Auch wenn es für viele schwer zu glauben ist: Es gibt noch immer Webseiten und Unternehmen, die Google Analytics nicht verwenden, um das Tracking und Analysen durchzuführen. Das überrascht, denn Google Analytics bietet zahlreiche wertvolle Erkenntnisse, Informationen und Berichte, die Du nutzen kannst, um Deine Webseite und ihre Performance zu optimieren und Deine optimale Marketingstrategie als KMU zu optimeren.

Wenn Du nicht weißt, was Google Analytics (frühere Urchin Software, die von Google übernommen wurde) ist, es nicht auf Deine Property installiert hast, aber noch nie oder nicht regelmäßig Deine Daten anschaust – dann solltest Du diesen Artikel unbedingt lesen. Im Folgenden erklären wir Dir, was Google Analytics im Detail ist und wozu Du es alles nutzen kannst. Denn das verwenden des Tools und dessen Features und das Auswerten der Reports bzw. Berichte bringt einige Vorteile für Nutzern mit sich. Beispielsweise beim Brand Monitoring, bei Google Ads, Cookie Richtlinien oder die Conversion zu steigern.

Gründe, warum jeder Webseiten-Betreiber Google Analytics benötigt

Die universal Frage ist erstmal: Hast Du einen Blog oder eine Website? Wenn die Antwort „ja“ lautet, dann ist eine Integration von Google Analytics wichtig! Warum? Schauen wir uns doch mal einige Fragen und nützlichen Report an, die Du durch das Verwenden von diesem nützlichen Tool beantworten kannst:

  • Wie viele Personen besuchen meine Webseite?
  • Wo genau wohnen meine Besucher?
  • Wie viele Nutzer besuchen meine Website von mobilen Endgeräten und benötige ich dadurch schnellstmöglich eine mobile Responsive Webseite? Mobil First ist ein universal Thema in diesem Bereich geworden. Mehr dazu erfährst Du bei Klick auf den Link.
  • Nutzen Deine Mobile Besucher ein Android Handy oder eher ein iPhone?
  • Benutzen Sie einen Browser, wie zum Beispiel den Internet Explorer oder eine App?
  • Von welchen Seiten kommt Traffic auf meine Website?
  • Wie funktionert das Tracking meiner Property/Properties
  • Welche verschiedenen Marketing-Taktiken sind effizient und bringen Besucher auf meine Webseite?
  • Welches sind die beliebtesten Seiten und Inhalte auf meiner Webseite?
  • Welche Medien auf meiner Seite werden wie lange angeschaut?
  • Wie effizient ist mein Landing Page SEO?
  • Wie viele Besucher habe ich mit der CTR – Click trough Rate in Leads und Kunden/Nutzern umgewandelt?
  • Von wo kamen meine Besucher auf meine Webseite?
  • Wie kann ich die Geschwindigkeit meiner Webseite verbessern? Page Speed ist ebenfalls ein wichtiges Thema für professionelles SEO.
  • Welche Art von Content Marketing kommt bei meiner Zielgruppe besonders gut an?

Du solltest Google Analytics verwenden

Überzeugt? Wir hoffen doch. Denn wenn Du an eine bessere Conversion, Leadgenerierung, Cookie Banner oder einer höheren Conversion Rate interessiert bist, sollten Dich diese Fragen brennend interessieren. Und das Beste: Dies sind nur einige Beispiele. Es gibt unzählige weitere Informationen und Inhalte, die Dir Google Analytics geben kann. Die Urchin Software wurde von Google übernommen und Analytics daraus entweickelt. Seitdem ist Urchin nur am Rande weiter entwickelt worden und Google Analytics hat Intergration erlangt. So liefert das Tool auch wichtige Anhaltspunkte, wenn Du z.B. mit Retargeting unterwegs bist oder mit Google Tags arbeiten willst. Auch für PPC Kampagnen liefert das Tool wichtige Rahmendaten.

Tipp aus unserer täglichen SEO-Praxis: Technisches SEO gehört ab sofort auf Deine ToDo-Liste. Strukturierte Daten, Google Tags, Google Plugins, Google Ads und Google Schema – Das sind alles Themen, die wichtig sind für Deine Online-Sichtbarkeit. Dadurch erreichst Du mit gutem Markup, dass Deine Seite immer besser eingeordnet und gefunden wird.

