On Page SEO

Fast 70% der Web Erfahrungen fangen laut BrightEdge mit einer Suchmaschine an. Nutze Onpage SEO, um Deine Suchmaschinensichtbarkeit durch eine umfangreiche Optimierung zu steigern. Wir zeigen Dir, was dazu nötig ist.

Onpage SEO – Was es ist und wie Du es richtig machst

Ein hoher Platz im Suchmaschinenranking verspricht eine hohe Sichtbarkeit Deiner Website für potenzielle Neukunden, denn bereits 30% der Google User klicken auf das erste organische Suchergebnis. Für eine weit obenstehende Position, dient Onpage SEO als wichtige Methode des SEO ausschließlich der Optimierung Deiner Website.

Was ist die Onpage Suchmaschinenoptimierung?

Die Onpage Optimierung ist ein wichtiges Element der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und sollte, um auf den ersten Seiten der Suchmaschinen zu gelangen, nicht vernachlässigt werden. Grundsätzlich wichtig bei SEO Analysen ist, dass Du weißt, dass nur die Kombination aller Faktoren Deine Webseite wirklich verbessert. Es bringt recht wenig, wenn Du zum Beispiel alle Deine Beiträge ordentlich mit Überschriften und Unterüberschriften strukturiert hast, aber die weiteren Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung nicht berücksichtigst.

Onpage Optimierung umfasst alle Aufgaben die direkt auf der eigenen Webseite umgesetzt werden und beginnt bereits beim Erstellen von neuen Beiträgen. Du kannst diese Elemente selber aktiv steuern. Dazu gehören Überschriften, Seitentitel, URL-Titel, Dein Landing Page Design und viele weitere Faktoren. Dabei ist das Ziel der Onpage Optimierung, den Nutzern ein tolles und ausgewogenes Nutzererlebnis zu liefern. Eine übersichtliche und strukturierte Seite ist dabei bereits der erste und wichtigste Schritt. Eine übersichtliche Seite kann Google, genauso wie andere Suchmaschinen, sehr gut auslesen und identifizieren. Das Design einer Webseite kann die Ladezeit drastisch verzögern oder auch verbessern. Aus diesem Grunde solltest Du auch das Design Deiner Webseite untersuchen, um Deinen Pagespeed zu überwachen. Dafür eignen sich zahlreiche SEO Tools, auf die wir weiter unten genauer eingehen.

Warum ist Onpage SEO vorteilhaft?

Die Onpage Optimierung, also die technische, strukturelle und inhaltliche Anpassung Deiner Website, ist immer dann vorteilhaft, wenn Du Dein Ranking in den Suchergebnissen der Suchmaschinen langfristig verbessern möchtest. Wenn Du Dich der Optimierung gewissenhaft widmest, wirst Du schlussendlich eine schnell ladende, technisch einwandfreie Internetseite mit einzigartigen Inhalten erschaffen. Du lieferst mit Deinem Text auf der Webseite Deinen Besuchern und potenziellen Kunden die wichtigsten Informationen und damit auch einen echten Mehrwert. Noch dazu kannst Du mithilfe der Optimierung die Usability Deiner Webseite erhöhen. Die Nutzer Deiner Internetseite sind zufrieden, verbleiben länger auf Deinen Websites und sind auch geneigter Deine Produkte oder Dienstleistungen zu erwerben. Kurzum: Onpage Suchmaschinenoptimierung ist immer dann vorteilhaft, wenn Du mit Deinen Websites langfristig erfolgreich sein willst.

Man kann einen Menschen nur überzeugen, wenn man ihn liebt.

Martin Buber

Was gehört alles zur On Page SEO dazu?

Generell kann man sagen, dass Onpage SEO alle Elemente beinhaltet, die Du auf Deiner Webseite selber bearbeiten und beeinflussen kannst. Das macht die Onpage Analyse so unglaublich wichtig. Denn es ist ausschlaggebend, dass Du immer auf dem aktuellen Stand bleibst, um im Netz eine gute Sichtbarkeit zu erzielen.

