Du willst wissen, was SEO Optimierung überhaupt ist? Oder hast Du schon eine ungefähre Ahnung und willst jetzt mehr wissen? Wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung und wie packst Du es am besten an? Und vor allem: Was bringt SEO Optimierung für Dein Unternehmen?

Alle Antworten darauf und noch mehr gibt’s hier!

Weiter unten findest Du eine Anleitung, die Schritt für Schritt erklärt, was wichtig ist und wie Du alle Faktoren beeinflusst. Du kannst alles nacheinander durchgehen. Aber Du kannst auch kreuz und quer lesen.

Die Anleitung hat alles was Du brauchst, damit es mit der SEO Optimierung klappt. Die wichtigsten Merkmale haben wir Dir rechts in einer Infographic zusammengefasst. Klicke einfach auf den Button und Du kannst Dir diese gratis herunterladen.

SEO Optimierung mit der Infographic von Kundenwachstum beim SEO Online Marketing

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SEO Optimierung ist kein Hexenwerk

Wenn es um die SEO Optimierung und Rankings bei den großen Suchmaschinen

wie Google, Bing und Co geht, hört man die unglaublichsten Geschichten.

Das Ganze ist zwar kein Hexenwerk, auch wenn es häufig so dargestellt wird. Mit etwas Know-How und strukturiertem Vorgehen ist das Erreichen von Top Platzierungen kein Ding der Unmöglichkeit. Ein gutes Google Ranking entsteht aber auch nicht über Nacht. Es gibt eine Vielzahl von Faktoren, die darüber entscheiden, ob Deine Website von den Suchmaschinenrobotern geliebt wird oder nicht.

Im Prinzip ist die Grundregel ganz einfach: Google, Bing & Co. arbeiten dauerhaft daran, ihre Crawling Roboter so zu optimieren, dass sie immer menschenähnlicher werden. Das bedeutet also im Umkehrschluß, je besser Deine Website und Deine Inhalte einem echten Menschen gefallen und ihm diese weiterhelfen, desto wahrscheinlicher ist es auch, dass der Suchmaschinenroboter der nächsten Generation es gut finden wird. Genau das ist das Ziel aller Suchmaschinenanbieter und demzufolge auch für die SEO Optimierung.

Wir halten also fest, dass wir grundsätzlich niemals Texte und Codes nur für die SEO Optimierung schreiben sollten, sondern immer für echte Menschen. Trotzdem gibt es einige technische Dinge, die zu beachten sind, damit Deine Webseiten auch von den Suchmaschinen für gut befunden werden. Diese stehen aber heutzutage in keiner Weise mehr im Widerspruch, sondern bilden eher eine perfekte Symbiose. Erfüllst Du die modernen Kriterien der SEO Optimierung für Texte, werden diese nicht nur den Suchmaschinen, sondern auch Deinem echten Leser besser gefallen.

Schritt für Schritt Anleitung - SEO Textoptimierung

Hier findest Du eine detaillierte Anleitung inklusive Videos für Dein SEO im Self-Service

Wir zeigen Dir nachfolgend Schritt für Schritt wie Deine On Page Inhalte die besten Chancen bekommen, von den Suchmaschinen weit vorne platziert zu werden. Eine Erfolgsgarantie für Seite 1 gibt es leider nie und jeder, der das verspricht, gilt sogar aus offiziellen Kreisen von Google als unseriös.
In den nachfolgenden Anleitungen erwähne ich häufig nur noch Google stellvertretend für alle gängigen Suchmaschinen. Das heißt nicht, dass die Fakten nur für Google gelten. Für Bing & Co. gelten ähnliche und zum Großteil sogar die gleichen Spielregeln für den Bereich der SEO Optimierung. Da Google aber immer noch Marktführer ist, ziehe ich Google häufiger als Beispiel heran.

Wenn es um die Veröffentlichung von Content geht, achten wir darauf, dass dieser im Vergleich zu Online-Inhalten Deiner Wettbewerber eine bessere Qualität aufweist, um höhere Rankings zu erhalten.

Wir nehmen Optimierungen vor in Bezug auf die Textlänge, die Fokus Keywords sowie semantische Keywords. Wenn Du neben der Optimierung auch die Veröffentlichung in unsere Hände legst, kannst Du Dir sicher sein, dass der Artikel optimal in der Ergebnisliste von Google & Co. erscheint und alle Einstellungen dafür zielführend gepflegt werden. Zudem werden innerhalb des Artikels alle Formatierungen übersichtlich und nach den Google-Richtlinien vorgenommen. Beim Hochladen der Bilder behalten wir die Ladegeschwindigkeit der Seite im Blick und nehmen wichtige Bezeichnungen unter Berücksichtigung der Keywords vor.

Textoptimierungen sind wichtig, um Google das Signal zu senden, dass regelmäßig an Deiner Seite gearbeitet wird und demnach immer aktuelle Informationen für die Leser zu finden sind. Außerdem gibt es immer wieder Änderungen in den Richtlinien von Google, sodass sich notwendige semantische Keywords verschieben und sich somit auch die Relevanz Deines Contents verschiebt. Im Sichtbarkeits-Report, den Du regelmäßig erhältst, kannst Du in der Liste „Keyword-Verlierer“ feststellen, welche Texte Du wieder nach oben pushen kannst.

Warum Texte bei der SEO Optimierung so wichtig sind


Am Anfang war das Wort!

Dieser machtvolle Satz aus der Bibel ist der Ursprung vom Content Marketing. Unabhängig davon, welcher oder ob überhaupt einer Religionsgemeinschaft Du angehörst, hat dieser Satz eine gigantische Bedeutung.

Es geht nicht darum, was richtig oder falsch ist. Es geht vielmehr darum, deutlich zu machen, welche unglaubliche Macht in der Meinungsbildung durch ein geschriebenes Wort erzeugt wird. Alle Gesetze der Welt sind geschriebene Wörter, alle Drehbücher für Filme sind geschriebene Wörter, jedes Hörbuch, Angebote, Aufträge, Verträge und auch der gesamte Inhalt Deiner Website etc. ist am Anfang immer ein geschriebenes Wort.

Geschriebene Wörter sind es, die zitiert werden, an denen sich Menschen orientieren, Sicherheit und Orientierung finden und auf denen unser gesamtes politisches und wirtschaftliches System aufgebaut ist.

Daher ist die Bedeutung von Wörtern so elementar bei der OnPage-Optimierung. In dieser Schritt für Schritt Anleitung geht es um Suchmaschinenoptimierung von Texten und Wörtern, die nicht nur Menschen gefallen sollen, sondern auch den Robotern der großen Suchmaschinenanbieter.

SEO Optimierung heißt auch: Die richtigen Keywords finden

Bevor Du mit dem Schreiben startest, lege als erstes unbedingt das Fokus-Keyword für den Content Deiner jeweiligen Unterseite fest. Die Suchbegriffe können dabei aus einem, zwei, drei oder sogar bis zu 4 Worten bestehen. Mehr ist aber nicht zu empfehlen. Je kürzer, desto besser! Allerdings besteht bei einzelnen Wörtern heute meist das Problem, das es zu viele Suchergebnisse und zu starken Wettbewerb in den SERP Search Result Pages dazu gibt. Daher bietet sich eine Kombination mehrerer Wörter sehr gut an. Mache unbedingt eine genaue Keyword-Recherche. Im Artikel Keyword Tools haben wir Dir verschiedene Anbieter dazu aufgeführt.

Beispielsweise liefert das Fokus-Keyword: „Friseur“ aktuell ca. 22 Millionen Ergebnisse bei Google. Das kombinierte Fokus-Keyword: „Friseur Wunstorf“ aber nur knapp 80.000 Ergebnisse. Das bedeutet, ich kämpfe beim Einzelwort „Friseur“ gegen 22 Millionen andere Texte und bei „Friseur Wunstorf“ nur gegen 80.000 Texte, in denen das Fokus-Keyword vorkommt. Der überwiegende Großteil der Ergebnisse ist jedoch nicht wirklich auf das Keyword optimiert und daher sollten Dich große Zahlen hier nicht gleich erschrecken.

Wenn Du Dir jetzt als nächstes die Qualität der Ergebnisse betrachtest, kannst Du schnell ein erstes Gefühl dafür bekommen, ob Dein Text überhaupt Chancen hat, auf Seite 1 zu kommen. Kämpfen bereits große Wettbewerber mit sehr starken Seiten und hochwertigen, langen Texten um die ersten Plätze? Und gibt es zudem noch zahlreiche Adwords Anzeigen? Dann sind Deine Chancen relativ gering. Denn Google Adwords Werbung erscheint ganz oben auf Seite 1 und verdrängt damit rein optisch schon andere Suchergebnisse. Anders, wenn Du genau das Gegenteil entdeckst.

Hochwertiger Content zahlt sich in der SEO Optimierung aus

Wenige qualitative und quantitative Texte steigern Deine Chancen erheblich, relativ schnell und leicht nach vorne zu kommen. Dieses zu erkennen, helfen auch spezielle Softwareprogramme, die genau solche Lücken aufdecken. Gerne helfe ich Dir dabei in einem Coaching weiter. Hochwertiger Content gehört zum Bereich der OnPage-Optimierung, einem wichtigen Teil der Suchmaschinenoptimierung.

Wir sehen also, es ist viel leichter mit dem Fokus-Keyword „Friseur Wunstorf“ nach vorne zu kommen als einfach nur mit „Friseur“. Wenn Dein Friseurladen nun in Wunstorf ansässig ist, hättest Du viel Energie, Kraft und Zeit verschwendet, Dich mit Deinem regionalen Geschäft bundesweit nach oben zu kämpfen. Willst Du auch die Nachbarorte erreichen, erstelle lieber einen eigenen Text für jede neue Keyword Kombination, wie z.B. „Friseur Garbsen“, „Friseur Bad Nenndorf“ usw. Auch wenn das auf den ersten Blick nach deutlich mehr Arbeit aussieht, stellt sich der Erfolg auf diese Weise viel schneller ein.

Jetzt bist Du vielleicht nicht regional tätig und Dein einzelnes Fokus-Keyword zeigt in der Keyword Analyse trotzdem eine lange Ergebnisliste mit hartem Wettbewerb an. Dann empfiehlt es sich, themenorientierte Wortkombinationen zu erstellen. Bei mir ist das wie folgt: Das Fokus-Keyword: „Marketing“ ist mit über 1,8 Milliarden Ergebnissen schier unmöglich zu besetzen. Daher erstelle ich für alles, was mit Marketing zu tun hat, einzelne Texte als 2er, 3er oder sogar 4er Fokus-Keyword-Kombinationen. Diese heißen dann beispielsweise Ambush Marketing, Content Marketing, Blog Marketing, Social Media Marketing, Social Media Marketing Manager uvm.

Wichtig ist in diesem Beispiel jetzt zu beachten, dass Social Media Marketing und Social Media Marketing Manager für die SEO Optimierung als zwei getrennte Suchbegriffe zu betrachten sind!

Niemals die Konkurrenz bei Keywords aus den Augen verlieren

Um geeignete Keywords für Deine SEO Optimierung zu finden, empfiehlt es sich auch einmal einen Blick auf den erfolgreicheren Wettbewerb zu werfen. So eine Analyse bieten wir im Rahmen der Sichtbarkeitsanalyse GRATIS für Dich an. Wenn Du es noch nicht getan hast, dann vereinbare am besten gleich so eine GRATIS Sichtbarkeitsanalyse und entdecke welches Potential in Deiner Website schlummert.

Was beim SEO Title zu beachten ist


Der SEO Title ist das erste, was festgelegt wird und später auch das auffälligste Merkmal in der Google Ergebnisliste, deswegen ist es extrem wichtig ihn richtig zu optimieren und anzupassen. Der Title wird bei Google farblich abgesetzt, ist von der Schriftgröße her hervorgehoben und direkt mit der von Dir hinterlegten URL verbunden.

Der folgende Screenshot zeigt Dir einen Title in der bekannten Suchergebnisseite von Google:

Der perfekte SEO Title für Deine SEO Optimierung zum Kundenwachstum

Zusätzlich ist der Title das Hauptelement, welches darüber entscheidet, ob die User auf Deine Seite klicken oder nicht. Je ansprechender der Seitentitel, desto mehr Besucher kommen auf Deine Seite. Wie viele Nutzer auf Deine Seite kommen, lässt sich gut mit Analyse-Tools wie Google Analytics oder der Search Console messen. Jeder einzelne Title sollte am besten nach den Regeln vom Quicky-Elevator Pitch gestaltet werden.

Der Suchende sollte durch Deinen Title sofort erkennen können, was ihn auf Deiner Seite erwartet. Zusätzlich sollte rüberkommen, welchen Nutzen und Mehrwert er bei Dir bekommt. Aber nicht nur der Suchende, sondern auch die Suchmaschine muss sofort erkennen können, um was es sich bei dem Text von Dir handelt. Dafür sollte auch das Fokus-Keyword direkt am Anfang stehen. Wenn das nicht möglich ist, muss Dein Fokus-Keyword aber spätestens ab dem 10. Zeichen des Titles beginnen.

