Keywords sind Suchbegriffe, die dazu beitragen, dass Nutzern, die passende Fragen stellen, Dein Online-Angebot angezeigt wird. Für Deine Website Optimierung  ist es wichtig, diese verschiedenen Begriffe durch eine Keyword Recherche und Analyse zu ermitteln.

Ein geeignetes Tool leistet Dir Hilfe, um Deine eigene Analyse und Recherche zu verfeinern und zu optimieren. In unserem Ratgeber erklären wir Dir, welche Verfahren und Methoden es für die Recherche zu beachten gilt. Und Du erfährst, was die Optimierung für Dein gesamtes Online Marketing leistet. Das betrifft natürlich auch Dein Budget – denn durch eine kluge Keywordrecherche und gute WordPress SEO Plugins lässt sich so viel Geld sparen.

Zur Recherche gehört wesentlich, dass Du mit Tools und Daten umgehst, die Dir das Verständnis Deiner Zielgruppe erleichtern. Du lernst zum Beispiel, welchen Trends Deine Besucher folgen und welche Art von Content oder welches Thema sie interessiert. Du findest heraus, welche Begriffe für ein hohes Suchvolumen sorgen und wie die verschiedenen Schlüsselbegriffe im Wettbewerb ranken.

Auch einen virtuellen Besuch beim Wettbewerber werden wir Dir im Folgenden als passende Hilfe für die Keywordrecherche vorschlagen. Nicht etwa, um so deren Traffic zu erhöhen. Sondern um zu verstehen, mit welchen Themen und welchen Fragen, nach denen intensiv gesucht wird, sich Deine Seite optimieren lässt.

Tipps zur Vorgehensweise und verschiedene Tools, die Dir bei der Keyword Recherche Hilfe bieten und inhaltlich verwandte Informationen liefern runden diesen kleinen Ratgeber ab. Ziel ist es, Dir das Thema preisgünstige Keyword Recherche – mit oder ohne Tool – umfassend, aber leicht verständlich zu erläutern. So wird es Dir in Zukunft leichter fallen, in der  SERP -Liste der Suchergebnisse möglichst weit vorn angezeigt zu werden. Hole zunächst alles aus Deinem On Page SEO heraus bevor Du meist teure und aufwendige externe Off Page SEO Aktionen startest.

Wichtige Grundbegriffe: Keywords, Suchvolumen und Suchintention

Betrachtest Du dein Suchverhalten, wird die Bedeutung der Keyword Recherche rasch klar. Stellst Du Suchanfragen, dann formulierst Du meistens keine ganzen Sätze oder Fragen. Stattdessen gibst Du zum Beispiel für ein Thema, das Dich interessiert, verwandte Begriffe in die Suchmaschine ein. Von der Suchmaschine werden Dir dann Ergebnisse angezeigt, die für Deine Suchanfrage relevant sind.

Diese Relevanz wird Deiner eigenen Webseite zum Beispiel zugeordnet, wenn das Thema und die Keywords zu den Fragen des Interessenten passen. Doch auch die verschiedenen Suchintentionen und das Suchverhalten eines Nutzers sind wichtig, worauf wir ebenfalls eingehen werden. Keywords und verwandte Wörter werden zudem danach gewichtet, wie häufig nach ihnen gesucht wird. Der Experte in Sachen Keywordrecherche spricht bei diesem Thema vom Suchvolumen.

Wozu ist eine Keyword Recherche sinnvoll?

Passt der Content Deiner Website vom Thema her gut zu einer Suchanfrage? Stimmen Themen, Suchwörter und Suchintention überein? Wenn alles passt, landest Du also auf der Liste der Ergebnisse der verwendeten Suchmaschine. Idealerweise ist dies bei jeder Suche zu Deinem Thema oder deinem Content Seite 1. Gibst Du beispielsweise online Tipps zum Marketing, sollte Deine Seite angezeigt werden, wenn ein Interessent eine Suche danach startet.