Es gibt verschiedene Hebel für die SEO Onpage Analyse. Eine gute SEO Beratung empfiehlt sich besonders für Laien oder Einsteiger. Dann wird das Ganze auch für die Zukunft klarer.

Die wichtigsten Punkte Optimierung für eine ausgezeichnete Usability

URL Titel sollten kurz, prägnant und leicht lesbar sein. Analysen ergaben, dass kürzere URLs bessere Rankings erreichen als lange. Denn je kürzer die URL, desto einfacher ist es, sie zu teilen oder einzubetten und gleichzeitig eine bessere Nutzererfahrung zu schaffen.  Egal, ob Produkt- oder Service-Seite, Blogs oder Webseiten – die Art, wie wir URLs schreiben sollten, ist eine SEO Praxis, die Du berücksichtigen musst. Jedes Wort in der URL sollte durch einen Bindestrich (-) getrennt sein. Zahlen, Buchstaben, Symbole oder eine Mischung aus allem, macht eine URL unübersichtlich und unnötig kompliziert. Du willst ja schließlich, dass Deine Leser schnell erkennen, worum es auf dieser Seite geht.

Auch Google mag es lieber, wenn eine URL den Seitentitel enthält. So können die Suchmaschinen leichter auslesen, um was es auf dieser Seite geht. Verwende deshalb Dein primäres Keyword in der URL. Wie bei anderen Faktoren auf der Seite, ist es wichtig die URL nicht unnatürlich und erzwungen zu formen. Versuche, die URL mit fünf Wörter zu erstellen.

Wenn zwei Seiten fast denselben Inhalt oder dieselben Informationen anzeigen, richte ein 301-Weiterleitungs-Tag (rel) auf die stärkere Seite ein. Dies vermeidet doppelte Inhalte und zeigt Google an, welche Seite bewertet werden soll.

Auf Deiner Seite befinden sich mehrere Tags. Der Title Tag als wichtigster Tag beschreibt, worum es auf der Seite geht. Google sucht immer nach dem Titel-Tag und vergleicht diesen mit dem Rest des Inhalts auf der Seite. Wenn Du mit HTML arbeitest, sieht der HTML Code für ein Title Tag wie folgt aus:

<title> Alles was Du über On Page SEO wissen musst </ title>

Mit dem WordPress SEO Plugins von Yoast kannst Du einen benutzerdefinierten Title Tag innerhalb der Webseite erstellen. Halte die Titel Tags aussagekräftig und kurz. Google hat das Zeichenlimit für Seitentitel aufgrund von Mobile First auf 55 Zeichen herabgesetzt. Es empfiehlt sich unter dem Zeichenlimit zu bleiben, damit Deine Titel ordnungsgemäß angezeigt werden. Du kannst Snippet Optimizer verwenden, um zu simulieren, wie Deine Titel Tags und Meta Descriptions in der Suchergebnisliste aussehen. Stelle sicher, dass alle relevanten Informationen enthalten sind, inklusive Deines Fokus Keywords.

Es wird zwar empfohlen, Dein Fokus Keyword innerhalb des Titels zu verwenden, Google verlagert sich jedoch in Richtung Relevanz und Semantik in den Ergebnissen. Benutzer klicken nicht blind auf das erste Ergebnis, sondern sie lesen die Titel und Beschreibungen, um die besten Antworten auf ihre Frage zu finden.

Deine Zielseite oder Deine Beiträge sollten mehrere Überschriften-Tags enthalten, von H1 bis maximal H6. Auch das gehört dazu, wenn Du Dich mit der Onpage Optimierung beschäftigst, um die Sichtbarkeit Deiner Seite zu erhöhen. Das wichtigste ist die H1-Überschrift. Du solltest nie mehr als ein H1-Tag auf einer Seite haben. H2 oder H3 Überschriften sollen in Form von Zwischenüberschriften öfter vorkommen.

