Ranking

Die ersten drei Seiten des Rankings erhalten über 50% der Klicks. Erlange somit für mehr Traffic auf Deiner Webseite eine hohe Position im Ranking. Wir zeigen Dir, was dazu nötig ist.

Ranking – Darauf musst Du beim SEO Marketing achten

Weltweit gibt es bereits über 1,8 Milliarden Websites. Die Bildung einer guten Strategie für ein hohes Ranking ist unerlässlich, um im digitalen Zeitalter inmitten der stetig wachsenden Anzahl an Weltweiten Websites in den Suchmaschinen bestehen zu können und geradezu aus der Masse an Webseiten herauszustechen. Denn nur so kannst Du mehr Traffic generieren!

Warum Ranking optimieren?

Seiten mit einem guten Suchergebnis der Organic Search erscheinen in der Rangliste ganz oben in den SERPs. Die Entscheidung, welche Seite ganz oben steht, obliegt dem Betreiber der Suchmaschine. Suchmaschinen wie Google oder Bing wollen so sicherstellen, dass dem Nutzer Webseiten und Informationen mit einer möglichst hohen Relevanz zuerst angezeigt werden. Im Digitalen Marketing spielen die Rankings eine entscheidende Rolle, denn die Rangliste beeinflusst den User in seiner Entscheidung, welche Webseite er anklickt. So trifft der Internetnutzer seine Auswahl meist aus den ersten drei Suchergebnissen des Google Rankings, nur wenige User sehen sich die Ergebnisse auf der zweiten Seite an. Ein Homepage Ranking Test zeigt Dir an welcher Position Deine Seite gerade steht.

Was erzeugt ein gutes Online Ranking?

Ein gutes Ranking zu erzeugen ist keine Wissenschaft. Es gibt verschiedene Ranking Kriterien und Faktoren, die die Suchmaschinenbetreiber für ihre SEO Bewertung nutzen. Wenn Du diese Informationen, z.B. Google Guidelines, kennst, kannst Du Deine SEO Search Engine Optimization darauf ausrichten und die Position Deiner Seite in den Suchergebnissen verbessern.

Laut Aussage des bekanntesten Suchmaschinenanbieters fließen mehr als 200 verschiedene Kriterien in die Erstellung ein. Einige Faktoren werden besonders stark gewichtet, wohingegen andere weniger stark ins Gewicht fallen. Ein wichtiges Google Ranking Kriterium ist auf jeden Fall die Usability, die Benutzerfreundlichkeit. Während bei der Google Optimierung der Webseite der Fokus früher häufig auf der Suchmaschine Google lag, steht heute die User Experience im Mittelpunkt für eine gute Online Reputation. Der Suchmaschinen-Bot kann das Nutzerverhalten analysieren und so feststellen, ob die Funktionen Deiner Website für den User verständlich sind, ob wichtige Informationen prominent platziert sind oder ob Deine Suchfunktion gute Ergebnisse liefert. Dabei ist das semantische Web besonders wichtig.

Textinhalte, Ladezeiten und Linkbuilding bzw. SEO Linkaufbau / Linkaufbau mit Backlinks sowie Bilder spielen ebenfalls eine Rolle. Auch der URL Aufbau Deiner Domain stellt eine wichtige Art dar. Bei dem Einsatz von Stock Fotos solltest Du jedoch immer die Nutzungsbedingungen beachten, um Dich vor Abmahnungen zu schützen. Überprüfe auch, ob Du Expired Domains mit gutem Ranking für Dich registrieren kannst. Keyword Kannibalisierung oder Keyword Stuffing solltest Du hingegen in jedem Fall vermeiden. Da es ansonsten zu einer SEO Abstrafung führen kann. Das bedeutet Du landest trotz Deiner Bemühungen gar nicht im Ranking.

Es gilt nicht mehr: Geiz ist geil, sondern: Mehrwert ist geil.

Caspar Coppetti

So erzielst Du ein gutes Google Ranking

Für einen guten Rang in den Suchergebnissen sollte Deine Webseite möglichst relevante Inhalte liefern. Diese solltest Du zu gut verständlich und übersichtlichen Content aufarbeiten.