So richtest Du Google Analytics in 2 Schritten ein

Die Anmeldung eines Kontos ist kinderleicht und dauert nur wenige Minuten

  1. Anmeldung mit Account:

Melde Dich unter https://www.google.de/analytics/ an, entweder mit einem bereits bestehendem Google Konto, welche vielen Nutzern schon bekannt sind, oder klicke oben rechts auf „Konto erstellen“. Nachdem Du den Nutzungsbestimmungen zugestimmt hast, solltest Du im Setup des Tools folgende Informationen ausfüllen:

  • Website-Name: Hier kannst Du einfach Deine URL verwenden oder einen eigenen Namen erstellen
  • Website-URL: Hier erfolgt die Integration Deiner eigenen Webadresse. Also www.[meineWebseite].de
  • Industrie: Diese Einstellung ist optional. Hier kannst Du auswählen, in welchem Bereich Du tätig bist.
  • Zeitzone: Besonders wichtig, damit in den Auswertungen die registrierten Zeiten übereinstimmen
  • Account Name: Wir empfehlen hier Deinen Business Namen einzutragen und keinen Namen, der universal verwendet wird
  • Datenfreigabeeinstellungen: Was möchtest Du teilen und was nicht? Komplett optional, wähle nach Belieben aus. Hierbei bestimmst du deinen ganz eigenen Datenschutz.
  1. Installiere den Tracking-Code

Den Google Tracking- Code für das Tool installierst Du folgendermaßen:

  1. Kopiere den Code, den Google für Dich anzeigt
  2. Füge ihn vor dem </head> Tag Deines HTML-Codes ein
  3. Alles absichern.
  4. Fertig!

Die Integration der Property ist ebenfalls wichtig. Bei Deinem Konto kannst Du kannst einfach neue Properties erstellen.

Tipp: Erstellst oder planst Du auch bezahlte Keyword Advertising Anzeigen mit deiner Webseite? Dann kannst Du Google Analytics Software auch gut mit Deinem Google AdWords oder Google AdSense Konto verknüpfen. Voraussetzung dafür ist ein Administratorzugriff auf ein AdWords Konto und eine Bearbeitungsberechtigung für ein Google Analytics-Konto. Ansonsten denk dran, dass Google Tags, Adsense oder Plugins zur verbesserung Deiner Property oder Properties und zur Übersicht Deines Traffic nützlich ist.

Wichtig: Es kann einige Stunden bis zu einem Tag dauern, bis Google den installierten Code erkennt. Wenn alles geklappt hat, erscheint neben der „Tracking ID“ der Zusatz: „Status: Daten empfangen“. Nun ist Dein Konto eingerichtet und Du kannst es auf den Dashboards sehen.

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Wie erzeugt Google Analytics seine Daten?

Wir verraten Dir, wie Google Analytics seine Daten erzeugt

Standardmäßig erfasst ein Treffer von Google Analytics Daten im Report wie:

Die Seiteninformation

  • URL – die URL der Seite, die von Nutzern gerade betrachtet werden.
  • Titel – der Titel der Seite, die der Benutzer gerade betrachtet.

Browser-Informationen

  • Name des Browsers – der Browser, den der Benutzer verwendet, wie zum Beispiel Google Chrome, Safari, Internet Explorer oder Mozilla Firefox
  • Ansichtsfenster – die Größe des Browserfensters von den Nutzern
  • Bildschirmauflösung – die Auflösung des Bildschirms des Benutzers
  • Java Einstellungen – ob der Benutzer Java aktiviert hat oder nicht
  • Flash-Player – Welche Flash-Version der Software der Benutzer verwendet

Benutzerinformationen

  • Standort – dieser wird von der IP-Adresse abgeleitet. Die IP-Adresse selbst ist in Google Analytics nicht verfügbar, da es sich dabei um eine personenbezogene Information handelt, die Google nicht abspeichert (Datenschutz).
  • Sprache – abgeleitet von den Spracheinstellungen des vom Nutzer verwendeten Browsers.

Zusätzlich gibt es noch viele individuelle Einstellungen auf Deinen Dashboards, die verwendet werden können um weitere verschiedene Daten des Users zu sammeln. Diese helfen Dir, deine Besucher zu analysieren und geben Dir Aufschluss darüber, wie sich Deine Kunden verhalten.

Google Analytics Measurement Protocol

Mit der Version Universal Analytics kannst Du Berichte / Data von jedem internetfähigen Gerät, egal ob Desktop oder Mobile, zu Google Analytics senden. Alles was es dazu benötigt, ist das Measurement Protocol des Tools, mit folgendem Format:

www.google-analytics.com/analytics.js/collect?parameters

Mithilfe von Javascript(.js) werden dem Messprotokoll Parameter hinzugefügt, um die Informationen, die Google Analytics empfängt, weiter anzupassen. Wenn Du z.B. den Titel der Seite wissen möchtest, verwende den Parameter “dt“. Wenn Du das spezifische Nutzerverhalten analysieren möchtest, gebe die User-IDs mit “uid“ ein.