Verwende die Überschriften, um Deinen Text zu strukturieren. Du wirst die Auswirkungen sowohl aus SEO Online Marketing als auch aus Sicht der Benutzerfreundlichkeit (Usability) bemerken. Das liegt daran, dass Suchmaschinen wie Google merken, dass Du Deine Beiträge klar gliederst. So kann man Deinen Content besser lesen und bei Bedarf auch nur überfliegen, was ein Großteil der Leser übrigens tut. Die wichtigsten Stellen im Text kannst Du auch fett drucken. So springt ein Wort oder eine Phrase noch leichter ins Auge des Lesers.

Die Meta Beschreibung, auch Meta Descripition genannt, enthält was User auf der Seite finden. Eine gut geschriebene Meta Beschreibung kann einen Wettbewerbsvorteil in den Suchergebnissen bedeuten und eine damit höhere Klickrate erzeugen – damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit von Conversions. Es wird empfohlen, dass Du die Metadaten für jede Seite der Webseite individuell pflegst. Ansonsten wird Google die Meta Description selbständig aus einem Auszug des Inhalts der Seite generieren. Meistens sind es die ersten zwei bis drei Sätze, die Google automatisch als Description festlegt.

Beschreibe klar, was User auf der Seite finden. Füge Deinen Markennamen hinzu und füge ein Keyword oder zwei ein. Denk über Synonyme und andere Begriffe nach, die Du ebenfalls einfügen kannst. Stell Dir die Meta-Beschreibung als Deinen organischen Anzeigentext vor.

Der beste Weg, um zu überprüfen, auf welchen Seiten eine Meta Description fehlt, ist das Programm Screaming Frogs SEO Spider. Es zeigt Dir jede URL Deiner Domain, die Meta-Beschreibung und ihre Länge an. Auf dem Desktop sehen User bis zu 200 Zeichen, auf Mobilgeräten bis zu 172 Zeichen. Um Benutzer auf beiden Geräten anzusprechen, halte Deine Beschreibung zwischen 165 und 175 Zeichen.

Während Google Deine Seite crawlt, versetzt sich die Suchmaschine in die Lage der Nutzer und versucht auch Onpage herauszufinden, was die Nutzer wollen. Deine Inhalte sollten klar erläutern, welches Produkt oder welche Dienstleistung Du anbietest, oder das genaue Thema Deines Blogs. Das Internet ist mit guten Inhalten überladen und es ist wichtig, dass Du sicherstellst, dass Deine Inhalte einzigartig sind. Also immer auch an die Content Freshness denken!

SEO Online Marketing und Content Marketing ergänzen sich. „Inhalt“ beinhaltet die Verwendung von Wörtern und Schlüsselwörtern. Dies macht die Grundlage für SEO und auch für die Onpage Optimierung aus. Stell Dir vor, Dein Inhalt ist ein Gespräch mit Deinen Interessenten. Wie erreichst Du es, dass man Dir zuhört? Durch interessante und ansprechende Aufbereitung Deines Inhalts! Wenn Du Content erstellst, musst Du nachweisen können, dass Du eine Art „Autorität“ in Deinem Bereich bist. Das hört sich zwar streng an, damit ist jedoch nur gemeint, dass Du Dich in dem Bereich bestens auskennst, über den Du berichtest.

Um Webseiten, die hohe Rankings mit Spam-, Keyword- und Thin-Inhalten erzielt haben auszusortieren, hat Google im Februar 2011 den Panda-Algorithmus veröffentlicht, welchen sie regelmäßig aktualisiert. Das betrifft auch Dich. Solltest Du minderwertigen Content oder sogar Spam-Seiten auf Deiner Website haben, kann es durch aus passieren, dass Du im Ranking sinkst oder Deine Seiten im schlimmsten Fall nicht mehr angezeigt werden.

Daher solltest Du Dich auch in folgenden Themen fit machen:

  • technisches SEO
  • strukturierte Daten
  • strukturierte Daten Google
  • Google Schema
  • Schema org SEO
  • schema.org

Onpage vs Onsite SEO

Du fragst Dich, was Onpage und Onsite SEO bedeutet und worin der Unterschied liegt? Wir erklären es Dir anhand weiterführender Informationen.

