Website Traffic

Wie viele der fast 4 Milliarden Internetnutzer weltweit (Quelle: Statista) klicken auf Deine Webseite? Die schwierigste Aufgabe beim Aufbau eines Internet Business ist laut Online Marketer das Generieren von Website Traffic. Wir zeigen Dir, wie Deine Seite mehr Besucher erhält.

Website Traffic – So bekommst Du mehr Besucher

Während Autofahrer weniger Autoverkehr bevorzugen, wollen Internetunternehmen genau das Gegenteil. Sie wollen möglichst viel Datenverkehr generieren. Dabei werden allein über 50% des gesamten Traffics durch die organische Suche erhalten. Damit lautet die Devise: Je höher Dein Website Traffic ist, desto interessanter sind die Inhalte Deiner Webseite für potenzielle Kunden.

Was verbirgt sich hinter Website Traffic?

In der Internetsprache bestimmt der Website Traffic, wie viele User sich auf der eigenen Webseite tummeln. Genauer betrachtet bezeichnet der Datenverkehr online das jeweilige Volumen des Datentransfers zwischen Internet und Server. Dies gilt, sobald ein Nutzer Webdokumente oder andere Pages abruft. Durch die entstehenden Datenmengen sowie der Anzahl aller Page Impressions ermittelt man den Website Traffic. Eine Vielzahl an Page Impressions bedeutet, dass die Webseite häufiger aufgerufen wird. Dadurch lassen sich wiederum Umsätze sowie Werbeeinnahmen erwirtschaften.

Die Begriffe Website Traffic, Datenverkehr und Besucherverkehr bezeichnen im Online Marketing also dasselbe Phänomen. Es geht um das Volumen des Besucheraufkommens. Anhand der Höhe des Datenverkehrs lässt sich dann sowohl von professionellen Marketern als auch von Anfängern im Bereich des Online Marketing erkennen, wie populär der Blog oder der Internetauftritt ist.

Das jeweilige Besucheraufkommen stellt dabei einen kritischen Erfolgsfaktor dar. Sobald Du Deine Webseite als wesentlichen Bestandteil im betrieblichen Marketing verwendest, spielt der Besucherverkehr eine tragende Rolle. Je höher Dein Website Traffic, desto größer ist auch der Anteil an Besuchern, der sich für Dein Produkt interessiert. Die zentrale Aufgabe beim SEO, also bei der Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization, ist nun Folgende: Du musst den Datenverkehr Deiner Webseite beispielsweise durch das Generieren neuer Besucher erhöhen.

Warum solltest Du mehr Website Traffic generieren?

Verschiedene Meinungen behaupten, dass jeden Tag zu jeder Uhrzeit sowieso unzählige Nutzer über die Suchmaschinen Informationen und Produkte suchen. Daher werden sich schon genügend Besucher auf Deine Seite „verirren“. Bereits mit wenigen Kenntnissen im Online Business wirst Du es bereits wissen: Es ist ein Trugschluss. Mit den unzähligen Pages im World Wide Web hast Du auch zahlreiche Konkurrenten, gegen die Du Dich zunächst durchsetzen musst. Warum solltest Du also mehr Datenverkehr generieren und sichtbarer im Internet werden wollen?

Mögliche Vorteile

  • mehr Nutzer sehen Deine Angebote
  • nur mit genügend Besucherströmen kannst Du Konversionen (Conversions) erzielen
  • mit höherem Datenverkehr gelangen auch mehr Kunden auf Deine E-Mail-Liste und Du kannst somit Dein Newsletter Marketing anwenden
  • nur mit ausreichendem Besucherverkehr kannst Du mehr Umsätze oder höhere Affiliate-Verkäufe erzielen
  • mehr Besucherverkehr bedeutet immer, dass mehr Leute Deine Information und Inspiration lesen
  • ohne Datenverkehr existiert Dein Webauftritt praktisch nicht

So wie Einkaufsläden in der Innenstadt durch mehr Besucher auch mehr Verkäufe erzielen können, benötigst Du den Datenverkehr im Internet. So kannst Du Deine Zielgruppe auf Dein Angebot aufmerksam machen.