So sinnvoll ist eine SEO Keyword Recherche für Dein Online Marketing

Das ist bei bestimmten Themen auch ohne Keyword Recherche und Tool möglich. Die Praxis aber zeigt, dass Seiten ohne Optimierung für Suchmaschinen (SEO) bei hohem Suchvolumen im SEO Marketing keine Rolle spielen. Durch die Keyword Recherche übermittelst Du so Google quasi die erforderlichen Daten, um Deine Inhalte einer passenden Suchanfrage zuzuordnen. Dadurch wirst Du von Deiner Zielgruppe besser gefunden. Also erhöht sich der Traffic auf Deiner Webseite. Du erzielst also insgesamt bessere Ergebnisse im Wettbewerb.

Im Überblick ergibt sich für die Keywordrecherche folgendes Bild. Durch die Keyword Recherche

• ermittelst Du, welche Suchbegriffe Deine Zielgruppe verwendet und wie hoch das Suchvolumen ist.
• lässt sich deine Webseite für eine passende Suchanfrage optimieren.
• erleichterst Du es Deiner Zielgruppe, Deine Webseite zu finden.
• übermittelst Du so Google die benötigten Daten, Begriffe und Informationen, um Deinen Content den passenden Suchanfragen zuzuordnen.
• erhöhst Du also die Chance, dass Nutzer Deine Webpräsenz in der Liste der Ergebnisse entdecken.
• bringst Du mehr Traffic als die Konkurrenz auf Deine Seite.
• findest Du heraus, welche Begriffe für Deine Website und Deinen Content ranken, sodass Du viel Geld für unnützes Marketing sparst.

Ein kleiner Rückblick auf Beginn und Sinn der Keyword Recherche

Viele gute Gründe sprechen also für eine sorgfältige Keyword Recherche. Das zeigt auch ein kurzer Blick auf die Geschichte vom SEM Suchmaschinenmarketing. Im SEO Onlinemarketing und auch im SEA Search Engine Advertising kam den Keywords von Beginn an große Bedeutung zu.

Vom Tool zum Ärgernis: Keyword-Density

Anfangs setzte man dabei voll und ganz auf die Keyword-Density, also auf die Keyworddichte. Der Google Algorithmus und jedes nutzbare Tool waren einfach gestrickt. Außerdem gab es im Netz zunächst kaum Konkurrenz und Wettbewerb. Auch eine Gewichtung der Webseiten nach Ranking oder Relevanz existierte nicht. Suchte jemand also beispielsweise „Trends im Marketing“, bewertete die Suchmaschine das reine Vorhandensein dieser Wörter auf einer Website als relevant.

Für die SEO galt daher das Prinzip: je mehr, desto besser. Was dazu führte, dass so der Content und dessen Optimierung für die Suche und den Seitenbesucher vernachlässigt wurden. So entstanden oft absurde Texte, die dem Nutzer keinen Mehrwert boten. Hatte ein Nutzer zum Beispiel nach einer Analyse von Daten der Börse gesucht, wurden ihm also manchmal völlig zusammenhanglose Suchergebnisse angezeigt. Einzig deshalb, weil in einen Text beispielsweise die Suchbegriffe „Börse“ und „Daten“ oder verwandte Synonyme eingestreut oder als Liste aufgenommen worden waren.

Google reagierte darauf, indem es beispielsweise den Algorithmus für Suchanfragen veränderte, bessere Tools als Hilfe bereitstellte und mehr Qualität verlangte. Fragen der Nutzer sollten also durch echte Informationen oder am verständlichen Beispiel gut beantwortet werden. Nur hilfreiche Tipps und Themen sollen auf den vordersten Ergebnisseiten oder bei AdWords angezeigt werden.