Do´s für einen gelungenen Title:

  1. Kurz und knackig, aber trotzdem einzigartig, auffällig und animierend zum Anklicken.
  2. Das Fokus-Keyword sollte am Anfang, spätestens ab dem 10. Zeichen stehen.
  3. Suchende sollten sofort erkennen, worum es sich auf der Website handelt und was sie erwartet.
  4. SEO Title sollten für jede Seite einzigartig sein und dürfen nicht kopiert werden.
  5. Wenn Du bekannte Marken vertrittst, baue diese in den Title mit ein.
  6. Der Title darf nicht länger als 55 Zeichen sein, muss aber trotzdem einen logischen Satz ergeben.

Dont´s für einen gelungen Title

  1. Sonderzeichen oder sinnlos aneinandergereihte Keywords unbedingt vermeiden
  2. Keine Wiederholung der Hauptschlagwörter
  3. Fachbegriffe soweit wie möglich eleminieren oder wenigstens reduzieren
  4. Nicht auf Seiten führen, die nicht zum Title passen

1. Der Title sollte aus 40 – 55 Zeichen bestehen.

2. Das Keyword gehört in den Title.

3. Dein Keyword sollte im Title in den ersten 10 Zeichen auffindbar sein.

Was die URL ist und was Du bei der SEO Optimierung beachten solltest


Die Abkürzung URL steht für „Uniform Ressource Locator“. Sie dient als Adresse des Speicherortes für Dein Webdokument. Du kannst auch direkt die URL in die Adressleiste Deines Browsers eingeben und gelangst so ohne Umwege zu Deiner gewünschten Webseite. Die URL wird direkt unterhalb des Titles bei Google öffentlich angezeigt. Daher stellt sie ebenfalls einen wichtigen Indikator dar.

Die URL besteht aus mehreren Teilen. Als erstes erkennst Du das Protokoll-System, mit dem Dein Inhalt über das Internet übertragen wird. Üblich ist hier HTTP (Hypertext Transfer Protocol) oder HTTPS (HTTP Secure).

Die SEO URL, welche Auswirkung und Bedeutung diese auf dein SEO Optimierung hatSollte Deine Website noch nicht über ein sicheres HTTPS Protokoll übertragen werden, empfehle ich Dir dieses dringend nachzuholen und Deine Seite von HTTP auf HTTPS umzustellen. Dieses Protokoll System verschlüsselt nicht nur Deine Inhalte sicher, sondern garantiert auch die Echtheit der von Dir übertragenen Daten. Dadurch wird gewährleistet, dass beim Nutzer auch die Daten ankommen, welche von Deinem Webserver abgeschickt wurden, ohne dass diese durch Hacker manipuliert wurden.

Deine Seite wird damit nicht nur Deinen Kunden gegenüber vertrauenswürdiger. Auch Google belohnt Seiten, die ein sicheres HTTPS Protokoll aufweisen positiv im Ranking. Mehr dazu erfährst Du auch später noch, wenn es um Links geht.

Im zweiten Teil der URL wird Dein Domain-Name, also der Name Deiner Website angezeigt. Danach folgt die Top-Level-Domain (TLD) wie beispielsweise .de oder .com. Top-Level-Domains sorgen für eine Klassifizierung Deiner Domain und können auch geografische Signale senden, wie beispielsweise .de für Deutschland.

.de Domains werden übrigens unterbewußt bevorzugter angeklickt.

Danach folgt meistens der Pfad. Das ist der Text, der auf einen Unterordner, eine Kategorie oder eine Zielseite in Deiner Website hinweist. Der Pfad zeigt an, in welchem genauen Bereich sich die Seite auf Deiner Website befindet. Ich persönlich empfehle aus verschiedenen Gründen auf den Pfad zu verzichten. Zum einen ist die URL dadurch kürzer, was Dein User begrüßt.

Zum zweiten kann es sein, dass Du irgendwann einmal Deine Seite umbauen willst und Du Deinen Text innerhalb der Seite verschiebst. Dann würde Dein Text unter dem alten Pfad nicht mehr auffindbar sein und Du müsstest für jede URL eine Umleitung zu der neuen URL einrichten. Diesen Umstand kann man sich sparen, indem man auf den Pfad verzichtet.

Danach folgt der individuelle Seitenname, im Idealfall bestehend aus dem Fokus-Keyword. Da die URL unterhalb vom Title öffentlich in den Suchergebnissen bei Google erscheint, solltest Du auf zu lange und zu verwirrende Bezeichnungen verzichten.

Unerklärbare Abkürzungen, oder noch schlimmer Ziffernfolgen, lassen nicht nur Google ahnungslos sein, sondern schrecken auch noch potentielle Website-Besucher ab und reduzieren die Klickrate auf Deine Einblendung erheblich.

Verwende einfache URLs!

Je einfacher und klarer eine URL ist, desto besser. Idealerweise besteht eine URL nur aus Deiner Domain und Deinem Fokus-Keyword und ggf. dazwischen noch dem Pfad, wenn das aus verschiedenen nachvollziehbaren Gründen gewünscht ist.

1. Die URL sollte am besten aus dem Fokus-Keyword bestehen.

2. Die URL sollte nicht länger als 90 Zeichen sein.

Wie Du die Überschriften H1, H2 usw. korrekt einsetzt


Überschriften dienen dazu, den Inhalt Deines Textes für den Leser und den Suchmaschinenroboter zu strukturieren. Die Überschriften sind dabei hierarchisch von H1 bis H6 angeordnet und müssen auch genau so bei der Textgliederung verwendet werden. Dabei ist folgendes zu beachten:

Die Hauptüberschrift, die den gesamten Inhalt des Textes wiederspiegeln soll, ist die H1. Diese muß auch unbedingt einmal, aber auf keinen Fall ein zweites Mal, im Text verwendet werden. Sie stellt die Textüberschrift dar und steht ganz oben. Ideal ist es, wenn in der H1 Überschrift das Fokus-Keyword verwendet wird.

Danach folgen je nach Textlänge weitere H2, H3 oder auch H4 Überschriften in hierarchischer Reihenfolge zur Gliederung des Textes. Auch hier sollte ab und zu einmal das Fokus-Keyword sowie veränderte Schreibweisen des Fokus-Keywords verwendet werden.

Der richtige Aufbau der Überschriftenreihenfolge

Im folgenden Beispiel auf der nächsten Seite, findest Du einen Musteraufbau für eine logische und SEO freundliche Text-Gliederung durch Überschriften:

Überschrift mit Fokus-Keyword = H1

Textabschnitt 1 = H2 – Überschrift

Textabschnitt 1.1 = H3

Textabschnitt 1.2 = H3

————————-

Textabschnitt 2 = H2

————————-

Textabschnitt 3 = H2

Textabschnitt 3.1 = H3

Textabschnitt 3.1.1 = H4

Textabschnitt 3.1.2 = H4

Textabschnitt 3.1.3 = H4

————————-

Textabschnitt 4 = H2

Textabschnitt 4.1 = H3

Textabschnitt 4.2 = H3

Du solltest auf keinen Fall aus optischen Gründen die Hierarchie der Überschriften durcheinander bringen. Dieser Fehler wird leider häufig gemacht. Wenn Dir gewisse Schriftgrößen etc. der vorgegebenen Überschriften nicht gefallen, dann spreche mit Deinem Webdesigner, ob er diese auf Deine Wünsche anpassen kann. Die logische Gliederung sollte aber auf jeden Fall auch für das menschliche Auge erkennbar bleiben.

Mit der Überschriftenhierarchie wird den Suchmaschinen signalisiert, welches relevanter und welches nebensächlicher Inhalt auf Deiner Seite ist. Die Suchmaschinen werten von H1 bis H6 eine abnehmende Bedeutung zu. Aus diesem Grund empfehle ich, nicht tiefer als bis zu H4 zu gehen. Allerdings mag es Google auch nicht, wenn lange Texte nur aus H2 Überschriften bestehen.

Wichtiger Hinweis, um hier ein schlechtes Ranking zu vermeiden:

Verwende keine Überschriften außerhalb Deiner eigentlichen Contentbeiträge:

  • Keine Überschriften in der Navigation
  • Überschriften in Aktionsboxen außerhalb des Textes vermeiden, um z.B. auf den Eintrag in einen Newsletter hinzuweisen o.ä.
  • Auch im Footerbereich haben Überschriften nichts zu suchen
  • Nicht zu viele Textabschnittsüberschriften für extrem kurze Texte einsetzen wie beispielsweise Artikelkurzbezeichnungen o.ä.

Um Überschriften zu verfassen, die Deine Kunden und die Suchmaschinen lieben, empfehle ich Dir das Tool answerthepublic.com zu nutzen. Es ist komplett gratis. Gib auf der Seite einfach Dein Fokus-Keyword (am besten bestehend aus einem Wort) ein, wähle DE für Deutschland aus und klicke auf „Get Questions“ Jetzt werden mehrere relevante Fragen, die bei Google häufig gestellt werden, ermittelt und in Form einer oder mehrerer Mindmaps dargestellt. Arbeite Überschriften aus, die Antworten auf diese Fragen darstellen und Google sowie die „Fragensteller“ werden Deine Seite lieben, weil sie in Deinen Texten die Antworten für ihre Fragen finden.

Das Keyword gehört unbedingt mit in die Überschrift

Was Bilder im Content bewirken


Bilder sind für den Erfolg Deines Beitrages und Deiner gesamten Website enorm wichtig. Bilder lockern Deinen Text auf und transportieren Deine Informationen visuell.

1. Bildgröße

Auch Google liebt Bilder in Webseiten. Inhalte mit Bildern ranken tendenziell besser als Inhalte ohne Bilder. Auch die Bilder sollten allerdings auf Deine Seite optimiert sein, ansonsten kann es schnell ins Gegenteil kippen. Ein Patentrezept für die richtige Bildgröße gibt es leider nicht. Hier müssen wir zwei Betrachtungsweisen befriedigen. Zum einen zahlt sich eine geringe Dateigröße bei der Ladegeschwindigkeit Deiner Seite aus, zum anderen werden zu kleine Bilder, die ggf. verpixelt wirken, vom Seitenbesucher und auch von Google als negativ aufgenommen. Verwende für Deine Bilder am besten das .jpg oder .gif Format und komprimiere diese soweit wie möglich. Hierfür gibt es verschiedene Tools, wobei Du zwischen verlustfreier und verlustbehafteteter Komprimierung wählen kannst.

2. Dateiname

Das Bild sollte unbedingt unter dem Dateinamen des Fokus-Keywords, für das es verwendet wird, abgespeichert werden. Besteht Dein Fokus-Keyword aus mehreren Wörtern, solltest Du diese durch Bindestriche trennen. Sonderzeichen, Großbuchstaben und Umlaute wie ä und ö sollten unbedingt vermieden werden. Der ideale Bild-Dateiname für unser Beispiel (siehe Screenshot der URL) lautet also „branding-marketing.jpg“. Dies erleichtert Dir nicht nur das Auffinden und Verwalten, sondern ist auch aus Sicht der SEO Optimierung vorteilhaft.

3. Alt-Tag

Der Alt-Tag (oder auch Alternativtext beziehungsweise Alt-Text genannt) ist aus SEO-Experten Sicht einer der wichtigsten Angaben für Dein Bild, welcher auf keinen Fall fehlen sollte. Der Alternativtext für Dein Bild wird immer dann angezeigt, wenn Dein Bild aus verschiedenen Gründen einmal nicht dargestellt werden kann. Zusätzlich wird dieser Alternativtext von vielen Programmen für Sehbehinderte genutzt.

Der Alt-Tag beschreibt das Bild mit Worten und hilft Google so dabei, Dein Bild thematischen einordnen zu können. Zusätzlich entsteht durch den Alt-Tag die Möglichkeit, neben Deinem Fokus-Keyword noch weitere Keywords, Synonyme oder auch verwandte Suchbegriffe unterzubringen. Diese sollten allerdings stets zum Inhalt passen. Ein passender Alternativtext für unser Bild könnte beispielsweise sein: „Branding Marketing als wichtiger Bestandteil beim Kundenwachstum und der Neukundengewinnung“

4. Bild-Titel

Für den Titel des Bildes empfehle ich einfach Dein Fokus-Keyword zu verwenden. Damit erfährt Google, um welches Thema es sich bei dem Bild handelt und was darauf zu sehen ist. Da die Bilder ja grundsätzlich auf Deine Inhalte abgestimmt sein sollten, bietet sich das Fokus-Keyword sehr gut an. Der Titel erscheint übrigens in der Bildsuche bei Google immer dann, wenn Du mit der Maus über das Bild fährst.

Google erkennt die Inhalte Deiner Bilder selber immer besser

Zum einen ist es, wie oben beschrieben, zwar wichtig, genau zu beschreiben was auf einem Bild zu finden ist, zum anderen muß diese Beschreibung natürlich auch der Wahrheit entsprechen. Denn Google hat eine bestimmte Technik entwickelt, Deine Bilder auszulesen und dieses mit den von Dir hinterlegten Daten abzugleichen. Beschreibst Du beispielsweise einen Sonnenuntergang und dieser ist auf dem Bild nicht zu erkennen, wird auch Google das erkennen.

Was Google aus Deinen Bildern ausliest, kannst Du selber testen. Google stellt hierfür ein gratis Tools bereit. Gehe dazu einfach auf folgende Seite:

https://cloud.google.com/vision

Ziehe einfach ein beliebiges Bild auf die Maske dieser Website von Google, die sich Cloud Vision Api nennt. Im nächsten Schritt wird Dir angezeigt, was Google aus dem Bild alles erkannt hat. Möchtest Du in der Bildersuche gut gerankt werden, solltest Du unbedingt von gekauften Stockfotos Abstand nehmen. Google hat diese gekauften Bilder bereits auf unzähligen Seiten erkannt, was nachteilig ist. Wichtig ist auch, jedes Deiner Bilder nur einmal hochzuladen, um Duplicate Content zu vermeiden.