Im World Wide Web kannst Du dabei verschiedene Quellen nutzen, um mehr Datenverkehr zu generieren. In der Regel lassen sich diese in sechs verschiedene Arten unterteilen:

  • Direct-Traffic
  • E-Mails
  • Links
  • Social Media
  • Datenverkehr aus Search Engins
  • Werbung

Website Traffic ist immer ein quantitativer Wert

Wie bereits erwähnt, bezeichnet der Webseiten-Traffic schlichtweg das Besucheraufkommen auf Deiner Webseite. Der Begriff kann dabei lediglich als quantitativer Wert dienen. Denn ohne festgelegte Ziele oder anderen Parametern sagt die Anzahl der Besucher über die Qualität Deiner Pages kaum etwas aus. Sollte das Ziel einer Internetseite tatsächlich darin bestehen, möglichst viele Nutzer auf die Seite zu locken, unabhängig von ihrer Verweildauer oder der Konversionsrate? Dann ist der Website Traffic der einzig wichtige Faktor.

Wer mit seiner Seite Umsätze erzielen will, muss den qualitativen Anteil beim Webseiten-Traffic erhöhen. Dabei fällt die Conversion Optimierung, also die Umwandlung eines Besuchers in einen Interessenten / Käufer / Kunden, von Branche zu Branche unterschiedlich aus. Eine Nachrichtenseite beispielsweise lebt tatsächlich nur von der Reichweite der Seite. Also vom bloßen Datenverkehr, durch diesen wiederum die Preise für Werbeeinblendungen bestimmt werden. Ein Onlineshop allerdings muss direkte Abverkäufe abwickeln, um Umsätze zu erzielen. Hier besteht also die Conversion aus einem Interessenten, der zu einem Käufer wird. Jeder Nutzer, der sich die Webseite nur anschaut und nichts kauft, stellt für dieses Internet Business keinen Erfolgsfaktor dar.

Moderne Markenführung heißt: Netzwerke und herrsche!

Oliver Hermes

Hilfreiche Tools zur Überprüfung und Optimierung Deines Website Traffic

Natürlich möchte jeder, der in irgendeiner Form im Internet tätig ist und eigene Websites betreibt, wissen, ob seine Arbeit auch wirklich erfolgreich ist. Dabei wollen Webseitenbetreiber nicht nur den Erfolg ihrer Seite messen. Sie wollen auch in Erfahrung bringen, wie viele Besucher sich regelmäßig auf den konkurrierenden Webseiten tummeln. Gerade wenn ein neuer Post oder Artikel online gestellt wurde, möchte wohl jeder die neuen Besucherzahlen und Zugriffswerte analysieren können. Absolut verlässliche Zahlen lassen sich natürlich nicht immer feststellen. Doch mit gewissen Tools kannst Du schnell und einfach hilfreiche Richtlinien ermitteln.

Um herauszufinden, wie viele Besucher sowohl Deine als auch andere Websites haben, kannst Du verschiedene Statistikdienste verwenden. Wenn Du dabei verschiedene Analytics Tools im Verbund anwendest, kannst Du die ermittelten Werte mit den Informationen anderer Seiten vergleichen. Dann erhältst Du ein aussagefähiges und brauchbares Bild Deines Webseiten-Traffic.

Die verschiedenen Tools

Nicht nur der Voice Service von Amazon trägt den Namen „Alexa“. Sondern auch ein bekannter US-Statistikdienst, der Dir Daten von über 25.000 Nutzern bieten kann. Mit dem Statistikdienst „Alexa“ bekommst Du allgemeine Informationen über verschiedene Webseiten, die Dir als Orientierungshilfe dienen.

Bei der Verwendung von Alexa solltest Du lediglich beachten, dass die Kurvengrafik des Onlinedienstes nicht den Webseiten-Traffic, also die Entwicklung der Besucherzahlen, widerspiegelt, sondern den sogenannten „Alexa Traffic Rank“. Dieses spezielle Ranking gibt schätzungsweise an, wie oft Deine Seite im Vergleich zu anderen Webseiten aufgerufen wird. Das heißt wiederum, dass der Rang Deiner Seite nicht nur vom Besucherverkehr, sondern auch vom Datenverkehr der anderen Webseiten abhängt. Dieser Rang ist also ein relativer Wert. Möchtest Du Dich in einer hart umkämpften Branche behaupten, benötigst Du sehr hohe Besucherzahlen. Dann erreichst Du ein hohes Ranking bei „Alexa“. In einer kleineren Sparte benötigst Du dementsprechend weniger Besucherströme, um Deinen Alexa Traffic Rank zu verbessern.