Neue Trends für mehr Traffic

Den verschiedenen Keywords, den Suchvolumen und der Optimierung kam deshalb aber nicht weniger Bedeutung zu. Im Gegenteil, je stärker Konkurrenz und Wettbewerb im Netz wurden, desto klüger mussten die verschiedenen Verfahren zur Optimierung sein.

Suchbegriffe und Synonyme wurden sparsamer verwendet und es wurde wichtiger, dass der Nutzer erhaltene Informationen als gut und als Hilfe bewertete.

Große Aufmerksamkeit erfuhr zudem die Wiederentdeckung der WDF*IDF-Formel, die eine Zeit lang als gutes Tool galt, um Texte zu optimieren. Wir verzichten an dieser Stelle darauf, Dir die Formel und das zugehörige Tool am Beispiel in allen Details zu erklären.

Grundsätzlich geht es darum, die Analyse von Keywords und verwandten Begriffen nicht auf das Vorkommen innerhalb eines Textes zu beschränken. Es sollen also alle für die verschiedenen Suchanfragen relevanten Suchergebnisse berücksichtigt werden.

Zum Beispiel Suchintention: durch veränderte Fragen Deiner Zielgruppe näherkommen

Du siehst also: Passende Suchbegriffe fürs Marketing zu finden, die ranken und Dir mehr Traffic bringen, ist kein neuer Trend. Es handelt sich um erprobte Verfahren, mit denen Du Deine Themen für Nutzer und für die Suchmaschine aufwertest.

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Was Du bei der Keyword Recherche beachten solltest

Was Du bei der Keyword Recherche aus SEO Sicht beachten solltest

„Wofür“ und „für wen“ sind die entscheidenden Fragen, die es vor jeder Keyword Recherche zu beantworten gilt. „Wofür“ umfasst die Frage nach Deinem Angebot und nach dem Verwendungszweck der Keywords. Das kann beispielsweise eine Landingpage oder eine Google AdWords Kampagne sein.

„Für wen“ fragt nach Deiner Zielgruppe, also nach dem Nutzer einer Suchmaschine, der relevante Suchanfragen stellt. Diese Frage lässt sich um ein zusätzliches „Wofür“ erweitern: Es betrifft den Nutzen oder Mehrwert, den ein Interessent sich von Deinem Angebot erhofft.

Insgesamt beginnt Deine Keyword Recherche entsprechend damit, herauszufinden und festzulegen,

• welche Suchbegriffe Interessenten mit welchem Suchvolumen verwenden, wenn sie nach Content suchen, den Du auf Deiner Website anbietest.
• wie Dein Fokus Keyword lautet, mit dem Du auf jeden Fall in der Liste der Suchergebnisse erscheinen willst.
• welche Synonyme oder verwandte Begriffe ein hohes Suchvolumen aufweisen.
• was das Ziel einer Suche ist. Wird also nach Tipps und Informationen gesucht? Oder möchte sich jemand etwas kaufen, leihen oder sich unterhalten lassen?
• welche Suchbegriffe für die Verwendung in einer Google AdWords Kampagne für Dich also schon aus preislicher Sicht interessant sein könnten.

Welche kostenlosen Tools Du verwenden kannst, um diese und weitere Informationen und Daten zu erhalten, erläutern wir im letzten Abschnitt. An dieser Stelle möchten wir Dir weitere Kenntnisse vermitteln, die Dir bei der Keyword Recherche nützlich sein werden.

Analyse von Suchverhalten und Suchintention

Für die Keyword Analyse und die SEO Optimierung im SEO Online Marketing musst Du wissen, welchen Zweck Suchanfragen verfolgen. Dabei geht es zum einen um den Kontext, innerhalb dessen Suchanfragen an die Suchmaschine gestellt werden. Zum anderen ist die Suchintention wichtig. Zwischen beiden Begriffen sind die Übergänge fließend.