Das Measurement Protocol kann in nahezu jeder Umgebung der Page implementiert und verwendet werden. Wenn es eine Möglichkeit gibt, die gewünschten Informationen aufzuzeichnen, kannst Du sie mit Google Analytics im Protokoll analysieren.

Auch hier gilt: Der Tracking Code erledigt das meiste für Dich im Hintergrund. Er erfasst jede Information, ordnet sie in die richtige Reihenfolge und sendet sie mit Hilfe des Protokolls an Google und stellt sie auch Dir zur Verfügung. So kannst du Dir den Traffic Deines Google Analytics Protokolls genau anschauen.

Wie kann ich Google Analytics bei WordPress einbinden?

So bindest Du Google Analytics bei WordPress ein

Es gibt verschiedene Möglichkeiten einer Einbindung von Google Analytics in WordPress. Wir stellen Dir eine Auswahl der Tools hier einmal vor.

Möglichkeit 1: MonsterInsights

MonsterInsights ist das wohl beliebteste Google Analytics Plugin für WordPress. Über eine Million Webseiten verwenden es, darunter viele populäre Seiten und Unternehmen. Was macht das WordPress Plugin so beliebt? MonsterInsights bietet einzigartige Vorteile. Außerdem ist das Installieren des Plugins extrem einfach und erfordert nur wenige Minuten – selbst für Anfänger.

So geht‘s:

  1. Installiere das MonsterInsights-Plugin und aktiviere es, sobald es fertig geladen ist.
  2. Nach der Aktivierung fügt das Plugin einen neuen Menüpunkt in Deinem WordPress Dashboard hinzu. Dieses trägt die Bezeichnung „Insights“
  3. Gehe jetzt zu den Plugin-Einstellungen und klicke auf die Schaltfläche „Authentifiziere Dich mit Deinem Google-Konto“
  4. Daraufhin öffnet sich ein Popup-Fenster, klicke auf „Zulassen“, um fortzufahren
  5. Nun wird Dir ein Google-Code angezeigt. Kopiere diesen und klicke auf „Speichere Authentifizierungs-Code“
  6. Wähle das Profil aus, das Du verfolgen möchtest. Dies ist Deine Webseite.

Schon bist Du fertig. Ging ziemlich schnell, oder? Besonders praktisch: Du kannst Deine gesamten Google Analytics – Berichte, auch Reports, in Deinem WordPress Dashboards sehen. Besuche dazu einfach die Insights Seite und Du bekommst einen schnellen Überblick über Deine Daten der Webanalyse.

Tipp: Bedenke, dass es einige Zeit benötigt, bis Google Analytics Deine Statistiken anzeigt und die Berichte nicht sofort nach Aktivierung des Tools verfügbar sein werden.

Übrigens: Es gibt eine kostenlose und eine Pro-Version von Google Analytics. Letztere bietet Dir mehr Information und Funktionen, wie z.B. das Tracking von Ecommerce, Ads-Tracking und viel mehr.

Möglichkeit 2: Plugin „Insert Headers and Footers“

„Insert Headers and Footers“ ist eine weitere Möglichkeit, bringt aber einen entscheidenden Nachteil mit sich. Du wirst leider nicht in der Lage sein, eine erweiterte Tracking-Konfiguration durchzuführen. Außerdem werden Deine Google Analytics – Daten auch nicht in Deinem WordPress Dashboard angezeigt. Überlege also genau ob Du dieses Tool nutzen möchtest.

Die Installation ist aber auch hier schnell und einfach:

  • Zunächst musst Du das Plugin installieren und aktivieren
  • Gehe nach der Aktivierung auf die Settings „Einstellungen“ und füge den kopierten Code aus Schritt 5 (MonsterInsights) in Deinen Header der Page ein
  • Letzter Schritt: Speichere Deine Änderungen

Wie nutze ich Google Analytics im Suchmaschinenmarketing?

Wie nutze ich Google Analytics im Suchmaschinenmarketing richtig?