Gerne darfst Du die gleiche Bilddatei mehrmals auf Deiner Seite verwenden. Achte aber darauf, dass ein zweifach genutztes Bild nur über eine URL erreichbar ist und nicht unter mehreren verschiedenen URLs verwendet wird. Dann belohnt Dich Google sogar dafür, weil die Suchmaschine das entsprechende Bild nun als besonders wertvoll und relevant erachtet.

Im Beitrag sollte immer mindestens 1 Bild vorhanden sein, was idealerweise das Keyword im Dateinamen und Alt-Attribut benutzt.

Das Fokus Keyword als starkes Signal für Deine SEO Optimierung


Alle renommierten Agenturen für Suchmaschinenoptimierung empfehlen den Inhalt einer URL (also einen Beitrages) auf nur ein einziges Fokus-Keyword zu konzentrieren. Zusammengesetzte Wörter, wie in unserem Beispiel „Branding Marketing“ gelten aus Sicht der SEO Optimierung auch als ein Keyword.

Du solltest für jedes Fokus-Keyword auch nur einen einzigen Beitrag schreiben, sonst treten diese zueinander in Konkurrenz, was auch als Keyword-Kannibalisierung bezeichnet wird. Das mögen die Suchmaschinen selbstverständlich gar nicht.

Fokus-Keywords mit zu hohem Wettbewerb umkämpfe ich nicht, da der Aufwand aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zum Nutzen steht. Auch wenn man diese mit viel Aufwand gewinnen würde, wären sie meist schnell wieder verloren, sobald man sich anderen Dingen zuwendet. Ich bevorzuge mit einer spitzen Positionierung lieber ein breites und nachhaltiges Wachstum. So versuche ich fast jede 2er bis 4er Wortkombination zu besetzen, die mit Marketing zu tun hat. Das ist weitaus effektiver, anstatt die ganze Energie auf das 1er Fokus-Keyword „Marketing“ zu bündeln.

Best Practice Beispiel:

Das Keyword „Marketing“ hat alleine ca. 33.100 Suchanfragen im Monat. Das hört sich toll an, vor allem wenn man bedenkt, dass davon über 70% des Traffics auf Seite 1 fallen. Hier entstehen also über 23.000 organische Klicks für die angezeigten Ergebnisse auf Seite 1 bei Google. Wie schön wäre es, von diesem Kuchen etwas abzubekommen!

Das Ganze hat allerdings nur einen Haken: Für dieses Keyword gibt es bei Google 1,8 Mrd. Ergebnisse. Nun musst Du also Deinen Inhalt gegen 1,8 Mrd. andere Inhalte durchsetzen, um es auf Seite 1 zu schaffen! Eine Mammutaufgabe, die mit normalen Mitteln nicht zu bewältigen ist. Daher konzentrieren wir uns lieber auf Keywords, die nicht ganz so hart umkämpft sind und meist aus einer 2er, 3er oder auch 4er Wortkombination bestehen.

Betrachten wir nun die 2er Kombinations-Keywords zum Thema Marketing, haben wir folgende Suchvolumina ermittelt:

_______________________________________

Gesamtsumme => 37.620 Suchanfragen

Zusammen ergeben diese acht Fokus-Keywords übrigens mehr Suchanfragen als das eine Keyword „Marketing“ alleine. Natürlich müssen wir jetzt auch 8 einzelne Texte schreiben. Aber das lohnt sich definitiv. Denn ob Du jemals auf Seite 1 bei Google mit dem Fokus-Keyword „Marketing“ kommen wirst, das steht in den Sternen und gleicht dem Kauf eines Lottoloses.

Die acht oben aufgeführten Keywords halte ich mit den in Punkt M beschriebenen Textlängen fast dauerhaft organisch in den Top 100 Ergebnissen. Die Hälfte davon sogar regelmäßig auf Seite 1. Somit profitiere ich durch die bewusste Streuung beständig von mindestens einem der Keywords und muss nicht um Sichtbarkeit und somit auch nicht um Kundenwachstum bangen, wenn mal eines abstürzt. Die ganze Energie auf das eine Wort „Marketing“ zu konzentrieren, entspräche alles auf eine Karte setzen. Diese Technik kann ich nicht empfehlen.

Schaffe Dir ein sicheres Keyword Portfolio

Baue Dir also ähnlich einem gesunden Aktien-Portfolio ein gesundes Keyword-Portfolio auf, welches Du regelmäßig pflegst und ergänzt. Das schafft beständige und nachhaltige Sichtbarkeit im Netz und folglich auch Kundenwachstum.

Um neue potentielle Keywords gegeneinander vergleichen zu können, gibt es eine Formel, wodurch sich mögliche Keywords nach einem Index vergleichen lassen. Die Formel lautet:

Anzahl der Suchanfragen

——————— = Summe x 1.000 = Faktor der Chance

Ergebnisse auf Google

Solltest Du zusätzlich noch über ein Keyword-Analyse-Tool (beispielsweise bananacontent.de o.ä.) verfügen, kannst Du diesen Faktor noch mit dem Konkurrenzwert ins Verhältnis bringen.

Setze das Fokus-Keyword nun an mehreren Stellen in Deinem Dokument ein und verwende dabei auch verschieden Schreibweisen und Synonyme. Wie schon im Bereich Überschriften beschrieben, gehört Dein Fokus-Keyword unbedingt in die H1 Überschrift, aber auch in die H2 und ggf. H3. Außerdem muß Dein Fokus-Keyword unbedingt im ersten Absatz innerhalb der ersten 500 Zeichen Deines Textes nochmals auftauchen. Zusätzlich solltest Du es fett oder kursiv markieren.

Empfohlene Keyword Dichte

Was die empfohlene Häufigkeit zur Verwendung des Fokus-Keywords (allgemein bekannt als Keyworddichte) innerhalb einer URL angeht, gibt es leider keine verlässlichen Zahlen mehr. Die Wahrheit liegt wohl bei einer Dichte zwischen 1,2% und 2,5% bezogen auf die Anzahl der gesamten Wörter im Text. Je nach SEO-Tool sollte die Maximalgrenze von 2,5% bis 3% allerdings auf keinen Fall überschritten werden. Die Tendenz geht eher in Richtung 1,2% bis 1,5%. Im Zweifelsfall sollte die Fokus-Keyword Dichte im Text eher knapp darunter als zu hoch sein, was ich auch Dir für Deine SEO Optimierung empfehlen würde.

1. Das Keyword soll sich mind. 2 Mal im Text befinden.

2. Das Keyword soll sich innerhalb der ersten 500 Zeichen im Text befinden.

3.Das Keyword soll im Text mind. 1 Mal fett oder kursiv formatiert sein.

Das Fokus Keyword als starkes Signal für Deine SEO Optimierung


Verwandte Keywords sind nicht unbedingt Wörter, die dem Fokus-Keyword entsprechen, wie Synonyme. Verwandte Keywords stehen aus Sicht der Suchmaschinen eng mit dem Fokus-Keyword in Verbindung, wie zum Beispiel die Worte Rezepte – schnell – Koch – Lebensmittel – gesund – kochen. Hier setzt das System der semantischen Suche an.

Was ist die semantische Suche

Bei der semantischen Suche handelt es sich um eine Suchmethode, wo die inhaltliche Bedeutung einer Suchanfrage im Mittelpunkt steht. Diese Suche unterscheidet sich deutlich von der herkömmlichen Keyword-basierten Suche oder search, bei der nur nach bestimmten Schlüsselwörtern im Text gesucht wird.

Die semantische Suche wird in Zukunft garantiert noch mehr an Bedeutung gewinnen. Es wird daran gearbeitet, dass sie immer besser der Vorgehensweise des menschlichen Gehirns entspricht, wodurch Assoziationen mit anderen inhaltlich relevanten Texten in Verbindung gebracht werden sollen. Ziel ist es, inhaltlich korrektere Suchergebnisse zu liefern.

Aufgrund der steigenden Anzahl an semantischen Suchanfragen, vor allem durch Sprache (auch Voice Search genannt) wird es immer wichtiger, aus komplexen Fragen oder ganzen Sätzen, die Absicht des Suchenden zu erkennen. Das stellt die Suchmaschinen vor ganz neue Herausforderungen. Sie müssen die korrekte Bedeutung von gesprochenen Wörtern erkennen und dann mit den Ergebnissen in einen Kontext bringen.

Aus diesem Grund ist es wichtig, verwandte Keywords in einen Text einzubauen und so langfristig den Rankingerfolg von Deinem Inhalt zu sichern.

Best Practice Beispiel für die SEO Optimierung

Schreibst Du beispielsweise einen Blog-Artikel über Branding Marketing, sind aktuell ermittelte verwandte Keywords folgende:

  • marke
  • marketing
  • branding
  • marken
  • unternehmen
  • quelltext
  • isbn
  • artikel
  • produkte
  • product
  • media
  • aufbau
  • eigenschaften
  • jobs
  • reputation
  • konsumenten
  • market
  • online
  • business

Ich baue diese Keywords dann so gut wie möglich mit in meine Texte ein. Die verwandten Keywords können sich allerdings im Laufe der Zeit verändern. Sollte eine URL im Laufe der Zeit beispielsweise im Ranking sinken, lohnt es sich, einmal den Text auch auf die verwandten Keywords zu überprüfen und gegebenenfalls nochmals zu optimieren.

Ich benutze dafür derzeit das bereits oben erwähnte Word Press SEO Plugin bananacontent.de, welches mit einem Klick auf den Artikel sofort eine aktuelle und umfangreiche Pageanalyse liefert. Zusätzlich wird mir durch das Tool auch gleich die empfohlene Anzahl der jeweiligen Wörter angezeigt, nach der man die Keywords im Text einbauen sollte.

Wenn Du bananacontent.de oder ein anderes Tool nicht einsetzt, empfehle ich Dir Dein Fokus-Keyword einmal mit folgender GRATIS Seite auf semantische Suchergebnisse zu überprüfen:

semager de empfohlen von kundenwachstum für die seo optimierung

https://www.semager.de

Auf der Seite kannst Du ohne Registrierung ganz einfach Dein Fokus-Keyword eingeben und bekommst ebenfalls eine umfangreiche semantische Analyse.

Achte darauf, dass Du verwandte Keywords mit in den Text einbaust und diese regelmäßig auf Veränderungen überprüfst.

Wie Du Deinen Inhalt für die SEO Optimierung erstellst


Immer mehr Webseiten werden mittlerweile mobil abgerufen. Daher wird es immer wichtiger, dass Deine Inhalte zum einen Responsive sind (für mobile Endgeräte geeignet) und zum anderen aber auch eine einfache Lesbarkeit aufweisen. Das sehen nicht nur die Leser Deiner Texte so, sondern auch Google & Co im Rahmen von Mobile First.

Inhalte, die einfach zu lesen sind, führen nicht nur zu einem besseren Ranking. Sie erzeugen auch eine bessere Share-Quote (Verteilungsquote im Social Media) und eine deutlich höhere Conversion Rate. Und die Erhöhung der Conversion Rate (> Eintragungsquote in Deine Leadliste zum Beispiel das Eintragen der E-Mail-Adresse in einen Newsletter) ist ja genau das Ziel, wofür wir den ganzen Aufwand betreiben.

Ich gebe Dir jetzt 5 Merkmale, die Google untersucht. Sie helfen Dir dabei, die Lesbarkeit Deiner Texte zu verbessern.

1. Merkmal: Klar gegliederte Absätze

Dazu gliederst Du Deine Texte am besten mit Hilfe von H2, H3 und H4 Überschriften in Absätze, wie in Punkt C bereits beschrieben. Das wichtigste aus dem jeweiligen Absatz sollte in der Überschrift sofort erkennbar sein. Der folgenden Text erklärt dann nur noch die Überschrift in der Tiefe. So kann Dein Leser beim Überfliegen der Überschriften bereits den gesamten Inhalt Deiner Seite erfassen.

Ein Absatz sollte aus maximal 5-6 Sätzen bestehen. Danach muss ein neuer Absatz folgen. Natürlich muss dann nicht jeder Absatz eine neue Überschrift erhalten. Aber spätestens nach 300 Wörtern ist aus SEO Sicht definitiv eine neue Überschrift erforderlich.

Zusätzlich sollte sich im ersten Absatz innerhalb der ersten 500 Zeichen, einmal das Fokus-Keyword befinden und fett oder kursiv markiert werden.

2. Merkmal: Kurze Sätze

Schreibe unbedingt kurze Sätze, ohne diese zu verschachteln. Zum einen sind kurze Sätze viel leichter zu lesen und zum zweiten wird der Inhalt dadurch viel schneller aufgenommen. Zusätzlich entstehen auf diese Weise weniger Grammatikfehler.

Als Faustformel gilt, dass ein Satz 20 Wörter nicht übersteigen sollte. Ich weiß, das ist nicht immer möglich. Versuche es aber bestmöglich zu beherzigen. Sollte es trotz Allem mal nicht möglich sein, stelle auf jeden Fall sicher, dass je Absatz nur maximal ein längerer Satz vorkommt.

