Google Trends – Das musst Du wissen

Mehr als 1.000 Kunden vertrauen bereits auf unsere Online-Marketing-Strategie:

Google Trends ist sehr nützliches SEO-Tool. Für Unternehmen im E-Commerce ist es ziemlich praktisch, um sich über saisonale Trends für bestimmter Produkte – oder Ihrer Nische – zu informieren. Du kannst es auch nutzen, um Dich von Deinen Mitbewerbern abzuheben, indem Du deren Positionen überwachst. Hier erfährst Du alles über den Nutzen der verschiedenen Statistiken und lernst auch, wie Du mit Google Trends Vergleiche zwischen Keywords oder sogar Deinen Mitbewerbern machen kannst. Das alles hat das Ziel, Google Trends so zu nutzen, dass Dein Unternehmen wächst und Du effizient neue Kunden gewinnst.

Was sind Google Trends?

Durch Google Trends die Neukundengewinnung ankurbeln und erfolgreich werden

Google Trends ist ein Tool, mit dem Du Trends in den Suchmaschinen auf die Spur kommen kannst. Damit ermittelst Du, wie populär ein Suchbegriff / Fokus Keyword bei Google im Lauf der Zeit war. Du kannst sehen, ob ein Trend aufsteigend oder fallend ist. Auch regionale Erkenntnisse, verwandte Suchbegriffe SEO Keyword  und verwandte Fragen findest Du hier, um die Trends zu untersuchen, die sich durch die Suchanfragen der User bei Google widerspiegeln.

Wie Du Google Trends für Dein Unternehmen nutzt: 9 nützliche Tipps

Um Google Trends zu nutzen, benötigst Du lediglich ein Google Konto. Die meisten Unternehmer haben das sowieso, wenn sie die Search Console und/oder Google Analytics nutzen. Mehr ist nicht nötig, um das Potential auch dieses hilfreichen Tool auszuschöpfen.

1. Mit Google Trends Nischen finden

Google Trends ist ein hilfreiches Tool, um eine trendige Sparte ausfindig zu machen. Wann immer Du ein neues Geschäftsfeld identifizieren möchtest, solltest Du den Zeitrahmen von „Letzte 12 Monate“ auf „2004 – heute“ ändern. Dadurch kannst Du deutlich erkennen, zu welchem Zeitpunkt im Jahr das Keyword wie stark gesucht wird. Aber es ermöglicht auch, saisonale Trends über mehrere Jahre auf einen Blick zu sehen.

Wir verdeutlichen das mit einem aktuellen allgemeinen Thema und geben es bei Google Trends ein: e-auto.

Google Trends - So helfen sie

Man sieht ganz klar, dass in der letzten Zeit ein sprunghaftes Wachstum stattgefunden hat. Im November gab es einen plötzlichen Höhepunkt. Das bedeutet, dass dieses Keyword gerade extrem stark gesucht wird. So stark wie nie zuvor. Daher könnten Hersteller und Händler von E-Autos gerade besonders von der Optimierung auf dieses Google Keywords profitieren.

Ein Beispiel für eine relativ stabile Kurve in Google Trends ist: auto.

Google Trends - So wichtig sind sie

Hier siehst Du ganz klar, dass es immer wieder zu leichten Einbrüchen kommt. Allerdings ist das Suchvolumen bzw. die Nachfrage für diese Nische größtenteils stabil. In den vergangenen Jahren gab es kleine Einbrüche oder Erhöhungen. Aber Du sihst mithilfe von Google Trends, dass es sich bei beim Thema Auto um ein verhältnismäßig stabiles Suchinteresse handelt.