Der im Jahre 2009 gegründete Statistikdienst SimilarWeb erstellt aus den verschiedensten Quellen Analysen. Und zwar zur Nutzung Deiner eigenen Seite sowie über die Besucherzahlen anderer Webseiten. In der kostenlosen Variante des Programmes sind auch die geschätzten Besuche einer Internetseite im Monat enthalten. Mit SimilarWeb erfährst Du außerdem wie hoch der Traffic-Anteil aus Direktaufrufen, Suchmaschinen, Refferal-Links sowie den sozialen Netzwerken ist. Der Statistikdienst listet dazu die wichtigsten Reffering Sites auf. Die gesammelten Informationen setzen sich dabei aus diversen Daten zusammen, die mithilfe von Browserplugins gesammelt und ausgewertet wurden.

Der Online-Dienst Google Trends vom Suchmaschinengiganten Google liefert Dir interessante Informationen. Beispielsweise darüber, wie häufig User ein bestimmtes Keyword oder eine URL durch die Search Engin anfragen. Der Online-Dienst ermittelt die Anzahl der eingegebenen Daten innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens und setzt sie in Relation zum gesamten Suchvolumen.

Zwar liefert Dir Google Trends keine konkreten Zahlen, doch allein der Blick auf die Statistiken kann sehr aufschlussreich sein. Der Vergleich der verschiedenen Suchbegriffe liefert Dir oft bereits einen erstklassigen Eindruck über die Marktentwicklung innerhalb Deiner Branche. Relevante Keywords, die sehr wahrscheinlich von Nutzern in Zukunft verwendet werden, können außerdem mit diesem Tool ermittelt werden. Keywords, die nicht mehr den gewünschten Datenverkehr bringen, sind dank der Statistiken ebenfalls ersichtlich.

Nicht umsonst wird das Trackingtool Google Analytics von 50 bis 80 Prozent aller Websites verwendet. Es lässt sich sehr einfach einrichten und liefert konkrete Analysen. Das Analytics Tool bietet Dir die Möglichkeit, Pages zu überwachen und zu analysieren. Um die Dienste des Trackingtools nutzen zu können, benötigst Du einen Account. Danach wird ein Tracking-Code erzeugt, den Du in die Seite einfügst. Bereits nach wenigen Schritten kannst Du mit dem Tracking beginnen.

Mit Google Analytics erfährst Du beispielsweise:

  • die Anzahl der Besucher auf Deiner Seite
  • ihre Verweildauer
  • die Keywords, über die Nutzer Deine Seite gefunden haben
  • den jeweiligen Browser, den Deine Besucher verwenden
  • demografische Informationen wie Standort oder Sprache der Besucher
  • für welchen Content sich User interessieren
  • welche Devices verwendet werden

Bei der Nutzung des Trackingtools musst Du die Verwendung von Google Analytics auf Deiner Internetseite bekannt geben. Beispielsweise in der Datenschutzerklärung.

Am Online Marketing arbeitet das Team von Kundenwachstum bestehend aus Patrick.
Am Online Marketing arbeitet das Team von Kundenwachstum bestehend aus Patrick.
Patrick Roso

Gutes Webdesign besteht nicht daraus, einfach ein paar „Kauf“-Buttons auf der Website zu platzieren und dann zu erwarten, dass Deine Besucher kaufen werden.

Wie wird Traffic erzeugt?

Mithilfe gezielter Business Strategien lässt sich nicht nur die Sichtbarkeit der eigenen Internetpräsenz, sondern auch die Klickanzahl drastisch erhöhen. Der Anteil von qualitativem Datenverkehr lässt sich damit steigern und es gilt je mehr Datenverkehr zu verzeichnen ist, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass aus einem zufälligen Interessenten ein Kunde wird.

Fällt die Nutzungsintensität der Pages gering aus, sollte für den Webseitenbetreiber in erster Linie die Optimierung der verschiedenen Business Strategien im Fokus stehen. Wichtige Quellen für qualitativen Besucherverkehr sind beispielsweise Social Media, Search Engins sowie Inbound Links. Vor allem Suchmaschinengiganten wie Google spielen beim Besucheraufkommen eine herausragende Rolle. Deshalb konnte sich das Search Engine Marketing in Form von SEO oder SEA erst zu einer bedeutenden Strategie innerhalb des Marketing Mix entwickeln.