Effizientes Suchmaschinenmarketing ist wichtig für Dein ECommerce und gelingt nur mithilfe einer Auswertung der richtigen Daten. Denn wenn Du nicht weißt, wie Menschen mit Deiner Domain und Deiner Marke Deiner Property im Web interagieren – wirst Du auch nicht wissen können, wie Du sie besser machen kannst. Google Analytics hilft Dir, Deine Zielgruppe effizienter anzusprechen, Deinen Content zu verbessern und den Erfolg Deiner Marketing- und SEO-Kampagnen zu messen. Dadurch erreichst Du auch eine bessere Conversion. Hier sind drei besonders nützliche Punkte als Report für Dein SEO Suchmaschinenmarketing:

  1. Wer besucht Dich wann?

Unter dem Tab „Zielgruppenberichte“ erhältst Du in einem Reporting eine Menge nützlicher Infos, z.B.:

  • Die Anzahl der Personen, die Deine Webseite in einem bestimmten Zeitraum besucht haben.
  • Aus welchen Orten diese Personen kommen.
  • An welchen Wochentagen und Tageszeiten Du am meisten Traffic auf Deiner Website hast.

Diese Angaben sind nicht nur interessant, sondern können Dir auch helfen, Dein Suchmaschinenmarketing und Dein Business im Web voran zu bringen. Wenn Du z.B. ein Unternehmen mit Sitz in Deutschland betreibst, Du aber siehst, dass viel Traffic aus der Schweiz kommt, könnte es Sinn machen den Schweizer Markt als nächstes zu erschließen. In diesem Fall solltest Du Dein Suchmaschinenmarketing entsprechend anpassen. Zum Beispiel musst Du auch in diesem Fall auch darauf achten wie die Cookie Richtlinien in der Schweiz sind. Die Cookie Gesetze könnten nämlich von Land zu Land anders sein.

Ein weiteres Beispiel: Du bemerkst, dass Du am meisten Traffic am Freitag hast, Deinen Blog aber immer am Tag Mittwoch aktualisierst. Dann solltest Du vielleicht Deinen Zeitplan überarbeiten und Inhalte bzw. Artikel an einem Tag posten, wenn Dein Traffic am höchsten ist. So kannst Du die Nutzer deiner Webseite besser ansprechen und die Conversion erhöhen.

  1. Wie lange bleiben Deine Besucher?

Nehmen wir an, Du weißt jetzt, dass jeden Monat rund 10.000 Menschen auf Deine Domain zugreifen. Doch wie lange bleiben diese? Drei Sekunden? Drei Minuten oder noch länger? Google Analytics kann Dir anhand des Verhalten der User im Report wichtige Erkenntnisse über Deine Inhalte, Deine Fokus Keywords und die Bounce Rate geben. Alles wichtige Faktoren beim ECommerce.

Klicke dazu im Menü auf „Übersicht – Verhalten“. Dort kannst Du die durchschnittliche Sitzungsdauer sehen und das Interesse Deiner Besucher an Deiner Seite / Website erkennen.

Denke daran: Je länger Besucher bei Dir auf der Web Site bleiben, desto besser! Je größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass diese Dein Kontaktformular ausfüllen und so zu Kunden konvertieren. Wenn Du durch Google Analytics feststellst, dass Deine Nutzer sehr schnell abspringen, finden sie wahrscheinlich nicht die Informationen oder die Inhalte, nach denen sie suchen. Das kann z.B. bedeuten, dass Dein Inhalt in einem Artikel nicht optimal ist oder nicht hält, was Deine Titel Tags versprechen. Es kann auch sein, dass Deine Page nicht für Dein Fokus Keyword gerankt wird oder Dein Landingpage SEO allgemein verbesserungswürdig ist.

Überprüfe zudem, ob Deine Seite eine gute Usability  (Benutzerfreundlichkeit) hat, heißt beipsielsweise für deine Nutzer einfach zu navigieren ist. Ist sie visuell ansprechend? Ist sie auch für Mobile Nutzer gut dargestellt? Aktualisierst Du regelmäßig Deine Inhalte? Hast Du zielführende Call to Action Buttons auf Deiner Webseite platziert? Denke daran, dass Deine Webseite oft erster Berührungspunkt potenzieller Kunden mit Deiner Marke ist. Daher muss Deine Website Performance aus Marketing Sicht, und der des Nutzer, so ansprechend und intuitiv wie möglich gestaltet sein. Performance Optimierung sollte ein sehr wichtiges Thema für Dich sein. Google Analytics ist dafür ein guter Support.

  1. Wie finden Dich Deine Besucher?

Im Bereich „Besucherquellen“ findest Du viele nützliche Erkenntnisse darüber, wie Besucher auf Deiner Webseite gelandet sind. Wurden sie durch einen externen Link im Web, zum Beispiel von einem Blog, auf Deine Seite geleitet? Haben sie nach bestimmten Keywords in Google gesucht oder dort direkt Deinen Namen oder den von Deinem Unternehmen eingegeben?