Saisonale und ereignisgebundene Trends

Du fragst Dich jetzt vielleicht, was die Höhen und Tiefen bedeuten. Diese zeigen saisonale, jahreszeitabhängige oder ereignisgebundene Trends in der Suche an.Das Interesse an Autos ist offenbar während der Mitte des Jahres höher und flaut während der Wintermonate ab. Die Menschen informieren sich also im Frühjahr und Sommer bevorzugt über Autos. Das bedeutet, dass es sich für eine Website, z.B. eines Autohändlers in dieser Zeit auszahlen kann, wenn vorher hochwertiger Content für das Fokus Keyword „Auto“ und der verwandten Begriffe geschaffen wurde und die Seite auf den SERPs gute Google Rankings hat. Das sorgt dann nämlich im zweiten und dritten Quartal für erhöhten Website-Traffic.

Ein gutes Beispiel für eine extremere Modeerscheinung bei Google Trends ist das Keyword „fußball wm 2018“:

Google Trends - Das musst Du wissen

Bis Ende 2017 gab es fast keine Suchanfragen nach der „Fußball WM 2018“. Das änderte sich nur geringfügig zu Beginn des Jahres 2018. Im Juni erreichte das Interesse der User bei Google seinen Höhepunkt. Das Interesse an der Fußball Weltmeisterschaft ist also zur Mitte des Jahres extrem gestiegen und war nach der WM ganz plötzlich wieder zu Ende. Für Online Shops ist es also nicht mehr sehr attraktiv ist, Produkte anzubieten, die ausschließlich mit der WM von 2018 zu tun haben.

2. Relevante Produkte über die verwandten Themen finden

Google Trends als Stütze zum Erfolg der SEO-Optimierung

Stell Dir vor, Du hast einen Shop für Handschuhe aufgemacht. Nachdem Du die Nische besetzt hast, möchtest Du Dein Angebot ausweiten. Die Frage ist: Welches sind die erfolgversprechendsten Bereiche? Winterjacken? Stiefel? Oder doch Mützen?

Das findest Du mit Google Trends und den verwandten Themen heraus. Gib „handschuhe“ ein und scrolle nach unten. Dort listet Google Trends dann „Verwandte Themen“ rund um das Thema Handschuhe:

Jetzt siehst Du, wonach User noch suchen, wenn sie nach Handschuhen gesucht haben. Es  sind wichtige Suchbegriffe Google. Zwei der verwandten Themen zeigen konkrete Produktkategorien an: Mützen und Schals. Diese beiden Sorten von Bekleidungsstücken könnten sich demnach am besten eignen, um Dein Angebot auszuweiten und mehrere Produkte an die gleichen Kunden zu verkaufen und Dein Unternehmen so möglichst effizient auszubauen.

Google Trends - Das solltest Du wissen

Das Thema Nitrile ist beispielsweise nicht für Winterhandschuhe interessant, sondern eher für Einmalhandschuhe für den Praxisbedarf. Das Thema Konfektionsgröße zeigt hingegen, dass es lohnend sein kann, Deine Seitenbesucher mit einem informativen Artikel zu den Größen der verschiedenen Handschuhe und Hersteller aufzuklären, sodass sie genau die richtige Größe wählen. Dadurch steigerst Du die Zufriedenheit, weil Du die Rücksendequote gering hältst.

3. Keyword-Recherche mit Google Trends

Bleiben wir bei dem Beispiel Handschuhe. Google Trends zeigt, dass die Suche danach im Herbst und besonders im Winter stark nach oben geht, was gut für einen Online Shop ist, der Handschuhe verkauft oder sich sogar darauf spezialisiert hat. Aber jetzt fragst Du Dich, welche Keywords Du konkret brauchst für Deine Online Marketing Strategien, wie Du Deine Produktkategorien benennen sollst und was möglicherweise gute Keywords für Blog-Artikel sind, um die Aufmerksamkeit der User zu bekommen. Ein kleiner Trick, den Sie tun können, ist ein kurzer Blick auf „Ähnliche Suchanfragen“, der sich unten rechts bei Google Trends befindet.

