Manchmal kommt die Frage auf, wie eine Suchmaschine wie Google ihre Informationen überhaupt erhält und aktualisiert. Selbstverständlich sind es nicht Angestellte, welche die Massen an Daten der Suchmaschine hinzufügen. Google nutzt die Google Crawler. Aber was ist crawling? Und welche Informationen sammelt es im Web? Wie funktionieren Suchmaschinen überhaupt? Wir beantworten Dir alle wichtigen Fragen. Du erfährst bei uns:

Warum der Google Crawler Deine WEWbsite finden sollte und wie Du es am besten bewerkstelligstDer Googlebot ist ein Roboter ( Bot ), beziehungsweise ein Computerprogramm von Google. Dieses Programm wird als sogenannter Google Crawler bezeichnet.

Genannter Roboter lädt Inhalte des Web automatisch herunter und führt sie der Suchmaschine zu. Dieser Crawler (auch „Spider“) informiert damit die Suchmaschine über neue HTML Seiten oder veränderten Seitencontent. Anschließend fügt er neue Inhalte der Websites dem Google Index (der Google-Datenbank) hinzu. Der Googlebot wird von vielen Computern aus gesteuert. Diese durchsuchen jeden Tag eine riesige Anzahl Inhalte. Mit Hilfe eines Algorithmus werden Webseiten / Websites gecrawlt. Dabei variiert es von Seite zu Seite, was und wie viel genau untersucht wird. Neue Links, geänderter URL Aufbau, neuer Inhalt und andere Aktualisierungen werden der bereits gespeicherten Seite hinzugefügt. Alle diese Daten füttern auch Google Trends.

Man kann Inhalte vor dem Googlebot verbergen, indem man den HTTP Ergebniscode 503 für die URLs eingibt. Auch ist es möglich die Verfolgung von Links / URLs , die auf der eigenen Seite angezeigt werden, zu verhindern.

So geht der Google Crawler vor

Der Google Crawler arbeitet eine Auflistung von Webseiten / Websites, die in früheren Crawling Prozessen erstellt wurden, ab. Die Indexierung ist das A und O für Deine Domain. Zunächst indexiert der Bot Einzeldokumente dieser Websites. Dabei ignoriert er jedoch durch die festgelegten Algorithmen manche Inhalte. Danach indexiert der Crawler den Inhalt der Webseite. Im nächsten Schritt ruft er die Links / URLs aller Webseiten auf und verfolgt diese. Dabei registriert er auch gelöschte Domains und löscht sie aus dem Verzeichnis. Webseiten / Websites, die mehrere Links enthalten, werden auch als positiver vermerkt. Auch die Aufzeichnung der Ladezeit einer HTML Seite ist wichtig für das Ranking der Webseite. Die verkürzt Du z.B. durch komprimierte Daten mithilfe von Gzip. Die Häufigkeit der Crawling -Intervalle hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Der Googlebot ist sozusagen das Fundament dafür, dass eine Webseite im Internet, zum Beispiel über www.Google.com gefunden werden kann. Dies nur möglich ist, wenn die Seite / URL in der Google-Datenbank gespeichert, also indexiert, ist.

In unserer Sichtbarkeitsanalyse schauen wir uns gemeinsam Deine Onlinepräsenz nach modernen Online Marketing Aspekten an und analysieren diese. Außerdem erfährst Du was noch alles beim Suchmaschinenmarketing zu beachten ist und wie Du deine Online Reputation verbesserst. So kannst Du Deiner Leadgenerierung und Dein Kundenwachstum steigern.

Google Crawler als hilfreiche Internetroboter - warum Du sie auf jeden Fall auf Deine Webseite locken solltestIn Bezug auf das SEO Online Marketing ist es sehr wichtig, die Website in den Google Index einzubringen. Nur so kann die Seite überhaupt über Suchmaschinen gefunden werden. Ein wichtiger Punkt, um von Interessenten und Betrachtern wahrgenommen zu werden.

Der Google Crawler reagiert auf verschiedene Elemente, um Deine Seite / Domain zu indexieren. Für Deine Seite im Web ist das crawling das A und O. Zum einen ist On Page SEO ein wichtiges Stichwort, um in den Index zu kommen. Der Content Deiner Websites sollte leicht zu lesen sein. Auch interne Verlinkungen sollten ausreichend gesetzt sein, sodass man jede Seite der eigenen Website durch wenige Klicks erreichbar macht. Sollte das bei Dir ein offener Punkt sein, schreibe es direkt auf Deine to Do -Liste.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Verlinkung auf andere (möglichst starke) Websites bzw. URLs. Nicht nur für den Besucher der Webseite, sondern auch vor allem für den Googlebot ist dies wichtig. Denn zum einen machen sie auf neue Seiten aufmerksam und zum anderen gewinnt die eigene Webseite an Popularität.