Navigationale Suchanfragen

Grundsätzlich unterscheidet man mit Blick auf den Zweck oder Kontext drei Arten der Suche. Im ersten Fall steuert der Nutzer eine Webseite an, die er schon einmal besucht hat. Oder aber er sucht nach der Website eines bekannten Unternehmens. Entsprechend verwendet er keine Schlüsselwörter für die Suchanfrage, sondern ruft seine Chronik auf oder tippt den Namen der Website bei Google ein. Der Nutzer braucht die Suchmaschine dann also lediglich zur Navigation. Hierauf lässt sich mit Keywords nur schwer Einfluss nehmen.

Informationale (informationelle) Suche

Anders verhält es sich, wenn ein Nutzer online nach Informationen zu Themen sucht, die von Dir bedient werden. Hier kannst Du also im Wettbewerb punkten! Biete ihm passende Hilfe, Tipps, Ratgeber, erstelle eine Analyse oder eine informative Liste. Kurz: Verfasse hochwertigen Content zu einem Thema, nach dem gesucht wird. Und baue natürlich in jedes Thema passende Begriffe ein, die in den Fragen Deiner Interessenten vorkommen.

Gelingt es Dir, durch Suchbegriffe und verwandte Synonyme mehr Traffic auf Deine Seite zu bringen? Kannst Du Dich als seriöser und spannender Anbieter von Informationen, nach denen gesucht wird, etablieren? Dann hast Du Dir bereits einen riesigen Vorsprung im Wettbewerb mit der Konkurrenz und im Marketing verschafft. Und zwar ohne einen Cent in Tools oder Kampagnen investiert zu haben. Lediglich Zeit musst Du einplanen, wenn Du all die verschiedenen Aufgaben selbst übernimmst.

Transaktionen gut, alles gut

Eine bedeutende Zahl an Fragen, für die Du Keywords optimieren solltest, dreht sich um Transaktionen wie das Kaufen und Verkaufen. Das Suchvolumen und die Trefferlisten sind für bestimmte Produkte immens. Beispielsweise werden für den Begriff „Versicherung“ bei Google über 50 Millionen Seiten angezeigt. Transaktionale Suchen sind zudem Suchen, die am häufigsten zur Conversion führen.

Empfehlenswert ist es daher, Keywords für transaktionale Suchen besonders klug und sorgfältig auszuwählen. Benutze hierfür am besten ein kostenloses oder kostengünstiges Tool. Ergänzen kannst Du Keywords mit hohem Suchvolumen beispielsweise um die Zusätze „kaufen“, „leihen“, „mieten“, „beauftragen“ oder „günstig“, „kostenlos“, „preiswert“.

Auch der Hinweis auf Deinen Standort oder auf weitere Vorteile bietet sich im Rahmen von SEO an, um so gute Ergebnisse zu erzielen. Probiere darüber hinaus verschiedene Synonyme aus, mit denen Du so Dein Angebot spezifizierst. Um Dich im Wettbewerb besser zu positionieren, kannst Du auch sogenannte Nischen Keywords und Longtail Keywords verwenden. Dabei handelt es sich um wenig genutzte Kombinationen. Nischen-Keywords verweisen zudem auf Alleinstellungsmerkmale. Wenn es also in Deiner Nähe viele Schuhläden gibt, aber außer Dir niemand Schuhe repariert, nutze also eine passende Nischen-Kombination.

Suchintention berücksichtigen

Nicht nur der Zweck einer Suchanfrage lässt sich so durch eine Analyse ermitteln. Auch die Intention kann zur Optimierung von Traffic und Marketing herangezogen werden. Schau Dir dazu beispielsweise Deine Produkte genau an. Was leisten sie über ihre reine Funktion hinaus? Lass Deine Fantasie auf Reisen gehen. Was spendet zum Beispiel eine Lampe außer Licht? Wärme, die Möglichkeit, sich zu versammeln, eine ruhige Leseecke einzurichten, sich behütet und geborgen zu fühlen …

Vermittle mit Deinen Keywords also nicht allein die harten Fakten. Beziehe also das Erlebnis, die Lösung und den Mehrwert ein. Stelle Dir emotionale Bilder vor oder suche im Netz danach. Und finde die zugehörigen Begriffe und Trends. Du wirst sehen, Deine Seiten ranken dann speziell bei transaktionalen Suchen noch besser als zuvor.