Google Trends - Das musst Du wissen

In den 25 Abfragen zeigen die Top 5 gleich mehrere Produktkategorien, Die Du direkt im Menü des Shops einsetzen kannst: Kinder Handschuhe, Handschuhe Herren, Handschuhe Damen, Handschuhe Leder. „Handschuhe stricken“ ist ein Keyword, dass sich für einen Blog-Artikel eignet, der auf eine Produktkategorie mit gestrickten Handschuhen verweist. Oder Du bietest Wolle und Stricknadeln sowie entsprechende Strickmuster an. Wenn man sich während der Keyword Recherche durch die 25 ähnlichen Suchanfragen klickt, zeigt sich gleich auf Seite 2, dass zwei Ergebnisse mit einer Größentabelle zu tun haben. Das ist hilfreich, um dem User in dem eben erwähnten Blog-Artikel zu den Handschuhgrößen einen zusätzlichen Mehrwert in Form einer Größentabelle zu bieten.

4. Nutze die saisonalen Trends für gezielte Werbung

Durch Trends, die von bestimmten Jahreszeiten bestimmt werden, kann der Erfolg Deines Unternehmens maßgeblich abhängen: Fast jedes Geschäft hat eine heiße Phase im Jahr. Im Verlauf eines Jahres gibt es Spitzen und Einbrüche. Das wirkt sich auf die Umsätze aus, sodass gute und weniger gute Monate gibt. Während der Hochsaison nehmen Wettbewerb und Umsatz zu. Während der Tiefpunkte kannst Du Sales von Saisonprodukten starten, um alte Bestände loszuwerden und Platz für neue Produkte und Kollektionen zu schaffen. Du solltest Deine Online Marketing Maßnahmen auch darauf ausrichten. Dazu nehmen wir das Beispiel Sonnenbrille.

Google Trends - So wichtig für Dein SEO

Interessant ist, dass die Daten zwei gleichwertige Höhepunkte zeigen: der erste ist im April und der zweite Ende Juni. Dazwischen geht das Interesse zurück. Am geringsten ist das Interesse verständlicherweise im Herbst und Winter. Durch das Tief in der dunklen Jahreszeit könntest Du zu dem Schluss kommen, dass es kein guter Zeitpunkt für den Aufbau Deines Geschäftes ist. Aber das Gegenteil ist der Fall. Es gibt Dir Zeit, um alles einzurichten, zu organisieren und so aufzubauen, dass Du für das Frühjahr bereit bist! Falls Du dann Deine Bestände im Mai abverkauft hast, kannst Du Dich auf das nächste Hoch im Sommer vorbereiten und Lagerbestände auffüllen oder eventuell eine neue Sommerkollektion ins Sortiment auffüllen.

5. Nutze Google Trends für Content Freshness

Google Trends regelmäßig überprüfen um mehr Kundenwachstum erzielen zu können

Content Marketing hilft, mehr User auf der eigenen Seite zu haben, um Dein Unternehmen und Deine Marke bekannter zu machen und mehr Kunden zu gewinnen. So helfen Blog-Inhalte und Content für alle Deine Seiten Deiner Website, das Unternehmen zu vergrößern. Dabei gibt es eine sehr lohnende Möglichkeit, plötzliche Spitzen im Suchverkehr optimal auszunutzen. Und zwar ist das die sog. Content Freshness.

Content Freshness

Noch nie gehört? Macht nichts.

Dabei geht es darum veraltete Inhalte zu aktualisieren, neue Details hinzuzufügen und somit die Blog-Artikel für die User immer wieder interessant zu machen.

Wie hilft Dir Google Trends jetzt dabei? Betrachten wir noch einmal die Saisonalität, aber für einen anderen Zweck

Und das natürlich idealerweise vor den Zeitpunkten, wo auch das Interesse an den jeweiligen Themen am größten ist.

Angenommen, Du betreibst ein Fitnessstudio, dann hast Du vielleicht einen Artikel in Deinem Blog mit dem Titel „Abnehmen durch Sport“. Für dieses Longtail Keyword zeigt uns Google Trends folgendes:

Google Trends - Was solltest Du darüber wissen?