Nach wie vor sind auch Backlinks ein wichtiger Ranking-Faktor. Allerdings kann der bekannte Suchmaschinenanbieter zwischen guten und schlechten Inbound Links unterscheiden, sodass Links aus themenrelevanten Kontexten immer Teil einer erfolgreichen Linkaufbau-Kampagne sind. Geht es bei Deiner Website z.B. um Themen rund um Business, Wirtschaft und Recht, solltest Du keine Links zu Themen wie Filme, Autos, Elektronik und Technik ohne jeglichen Bezug herstellen. Links zu Seiten, die Du nicht crawlen lassen möchtest, weil die Seiten beispielsweise noch nicht ganz so sind, wie Du Dir das vorstellst, solltest Du als NoFollow Links kennzeichnen. Man kann auch SEO mal anders machen: Statt selber zu bloggen, andere Blogs kommentieren und dadurch Diskussionen ankurbeln. Und dabei natürlich zu eigenem Content verlinken. Die Arbeit mit den sogenannten Backlinks lohnt sich seit Kurzem immer mehr.

Einen hohen Stellenwert nimmt mittlerweile auch der optimierte mobile Webauftritt ein. Responsive Content für alle mobilen Endgeräte mit entsprechender Skalierung des Designs ohne eingeschränkte Funktionen ist deshalb für alle Deine Seiten Pflicht. Besonders wichtig für das Rating ist dabei der Page Speed, also die Zeit, die Deine Webseite zum Laden benötigt. Die Ladezeit sollte in der Mobilversion zwei Sekunden nicht überschreiten.

Achte zudem darauf, dass Deine Webseite auf HTTPS Encryption setzt. Fast die Hälfte aller top-gerankten Webseiten sind mittlerweile HTTPS Seiten. Dieses Thema wird immer wichtiger auch in Bezug auf die eingeführte DSGVO – Die Datenschutz-Grund-Verordnung und ist dadurch ebenfalls wichtig für das Gesamtranking.

Die 10 wichtigsten Ranking-Faktoren auf einen Blick

Worauf kommt es nun konkret an, um mit einer Webseite einen Top-Ranking-Platz zu erreichen? Bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) spielen sehr viele verschiedene Ranking-Faktoren eine Rolle. Das komplexe Zusammenspiel mehrerer hundert Faktoren ist für Menschen unüberschaubar. Suchmaschinen wie Google jedoch beherrschen die Algorithmen des nutzerorientierten Rankings von Webseiten.

Die wichtigsten Faktoren für gute Rankings stellen wir hier in einem Überblick zusammen:

Die für das Anliegen der Nutzer relevanten Keywords müssen in Deinen Contents auftauchen, denn das sind die Ranking Kriterien der Suchmaschinen. Achte dabei auf angemessene Häufigkeit. Mit Suchbegriffen überladene Texte ziehen Dein Ranking eher in die negative Richtung. Und auch wenn Du bei gewissen Keywords gern oben auf der Rangliste landen möchtest: bleib in Deinen Inhalten bei der Wahrheit, denn übertriebene Statements kosten Dich Glaubwürdigkeit – und damit Ranking-Plätze.

Die Qualität, Lesbarkeit, Verständlichkeit und Strukturierung Deiner Inhalte sind ausschlaggebend für ein gutes Ranking bei Google & Co. Lange Beiträge werden meist besser bewertet als kurze. Denn wer sich mit einem Thema umfassend auseinandersetzen kann, so die Theorie, weiß auch mehr darüber. Darüber hinaus punkten gute Inhalte umso besser, je übersichtlicher sie strukturiert und formatiert sind. Denn fette Begriffe, Punktlisten und Zwischenüberschriften machen es den Lesern einfacher, die Contents zu konsumieren.

Aufmerksamkeit aus den sozialen Netzwerken weist darauf hin, dass Online-Inhalte für „echte“ Menschen relevant sind. Deshalb ist das Teilen und Bewerten Deiner Texte, Bilder und Videos eine große Unterstützung für Sichtbarkeit und Reichweite – das gibt Ranking-Bonus.

Je schneller Webseiten beim Aufrufen laden, umso besser wird deren Performance bewertet und damit das Nutzererlebnis. Ladezeiten sind Teil der sogenannten Core Web Vitals, die die Suchmaschine zur Bewertung der User Experience heranzieht.