5 Tipps für Deine Keyword Recherche

Du weißt nun bereits: Die besten Keywords sind also transaktionale Schlüsselwörter, nach denen mit einem hohen Suchvolumen gesucht wird und um die es wenig Wettbewerb gibt. In diesem Abschnitt geben wir Dir Tipps, wie Du die SEO Keyword Recherche ohne Tools gut und günstig durchführen kannst.

5 Tipps für Deine erfolgreiche Keyword Recherche zur Steigerung Deiner Neukundengewinnung

1. Schlüsselbegriffe ohne Tool ermitteln

Notiere zunächst spontan alle Wörter, die Du selbst für Suchanfragen verwenden würdest, wenn Du Interesse am Angebot Deiner Webseite hättest. Erstelle eine Liste und nimm auch Synonyme (verwandte Begriffe) auf. Notiere zudem unterschiedliche Schreibweisen oder Abkürzungen, zum Beispiel SEO für Suchmaschinenoptimierung oder SEO Search Engine Optimization. Schau Dir nun die verschiedenen Bezeichnungen an. Welche davon eignet sich also als Fokus Keyword? Welche sind Oberbegriffe und welche sind Unter- oder Spezialbegriffe?

2. Anonymisierte Suche starten

Im zweiten Schritt startest Du mit den gefundenen Begriffen Suchanfragen in anonymisierter Form. Die Suchergebnisse zeigen Dir so Website um Website an, was die Konkurrenz zu Deinen Themen zu sagen hat. Konzentriere Dich in Deiner Analyse auf Seite 1. Beziehe auch die über AdWords finanzierten Seiten ein, die angezeigt werden.

Mit welchen Schlüsselwörtern ranken die Seiten? Notiere Dir alle Daten in einer weiteren Liste und vergleiche die Ergebnisse mit Deinen eigenen Überlegungen. Hier lässt es sich gut mit farbigen Markierungen arbeiten.

3. Automatische Vervollständigung und Suchvorschläge einbeziehen

Im nächsten Schritt schaust Du Dir an, wie Google Deine Ergebnisse variiert. Auch hierfür benötigst Du keine besonderen Tools. Nutze einfach die automatische Vervollständigung. Dir wird dann angezeigt, wie Suchanfragen mit einem hohen Suchvolumen formuliert sind.

Beziehe zudem die Suchvorschläge (verwandte/ähnliche Suchanfragen) als Hilfe in die SEO Keyword Recherche ein. Wichtig ist, dass Du die Sprache Deiner Zielgruppe kennst, um zu erfahren, was wie und von wem gesucht wird. Hast Du wichtige Trends ermittelt, nutzt Du die Daten für das Marketing und die Optimierung Deiner Webseite.

4. Seitenstruktur und Schlüsselbegriffe aufeinander abstimmen

Verfalle jetzt nicht in den Fehler, alle Begriffe, die ranken, auf einer Seite optimieren zu wollen. Damit schadest Du Deinem Content. Tritt einen Schritt zurück und betrachte die Struktur Deiner Seite. Um mehr Traffic zu erzielen, kann es erforderlich sein, dass Du sie feiner untergliederst. Am besten ist es, wenn jeweils eine Landingpage für eine relevante Suche beziehungsweise bestimmte Suchergebnisse rankt.

Berücksichtige dabei die Tipps, die wir Dir zum Thema Longtail- und Nischen-Keywords gegeben haben. Natürlich sollten die Schlüsselwörter, die Du auf der Website oder bei AdWords verwendest, ein hohes Suchvolumen aufweisen. Aber auch der Verweis auf Besonderheiten, Alleinstellungsmerkmale, Spezialitäten, regionale Verbundenheit darf in Deine Keywordkonzepte eingehen.