Wichtig, um Traffic auf Deiner Webseite zu erzeugen, ist es mehrere Strategien parallel zu verfolgen.

Welche Strategien Du nachgehen kannst, um die Besucherzahl auf Deiner Website in die Höhe zu treiben.

Das Content Business umfasst alle Maßnahmen, um die eigene Zielgruppe mit relevanten Inhalten zu begeistern und zu überzeugen. Das könnten beispielsweise hochwertige Ratgeber, gut aufbereitete Infografiken oder interessante Videos sein, die einen relevanten Sachverhalt veranschaulichen. Mithilfe verschiedener Tools kann im Anschluss der Erfolg der Content Marketing Maßnahmen bewertet und über eine zukünftige Ausrichtung entschieden werden. Ein Zusammenspiel der genannten Business Strategien kann Dir dabei helfen, hochwertige und zielgerichtete Besucherströme für Deinen Blog zu generieren.

Welche Rolle spielt die SEO Suchmaschinenoptimierung?

Besucherverkehr, den man mithilfe der Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung generiert, wird auch als SEO Traffic bezeichnet. Der SEO Datenverkehr bildet also den Anteil der Webseiten-Besucher, die mithilfe der Search Engins auf Deine Seite gelangt sind. Diese Form von Datenverkehr wird auch als Suchmaschinen-Traffic bezeichnet und ist der wichtigste Schritt zu mehr Datenverkehr auf Deiner Seite.

Die Suchmaschinenoptimierung besteht dabei aus der Onpage- und Offpage Optimierung, welche in Kombination zu einem noch größeren Erfolg führen. Die Onpage Optimierung umfasst dabei alle Maßnahmen, die an der Seite selbst umgesetzt werden. Offpage SEO hingegen befasst sich vor allem mit dem Aufbau von Backlinks.

Ein wesentlicher Punkt, der bei SEO ebenfalls berücksichtigt werden sollte, ist die Auswahl der passenden Keywords. Bei der Veröffentlichung Deines Contents sollte immer das passende Keyword mit dem höchsten Suchvolumen als Hauptkeyword gewählt werden, damit Internetnutzer, die nach diesen Informationen suchen, Deine Seite in den Suchmaschinen sehen. Denn nur anhand der Keywords können Suchmaschinen nachvollziehen, welches Thema Du in Deinen Informationen ansprichst. Je höher der Mehrwert für die User ist, umso höher wird am Ende auch Dein Rankingplatz sein.

SEA als Unterstützung zu SEO

Mit SEO alleine ist es oftmals schwierig, ausreichend Traffic auf eine Webseite zu bringen. Dies gilt gerade in Bereichen mit hoher Konkurrenz oder aber, wenn Deine Website noch sehr jung ist. In diesem Fall kannst Du mit SEA (Search Engine Advertising), also mit bezahlter Suchmaschinenwerbung, nachhelfen. Achtung: Achte darauf, SEA-Lösungen wie Google Adwords nur für Keywords zu nutzen, bei denen Deine Website nicht ohnehin schon ein gutes Ranking besitzt. Andernfalls würdest Du unnötige Kosten generieren.

Social Media ist ebenfalls ein guter Weg, um die Besucherzahl auf Deiner Webseite zu steigern. Wähle hierbei zunächst eine passende Social-Media-Plattform aus, auf der sich Deine Zielgruppe am ehesten wiederfindet. Auf dieser Plattform erstellst Du dann eine Unternehmensseite und nutzt diese, um Deine Webseiten-Inhalte zu präsentieren. Hierzu erstellst Du beispielsweise Posts mit spannenden Titeln, welche die Nutzer dazu animieren, sich Deinen Content (z. B. Blog-Beitrag) anzusehen.

Je länger eine Website lädt, desto mehr Besucher springen ab. Das weiß auch Google – und lässt die Ladezeit daher in das Ranking einfließen. Dein Ziel muss es somit sein, den PageSpeed Deiner Website zu verbessern. Um Klarheit darüber zu erhalten, wo Deine Website in puncto Geschwindigkeit steht, solltest Du zunächst den aktuellen Stand analysieren. Das erledigst Du mit Tools wie PageSpeed Insights von Google. Solche Werkzeuge geben Dir auch direkt Aufschluss darüber, welche Faktoren Du verändern solltest, um Deine Webseite performanter zu machen.