3. Merkmal: Eliminiere schwierige Fremdwörter

Auf meinen Seminaren sage ich immer, dass Deine gesamte Kommunikation, Prospekte, E-Mails, Angebote etc. so geschrieben sein sollen, dass sie von einem 10-jährigen verstanden werden können. Das gleich gilt natürlich auch für Deine SEO Texte. Eleminiere daher unbedingt Fremdwörter aus Deinen Artikeln.

Auch Wörter, die aus vier oder noch mehr Silben bestehen, werden aus SEO Sicht als schwer lesbar eingestuft. Vermeide die Verwendung solcher Wörter soweit wie möglich. In manchen Fällen ist natürlich auch dieses nicht vermeidbar. Gerade wenn sich das Thema um ein mehrsilbiges Wort dreht, wie beispielsweise Neukundengewinnung. Wenn das auch mal bei Dir der „Ausnahmenfall“ sein sollte, dann achte in dem betroffenen Text unbedingt darauf, Merkmal 2 und 3 sehr genau einzuhalten.

4. Merkmal: Sorge für Abwechslung

Steigere die Attraktivität Deiner Texte. Dieses kannst Du erreichen, indem Du die Länge der Absätze variierst. Versuche, Synonyme für Wörter einzusetzen, die Du häufig verwendest. Tausche auch einfach mal das Wort „und“ und „oder“ gegen „auch“ und „darüber hinaus„. Auch das hilft dabei Deine Texte lesbarer und attraktiver zu machen.

5. Merkmal: Verwendung von Übergangswörtern

Du machst Deine Inhalte wesentlich lesbarer, wenn Du sogenannte Übergangswörter verwendest. Übergangswörter sind Wörter wie „weil“, „also“ oder „neben“. Sie sorgen bei Deinen Lesern für Orientierung und signalisieren, dass etwas folgt.

Beispiel: Wenn Du etwas zusammenfassen willst, verwendest Du die ausgeschriebenen Wörter: zuerst, zweitens, drittens etc.. Wenn Du die Zusammenfassung dann abschließen willst, verwendest Du Wörter wie zum Beispiel: folglich, zusammenfassend o.ä.

Durch die Verwendung von Übergangswörtern wird die Beziehung zwischen zwei Sätzen für den Leser und für den Suchmaschinenroboter offensichtlich.

Deine Leser und auch Google werden Dir den bewussten Einsatz solcher Wortverbindungen danken, da die Inhalte so besser verstanden werden. Nachfolgend habe ich Dir einmal eine alphabetische Auflistung solcher möglichen Übergangswörter beigefügt:

Auflistung möglicher Übergangswörter

A: aber – abgesehen von – alldieweil – allerdings – als dass – also – anderenteils – andererseits – andernteils – anders – ausgedrückt – anders formuliert – anders gefasst – anders gefragt – anders gesagt – anders gesprochen – anfänglich – anfangs – angenommen – anschließend – außerdem – auch wenn – auf grund – auf jeden Fall – aufgrund – ausgenommen – aus diesem Grund – außer – außer dass – außer wenn


B: Beispielsweise – besser ausgedrückt – besser formuliert – besser gesagt – bloß dass – besser gesprochen – bevor – beziehungsweise – bspw. – bzw.


D: d.h. – da – dabei – dadurch – dafür – dagegen – daher – dahingegen – danach – dann – darauf – darum – das heisst – das heißt – dass – daß – davor – dazu – dementgegen – dementsprechend – demgegenüber – demgemäß – demzufolge – denn – dennoch – des Weiteren – deshalb – dessen ungeachtet – deswegen – doch – dort – drittens


E: ebenfalls – ebenso wie – ehe – einerseits – einesteils – entsprechen – erstens


F: Falls – ferner – folglich


G: genauso – genauso wie


H: hierdurch – hierzu – hingegen


I: im Folgenden – im Gegensatz daz – im Grunde genommen – immerhin – indem – infolge – infolgedessen – inzwischen


J: je nachdem – jedenfalls – jedoch


K: kurzum


M: mit anderen Worten


N: nachdem – nebenher – nichtsdestotrotz – nichtsdestoweniger


O: ob – obendrein – obgleich – obschon – obwohl


S: schließlich – seit – seitdem – sobald – sodass – sofern – solange – somit – sondern – sooft – sowie – später


T: trotz – trotzdem


U: überdies – übrigens – umso mehr – umso weniger – und zwar – unter dem Strich – unbeschadet dessen


V: vielmehr – vorausgesetzt – vorher


W: während – wegen – weil – weiter – weiterhin – wenn – wenngleich – wennschon – weshalb – widrigenfalls – wiewohl – wohingegen


Z: zudem – zuerst – zufolge – zuletzt – zum beispiel – zumal – zuvor – zwar – zweitens

Kurze Sätze und Absätze mit klarer Gliederung und wenigen Fremdwörtern sorgen für eine gute Readability. Das belohnt Google ebenfalls.

Zwischenüberschriften erzeugen bei Mensch und Crawl Roboter eine übersichtliche Textgliederung


Wie schon in Punkt C beschrieben, sind Zwischenüberschriften sehr wichtig, um Deinen Text zu gliedern. Für ein positives SEO Signal muss spätestens nach 300 Wörtern eine Zwischenüberschrift kommen. Die Hierarchie von H2, H3 und H4 ist dabei peinlichst genau einzuhalten, wie ebenfalls im Punkt C beschrieben. Mindestens einmal sollte auch Dein Fokus-Keyword in einer Zwischen-überschrift verwendet werden.

Tipp: Um dem Leser eine noch größere Usability (Benutzerfreundlichkeit) zu bieten, habe ich beispielsweise eine Auswahl der wichtigsten H2 Überschriften in den Kopfbereich des Artikels mit kleinen Vorschaubildern (sogenannten „Thumbnail“ Grafiken) eingefügt. Wenn der Leser darauf klickt, landet er sofort im entsprechenden Bereich des Artikels, ohne dass er langwierig scrollen muß. Siehe Bild:

Beispiel für SEO Optimierung von Zwischenüberschriften von Kundenwachstum

1. Es sollte sich mindestens eine Zwischenüberschrift im Text befinden.

2. Spätestens alle 300 Wörter eine Zwischenüberschrift einbauen.

3. Das Keyword soll mind. 1 Mal in einer Zwischenüberschrift verwendet werden.

Aufzählungen und Checkpoints erleichtern das lesen und sorgen für eine gute Readebility


Neben der Gliederung durch Zwischenüberschriften empfiehlt es sich, Aufzählungen und Nummerierungen in die Texte einzubauen. Auch das bietet Deinem Leser gerade bei langen Texten eine gute Orientierungshilfe. Auch Google liebt Texte mit Aufzählungszeichen und/oder Nummerierungen. Versuche daher, wenn möglich, in jeden Text mindestens eine der beiden Möglichkeiten zu integrieren.

1. Das Auge des Menschen bleibt beim Überfliegen vom Text sofort an Aufzählungszeichen hängen.

2. Die ideale Anzahl beträgt mind. 3 und max. 7 Aufzählungszeichen untereinander.

Bilder lockern den Text auf und begeistern Deine User


Bilder innerhalb Deines Textes sorgen für mehr Freude beim Lesen. Gerade bei langen Texten sind Bilder, Grafiken oder Illustrationen eine beliebte Abwechslung. Schon beim Scrollen durch den Text bleiben viele Leser an den Bildern hängen. Sollte Dein Seitenbesucher vor dem Lesen den Text scrollen und entdeckt gerade bei langen Texten keine Bilder, klicken viele schon wieder weg, bevor sie überhaupt mit dem Lesen begonnen haben.

Bilder sorgen somit nicht nur für mehr Leichtigkeit, sondern erhöhen die Verweildauer auf Deiner Seite erheblich. Das macht sich dann wiederum in der Conversion Rate und dem Google Ranking bemerkbar. Die Bilder sollten auch immer thematisch zum entsprechenden Absatz passen und das geschrieben Wort optisch wiederspiegeln. Bilder sind wie oben schon beschrieben aus sicht der SEO Optimierung sehr interessant.

Wichtige Suchmaschinenkriterien für Bilder

Speichere jedes Bild vorher unbedingt wieder unter dem Fokus-Keyword in der kleinstmöglichen benötigten Größe ab. Eventuell kannst Du es um ein weiteres Unterkeyword ergänzen. Damit meine ich nicht, dass Du Mini-Bilder in Deinen Text bauen sollst! Große Bilder sind ohne Frage ansprechender. Achte aber unbedingt darauf, dass diese von der Dateigröße niemals größer als benötigt sind.

Genauso wie beim Beitragsbild (Punkt D) müssen auch die Bilder, die innerhalb des Textes verwendet werden, alle mit einem Title und einem Alt-Tag beziehungsweise Alt-Attribut versehen werden.

Wir von KUNDENWACHSTUM.de verwenden immer mindestens 3-5 Bilder passend zu den H2 Überschriften im Text.

Videos erhöhen die Verweildauer und Interaktion auf Deiner Website erheblich


Als attraktive Abwechslung zu rein statischen Bildern sind auch eingebettete Videos bei den Lesern und den Suchmaschinen sehr beliebt. Im Prinzip hast Du zwei verschiedene Möglichkeiten, wobei ich die zweite favorisiere:

  1. Das Video in die eigene Webseite Mediathek hochladen

Mit dieser Technik fügst Du Dein Video einfach Deiner Mediathek hinzu, indem Du es dort hochlädst. Diese Technik kann allerdings schnell dazu führen, dass die Geschwindigkeit Deiner Seite rapide abnimmt. Das kommt daher, weil das Bild mit der ganzen Dateigröße jetzt auf Deinem eigenen (bzw. dem Webserver Deines Hosting-Unternehmens) liegt. Die meisten Standard-Verträge sind für solche Datenmengen nicht ausgelegt.

Vorteil:

Du bist unabhängig von anderen Plattformen und hast keinen Stress mit Werbeeinblendungen etc.

Nachteil:

Alle Views Deines Videos werden nicht gezählt. Außerdem kann Dein Video nicht auf YouTube gefunden werden, welches die zweitgrößte Suchmaschine der Welt ist. Dieses wirkt sich auch nachteilig auf Dein Ranking aus, denn YouTube gehört zu Google.

Möchtest Du Dein Video trotzdem nicht auf YouTube oder anderen Videoplattformen hochladen, sondern definitiv auf Deiner eigenen Webseite platzieren, empfehle ich Dir unbedingt den Einsatz von einem Video Plugin.

Es gibt dazu zahlreiche Anbieter für die verschiedensten Einsatzzwecke. Schaue Dich dazu am besten im Plugin Bereich von Word-Press um und suche Dir das für Deine Anforderungen Sinnvollste heraus.

  1. Externes Video von YouTube oder anderer Plattform einbetten

Wähle Dein gewünschtes Video einfach auf YouTube aus, klicke auf „Teilen“ und dann auf „Einbetten“, siehe Bild:

Ideale Video Integration für die SEO Optimierung bezüglich Kundenwachstum

Danach wird Dir ein Fenster mit dem Einbettungscode angezeigt (siehe nächste Abbildung). Ich empfehle Dir zunächst alle Häkchen zu entfernen, damit das Video auf Deiner Seite keine ablenkenden und störenden Elemente aufzeigt.

Perfekte Video Integration für die SEO Optimierung bezüglich Kundenwachstum

Klicke, nachdem Du alle Häkchen entfernt hast auf „Kopieren“. Öffne jetzt Deinen Text in Word Press, wähle die Textansicht, gehe zu dem Bereich, wo Dein Video eingefügt werden soll und kopiere den Code aus Youtube an diese Stelle (siehe Screenshot):

Einwendfreie Video Integration für die SEO Optimierung bezüglich Kundenwachstum

Wichtig ist der markierte Code hinter der Videoadresse. Dort sollte unbedingt folgender Code zu finden sein: „?rel=0“ . Dieser sorgt dafür, dass nach Deinem Video kein anderes Video automatisch durch YouTube abgespielt wird. Darauf solltest Du unbedingt achten, denn es gibt nichts ärgerlicheres, als wenn zufällig ein Video Deines Wettbewerbers auf Deiner Webseite abspielt, nur weil YouTube es als nächstes für die automatische Wiedergabe ausgewählt hat.

Suchmaschinenoptimierung für Dein Video

Möchtest Du, dass Dein Beitrag auch als Videobeitrag von Google erkannt wird? Dann verwende das Wort Video unbedingt im Titel sowie einige Male innerhalb des Beitragstextes. Der Artikel, der den Inhalt des Videos beschreibt, sollte lediglich 300-500 Wörter enthalten, um hier ein bevorzugtes Ranking zu erzielen.

Die Verwendung von Videos kann Vorteile haben, da Google immer häufiger Videos mit in der Ergebnisliste anzeigt. Sie fallen dann sofort ins Auge, weil sie aus den klassischen Suchergebnissen herausstechen.

Eine Garantie dafür, dass Dein Artikel mit einem Video auf diese Art und Weise weit vorne gerankt wird, bekommst Du leider nicht. In der Praxis hat diese Technik aber schon häufig für große Ranking-Erfolge gesorgt.

Einen doppelten Nutzen durch das Einbetten von Videos auf Deiner Webseite hast Du vor allem, wenn Du einen eigenen YouTube Kanal betreibst. Du kannst Deinen YouTube Kanal sehr gut und organisch pushen, indem Du Deine veröffentlichten Videos immer wieder auf Deiner Webseite einbaust.