Nutze Pingdienste

Oft noch bekannter, effektiver und öfter genutzt sind Pingdienste. Diese Tools geben Signale über aktualisierte Inhalte und Veränderungen an das zu benachrichtigende Verzeichnis ab. Dadurch initiierst Du eine schnellere Indexierung der Webseite. Die neuen Inhalte deiner Domain werden schneller gecrawlt und in den Index aufgenommen. Die hohe Anzahl der inhalte im Web macht diesen Service so interessant. Teilweise kannst Du mit den richtigen Diensten innerhalb von einigen Stunden Deinen neuen Artikel oder anderen Inhalt in den Ergebnissen der Suche auf Google sichtbar machen. Vor allem bei Blog Marketing sind diese Dienste sehr wichtig.

Außerdem ist häufig aktualisierter Content hilfreich. Je öfter Du den Inhalt Deiner Webseite aktualisierst, desto besser ist auch Dein Google Ranking bei dem Google Crawler.

Ebenfalls zu beachten ist der HTTP Code 200. Er steht für eine erfolgreiche Operation / Ausführung. Wenn Fehler auftreten, sodass eine Seite diesen Code nicht liefert, zum Beispiel bei gelöschten URLs oder fehlerhafter Konfiguration, müssen diese Fehler umgehend entfernt werden. Z.B. können alte, gelöschte Seiten in der robots.txt -Datei gesperrt werden. Die robots.txt kann man als Webmaster bearbeiten. Somit wird das crawling bestimmter Websites verboten.

Bei großen Webseiten sind XML- Sitemaps oft sehr nützlich. In diesen kann festgelegt werden, welche Seiten eine besondere Relevanz haben, welche die Crawler dann berücksichtigen können. Dies ist jedoch nur bei vielen Unterseiten und Kategorien notwendig.

Mithilfe der Datei robots.txt kannst Du das Verhalten der Crawler auf Deiner Seite steuern. Du kannst über die Datei auch prüfen, ob eine Seite von Dir ggf. gesperrt ist. Das machst Du mit der Funktion „Abruf wie durch Google“. Nach Eingabe einer URL erhältst Du die HTTP Antwort, ob eine Sperrung vorliegt oder ob es andere Probleme bei der Indexierung gibt.

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Was hat Google Analytics und die Google Search Console damit zu tun?

Suchergebnisse mithilfe der Google Crawler analysieren und nutzbares Wissen daraus ziehenDieser Online-Dienst analysiert den Datenverkehr von Webseiten / Websites. Es werden unter anderem Daten, wie die Verweildauer und Herkunft von Besuchern gesammelt und analysiert. Um Deine Domain zu optimieren, ist der Dienst das A und O. Dadurch werden Daten und Statistiken erhoben, die dann von Dir genutzt werden können. Beispielsweise die Verweildauer auf bestimmten Unterseiten oder die Herkunft können helfen, das SEO Onlinemarketing effektiver zu gestalten und die Webseite noch attraktiver aufzubauen. Auch die Ausrichtung auf spezielle Kundengruppen wird durch dieses Tool erleichtert. In Verbindung mit Google AdWords kannst Du beispielsweise die Conversion Rate und die Click-Through-Rate ermitteln. Die untersuchten Aspekte können dabei herangezogen werden, um beispielsweise bei der Absprungrate durch Google Analytics noch eindeutigere Aussagen treffen zu können. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Wege und Tools, Google Analytics verstärkt zu nutzen. Ein Beispiel dafür sind Tools wie WordPress SEO Plugins.