Die Zeitpunkte mit dem größten Interesse an dem Thema sind im Januar, April und August. Anders ausgedrückt: Nach Weihnachten, wo viele Menschen viel essen; vor dem Sommer, wo viele eine Bikini-Figur haben möchten und vor dem Herbst, um vor Weihnachten noch einmal ein paar Pfunde zu verlieren. Der absolute Tiefpunkt des Interesses ist übrigens im Ende November und Anfang Dezember: da haben die meisten aufgegeben mit dem Abnehmen.

Um Google nun zu signalisieren, dass Du immer auf der Höhe der Zeit bist, solltest Du kurz vor den Höhepunkten des Interesses Deinen hochwertigen Content aktualisieren. Google bevorzugt u.a. die aktuellsten Seiten und so steigerst Du Deine Chancen auf ein gutes  Ranking in Google.

6. Erstellen von Inhalten über aktuelle Trends

Über das Menü von Google Trends links oben findest Du den Abschnitt für die Suche nach Trends. Trend-Suchen sind die heißesten Themen des Augenblicks. Du kannst die täglichen Trends, die Echtzeit-Suchtrends und die Suche nach Ländern sehen.

Die meisten Trends beziehen sich auf Prominenten-Nachrichten. So auch am 03.12.2019. Marco van Basten schrieb traurige Schlagzeilen:

Google Trends - Das solltest Du darüber wissen?

Aber es gibt auch Hinweise auf bestimmte Trends, die ein Online Shop für sich nutzen kann. Das Beispiel zeigt für den 02.12.2019 das Thema Cyber Monday mit über 200.000 Suchanfragen. Das ist der Montag nach dem Black Friday. Traditionell ein guter Zeitpunkt, um Sonderangebote auch über die Suchmaschinen zu vermarkten. Richte also Deine  Marketing Strategie  dementsprechend aus.

Google Trends - Darauf muss Du achten

Damit kannst Du Verkäufe in Deinem Online Shop zusätzlich fördern, sofern Du entsprechende Angebote hast. Aber noch wichtiger: gute Rankings. Denn sonst finden die User den Weg von der Suchmaschine nicht in Deinen Online Shop.

Außerdem ist das ein guter Ansatzpunkt für SEA Search Engine Advertising, also bezahlte Anzeigen mit Google Ads.

Relevante Zielgruppen bringst Du damit wieder auf Deine Website, indem Du eine effektive und effiziente Retargeting-Strategie fährst.

7. Regionen bei Nischen-Themen finden

Eine sehr interessante Möglichkeit bei Google Trends ist, das Du untersuchen kannst, wie sich Nischen-Themen auf verschiedene Regionen verteilen. Bei der Werbung bzw. bei bezahlten Anzeigen bei Google, ist es am effizientesten, wenn Du eine bestimmte, klar definierte Zielgruppe ansprichst. Dabei lohnt es sich meist, vorher regionale Besonderheiten zu beachten. 80 Millionen Menschen leben in Deutschland. Sicherlich gibt es Unterschiede zwischen Münchenern oder Hamburgern. Das könnte schon am unterschiedlichen Wetter liegen. Sicherlich aber auch an bestimmten regionalen Besonderheiten. Eine Zielgruppenanalyse sollte auf jeden Fall zuvor durchgeführt werden.

Das wollen wir einmal an einem einschlägigen Beispiel überprüfen: Weißwurst.

Wir werden vergleichen, wie sich die Suche nach diesem eindeutigen Keyword je nach Region unterscheidet.

Google Trends - Das musst Du verfolgen

In Hamburg ist das Interesse an Weißwurst nicht sehr hoch. In 2004 war ein starker Anstieg des Suchvolumens zu verzeichnen, aber dieses Interesse ist seitdem nicht mehr in der Stärke erkennbar gewesen und plätschert mehr oder weniger vor sich hin.