Einmal gefunden, treffen die Nutzer eine wichtige Entscheidung: Ob die aufgesuchten Inhalte ihre Fragen beantworten und Bedürfnisse abdecken. Dieser Faktor spiegelt sich in der Verweildauer der Nutzer auf Deiner Seite wider. Google kriegt’s mit und baut es künftig in das Ranking der Suchergebnisse ein.

Die Übertragung über HTTPS-Protokoll, SSL-Verschlüsselung und die Einhaltung der DSGVO bei allen Funktionen sind ein Muss für vernünftiges Suchmaschinen-Ranking.

Der Anteil von mobilen Geräten bei Internetsuchen und Besuchen von Webseiten ist inzwischen größer als der von Desktop-PCs. Grund genug für Google, Wert auf den Komfort seiner mobilen Nutzer zu legen. Deshalb werden – nicht zuletzt seit Einführung dem Mobile Only Index – für mobile Endgeräte optimierte Webseiten und Responsiveness beim Ranking belohnt.

Hat Deine Domain schon ein paar Jahre auf dem Server hinter sich, wird sie als vertrauenswürdiger eingeschätzt als eine ganz neue. Außerdem sollte Deine URL-Struktur flach und überschaubar sein. Sind die Hauptkeywords der jeweiligen Seiten in der URL Deiner Domain untergebracht, hilft das auch beim Ranking.

So wie menschliche Nutzer Struktur bei einem längeren Text zu schätzen wissen, lieben Bots strukturierte Daten. Solche liegen schon bereit, wenn sich der Bot zum Crawlen nähert und auf den ersten Blick sieht, um welche Art Webseite es sich handelt und welche Informationen sie enthält. Diese Daten kannst Du etwa mit einem markup zur Verfügung stellen.

Negative Ranking-Faktoren

Wer die „Dos“ der Rangfolgen bei Suchmaschinen beherrscht, unterlässt bestenfalls auch die „Don’ts“ und landet so auf Googles erster Seite. Zu den Faktoren, die Dein Ranking negativ beeinflussen können, gehören:

Das Überladen von Webseiten mit Keywords ist bei den Suchmaschinen besonders unbeliebt. Wer Begriffe zusammenhanglos kombiniert oder in zu hoher Anzahl wiederholt, bekommt Minuspunkte.

Das Gegenteil von Unique Content ist Duplicate Content bzw. doppelte Inhalte. Das sind die Plagiate des Internets. Contents voneinander oder sich selbst abzuschreiben, wird auch hier negativ bewertet. Achte also darauf, dass Du selbst bei sehr ähnlichen Themen immer neue Inhalte verfasst. Im Service-Angebots des „Zahnarztes Köln“ sollte kein einziger Halbsatz aus dem des „Zahnarztes München“ kopiert sein. Selbst bei kurzen individuellen Ausdrücken erkennt Google, dass es sich um Duplicate Content handelt, und rankt nach unten.

Langsames Laden, unstrukturierte Navigation, umständliches Suchen innerhalb der Site – all das führt zu kurzen Verweildauern der User. Das bemerken die Suchmaschinen und strafen es als schlechtes Nutzerlebnis ab. Entweder hat der Nutzer nicht gefunden, was er gesucht hat, oder er bekam es nicht schnell genug angezeigt.

Down-Zeiten, langsames Laden oder User-Interaktion, die nicht funktioniert oder unterbrochen wird – das sind Themen, die Internetsurfer frustrieren und wahrscheinlich für immer abschreckt. Diese Faktoren greift die Suchmaschine auf und die Seite verliert an Ranking in den Suchergebnissen.

Wenn Inhalte mit sogenannten Meta-Daten versehen sind, also Meta Title bzw. Meta-Titel und Meta Description bzw. Meta-Beschreibung, dann verbessert das die Chance darauf gezielt gefunden und vernünftig angezeigt zu werden. Begehst Du dabei allerdings Fehler, können Dich Meta-Daten auch Rangplätze kosten. Vermeide auch hier unbedingt Keyword-Stuffing – bleib auf jeden Fall unter 10. Auch die Anzahl der Zeichen spielt eine Rolle. 55 im Titel und 156 inklusive Leerzeichen und gegebenenfalls Emojis in der Meta-Beschreibung solltest Du nicht überschreiten. Mehr werden in den Suchergebnissen auch gar nicht angezeigt. Beispielsweise das Tool Serpsimulator hilft Dir dabei.