Vorteile der Google Search Console

Ein weiteres wichtiges Tool, welches das SEO maßgeblich unterstützt, ist die Google Search Console. Während beim Crawling der Grundstein gelegt ist und die Webseite überhaupt in der Datenbank von Google gespeichert wird, ist die Google Search Console ein weiterführendes Analysetool. Es stellt dem Webmaster Daten und Berichte über seine Webseite zur Verfügung. Über ein Google-Konto und einen Bestätigungsschlüssel auf der Website erhält man den Zugriff. Viele wichtige Informationen kannst Du mit diesem Tool abrufen, wie Backlinks zu Deiner Website. Denn auch ein guter Link Juice gehört zu einer erfolgreichen SEO Optimierung dazu. Der Indexierungsstatus Deiner Webseite wird Dir angezeigt, damit Du siehst, welche Inhalte in der Google-Datenbank geführt werden. Du siehst, es gibt einige Parameter, die Du optimieren kannst, um die Sichtbarkeit Deiner Website im Netz zu erhöhen.

Zudem weist die Google Search Console auf Probleme mit dem Google Crawler hin. Zum Beispiel werden tote Links herausgefiltert und angezeigt, damit diese deaktiviert werden können und den Googlebot nicht in eine Sackgasse führen. Auch URLs, die den selben Titel wie eine eigene Seite haben, werden dargestellt, um Duplicate Content zu vermeiden. Duplicate Content solltest Du auf jeden Fall vermeiden, da Google dies verständnislos abstraft. Außerdem gibt es Berichte über die mobile Darstellung der Webseite, da die Menge mobiler Geräte immer weiter steigt und eine professionelle Darstellung auf Mobile Phones oder ähnlichen Geräten mittlerweile unerlässlich ist.

Die Suchanalyse

Eine sehr wichtige Funktionen ist die Suchanalyse. Sie zeigt an, bei welchen Suchbegriffen die eigene Seite in den Suchergebnissen erscheint. Dadurch kannst Du weitreichende SEO-Maßnahmen treffen. Zum Beispiel kannst Du die Anzahl dieser Begriffe, die sog. Keyworddichte, auf den verschiedenen Seiten überarbeiten, um das Ranking der Seite zu verbessern.

Dieses kann mit den Tools Google Analytics und Google AdWords verbunden werden, um in Bezug auf Keywords und Content ausführliche Daten zu bekommen. Dank der Google Crawler erfährst Du, welche Stichwörter eine besonders hohe Relevanz haben oder in welcher Kombination diese besonders interessant sind. Das ist wichtig für die semantische Suche. So kannst Du auch sehen, wann Du einen Text anpassen musst, weil das Fokus Keyword nicht zum Inhalt des Textes passt. Dadurch verbesserst Du den Content für Deine Website stark. Achte bei allen SEO Optimierungen nur immer darauf, dass der Text für den Menschen gut lesbar bleibt. Keyword Kannibalisierung hingegen ist nicht gut für das Ranking. Genauso wie Keyword Stuffing.

Weitere Informationen, wie die Klickrate, also das Verhältnis zwischen Impressionen und Klicks, geben Aufschluss darüber, wie attraktiv einzelne Elemente oder auch Anzeigen gestaltet sind. Mit diesen Erfahrungen kannst Du Verbesserungen vornehmen, erfolgreiche Elemente übernehmen und in die Seiten einbauen, die weniger Strahlkraft haben. Du kannst auch über die Spezifizierung auf Länder oder Geräte, noch detaillierter auf die Zielgruppe eingehen, um Deine Neukundengewinnung im Internet anzukurbeln. Probleme beim Webauftritt erkennst Du auch über die Google Search Console, weil es Dich immer über Crawling-Fehler informiert.

Über Hyperlinks zur nächsten Website gelangen mithilfe der Google CrawlerUm den Rank einer Seite mithilfe der Google Crawler beziehungsweise durch den Googlebot zu verbessern, ist vor allem das Linkbuilding sehr wichtig. Solltest Du damit noch keine Erfahrung haben, gehört es auf jeden Fall auf die to do -Liste.

Unter diesem Begriff versteht man die gezielte Integration von Backlinks auf Deiner Seite. Bis heute ist die Anzahl der Links relevant, sodass viele Anbieter illegal Links zum Verkauf anbieten. Dies kann zu massiven Strafen führen und lohnt sich dann im Endeffekt nicht wirklich.

Die Schwierigkeit beim Linkbuilding besteht darin, themenrelevante Seiten zu finden. Nur dann macht eine Verlinkung Sinn. In vielen Branchenverzeichnissen sind nur „no-follow“-Links erlaubt. Das sind Links die der Googlebot nicht verfolgt. Eine Verlinkung würde hier also nichts bringen. Bei der Verlinkung von renommierten und thematisch verwandten Seiten kann es heutzutage vermehrt zu Kosten kommen. Trotzdem ist es wichtig, dass Dich genau solche Seiten verlinken.