Starte Deinen eigenen YouTube Kanal

Ein eigener YouTube Kanal ist wirklich sehr zu empfehlen und relativ schnell, einfach und gratis eingerichtet. Wie Du das Ganze machst, erfährst Du im Artikel YouTube Marketing.

Die folgende Statistik macht deutlich, wie hoch der Stellenwert von YouTube geworden ist:

Statistisk über den Konsum von Online Videos in Bezug auf SEO Optimierung und Kundenwachstum

YouTube hat von der Nutzung her den eigenen Mutterkonzern Google bereits überholt. Wenn Du es also noch nicht getan hast, lohnt es sich wirklich, darüber nachzudenken, einen eigenen YouTube Channel zu starten.

Videos erhöhen die Verweildauer der Nutzer auf Deiner Seite erheblich, was wiederum für eine hohe Attraktivität der Seite spricht.

Erzeuge mit guten Call to Action Buttons eine höhere Conversion Rate


Zwar sind Call-to-Actions für die reine SEO Optimierung nicht unbedingt relevant, aber trotzdem sehr wichtig für Dich als Unternehmer. Das Platzieren von Call-to-Action-Funktionen innerhalb Deiner Texte fördert die Conversion rate erheblich.

Um Conversion zu erzeugen, hast Du im Prinzip 4 Möglichkeiten:

  1. Du baust weiterführende Links zu Deiner Affenfaust in den Fleißtext ein. Diese laufen dann über ein Eintragungs- oder Anforderungsformular.
  2. Du erstellst auffallende Call-to-Action-Buttons, die im Text hervorgehoben sind. Sie machen auf den ersten Blick deutlich, dass diese zu einem Download o.ä. führen.
  3. Du integrierst Dein Anfrageformular direkt in den Text.
  4. Du lässt ein Pop-up-Fenster programmieren, welches Deine Leser dazu animiert, sich in Deinen Newsletter einzutragen bzw. Deine Affenfaust anzufordern. Ich bin persönlich nicht der Freund von aggressiven Pop-up-Fenstern, da diese häufig zum Verlassen der Seite führen.

Für eine dieser 4 Varianten solltest Du Dich in jedem Fall entscheiden, denn jeder Leser, der Deine Seite verlässt, ohne seine Kontaktdaten hinterlassen zu haben, ist im Prinzip für Dich nichts Wert.

CtA´s sind einer der größten Conversion Booster.

Wieviele Wörter Dein Text haben sollte, bestimmt auch der Wettbewerb mit


Aus wie vielen Wörtern Dein Text bestehen sollte, der die Seite 1 bei Google o.ä. erreichen soll, wird maßgeblich vom Wettbewerb bestimmt.

Möchtest Du um ein härter umkämpftes Keyword ringen, musst Du schon einiges an Content auffahren. Es geht bei der Textlänge nicht unbedingt darum, ob Du der Meinung bist, dass „das vermutlich sowieso keiner liest“.

Wichtige Ranking Faktoren bei der Anzahl von Wörtern

Zwei Faktoren müssen passen, um ein gutes Ranking zu erzielen: Zum einen mehr Quantität als die Wettbewerber (also mehr Wörter). Zum anderen darf auch die Qualität nicht leiden. Hier sind das Fokus-Keyword (siehe Punkt E) und verwandte Keywords (siehe Punkt F) für die semantische Suche zu beachten.

Wie lang ein Text am Ende sein sollte, dazu gibt es zahlreiche verschiedene Meinungen. Sicherlich kann man einfach ewig lange Texte schreiben, welches die Erfolgschancen aus Sicht der SEO Optimierung auch meist erhöhen würde. Aus Unternehmer-Sicht ist dies aber nicht wirklich effektiv.

Wir analysieren mit unseren Softwareprogrammen den Wettbewerb und erstellen daraus ein Anforderungsprofil an Deinen Text. So eine detailierte Analyse bieten wir übrigens komplett kostenfrei und unverbindlich an. Gehe dazu einfach auf folgende Seite und vereinbare direkt einen Gratis Online-Termin: ZUR GRATIS ANALYSE

Textlänge ohne Softwareprogramme bestimmen

Um auch zukünftig gut zu ranken und einen Text nicht schnell wieder nachbessern zu müssen, haben Texte heutzutage für eine URL mit unter 1.000 Wörtern langfristig keine großen Chancen mehr. Ich selber habe folgende Richtwerte als Faustformel entwickelt, die sich bei mir in der Praxis bewährt haben. Natürlich ohne Gewähr und Garantie auf Erfolg, sondern als reine Richtwerte zu verstehen:

  • 1.000 Wörter für einfache Fokus-Keywords, bestehend aus 3-4 Wörtern mit wenig Suchergebnissen und geringem Wettbewerb.
  • 1.000 bis 1.500 Wörter für Fokus-Keywords bestehend aus 2-3 Wörtern mit mittlerem Suchergebnissvolumen und mittlerem Wettbewerb.1.500 bis 2.100 Wörter für mittelstarke Fokus-Keywords bestehend aus 2-3 Wörtern mit mittlerem bis hohem Suchergebnissvolumen und mittlerem Wettbewerb.
  • 2.100 bis 2.500 Wörter für starke Fokus-Keywords bestehend aus 1-2 Wörtern mit mittlerem bis höheren Suchergebnisvolumen und mittlerem Wettbewerb.

Die oben beschriebenen Angaben bieten Dir eine Orientierungshilfe für den Start. Beobachte das Ranking Deiner Inhalte, die Du ins Netz stellst am Anfang sehr genau. Das hilft Dir dabei, eigene Erfahrungswerte zu sammeln.

Um zu kontrollieren, wie Google auf Deine Webseite und Deine Inhalte reagiert, bekommst Du bei jedem Support Package von Kundenwachstum.de wöchentlich einen ausführlichen Report über Deine Webseite. Teste diese Möglichkeit einmal mit einer GRATIS Sichtbarkeitsanalyse, denn hier kannst Du alle wichtigen Verläufe ablesen und ggf. justieren, um Deine Sichtbarkeit im Netz zu erhöhen.

Vereinbare gerne auch ein Coaching mit uns, um über strategische Maßnahmen zu sprechen und einen Handlungsplan zu erstellen.

1. Die Menge macht’s nicht allein!

2. Bei der Anzahl an Wörtern geht es darum, stärker und qualitativer zu sein als die Inhalte der Wettbewerber.

3. Daher geben die Top-Plazierungen den Maßstab für die Anzahl der Wörter vor, an denen es sich zu orientieren gilt.

Nutze dieses häufig vergessene Element der SEO Optimierung


Wenn es um SEO-Strategien geht, kommt die Sprache auch schnell auf Links. Diese sind nach wie vor ein wichtiger Rankingfaktor bei Google. Die meisten konzentrieren sich nur sehr stark auf die externen Links, also die Links, die von anderen Seiten auf Deine Domain oder Deine URLs (Unterseiten) verweisen. Diese Links werden häufig auch als Backlinks bezeichnet.

Die Investition, die in Backlinkaufbau gesetzt wird, ist selbst im KMU Bereich enorm. Häufig sogar, ohne dabei die Effizienz dieser Aktivitäten aus wirtschaftlicher Sicht zu hinterfragen. Damit will ich nicht sagen, dass der Aufbau externer Links pauschal schlecht ist. Ich wäge aber immer sehr gerne ab, wieviel Aktivität für welchen Bereich wohl am effektivsten ist.

Häufig wird hierbei die interne Verlinkung völlig vernachlässigt und das zu Unrecht! Das Setzen von internen Links ist ein sehr mächtiges SEO-Mittel. Doch leider beschränkt sich die interne Verlinkung der meisten Webseiten lediglich auf die Navigationsleiste und einzelne Linktexte oder Buttons. Hinter sehr vielen großen SEO-Erfolgen und auch dem größten aller Zeiten (Wikipedia) steckt eine durchdachte interne Verlinkungsstrategie.

Worin der Unterschied zwischen internen und externen Links liegt, erkennst Du sehr gut in folgender Darstellung:

Unterschied von internen und externen Links für Dein Ranking bei Google

Die Bedeutung von internen Links

Nach Aussagen von Google, haben interne Links insgesamt 30 Billionen Seiten im Internet indexiert. Dazu ruft der Googlebot-Crawler ständig einzelne dieser Seiten auf und folgt dann den Links, die auf dieser Seite zu finden sind.

Mit dieser Technik springt der sogenannten Crawl-Roboter von Seite zu Seite und speichert alle gefundenen Informationen auf den Google Servern ab. Die meisten dieser 30 Billionen Seiten erreicht der Google Crawl Roboter aber nur über interne Links und nicht über externe. Das kommt daher, weil für die meisten Unterseiten keine externen eingehenden Links existieren. Woher kommt das?

Trägst Du Deine Website beispielsweise in ein Branchenverzeichnis o.ä. ein, dann möchtest Du, dass die Menschen auf Deine Seite gelangen. Genauso auch der Google Crawl-Roboter. Er ist nichts anderes als ein virtueller Seitenbesucher, der Deine Inhalte liest.

Besucht dieser Roboter also nun Deine Seite und liest Deine Texte, ohne dass er dabei irgendwohin weitergeleitet wird, wird ihm schnell langweilig. Er verlässt Deine Seite wieder und sucht sich eine neue Seite im Netz.

Kommt der Roboter aber einmal auf Deine Seite und wird nun durch interne Links von einem Inhalt zum nächsten geschickt, dann fühlt er sich wohl. Er liest Deine Inhalte der verschiedensten Seiten so lange, bis er aufgrund der maximalen Länge aufhört und weiterzieht.

Je mehr Inhalte und Verlinkungen Du dem Crawl Roboter von Google auf Deiner Seite bietest, desto mehr kannst Du von der maximalen Verweildauer für Dich vereinnahmen.

Dabei speichert Google alles ab, was der Crawl Roboter während des Besuchs bei Dir gefunden hat. Das bedeutet, Du kannst Google viele Deiner Unterseiten präsentieren, die ohne interne Links niemals so von außen aufgerufen worden wären. Wichtig ist zu wissen, dass Google angeblich bei den gesammelten Daten zunächst keinen Unterschied macht, ob der Roboter von extern kam oder intern weitergeleitet wurde.

Dieser Umstand spiegelt einen riesigen Vorteil im Pagerank (auch Linkjuice genannt) wieder und bedeutet, dass man sich selber mit internen Links pushen kann.

Was ist der Pagerank?

Mit Pagerank wird ein Verfahren bezeichnet, welches Deine Webseite bewertet. Dahinter steckt ein Algorithmus, entwickelt von dem Google Mitgründer Larry Page. Im Jahr 1997 ließ der ehemalige Stanford University Student Page diesen Algorithmus patentieren. Daher der Name Pagerank.

Ursprünglich wurde eine Seite mit einem höheren Pagerank bewertet, je mehr eingehende externe Links diese aufwies. Daher stammt auch der Mythos, externe Links (auch Backlinks genannt) um jeden Preis in möglichst hoher Anzahl aufbauen zu müssen.

Daraufhin ist eine Vielzahl dubioser Anbieter entstanden, die einen regen Linkhandel entfacht haben. Teilweise treiben diese immer noch ihr Unwesen, vor allem bei ahnungslosen Kunden.

Case Beispiel eines Kunden

So ging es auch einem Kunden von mir, bevor wir dessen Seite einmal ausführlich analysiert haben. Bei dem beispielhaften Wettbewerbsvergleich, den ich unten aufgeführt habe, wird schnell deutlich, was ich meine. Bei meinem Kunden handelt es sich um Anbieter A (aus Diskretionsgründen nenne ich hier keine Namen). Er hat jahrelang monatlich € 600,- in den Aufbau von externen Links gesteckt. Die Leistung wurde von der beauftragten Agentur auch erbracht, wie die Anzahl von 1.565 erzeugten Links in der Auswertung auf der nächsten Seite deutlich zeigt.

Gebracht hat ihm diese Investition leider nicht viel! Denn der Wettbewerber (Anbieter B) greift alle Kundenanfragen aus den Top 10 Platzierungen ab, weil dieser eine deutlich höhere Sichtbarkeit im Netz hat. Anbieter B besitzt 2,5 Mal so viele TOP 100 Keywords und sogar das 5-fache an TOP 10 Keywords bei Google wie Anbieter A. Dabei handelt es sich komplett um organische Werte. Diese Gegenüberstellung wird in der nächsten Grafik besonders deutlich, wenn man sieht, dass Anbieter B gerade einmal 71 externe Links auf seiner Seite hat und Anbieter A dagegen 1.565.

Dieses Beispiel zeigt deutlich, das die reine Menge eingehender externer Links bei Weitem nicht mehr das Wichtigste im Ranking sind:

seo optimierung und interne links im Vergelich beim Kundenwachstum

Auswirkungen auf die Online Sichtbarkeit gemessen mit Sistrix:

Sichtbarkeitsindex nach falschem Linkbuilding bei der SEO Optimierung anhand von sistrix Sichtbarkeitsindex

Niemals künstlichen Linkaufbau ohne Qualität

Den jahrelang künstlich betrieben Linkaufbau hat selbstverständlich auch Google erkannt und den Algorithmus dementsprechend erweitert. Die Daten, die heute einen guten Pagerank ausmachen, stellt Google nicht mehr öffentlich zur Verfügung. Es ist dessen Betriebsgeheimnis. Aus Sicht der SEO Optimierung ist künstlicher Linkaufbau deshalb nicht merh zu emfehlen.