Sobald Du weißt, woher Dein Traffic kommt, kannst Du sämtliche Marketingstrategien gezielt anpassen. Wenn Du beispielsweise viel in Facebook Marketing investiert hast, aber feststellst, dass beispielsweise die meisten Social Media Besucher über Twitter Marketing auf Deine Domain gelangen, solltest Du vermehrt Twitter verwenden. Ist es eher Dein Instagram Marketing, was Menschen auf Deine Seite bringt, dann baue Deine Aktivitäten auf Instagram aus, um auch diese Nutzer anzusprechen. Nimm Dir also die Zeit alle verschiedenen Kanäle zu analysieren. So kannst Du ganz gezielt online Kunden gewinnen.

Die Angaben über Deinen Search Traffic können Dir helfen zu verstehen, was Leute wirklich suchen und welche Keywords wirklich relevant für Deine Zielgruppe sind. So kann Dein Branding, dein SEO und Dein SEM Search Engine Marketing optimiert werden.

Deaktivierung von Google Analytics durch User

Natürlich gibt es für den Nutzer auch Möglichkeiten, Google Analytics zu deaktivieren, sodass Du keine Information im Reporting erhälst. Ein Beispiel dafür ist z. B. die Firefox Erweiterung „NoScript“, bei der aktive Seiteninhalte durch den Browser blockiert werden. Für den Benutzer leidet jedoch die Usability, da beispielsweise Java oder Flash Darstellungen der Site ebenfalls von der Deaktivierung betroffen sind. Die Einstellungen und Fuktionen können von Browser zu Browser varrieren. Der Internet Explorer hat andere Seetings als zum Beispiel Firefox.

Zu beachten ist auch, dass Du in Deinen Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung auf die Nutzung von Google Analytics hinweisen musst. Ansonsten kann es schnell passieren, dass Du aufgrund vom Datenschutz abgemahnt wirst. Trotzdem ist Google Analytics aber eine gute Möglichkeit, Informationen über das Verhalten auf Deiner Website zu bekommen. Sei eines der Unternehmen die Google Analytics nutzen, um Deine Website Performance immer wieder zu verbessern und um mehr über das Nutzerverhalten deiner User zu lernen.

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Ausführliche Anleitung

Ein kleiner Hinweis am Anfang, welcher jedoch unbedingt beachtet werden sollte: Vor dem Einsatz von Google Analytics solltest Du Deine Datenschutzerklärung entsprechend aktualisieren und einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit Google schließen!

Zum Start muss ein Google Konto eingerichtet werden

Nun suchst Du bei der Google Suche nach Google Analytics

Als Erstes muss ein Google Analytics Konto angelegt werden. Hierzu Google Analytics Google und auf den offiziellen Google Link klicken

Jetzt musst Du Deiner Domäne einen Namen geben, die URL eingeben, die Zeitzone und Branche angeben und entscheiden welche Daten alle an Google weitergegeben werden sollen (bei der Website URL musst du zwischen http und https wählen, diese Wahl triffst Du je nachdem, was Deiner Website vorangestellt ist)

Nun wählst Du Deutschland aus (falls es nicht schon voreingestellt ist) klickst du auf Tracking-ID abrufen und bestätigst die Analytics AGBs

Jetzt wirst Du auf eine Seite weitergeleitet, auf welcher Deine Tracking-ID auftaucht. Dieses ist nachfolgendem Muster aufgebaut: UA-XXXXXXXXX-X (Die X sind Stellvertreter für Zahlen)

Jetzt wechselst Du von dem Google Analytics Tab zu deiner WordPress Seite und klickst dort auf den Plug-In Reiter und dann auf Plug-In installieren

Um das Einrichten zu erleichtern muss als erstes ein WordPress Plug-In installiert werden (bei diesem Beispiel Google Analytics für WordPress von MonsterInsights)

Nun gehst Du bei dem WordPress Plug-In unter dem Punkt General bei Google Authentification auf „Click here to authenticate manually“ und gibst dort Deine von Google generierte Tracking-ID ein

Jetzt klickst Du bei dem Reiter Tracking auf Demographics und dann setzt Du einen Haken bei Anonymize IP Adresses (notwendig um dem deutschen Datenschutzgesetz Rechnung zu tragen)

Klicke jetzt auf save changes

Google Analytics ist nun eingerichtet. Bis Dir die ersten Ergebnisse angezeigt werden kann jedoch noch ein wenig Zeit vergehen. Um Deine Daten einsehen zu können musst du auf die Google Analytics Seite gehen.

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