Die Nutzerfreundlichkeit einer Webseite bei der Nutzung von mobilen Endgeräten ist bereits seit 2016 ein Thema bei Google. Mittlerweile hat der Mobile Index die Desktop-Variante als Hauptindex sogar abgelöst. Du solltest deshalb Wert darauflegen, dass Deine Website auch auf Smartphones und Tablets optimal dargestellt wird und sich die Bedienelemente für mobile Endgeräte eignen. Im Optimalfall nutzt Du hierfür ein Responive Design, das sich automatisch an das jeweilige Ausgabe-Display anpasst. Achte zudem darauf, dass für die mobilen Suchergebnisse separate Vorgaben für Meta Title und Meta Description gelten.

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Wie kann man den Website Traffic in der Zielgruppe verbessern?

Wertvolle Besucher auf die eigenen Webseiten zu bringen, kann sich als echte Herausforderung darstellen. Selbst wenn die Webseite mit optimiertem Content und ansprechendem Design überzeugen kann, ist sie noch kein Garant für qualitativen Datenverkehr. Denn solange niemand sich die Homepage oder den Blog ansieht, lassen sich auch keine Umsätze mit einem noch so interessanten Produkt erzielen.

Um nachhaltig den Besucherverkehr in der Zielgruppe zu verbessern, gibt es verschiedene Strategien und Möglichkeiten.

Sogenannte Direct Response Kampagnen wurden dafür entwickelt, damit die Besucher Deiner Webseite sich beispielsweise mit ihrer E-Mail-Adresse für Deinen Newsletter anmelden oder diverse Formulare ausfüllen. Mithilfe dieser Kampagnen zur Leadgenerierung kannst Du schnell und einfach mehr über Deine Zielgruppe in Erfahrung bringen. Dabei erhöhen die Leads-Kampagnen nicht nur die Besucherzahlen auf Deiner Webseite. Sie bieten Dir zudem die Möglichkeit, wertvolle Informationen über Deine potentiellen (Neu-)Kunden zu sammeln. Sobald Du genügend Wissen über Deine individuellen Interessenten zusammengestellt hast, kannst Du eine langfristige Verbindung zu ihnen aufbauen.

Die Zielseite oder Landing Page ist die erste Seite, die Deine Kunden sehen. Damit sich Besucher wohl auf Deiner Seite fühlen und diese durch einen professionellen Eindruck punkten kann, sollte die Internetseite ansprechend gestaltet und mit hochwertigem Content ausgestattet werden. Sobald User das Gefühl haben, dass Deine Seite und damit auch Dein Unternehmen nicht vertrauenswürdig sind, sinkt auch deren Bereitschaft, persönliche Daten herauszugeben. Sie werden sich länger mit Deinen Angeboten beschäftigen.

In erster Linie gilt folgender Grundsatz: Halte Deine Ladezeiten kurz. Dabei helfen auch Caching Plugins. Sobald ein Kunde auf Deine Anzeige geklickt hat, garantiert die kurze Ladezeit Deines Internetauftritts für Professionalität und Nutzerfreundlichkeit. Präsentiere Dich dabei nicht nur kompetent, sondern auch glaubwürdig. Alle Kontaktdaten und Unternehmensinformationen sollten für den Besucher schnell zu finden sein. Das verleiht Deinen Webseiten die nötige Transparenz und hilft potentiellen Kunden, mit Dir in Kontakt treten zu können. Nachdem Kunden auf Deine Anzeige oder Deinen Post geklickt haben, erwarten sie, auf die richtige Webseite weitergeleitet zu werden.

Damit Deine Besucher genau finden, wonach sie gesucht haben, solltest Du sicherstellen, dass Nutzer den Content nicht langwierig durchforsten müssen. Alle beworbenen Angebote sollten einfach und schnell zu finden sein. Damit nun Besucher und potentielle Kunden letztendlich Deine Formulare ausfüllen, brauchen sie gute Gründe dafür. Gestalte dabei Deine Formulare stets nutzerfreundlich. Sobald Du eine zu private Information verlangst, reagieren Besucher in der Regel nervös oder gar verärgert und brechen das Ausfüllen Deines Formulars vorzeitig ab.