Google Trends - Nach Orten sortieren

Im Land Bayern – und damit wohl auch in München – nimmt das Interesse an Weißwurst aber seit spätestens 2008/2009 kontinuierlich zu.

Google Trends - Im zeitlichen Verlauf

Was bedeutet das jetzt? Ganz einfach: Es lohnt sich, bei bezahlter Werbung mit Google Ads darauf zu achten, die erfolgversprechendsten Regionen anzusprechen und nicht pauschal überall alles gleichermaßen mit Anzeigen abzudecken. So setzt Du Dein Budget effizient ein und verbrennst kein Geld mit Klicks, die keinen Erfolg bringen. Die gezielte Ansprache regionaler Zielgruppen gehört zu einem oft unterschätzten Faktor bei Google Ads, aber auch bei der SEM Suchmaschinenoptimierung. Damit lässt sich Geld sparen und sogar ein Mehrwert erzielen, wenn man organische Rankings und gezielte Anzeigen für Remarketing geschickt einsetzt.

8. Vergleichen von Keywords oder Mitbewerber überwachen

Google-Trends zeigen wie man die eigene Website für ein besseren Ranking verbessern kann

Wenn Du oben in Google Trends einen zweiten Suchbegriff eingibst, werden die Suchvolumen ins Verhältnis zueinander gesetzt. Das kannst Du nutzen, um saisonale Unterschiede herauszufinden. Oder um ähnliche, aber doch unterschiedliche Schreibweisen bzw. SEO Keyword Kombinationen zu untersuchen.

Mit dieser Funktion zum Vergleichen kannst Du aber auch Mitbewerber überwachen. Hier im Beispiel vergleichen wir Zalando und About You.

Google Trends - So ändert sich das Interesse

Dabei zeigt sich, dass Zalando immer noch einen gewaltigen Vorsprung hat und das Interesse in den Suchanfragen zuletzt sogar wieder stärker geworden ist. Aber es zeigt sich auch, dass das Interesse an About You seit 2014 langsam aber stetig wächst. Wir gucken in solchen Fällen, bei welchen Keywords die Konkurrenz stärker wird und steuern dann dagegen, indem wir ebenfalls auf die gleichen Keywords optimieren oder neue Keywords, die wir bisher nicht bearbeitet haben, auf die Agenda nehmen, die aber die Konkurrenz schon gewonnen hat.

9. Google Trends und Google Shopping

Die effektivsten Zeiträume für Deine Google Shopping-Anzeigen kannst Du ebenfalls mit Google Trends bestimmen. So kannst Du optimal Dein Google Shopping einrichten. Angenommen, Du verkaufst Parfum und möchtest ein brandneues Produkt am Markt platzieren. Auch dabei hilft Google Trends. Und zwar mit seiner Google Shopping-Funktion. Wie Du die Funktion findest, zeigt Dir der folgende Screenshot:

Google Trends - Verschiedene Sucharten

Damit kannst Du die besten Monate für Deine Anzeigen bestimmen. In diesem Fall stimmen die Zeitpunkte des höchsten Interesses in der Google Suche tatsächlich auch weitgehend mit denen in Google Shopping überein:

Google Trends - Das ist wichtig!

Immer zum Dezember hin steigt das Interesse rapide an. Weihnachten steht vor der Tür und vermutlich suchen viele Männer nach Geschenken für ihre Frauen.

Das ist ein geeigneter Zeitpunkt, um Google Ads für Parfum zu schalten, um diese User auf Deine Seite zu leiten.

Ideal wäre es jetzt, wenn auch Dein organisches Ranking so gut ist, dass sich Anzeige und Position in den Suchergebnissen ergänzen und ein Maximum an Website Traffic und Käufen generieren.

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Christian Seigwasser - Geschäftsführer von Kundenwachstum, der Online Marketing Agentur aus Hannover

Christian Seigwasser

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