5. Content und Präsentation berücksichtigen

Zusammengefasst: Setze Dich nicht allein mit Deinen Produkten auseinander. Analysiere also auch, was Nutzer wissen, kaufen, erfahren, sehen, erleben oder verstehen wollen. Klopfe die jeweilige Website Deiner Konkurrenz daraufhin ab. Welchen Content bietet sie und wie präsentiert sie ihn? Hast Du so ein erstes Gespür dafür bekommen, wie eine Keyword Recherche funktioniert? Dann suche Dir ein Tool aus, das Dir hilft, Deine Ergebnisse zu verfeinern.

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Diese Tools können Dir bei der Keyword Recherche helfen

Welche Begriffe ranken und welche nicht, hängt wesentlich von der Sprache Deiner Zielgruppe ab. Aber auch Trends können die Daten und Ergebnisse beeinflussen. Daher solltest Du regelmäßig Tools nutzen, die Dir neue Trends oder Wortschöpfungen anzeigen.

Keyword Recherche - Nutze Diese Tools um Dein Kundenwachstum im Internet zu steigern

Solche Tools helfen Dir zu verstehen,

• welches Suchvolumen bestimmte Schlüsselbegriffe aufweisen.
• wie (in etwa) die Kosten für Keywords im Rahmen einer AdWords Kampagne ausfallen.
• wie die verschiedenen Synonyme ranken.
• um welche Wörter es den größten Wettbewerb gibt.
• nach welchen Trends, Themen, Tipps häufig gesucht wird.

Gut zu handhaben sind die Google Tools, welche die größte Suchmaschine selbst für die Keyword Recherche bereitstellt. Als erste Wahl fürs SEO Search Engine Optimization galt hier lange Zeit das Tool Google Keyword Planer. Damit lassen sich so Suchvolumen und Trends, eine Liste, Daten und Traffic abrufen.

2016 hat Google hier allerdings eine Änderung vorgenommen. Exakte Daten, die für die Analyse erforderlich sind, zeigt der Planer nur noch, wenn eine AdWords Kampagne geschaltet ist. Da eine solche AdWords Kampagne schon zum kleinen Preis realisierbar ist, lohnt sich der Einsatz. Willst Du dennoch auf AdWords verzichten, verwendest Du den Planer einfach zur Inspiration.

Google Trends als Tool für Dein SEO

Speziell für informativen Content auf Deiner Website ist Google Trends eines der Tools, die sich für Deine SEO Maßnahmen gut nutzen lassen. Hier erfährst Du, nach welchen Themen also besonders häufig gesucht wird. Dazu wählst Du einen vorgegebenen Themenbereich oder gibst eigene Suchbegriffe ein. Die Ergebnisse zeigen Dir außerdem verwandte Inhalte und Suchwörter.

Eine Webseite fürs SEO Marketing zu optimieren, bedeutet auch, dass Du regelmäßig überprüfst, ob Deine Einstellungen ranken. Hilfreich ist hier die Google Search Console, mit der sich Suchanfragen und Suchergebnisse anzeigen lassen. Damit hast Du dann auch gleich Tipps an der Hand, um im Wettbewerb weiterhin gut dazustehen. In der Serach Console bekommst Du zusätzlich auch wichtige Informationen was der Google Crawler auf Deiner Seite sieht und gefunden hat.

Darüber hinaus findest Du bei uns oder im Netz zahlreiche weitere Hilfen durch Tipps und Tools – seien es Synonymwörterbücher, Page-View-Tools, Plug-ins oder Software. Hast Du Dich mit der Keyword Recherche vertraut gemacht, kannst Du so auf kostenpflichtige Software verzichten und somit auch dieses Geld sparen.

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