Eines ist allerdings sicher: Die rein quantitative Menge an externen Links verliert deutlich an Bedeutung. Die Qualität ist ein wesentlicher Faktor geworden. So wird heute ein Link von einer Seite, die selber einen hohen Pagerank hat, viel stärker gewertet als ein Link von einer Seite mit einem niedrigen oder gar keinem Pagerank. Viele behaupten sogar, es gibt auch einen negativen Wert, der „vererbt“ werden kann. Beispielsweise von sogenannten reinen „Linkfarmseiten“, die keine relevanten Inhalte aufweisen, sondern nur zum Zweck der Verlinkung erstellt wurden.

Qualität vor Quantität beim Linkbuilding

Aus dem Grund achten viele renommierte Unternehmen heute darauf, sich einen guten Pagerank aufzubauen und diesen auch zu halten. Es ist wichtig, dass die „richtigen Seiten“ auf Dich verlinken. Denn Deine Seite „erbt“ dann den Pagerank der externen Seite. Zwar abgeschwächt, aber trotzdem noch maßgeblich. Dieses positive Vererben funktioniert auch durch die internen Links an die Unterseiten, was dazu führt, dass auch die Wertung der Unter-URL-Seiten deutlich ansteigt.

Ein guter eingehender Link mit viel Erbpotential kann Deine gesamten Seiten pushen, auf die Du intern verlinkt hast. Der Crawl-Roboter surft bei einer guten internen Verlinkungsstruktur fleißig durch Deine Websitestruktur.

Dadurch erlebt man immer häufiger, dass Seiten sehr gut ranken und TOP 10 Plätze belegen, ohne über Massen an externen Links zu verfügen. Gute externe Links baut man in der Regel durch qualitativen Content auf der Seite auf.

Nachdem ich diese Technik einmal verstanden und verinnerlicht habe, erkannte ich, wie wichtig es ist, zahlreiche interne Links zu setzen. Frei nach der Devise „Viel hilft viel!“. Es macht einen gewaltigen Unterschied aus, ob eine interne Seite nur 1–2 Links oder evtl. sogar 100 interne Links aufweist. Aktuell gibt es keinen Anhaltspunkt dafür, dass die Menge interner Links begrenzt oder kontraproduktiv ist.

Der Erfolg von Wikipedia ist zum Großteil auf genau diese Technik der internen Links zurückzuführen. Jeder Artikel hat eine Vielzahl interner Links und es ist mit Abstand die erfolgreichste Seite im Netz.

Die Vorteile interner Links im Überblick:

  • Du kannst Deine internen Links bezüglich Anzahl, Gestaltung und Platzierung frei bestimmen.
  • Wenn man gute eingehende Links z.B. nur für schwächere 2er, 3er oder 4er Keywords erhält (auch Longtail-Keywords genannt), kann man anschließend intern auf die Top Fokus-Keywords verlinken.

Beispiel: Von extern setzt Du Links wie Marketing Consulting, Marketing Strategie usw., kannst aber intern jetzt direkt das Top-Keyword Marketing verlinken.

Somit rankst Du jetzt Stück für Stück auch Top Keywords weiter nach oben, was sich auf Deine gesamte Sichtbarkeit auswirkt.

Auch wenn Du damit jetzt nicht gleich auf die TOP 10 Plätze für Dein Fokus-Keywords kommst… Du kannst Dir so intern alle Links, die Du gerne haben möchtest innerhalb der eigenen Domain mit Hilfe der internen Verlinkung vergeben. Leider nutzen fast alle Webseiten, die ich kenne, diese internen Möglichkeiten nicht ausreichend. Ich hoffe Du gehörst in Zukunft mit dazu!

Sicherheit bei Google Updates

Zusätzlich brauchst Du Dir auch keine Sorgen über das nächste Google-Update zu machen. Spätestens seit dem Penguin-Update von Google ist klar, dass der übermäßige Einsatz von Top-Keywords aus dem verlinkenden Text zu hohen Verlusten beim Ranking der verlinkten Seiten geführt hat. Allerdings ist nach Aussage der großen SEO-Tool Anbieter kein einziger Fall bekannt, wo Google die Verwendung von Top-Keywords innerhalb interner Verlinkungen abgestraft hat.

Sogar das Gegenteil ist der Fall. Google selbst empfiehlt in dem eigenen PDF-Ratgeber „Einführung in die Suchmaschinenoptimierung“ genau dieses Verfahren.

Zitat von Google: „… je besser der Ankertext ist, desto einfacher fällt den Nutzern die Navigation und desto besser versteht Google, wovon die Seite, auf die verlinkt wird, handelt.“ (Seite 16 f.)

1. Nutze unbedingt die unterschätze Macht interner Links.

2. Baue so viele relevante interne Verlinkungen ein wie möglich.

Link ist nicht gleich Link! Erfahre, was Du beim Linkaufbau beachten solltest


Auch wenn wir jetzt in Punkt N viel über interne Links gesprochen haben und hier aus meiner Sicht eines der größten nicht genutzten Potentiale zur Suchmaschinenoptimierung liegt, sind externe Links keinesfalls zu ignorieren. Qualitative externe Links von anderen Seiten steigern die Sichtbarkeit und auch das Ranking Deiner Seite erheblich.

Je mehr gute Links auf Deine Seite verweisen, desto vertrauenswürdiger wird sie angesehen – vom Menschen wie auch von Google & Co. Folglich verbessert sich auch dadurch Dein Pagerank.

Beide Arten von Links sind also wichtig: Interne Links genauso wie hochwertige externe Links. Das Zusammenspiel im Linkbuilding schafft am Ende den durchschlagenden Erfolg.

Externe Links bringen viel Energie auf Deine Webseite

Ohne externe Links wird es schwierig, Seiten von Dir in den Google-Index zu bekommen. Die alte Denkweise, auf Teufel komm raus so viele externe Links wie möglich zu generieren, in der Hoffnung, auf diese Weise schnellstmöglich viele Seiten bei Google in den Index zu katapultieren, ist zu kurzfristig gedacht.

Solche Techniken sorgen regelmäßig für schlaflose Nächte vor Google Updates. Warum? Weil durch das Aufdecken dieser Fehler, Seiten über Nacht ins Bodenlose abstürzen können. Dieses zeigt uns folgende Darstellung sehr gut:

Beispiel: freewarefiles.com

SEO Optimierung mit Hilfe vom SISTRIX Sichtbarkeitsindex bei Kundenwachstum.de

 

Jeder Buchstabe innerhalb der Kurven steht für ein Google Update. Hier erkennt man sehr klar und deutlich, welche fatalen Folgen ein Google Update für die Sichtbarkeit haben kann. Kennzeichnung „L“ spiegelt das bereits erwähnte Penguin Update wieder. Hier sieht man deutlich, dass die Sichtbarkeit fast auf 0 abgesunken war! Am Ende hatte diese Firma durch ihre gesamten Bemühungen nichts gewonnen und verzeichnet nach 10 Jahren turbulenter Zeiten im Prinzip die gleiche Sichtbarkeit im Internet wie zu Beginn ihrer Aktivitäten.

Beispiel: Hornbach

Anders sieht es beispielsweise bei der deutschen Baumarktkette Hornbach.de aus. Diese verfolgt eine konservative und nachhaltige Strategie beim Aufbau der Sichtbarkeit im Netz. Zwar hat Hornbach keine großen Sprünge nach oben, aber auch keine großen Abstürze nach unten zu verzeichnen.

Sicher machen auch sie manchmal Fehler, die zu gewissen Einbrüchen führen. Unter dem Strich gesehen, zeigt sich hier aber für den gleichen Zeitraum wie im vorangegangenen Beispiel eine beständige und steigende Tendenz nach oben. Auch Hornbach war natürlich von den Google-Updates betroffen, konnte diese aber nahezu unmerklich meistern.

SEO Optimierung bei Kundenwachstum mit dem sisitrix Sichtbarkeitsindex

Nachhaltigkeit zahlt sich aus

Dieser nachhaltige Erfolg ist natürlich nicht nur von den externen Links abhängig. Guter, wertvoller und perfekt aufbereiteter Content auf der Seite sowie eine hervorragende interne Verlinkungen spielen ebenfalls eine große Rolle. All diese Merkmale können wir auf der Website von Hornbach in großer Anzahl finden. Das bestätigt die Theorie zum Setzen interner Links.

Wenn wir über externe Links sprechen, spielt nicht nur die Qualität der Seite, von dem der Link kommt, eine Rolle, sondern auch, wohin der Link bei Dir führt.

Dabei wird zwischen zwei Arten von externen Links unterschieden, dem Surface-Link und dem Deep-Link.

Der Surface-Link

Dieser Link ist der im Alltag am häufigsten eingesetzte Link. Er verweist in der Regel auf Deine Startseite der Webseite, die sogenannte Homepage. Bedeutet: Der Besucher, der auf diesen Link klickt, kommt auf Deine Seite und muss sich dann selbst orientieren und den für ihn relevanten Inhalt finden. Das nervt echte Menschen genauso wie Google. Daher gibt es eine zweite Variante beim Erstellen von externen eingehenden Links auf Deine Seite.

Der Deep-Link

Wie der Name Deep (aus dem englischen: tief) schon sagt, verweist dieser Link in die Tiefe Deiner Webseite, was so viel heißt, dass der Besucher genau zu dem Inhalt geführt wird, der ihn interessiert. Das spart Zeit und aufwendiges Suchen, was wir Menschen genauso lieben wie Google.

Folgendes Beispiel macht deutlich, was ich damit meine: Mal angenommen, Du verkaufst Artikel für den Hausbau, darunter auch Wasserhähne. Ein Blogger vergleicht auf seiner Webseite verschiedene Wasserhähne, darunter auch Deinen und möchte diesen mit Deiner Seite verlinken. Dieser Link sollte dann nicht auf Deine Startseite führen, sondern direkt auf die Unterseite oder das Abbild des Wasserhahns auf Deiner Seite.

In jenem Moment interessierst Du Dich weder für Dachziegel noch für Mauersteine, da Du ja den Artikel über Wasserhähne gelesen hast und mehr Infos zu diesem Wasserhahn benötigst. In diesem Fall ist ein wertvoller und inhaltlich relevanter hochqualitativer Deep-Link sinnvoller. Er führt den Menschen direkt zur richtigen Stelle und Google räumt ihm viel mehr Wertigkeit ein, wenn der Link nicht blind auf Deine Startseite verweist.

Bedenke auch bei diesem Aspekt, dass Google sowie die anderen Suchmaschinen immer intelligenter werden und die Qualität einer Seite immer mehr in den Vordergrund stellen. Handelt also die verlinkende Seite (dem Blog) von Wasserhähnen und die Seite, die den Link erhält (Deine) ebenfalls über Wasserhähne, ist das ein sehr gutes Signal für Google. Solche qualitativen Links werden zukünftig immer wichtiger und bedeutender als die reine Menge an Links.

Wir gehen jetzt einen Schritt weiter:

Hast Du jetzt auf der Seite mit dem Wasserhahn interne Links zu anderen artverwandten Themenseiten (z.B. Waschbecken oder alternative Wasserhähne) auf Deiner Seite gesetzt, wird Google diesen folgen und Deine ganze Seite durchcrawlen. Das geschieht, ohne dabei Deine (meist undefiniertere) Startseite jemals besucht zu haben.

Auch Dein Besucher wird so durch eine Unterseiten-Erlebniswelt rund um das Thema Bad geführt. Das liebt der echte Seitenbesucher genauso sehr wie Google. Vor allem, wenn der Link auch noch von einer Quelle mit einem gutem Pagerank kam (die Seite des Bloggers) und sie sich im Idealfall ebenfalls um das Thema Bad gedreht hat.

Wir brauchen externe Links, damit Google und Deine User direkt auf die relevanten Unterseiten Deiner Webseite gelangen. Qualität schlägt hier allerdings mit steigender Tendenz die reine Quantität von Links. Achte darauf, dass Du ein ausgewogenes Verhältnis von Surface-Links und Deep-Links auf Deiner Seite hast und dass alle externen Links aus vertrauenswürdigen und guten, sicheren Quellen kommen.

Das Verhältnis muss stimmen

Ein unausgewogenes Verhältnis signalisiert Google, dass ein unnatürlicher Linkaufbau stattfindet. Jede natürliche und organisch gewachsene Webseite hat eine gewisse Menge der verschiedensten Links. Das gleiche gilt übrigens auch für Nofollow- und Follow-Links. Es gibt praktisch so gut wie keine organisch gewachsene Seite, die nicht über mindestens einen Nofollow-Link verfügt.

Der Nofollow-Link

Bei Nofollow-Links handelt es sich um Links, die so gekennzeichnet sind, dass diese von den Suchmaschinenrobotern nicht verfolgt werden sollen und somit auch keinen Pagerank vererben können. Trotzdem erkennt Google, wie viele eingehende Nofollow-Links eine Webseite hat und verwertet diese Information im geringen Maße mit. Beispiel für typische Nofollow-Links sind Foreneinträge, Blog-Kommentare o.ä., da dieses häufig vom Betreiber der jeweiligen Seite so eingestellt wurde.

Gerne prüfen wir Deine Seite im Detail, woher die eingehenden Links bei Dir stammen, wohin diese genau verweisen uvm. Vereinbare dazu am besten gleich eine GRATIS SICHTBARKEITSANALYSE unter https://kundenwachstum.de/analyse

Da der Pagerank auch durch interne Links weitervererbt wird, können Deine internen Links um so mehr Kraft vererben, je mehr Pagerank Deine Webseite über externe Links erhält.