Um Deinen Webseiten-Traffic nachhaltig zu erhöhen, solltest Du nach den vorhergehenden Tipps sicherstellen, dass mehr Interessenten aus Deiner Zielgruppe Deine Internetseite finden können. Nutze dafür das passende Keyword, um mehr Besucher auf Deine Seite zu locken und gewinnbringende Leads zu generieren. Dabei werden zwei Arten von Keywords unterschieden: Die Short-Tail– sowie die Long-Tail-Keywords.

Charakteristisch für die sogenannten Short-Tail-Keywords ist, dass sie eher vage und allgemein gehalten sind. Daher weisen sie ein sehr hohes monatliches Suchvolumen auf. Ein Short-Tail-Keyword wäre beispielsweise „Damen Schuhe“. Da Short-Tail-Keywords in der Regel von vielen Anbietern verwendet werden, sind sie nicht nur mit höheren Ausgaben verbunden. Sondern erschweren auch eine bessere Positionierung in den vorderen Suchergebnissen. Long-Tail-Keywords haben zwar in der Regel ein geringeres Suchvolumen, bieten aber eine höhere Relevanz. Das bedeutet, dass diese eher ein Anwender nutzt, der bewusst nach einer bestimmten Information sucht. Ein Long-Tail-Keyword wäre beispielsweise „Marmelade aus Blaubeeren ohne Zucker selber machen“. Meist sind Long-Tail-Keywords relevanter für den potentiellen Kunden. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass er nach dem Aufrufen der Seite auch seine Daten eingibt.

Neben dem Datenverkehr, der hilfreich für die eigenen Websites ist, sollte auch der sogenannte Trash-Traffic nicht unerwähnt bleiben. Trash-Traffic bezeichnet alle Besucheraufkommen, die unnötig und wertlos für Deine Seite und damit auch für Dich sind. Nicht umsonst lässt sich das englische Wort Trash mit Müll, Kitsch oder Plunder übersetzen – einen wirklichen Mehrwert bietet diese Form des Webseiten-Traffic nicht. Trash-Traffic kann man beispielsweise durch ein falsches Keyword oder fehlerhafte Programmierungen verursachen. Wird der Nutzer mithilfe fehlerhafter Google Keywords auf die Seite geleitet? Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er an den Dienstleistungen oder Produkten nicht interessiert ist. Das Aufrufen der Seite wurde also nur durch einen Fehler oder falsche Keywords generiert. Es gibt keinen Aufschluss über das tatsächliche Interesse.

Wie wir Dir helfen können

Möchtest Du mehr erfahren, wie Du Dein Website Traffic steigern kannst oder brauchst sogar Unterstützung dabei? Dann kontaktiere uns als SEO Agentur und profitiere von einer kostenlosen Sichtbarkeitsanalyse:

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Fazit

Website Traffic ist ein gutes Maß, um Deinen Erfolg im Netz zu messen. Mit Hilfe verschiedener Strategien ist es möglich den Datenverkehr auf Deiner Webseite zu erhöhen. Diverse Vorteile, wie z. B., dass die Conversion so erhöht werden kann, zeigen Dir, dass die Optimierung zu mehr Traffic oberste Priorität sein sollte.

Du hast Fragen zum Website Traffic?
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Besucher können insgesamt über fünf Kanäle auf Deine Website gelangen:

  • Direktaufruf
  • Links von anderen Webseiten
  • (Online-)Werbung
  • Social Media
  • Suchmaschinen

Welchen Weg sie im Detail nehmen, kannst Du nur mithilfe einer Analyse des Traffics herausfinden. Hierfür kannst Du auf Deiner Website beispielsweise Google Analytics implementieren.

Welche Besucherzahlen auf Deiner Website als ideal zu bezeichnen sind, kann man nicht pauschal sagen. Dies hängt stark von dem Themenbereich ab, in dem Du Dich bewegst. Mindestens sollte der Traffic jedoch ausreichen, um so viel (finanziellen) Mehrwert zu generieren, dass Du die Kosten Deines Webseiten-Betriebs samt aller Online-Marketing-Maßnahmen decken kannst. Eine Faustregel besagt zudem: Unterseiten, die nicht mindestens einen Besucher pro Tag haben, sollten optimiert oder entfernt werden.

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