Schaue, mit wem Du Dich verlinkst

Du solltest jedoch nicht wild Linkpartnerschaften annehmen. Wichtig ist, eine renommierte Seite zu finden, die qualitativ hochwertigen Inhalt führt. Zusätzlich kann diese Verlinkung für Deinen wirtschaftlichen Erfolg hilfreich sein. Vor allem, wenn die andere Seite hohe Besucherzahlen aufweist. Auch, wenn die Domain einen hohen Bekanntheitsstatus besitzt. Qualität ist aber in jedem Fall das A und O. Dadurch kann es viele Interessenten geben, die von der anderen Seite auf Deine Website aufmerksam werden und diese dann besuchen. Da die vorherige Seite bereits thematisch verwandt gewesen ist, ist bei angebotenen Produkten oder Dienstleistungen die Chance hoch, dass sich die Interessenten in Kunden verwandeln. Die Zielgruppe ist durch den Linkpartner bereits recht gut gefiltert.

Betreibe Blog Marketing

Ein weiterer Aspekt, um das Linkbuilding zu unterstützen, ist langfristiges Blogging. Gute, hochwertige Inhalte sind das A und O für Deine Seite. Zum einen wirkt sich öfter aktualisierter Content positiv auf die Google Crawler und Dein Ranking aus. Außerdem sind durch Deine Aktualisierungen neue Suchbegriffe in Deine Webseite integriert. Diese lassen Dich in den Suchmaschinen häufiger auftauchen. Du bist also populärer. Zudem wirkt die Seite aktiver und der Betrachter erhält einen völlig anderen Eindruck, wenn er einen aktuellen Blogbeitrag sieht, der von Aktivität und Erneuerung zeugt, anstatt einen vier Jahre alten Text zu lesen.

Im Bezug auf die Generierung von Backlinks ist das Blogwriting jedoch in einem anderen Kontext hilfreich: Wenn Du Deinen Artikel zum Beispiel in sozialen Netzwerken, wie Facebook, promotest und andere User sich darauf beziehen, erhältst Du schnell einen Backlink auf einer anderen Seite. Dies ist jedoch nur möglich, wenn Du wirklich hochqualitativen Inhalt in Deine Blogposts einbringst und fundiertes Wissen zu einem Thema oder einem Produkt liefern kannst.

Eine weitere Möglichkeit sind Gastartikel. Beispielsweise kannst Du Dich mit einem Blogger absprechen und ihm einen Beitrag einreichen, womit er dann auf Deine Webseite und Dein Profil verweisen kann. Außerdem ist dies auch wieder aus SEO-Sicht sehr hilfreich, um eine breitere Masse an Interessenten zu generieren. Derartige Gastbeiträge, die sehr üblich sind, kannst Du natürlich auch bei anderen Webseiten / Websites, die mit Deiner Branche übereinstimmen, posten.

Verlinke in die Tiefe

Weiterhin gibt es natürlich einige Dinge mehr, die zu beachten sind, damit Google Crawler Deine Links / URLs bewerten. Verweise nicht nur auf Deine Startseite, sondern setze auch auf sogenannte Deep Links, wie direkt auf einen Blogartikel. Auch ein Internetnutzer hat keinen Vorteil von Links auf die Startseite, da er sich dadurch erst wieder neu orientieren muss. Schlimmer noch sind Broken Links. Diese Sackgassen sorgen für negative User Experience und Usability. Es ist erwiesen, dass User diesen Seiten meist nicht viel Zeit opfern. Stattdessen verlassen sie die Seite im Web schnell wieder. Dadurch steigt dann Deine Bounce Rate. Auch Deine Ankertexte sind wichtig. Das ist der Linktext, den Du den Links beifügst. Wenn dieser unspektakulär gestaltet ist oder nur aus der automatisch generierten Zahlen-Buchstaben-Kombination besteht, wirkt sich dies auch auf Deine Klickzahl und die Qualität des Links aus.

Wenn Du auf diese Punkte achtest, regelmäßig für Content Freshness sorgst, also aktuellen Content hochlädst, der auf Keywords hin optimiert ist, sowie ausführliches und hochwertiges Linkbuilding betreibst, steht Deinem guten Ranking durch die Google Crawler und Deinem Erfolg in Sachen SEO und Steigerung der Sichtbarkeit im Netz nichts im Wege.

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