Dieses solltest Du für alle Arten von Links beachten:

  1. Wird ein Link häufig und auch von echten Nutzern geklickt, gewinnt dieser erheblich an Wertigkeit.
  2. Beim Platzieren der Links darauf achten, dass diese innerhalb des Contents gesetzt werden und nicht im Footer oder in der Seitenleiste.
  3. Je weiter vorne im Text der Link platziert ist, desto besser.
  4. Links bitte immer fett, farbig oder kursiv
  5. Der Link sollte sich in einem inhaltlichen Zusammenhang zum sogenannten Ankertext befinden. Damit wird der ausgehende Text bezeichnet, worin sich der Link befindet.
  6. Weiter sollte der verlinkende Ankertext vermitteln, um welches Thema es sich auf der verlinkten Seite handelt.
  7. Die verlinkende Seite sollte möglichst viele Besucher aufweisen.
  8. Je weniger ausgehende externe Links die Seite hat, von der auf Deine Seite verwiesen wird, um so mehr Kraft hat der gesetzte Link.

Diese Punkte findest Du auch im offiziellen Google Patent „Ranking documents based on user behavior and/or feature data“.

1. Schaffe mehr qualitative Backlinks aus themenbezogenen Ankertexten.

2. Achte auf ein ausgewogenes Verhältnis von Surface-Links und Deep-Links.

3. Leite Pagerank mit Follow-Links von starken Seiten auf Deine Website, um den Pagerank zu erben.

Wer gewinnt, gibt auch etwas zurück


Die Bezeichnung Outbound Link steht für ausgehende Links von Deiner Seite zu fremden Seiten im Netz. Dir sollte beim Setzen solcher Links bewusst sein, dass Du die Besucher (genauso wie Google) weg von Deiner Seite hin zu einer anderen Webseite schickst.

Machen also Outbound Links wirklich Sinn, bei allem, was wir bis jetzt gelernt haben? Es macht doch eher Sinn, den einmal hereingeholten User (genauso wie Google) so lange wie möglich durch interne Links auf Deiner eigenen Seite zu halten. Vor allem, wenn man bedenkt, dass ausgehende Links sich nachteilig auf den eigenen Pagerank auswirken, da sie Energie von Deiner Seite abziehen können.

Dieses Phänomen ist allgegenwärtig und wird daher auch in zahlreichen Foren ausgiebig diskutiert. Schaut man sich rein die Theorie vom Pagerank System an, dann wirkt es tatsächlich so, dass sich durch Outbound-Links der Wert des eigenes Pageranks reduziert.

Nur Nehmen – funktioniert das?

Aus meiner Erfahrung und durch den Austausch mit vielen Experten auf diesem Gebiet, kann man das nicht so pauschalisieren. Denn Google ist intelligenter geworden und möchte natürlich auch, das attraktive Seiten auf andere attraktive Seiten verweisen. Frei nach dem Motto:

„Zeig mir, mit wem Du gehst und ich sag Dir, wer Du bist!“

Auf was zu achten ist

So wirft Google nicht nur einen Blick auf Links einzelner Seiten, sondern prüft die gesamte Domain. Es ist schnell ersichtlich, wohin Du mit Deiner Seite im Allgemeinen verlinkst, daher VORSICHT vor Linktausch. Achte immer darauf, das ausgehende Links ebenfalls sichere und seriöse Seiten sind.

Dabei solltest Du zusätzlich darauf achten, dass ausgehende Links im Idealfall auch einen thematischen Bezug zu den Inhalten Deiner Seite haben. Verlinkungen zu guten, relevanten und wertvollen Quellen, wertet Google nach einhelliger Meinung als positiv.

Natürlich kannst Du auch gerne einmal zu einem Testimonial o.ä. verlinken, der überhaupt nichts mit Deiner Branche zu tun hat. Achte nur darauf, dass diese Art von Links nicht die Überhand gewinnt. Vermeide vor allem eine große Anzahl an Affiliate-Links o.ä.. „Seriöse“ Verlinkungen zu sicheren Quellen wie Wikipedia.de, chip.de oder anderen renommierten Seiten wirken sich auch positiv auf Dich aus.

Geben und nehmen zahlt sich aus

Die Voraussetzung ist natürlich immer, dass der Verlinkte sich auch über Deinen Link freut! Willst Du den Verlinkten nur nutzen, um Dein schlechtes Link-Portfolio aufzubessern, kann die ganze Aktion auch schnell ins Unangenehme umschlagen. Die meisten Seiteninhaber überwachen ihre eingehenden Links nämlich sehr genau und leiten dann auch gerne einmal Gegenmaßnahmen ein, die sich wiederum negativ auf Dich auswirken können.

Wenn Du aber nicht mit Linktausch oder ähnlichem handelst und selber keinen negativen Pagerank hast (z.B. aufgrund unseriöser eingekaufter Links), brauchst Du davor keine Angst haben, sondern kannst die Vorteile voll und ganz nutzen.

SSL Verschlüsselung mit https als Indiz für Sicherheit und Vertrauen

Bei allen ausgehenden Links sollte es sich aber unbedingt um sichere https Seiten mit einem „SSL Zertifikat“ handeln. SSL steht dabei für „Secure-Sockets-Layer“. Es verschlüsselt die Daten, die von Deinem Computer zu einem beliebigen Server transportiert werden. Du kannst das SSL-Zertifikat wie einen Vertrag betrachten, wodurch die Sicherheit der übertragenden Websitedaten gewährleistet wird.

Einzug hat das SSL Zertifikat ins Internet erhalten, damit sichergestellt wird, das beispielsweise eingegebene Kreditkartendaten auf einer Webseite nicht durch Hacker abgegriffen werden können. Du erkennst eine sichere Seite an der Endung s hinter http. Somit hat eine sichere Seite die Internetadresse https://kundenwachstum.de und nicht http://kundenwachstum.de.

Auch wenn Du jetzt keinen Online-Shop o.ä. betreibst, ist das SSL Zertifikat ein Indiz für einen seriösen Websitebetreiber. Google unterscheidet nicht mehr, ob Du einen Shop führst oder nicht, sondern bevorzugt im allgemeinen Seiten im Ranking, die über ein SSL Zertifikat verfügen. Ich würde heute, wie viele andere auch, keine persönlichen Daten mehr auf http:// Seiten eingeben. Daher empfehle ich Dir natürlich, auch selber über eine sichere Seite zu verfügen.

Wenn Deine Seite noch kein SSL Zertifikat hat, hole dieses unbedingt nach. Es ist weder kompliziert, noch kostet es viel. Melde Dich dazu einfach bei Deinem Hostinganbieter. Dort musst Du Dich lediglich als echte Person identifizieren und erhältst dann gegen eine geringe Gebühr das Zertifikat für Deine Seite.

Achtung bei der Umstellung Deiner Seite von http:// auf https://

Hier gilt es zu überprüfen, inwieweit danach noch alle Links funktionieren und welche ggf. neu gesetzt oder Umleitungen eingerichtet werden müssen! Wenn Du hier nicht umsichtig vorgehst, kann Dich das schnell mal Sichtbarkeit im Netz kosten.

Wenn Du nicht über das nötige Fachwissen verfügst, mache so eine Umstellung daher nur zusammen mit einem Experten.

Ich persönlich setze auf jeder Seite, wo es inhaltlich passt, ein bis zwei Outbound Links zu interessanten und sicheren Seiten. Das ist das, was Google ja als positiv ansieht. Wenn Du innerhalb Deiner Branche konsequent auf gute Webseiten verlinkst, wird Google dieses bestimmt honorieren. Zusätzlich werden die anderen Seitenbetreiber auf Deine Seite und Deine Inhalte aufmerksam, welches auch gerne mal zu positiven guten Backlinks zurück auf Deine Seite führt.

Gute gezielte Outbound Links helfen Dir indirekt doppelt dabei, Dein eigenes Ranking zu steigern. Denn getreu dem Motto: „Wer gibt, gewinnt!“ glaube ich fest daran, dass sich das ehrliche Setzen von qualitativen Outbound-Links mehrfach wieder auszahlen wird.

Eines ist noch unbedingt zu beachten: Sorge dafür, dass jeder ausgehende Follow-Link eine neue Seite öffnet. Damit bleibt Deine Seite im Hintergrund offen und wenn der Besucher die neue Seite schließt, rückt Deine wieder in den Fokus. Setze dafür einfach das kleine Häkchen, siehe Screenshot:

https als indiz für Vertrauen und SIcherheit der Website bei der SEO OptimierungAußerdem kannst Du natürlich die Outbound Links auf Nofollow setzen. Das Nofollow-Attribut solltest Du jedoch nur mit Bedacht einsetzen. Zu viele Nofollow Links werden von Google ebenfalls nicht gerne gesehen.

Hier kommt in der Regel ein NoFollow in Frage:

  1. Zur Vorbeugung von Spam auf der eigenen Seite:
  • im Kommentarbereich Deines Blogs
  • wenn Du einen eigenen Forum- oder Communitybereich erstellen willst
  • Wenn Du die Möglichkeit für Gästebucheinträge auf Deiner Seite bereitstellst
  1. Um zu verhindern, das der Pagerank von Deiner Seite sinkt aufgrund von Links, die inhaltlich nichts mit Deinem Kernthema zu tun haben. Beispielsweise Service-Links zum Download-Bereich von Java, Flash oder auch dem Acrobat Reader.

Der Nofollow Link kann nur im Quelltextbereich Deines Inhaltes gesetzt werden. Füge dazu das Link-Attribut rel=“nofollow“ hinter dem jeweiligen Link ein.

Möchtest Du, dass alle Links einer Seite auf Nofollow gesetzt werden, dann kann man das dem Suchmaschinenroboter mit folgendem Meta-Element auch Meta-Tag gennant, mitteilen: <meta name=“robots“ content=“nofollow“> Der Pagerank Deiner Seite wird somit nicht vererbt.

Dont´s bei Outbound Links

Wir wollen die ganze Kraft des gewonnen Pageranks an die eigenen internen Links weitervererben und nicht an externe Dritte. Je mehr Links jedoch auf einer Seite gesetzt werden, desto schwächer wird automatisch der weitergegebene Pagerank. Daher sollten ausgehende „fremde“ Links, z.B. zu Programm-Downloads, auf der Startseite und anderen starken Hauptseiten definitiv auf Nofollow gesetzt werden.

1. Nicht nur nehmen, sondern auch geben – aber nur von Unterseiten und max. 1-2 je Seite.

2. Keine abgehenden Outbound Links von Deinen starken Hauptseiten.

Top Ranking ist nur die halbe Miete. Erfahre, wie Kunden Deine Seite anklicken


Was verbirgt sich hinter der Meta-Description auch Meta-Beschreibung und wie sieht diese idealerweise aus?

Google selber zieht die Meta-Description nicht mehr für die Berechnung des Rankings Deiner Webseite heran. Das heißt aber nicht, dass wir diese nicht mehr pflegen sollten, auch wenn das viele so handhaben.

Die Sichtbarkeit ist nicht nur für Suchmaschinen relevant, sondern vor allem auch für echte Menschen! Für die Menschen, die sich die Suchergebnisse anschauen, ein Ergebnis anklicken, auf Deine Webseite kommen und im besten Fall bei Dir kaufen – für sie betreiben wir den ganzen Aufwand.

Für den Suchenden ist die Meta-Description / Meta-Beschreibung neben dem Title = A und der URL = B, das erste, was er von Dir bei Google zu sehen bekommt. Das Ganze zusammen wird siehe folgender Grafik als Snipet bezeichnet.

Meta-Description ist ein sehr wichtiges Element in der Suchmaschinenoptimierung und somit auch für Dein Kundenwachstum im Internet

Die Meta-Discription ist eines der entscheidensten Mittel, um zur Handlung zu animieren und eine gute CTR (Click-trough-rate = Klickrate) zu erzielen. Sie trägt erheblich dazu bei, ob der Suchende seine Klickentscheidung zu Deinen Gunsten trifft oder zu Gunsten Deines Wettbewerbers. Daher sollte jede Meta-Description wie ein Quicky-Elevator-Pitch gewissenhaft formuliert werden. Dies ist nicht nur aus Sicht der SEO Optimierung vorteilhaft, sondern macht die Seite auch für Besucher interessanter.

Folgende Regeln gelten bzgl. der Zeichen-Anzahl:

  • Nicht länger als 156 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
  • Ist Deine Seite mit einem “veröffentlicht am” Datum programmiert, wird dieses Datum häufig als Bestandteil der Meta-Description angezeigt. Die Anzahl der zu verwendenden Zeichen reduziert sich somit auf 139 inkl. Leerzeichen.
  • Möchtest Du Deine Meta-Discription für die Anzeige auf mobilen Endgeräten optimieren, empfehle ich sogar nur noch 120 Zeichen inklusive Leerzeichen zu verwenden. So wird verhindert, dass der Rest des Textes automatisch abgeschnitten wird.

Da auch die Höhe der CTR (der Klickrate) zu Deiner Seite das Ranking in der Suchmaschine beeinflusst, kann man die Meta Description als indirekten Rankingfaktor ansehen.