Smarte Tools für Suchmaschinenoptimierung (SEO) zeigen Dir die Stellen auf der Webseite an, die mit Hinblick auf das Suchmaschinen-Ranking verbessert werden sollten. Gerne helfen Dir unsere Experten bei der Verwendung der richtigen Tools, sowie bei der Optimierung Deiner Seite für eine höhere Rankingposition.

Am Online Marketing arbeitet das Team von Kundenwachstum bestehend aus Sarah.
Am Online Marketing arbeitet das Team von Kundenwachstum bestehend aus Sarah.
Sarah Wiehe

Online-Marketing sollte für die Zielgruppe so anziehend sein, dass diese das werbende Unternehmen unbedingt kennenlernen wollen.

Ranking in Verbindung mit SEO Suchmaschinenoptimierung

Ziel der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist es, dass Deine Seite möglichst auf einem vorderen Rang auftaucht. Denn ein höherer Rang Deiner Seite verspricht mehr Besucher und somit als Ergebnis auch mehr Umsatz.

Sicherlich ist es nur schwer möglich, jeden der 200 Ranking-Faktoren zu erfüllen. Das musst Du auch gar nicht. Oft reicht es schon, an einigen Stellschrauben zu drehen, damit sich die Sichtbarkeit online verbessert. Wenn es um modernes SEO im Online Marketing geht, ist hochwertiger Content und Mobile First momentan sicherlich der wichtigste Punkt von allen SEO Maßnahmen. Die Suchmaschinen Bots bewerten relevante und verständliche Informationen im Internet positiv, sodass Deine Seite mit gutem Content besser rankt. Holistischer Content ist da besonders wichtig. Ein rein generischer Text voll mit dem Fokus Keyword ist dem Nutzer im Internet keine große Hilfe und wird dementsprechend schlechter bewertet. Übertreib es also nicht mit der Keyworddichte. PR SEO kann dabei zu einem Erfolg im Ranking verhelfen.

Bei der Positionierung der Webseite spielen Newsletter ebenfalls eine Rolle. Wenn Du keinen informativen Newsletter, sondern Spam-Mails verschickst, beeinflusst Du Deinen Platz in den Suchergebnissen zum Beispiel negativ.

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Tools und Word Press SEO Plugins zum Ranking

Eine XML Sitemap ermöglicht Suchmaschinen-Bots ein leichteres und schnelleres Crawling Deiner Seite. Insbesondere bei einer größeren Seite solltest Du dem Bot als Hilfe also eine XML-Sitemap zur Verfügung stellen. Diese kannst Du schnell und einfach mit einem Plugin-Tool wie XML Sitemaps erstellen.

Zur Strukturierung empfiehlt sich ferner ein Kategorie- und Tag-System. Dieses kannst Du mit dem Tool Plugin Automatic Post Tagger erstellen, dass nach von Dir festgelegten Keyword Listen Deine Beiträge voll automatisch mit Tags und Kategorien ausstattet. Das WordPress Plugin W3 Total Cache vermeidet hingegen unnötige Datenbankabfragen und beschleunigt damit Deinen Page Speed. Es gibt dafür viele Caching Plugins. Das ist aber etwas anderes als der Google Cache, der ältere Versionen von Websites speichert.

Wenn Du die Positionierung Deiner Webseite in den Suchergebnissen abrufen willst, kannst Du auf eine große Auswahl verschiedener kostenloser Tools im Internet zurückgreifen. Auch zum Websitetraffic messen. Hier solltest Du jedoch immer auf die Nutzungsbedingungen achten und ggf. einen SEO Experten um Hilfe bitten.

Vereinbare mit uns als SEO Experten eine GRATIS Sichtbarkeitsanalyse. Darin bekommst Du einen umfangreichen Check und Überblick, wo Du stehst, was Du verbessern kannst und welche Chancen in Deiner Website schlummern. Nutze diese einmalige Möglichkeit. Gehe dazu einfach auf Kundenwachstum.de/analyse/ und vereinbare jetzt gleich einfach einen unverbindlichen und komplett kostenfreien Online Termin.