6 Tipps zur Optimierung Deiner Meta-Description:

  1. Kurz und knackig: Schreibe lieber zwei bis drei kurze und knackige Sätze, anstatt einen langen, in dem Du alles unterbringen willst.
  1. Call-to-Action: Fordere in der Meta-Description direkt zur Handlung auf. So wirst Du mehr Klicks verzeichnen als bei reinen Informationssätzen.
  1. Nutzen herausstellen: Der Suchende sollte sofort erkennen, was ihn auf der Zielseite erwartet und was er für einen Nutzen genießt, wenn er sie besucht.
  1. Fokus-Keyword: Auch wenn sich das Fokus-Keyword in der Meta-Description offiziell nicht mehr auf das Ranking auswirkt, empfehle ich trotzdem, es zu integrieren! Sollte es Google nämlich erkennen, wird es in Deiner Meta-Description fett markiert. Das sorgt für zusätzliche Aufmerksamkeit beim Suchenden, die wir nicht verschenken sollten.
  1. Einzigartig: Jede Meta-Description sollte genauso wie der Title einzigartig sein und nicht einfach kopiert oder automatisch generiert werden. Das passiert schnell, denn wenn Du diese nicht manuell einpflegst, nimmt Google automatisch den Anfang Deines Textes als Meta-Description.
  2. Sonderzeichen: Sonderzeichen sorgen für zusätzliche Aufmerksamkeit, erfordern allerdings auch etwas Kenntnis. Durch HTML-Codes kannst Du Sonderzeichen, wie z.B. Herzen oder Symbole, in die Beschreibung einfügen. Ein zu großzügiger Einsatz kann aber auch schnell unprofessionell und unseriös wirken.

Wichtig:

Ist Deine Meta-Description nicht aussagekräftig genug oder spiegelt nicht den Inhalt Deiner Seite wieder, kann es dazu kommen, dass sich Google eine eigene Beschreibung mit Auszügen Deiner Seite zusammenbastelt. Das sollte auf jeden Fall vermieden werden. Beachtest Du die oben aufgeführten Punkte, wird das aller Wahrscheinlichkeit auch nicht passieren.

1. Auch wenn die Meta-Desription auf den ersten Blick keinen Ranking-Faktor mehr darstellt, ist sie auf den zweiten Blick für die Conversion und auch für das Ranking sehr entscheidend.

2. Am Ende sollen Menschen auf Deine Seite klicken und das machen sie nur, wenn der ganze Snippet inkl. Meta-Description ansprechend ist.

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Was Du von anderen Websites lernen kannst

Dein Content ist im Netz nicht allein, erfahre hier was von anderen für Deine SEO Optimierung lernen kannst

Wenn es um Sichtbarkeit im Netz geht, sollte man auch den Blick auf die stärksten Wettbewerber nicht aus den Augen verlieren. Nirgendwo anders kann man die Stärken und Schwächen Deiner Wettbewerber so deutlich und transparent aufzeigen, wie bei der Suchmaschinenoptimierungs Analyse. Wenn Du Deine Auswertungen kennst und eine passende Marketingstrategie dazu entwickelst, kannst Du die Lücken Deiner Wettbewerber perfekt nutzen. Das kannst Du beispielsweise mit Google Analytics gut machen.

Die Menge und die Qualität der Inhalte ist auf einen Blick erkennbar und für Deine Marketingstrategie auswertbar. Aber für Neulinge kann die Datenflut bei Analytics auf den ersten Blick überwältigend sein. Einen perfekten Überblick bekommst Du aber auch in unserer Gratis Sichtbarleitsanalyse

Dort zeigen wir Dir auf, wo Dir Deine Wettbewerber auf den Fersen sind und wo diese ohne Dich wichtige Keywords besetzen. Ein Blick auf diese Listen zeigt Dir, wo Handlungsbedarf besteht und wo sich große Chancen auftun.

Dazu einmal eine Best Practice Fallstudie über hrs.de und booking.com, die großen Wettbewerber der Online Hotel Buchungsplattformen anhand von Sistrix Analysedaten:

SEO Optimierung und die Wettbewerber im direkten Vergleeich um Kundenwachstum

Beipspiel hrs.de und booking.com

Der einstige Gigant am Online-Hotel-Buchungsmarkt hrs.de steckt heute in einer großen Sichtbarkeitskrise, so die Meldungen der Fachpresse. Woher kommt das? Die Buchungen, die über Online-Plattformen getätigt werden, sind nicht gesunken – sondern ganz im Gegenteil. Was gesunken ist, ist die Sichtbarkeit im Netz von hrs.de und zwar mehr als deutlich.

Im Jahr 2014 verlor hrs.de fast 90% an Sichtbarkeit. Belegte hrs.de bis zu diesem Zeitpunkt beispielsweise mit dem Keyword „Hotel Berlin“ dauerhaft Platz 1 oder 2, verschwand der Anbieter über Nacht plötzlich komplett aus der TOP 100 Liste und das nicht nur beim Keyword „Hotel Berlin“, sondern bei Tausenden weiteren Rankings ebenfalls.

Online-Sichtbarkeit steigert Offline Erfolg

Die Verschmelzung zwischen der Online und Offline Welt nimmt immer weiter zu und spiegelt sich im Unternehmenserfolg deutlich wieder

Schauen wir uns in der nächsten Abbildung einmal das Rennen der beiden deutschen Baumarktgiganten OBI und Hornbach an. Ich finde es beeindruckend, welches Kopf-an-Kopf-Rennen da stattfindet:

Das Kopf an Kopf rennen bei der SEO Optimierung im Wettbewerbsvergleich

Beipspiel obi.de und hornbach.de

Hornbach ist Obi immer eine Nasenlänge voraus und das ist kein Zufall. Denn Hornbach erzeugt die meisten Online Innovationen und bietet laut Meinungsforschung immer als erster den höheren Kundennutzen. Besonders interessant wird es, wenn wir die 2013 Insolvenz gegangene Baumarktkette Praktiker in den Vergleich der Online-Sichtbarkeit einbeziehen:

Baumärkte im Vergleich bei der SEO Optimeirung um Keywords und Kundenwachstum

3er Vergleich obi.de, hornbach.de und praktiker.de

Es wird schnell deutlich, wer hier die Zeit verschlafen haben könnte. Übrigens geht die Sichtbarkeitskurve seit Ende 2016 wieder leicht nach oben. Am 13. Oktober 2016 kündigte Praktiker durch seine neuen Geschäftsführer im Stern an: „Die Marke Praktiker ist zurück und zwar als Neugründung, die „mit der Zeit geht und voll auf online setzt“. Denn Praktiker findet jetzt im Netz statt. „Klassische Baumärkte mit großen Hallen wird es nicht geben“, sagt eine Sprecherin.

Ich möchte kein Schwarzmaler sein, aber inwieweit diese Theorie von Erfolg gekrönt sein wird, zeigt die Kurve oben relativ deutlich.

Woher entsteht Sichtbarkeit im Internet?

AusNeben Keywords entsteht Sichtbarkeit aus vielen verschiedenen Punkten

Sichtbarkeit und Reichweit entsteht auch durch Social Media Aktivitäten und Links.  Aber vor allem aus besetzen Keywords im Netz, die sich in den TOP 10 und TOP 100 Platzierungen befinden sollten. Wenn man sich die besetzen TOP-Keywords der beiden Führenden in der nächsten Grafik anschaut, wird folgendes deutlich: Es gibt zwar einen großen Überschneidungsbereich, allerdings können auch beide Anbieter einen viel größeren Bereich ihr Eigen nennen, den sie alleinig besetzen.

seo optimierung Content Vergleich und die Überschneidungen beim Kundenwachstum

3er Vergleich obi.de, hornbach.de und praktiker.de

Jeder hat für sich einen eigenen Bereich geschaffen, in dem er nicht im direkten Kampf zum Wettbewerber steht. Daraus lässt sich schließen, dass bei beiden ein gesundes Keyword-Portfolio etabliert ist. Wenn beide Wettbewerber sich komplett mit ihren Keywords überschneiden würden, wäre es ein endloser energiefressender und ineffizienter Dauerkampf. Auch dieses solltest Du bei der Planung Deiner eigenen Texte berücksichtigen und Dich von Deinen Wettbewerbern abheben.

Was nun allerdings Praktiker dabei für eine Rolle spielt, das kannst Du Dir wahrscheinlich selber beantworten. In solch einem Fall wäre es z.B. eine Lösung, zunächst mit einer spitzen Nischenpositionierung in den Markt zu starten. Am besten mit einem abgegrenzten Sortiment mit anderen Wettbewerbern, um schneller Marktanteile gewinnen zu können.

Mache den Selbstcheck

Nutze die Möglichkeit unsere kostenfreien und unverbindlichen Sichtbarkeitsanalyse

Welche Wettbewerber hast Du bei Deiner Positionierung? Wie sichtbar bist Du im Verhältnis zu Deinen Wettbewerbern? Ist Deine Positionierung so ausgerichtet, dass Du realistische Chancen hast, Deine größeren Wettbewerber einholen zu können? Wo hinterlassen Deine Wettbewerber Lücken, die wir nutzen können, um schneller Marktanteile zu gewinnen?

Auch diese Fragen können wir übrigens durch eine umfangreiche Online Mitbewerbsanalyse beantworten. Die Erkenntnisse lassen wir dann direkt in eine maßgeschneiderte Marketingstrategie für Dich einfließen. So können wir herausgefundene Lücken effektiv nutzen. Vereinbare am besten noch heute einen Coachingtermin für Deine persönliche Gratis Sichtbarkeitsanalyse.

Mit der Website Sichtbarkeitsanalyse von Kundenwachstum beim SEO Online Marketing zu merh Erfolg kommen

FAZIT

Das wichtigste auf den Punkt gebracht

Hochwertiger Content ist es, der für Sichtbarkeit im Internet sorgt. Egal ob Blog, Youtube, Facebook, Instagram & Co. – die Haupt-Drehscheibe Deines Inhaltes ist am Ende immer Deine Website, worüber Du Neukundengewinnung im Internet betreibst.

Mache diese zum Aushängeschild Deines Unternehmens. Werde sichtbar und sorge so für ein nachhaltiges und beständiges Kundenwachstum. Beginne jetzt mit Deiner SEO Optimierung, bevor Du den Zug verpasst und Dich Deine Wettbewerber in Sachen Sichtbarkeit überholt haben.

Schreibe zukünftig Inhalte aus drei Beweggründen:

  1. Um Lücken zu nutzen, die Dein Wettbewerber Dir lässt. Dadurch kannst Du wichtige Marktanteile gewinnen.
  2. Um mit einer gelungenen SEO Optimierung ein gutes Webseiten Ranking zu erhalten und so in die Sichtbarkeit Deiner Zielgruppe zu gelangen.
  3. Um Deinen Seitenbesucher zu begeistern und ihn als Lead zu qualifizieren. Heißt: Ihn zum Hinterlassen seiner Kontaktdaten o.ä. zu animieren.

Wenn diese drei Punkte erfüllt sind, hast Du einen wichtigen Schritt in Richtung beständiges und nachhaltiges Kundenwachstum unternommen. Denn Content Marketing ist keine Eintagsfliege, sondern eine beständig wachsende und nachhaltige Ressource beim Kunden gewinnen im Internet.

Du willst über die Website mehr Kunden gewinnen?

Du bist Dir unsicher, welches der effektivste und sinnvollste Weg ist? Dann vereinbare einfach eine kostenfreie und unverbindliche Erst-Analyse mit uns und wir zeigen Dir die verschiedenen Möglichkeiten.


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FAQ

Hier findest Du Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Content Marketing

Bei den Textoptimierungen setzen wir immer Mitarbeiter ein, die sich zuvor in das Thema einarbeiten. Es kann jedoch auch in seltenen Fällen vorkommen, dass ein Themengebiet zu speziell ist. Dann hast Du (oder auch Deine Mitarbeiter) die Möglichkeit, mit unserem Interaktiven Content Creator selber professionelle Anpassungen Deiner Texte vorzunehmen. Immer mit Support durch die Software und das Team von Kundenwachstum.de.

Wenn es um die Veröffentlichung von Content geht, achten wir darauf, dass dieser im Vergleich zu Online-Inhalten Deiner Wettbewerber eine bessere Qualität aufweist, um höhere Rankings zu erhalten.

Wir nehmen Optimierungen vor in Bezug auf die Textlänge, die Fokus Keywords sowie semantische Keywords. Wenn Du neben der Optimierung auch die Veröffentlichung in unsere Hände legst, kannst Du Dir sicher sein, dass der Artikel optimal in der Ergebnisliste von Google & Co. erscheint und alle Einstellungen dafür zielführend gepflegt werden. Zudem werden innerhalb des Artikels alle Formatierungen übersichtlich und nach den Google-Richtlinien vorgenommen. Beim Hochladen der Bilder behalten wir die Ladegeschwindigkeit der Seite im Blick und nehmen wichtige Bezeichnungen unter Berücksichtigung der Keywords vor.

Textoptimierungen sind wichtig, um Google das Signal zu senden, dass regelmäßig an Deiner Seite gearbeitet wird und demnach immer aktuelle Informationen für die Leser zu finden sind. Außerdem gibt es immer wieder Änderungen in den Richtlinien von Google, sodass sich notwendige semantische Keywords verschieben und sich somit auch die Relevanz Deines Contents verschiebt. Im Sichtbarkeits-Report, den Du regelmäßig erhältst, kannst Du in der Liste „Keyword-Verlierer“ feststellen, welche Texte Du wieder nach oben pushen kannst.