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Fazit

Eine hohe Position in den Suchmaschinen Rankings ist wichtig, damit Nutzer Deine Seite finden und Du so Deinen Traffic erhöhen kannst. Es ist also wichtig die Rankingposition der Webseite immer wieder mit Hilfe von SEO und seinen geeigneten Tools zu optimieren, da hunderte Faktoren diese beeinflussen. Oft reicht es aus an nur paar Stellschrauben zu drehen, um Deinen Platz zu erhöhen.

Du hast Fragen zum Ranking?
Hier findest Du passende Antworten!

Deine Rankingposition identifizieren zu können, setzt natürlich voraus, dass Du genau weißt, für welche Keywords Du ranken möchtest. Dafür gibt es im Netz jede Menge gute und teilweise auch kostenlose Tools. Wenn Deine gute und gründliche Keyword-Recherche abgeschlossen ist, kennst Du die Suchbegriffe, die Nutzer mit höchster Wahrscheinlichkeit verwenden, um Dein Angebot zu finden und kannst Deine Contents darauf ausrichten.

Mit einer Liste relevanter Suchbegriffe in der Hand geben Dir verschiedene Tools die Möglichkeit, Dein Google Ranking für die Keywörter auf den Webseiten zu erforschen. Ein guter Start ist das Tool Google Search Console. Auch Tools wie Seobility, Keyword-Tools, Ranking-Spy und Sitechecker bieten diesen Service. Gib jeweils einfach das gewünschte Keyword und die Webseite, deren Ranking Du wissen möchtest, ein. Die Tools überprüfen für Dich die aktuelle Position in den Suchergebnissen. Eine solche Analyse ist ein hervorragender Ausgangspunkt für ganzheitliche Suchmaschinenoptimierung (SEO). Auch eine professionelle Agentur für Content-Marketing kann die Ranking-Positionen Deiner Seiten mit fortschrittlichen und automatisierten Tools für Dich im Auge behalten – normalerweise mit deutlich weniger Aufwand.

Tipp: Einen guten Eindruck von Deinem Ranking bekommst Du übrigens auch, indem Du selbst suchst. Öffne die Suchmaschine in einem privaten Browserfenster. Gib dann das Suchwort ein, dessen Rang Du erfahren möchtest. Dann heißt es, kürzer oder länger scrollen.

Die kurze Antwort lautet: Nein! Verschiedene Suchmaschinen nutzen und entwickeln unterschiedliche Algorithmen zur dynamischen Bestimmung ihrer Ergebnis-Rangfolge. So wenig, wie sie Entwicklern und Nutzern ihre konkreten, oft sehr komplexen Vorgehensweisen bei der Generierung von Suchergebnissen verraten, so bedeckt halten sie sich auch gegenüber ihren Konkurrenten. Deshalb kann die gleiche Webseite bei Bing etwa unter den Top 10 Suchergebnissen landen und bei Google auf Seite 13. Wie also bei SEO (Suchmaschinenoptimierung) erfolgreich sein? Dazu gibt es zwei Strategien:

  • Auf Google setzen. In Bezug auf das Suchvolumen und Nutzerpräferenzen ist der amerikanische Gigant die unangefochtene Nummer eins der weltweiten Suchmaschinen. Wenn Du also bei Deiner Suchmaschinenoptimierung bzw. SEO auf die Google Ranking Faktoren setzt, kannst Du nichts falsch machen. Die Mehrheit der Internetnutzer wird Deine Seite darüber finden.
  • Nischen nutzen. Auch wenn für andere Suchmaschinen wie DuckDuckGo, Bing, Ecosia, Yahoo und Co. nur ein kleiner Marktanteil übrig bleibt, kann auch die Spezialisierung auf einer der kleinen zum Erfolg führen. Bestimmte Nutzergruppen bevorzugen nämlich die Suchmaschine Ecosia mit Nachhaltigkeitsfokus oder DuckDuckGo, die die Privatsphäre seiner User besonders gut schützt. Gehören diese Menschen auch zu Deiner Zielgruppe? Dann bist Du womöglich besser damit beraten, Dich auf die passende Google-Alternative zu konzentrieren.

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