Onpage SEO

Zur Onpage SEO gehören alle Maßnahmen, die auf Deiner Website stattfinden. Sprich, auf Deiner Homepage (Startseite) und den Unterseiten bzw. Landing Pages.

  • Content: Texte
    Suchmaschinenoptimierung bedeutet, regelmäßig neue Textbeiträge zu erstellen, ob Blogartikel, Ratgeber, Kategorie- oder Produkt-Verkaufstexte. Dem Nutzer müssen sie informativen Mehrwert bieten, denn auch die Click-Through-Rate und Verweilzeit wirkt sich aufs Ranking aus. Empfohlen sind Textlängen von mindestens 300 Wörtern. Vor allem müssen Deine SEO Texte originär sein. Abschriften und Plagiate erkennt Google: Es straft die Seite im Ranking ab oder wirft sie sogar gänzlich aus den Suchergebnissen heraus.
    Leite Deine Texte mit – im HTML-Code getagten – H1-Überschriften inklusive dem Fokus Keyword ein. Untergliedere Deine Texte mit Absätzen und H2- bis H6-Sublines. Das macht sie lesbarer, erhöht die Verweildauer und wird von Google als leicht erfassbar honoriert.
  • Content: Keywords
    Stelle das Haupt-Keyword prominent voran und wiederhole es in einer vorgegebenen Dichte, zum Beispiel zwei bis drei Prozent des Textes. Definiere Must-Have-Keywords, weitere empfohlene Keywords und Synonyme und füge sie in die Texte ein.
  • Meta-Elemente
    Lege eine „selbsterklärende“ URL für jede Seite und einen Meta Title mit prominent platziertem Keyword an. Texte leicht verständliche Meta Descriptions für die SERPs bei der Google-Suche.
  • Page Design
    Gestalte den Seitenaufbau benutzerfreundlich. Dazu tragen auch Bilder, Videos oder Tabellen bei. Mit korrekt benannten Bilddateien und Bildunterschriften werden sie auch für Google lesbar. Baue einfache und logische interne Verlinkungen ein und führe die User schnell zum Ziel.

Onsite SEO

Bei der Onsite-Optimierung ist der Programmierer gefordert: Sie betrifft das technische „Gerüst“ Deiner Webseite. Beispielsweise sollte eine einheitliche Struktur für kurze, merkbare und „sprechende“ URLs angelegt und konsequent durchgezogen werden, Seite für Seite. Der Quellcode muss intakt sein, sonst können Nutzer auf Deine Seite möglicherweise gar nicht zugreifen. Schlimmstenfalls landen sie auf einer 404-Fehlerseite. Ferner müsse alle JavaScript- und CSS-Dateien in die HTML-Struktur eingebunden werden, um für Google erfassbar zu sein.

Zwei der wichtigsten Bereiche der Onsite-Optimierung sind eine schnelle Ladegeschwindigkeit und Responsive Design für die optimale Performance auf mobilen Endgeräten.

Unsere SEO Agentur vermittelt Dir in unserem Seminar wichtige Marketing Kenntnisse, die Du sofort in Dein Unternehmen einbeziehen und somit Dein Kundenwachstum steigern kannst.

Am Online Marketing arbeitet das Team von Kundenwachstum bestehend aus Christian.
Am Online Marketing arbeitet das Team von Kundenwachstum bestehend aus Christian.
Christian Vogel

Online-Marketing ist wie eine Welle: Entweder man lernt, auf ihr zu surfen oder man geht in ihr unter.

Zusammenhang Onpage und Off Page SEO

Wie die Begriffe selbst es schon erahnen lassen, beschäftigt sich die OnPage Optimierung mit SEO Maßnahmen, die auf der Webseite vorgenommen werden. Die OffPage Optimierung kümmert sich hingegen um die Außenwirkung und die Reputation Deiner Websites.

Ein wichtiger Bestandteil der Offpage Optimierung ist zum Beispiel das Link Building. On- und Off Page SEO sind eng miteinander verwoben. Bevor Du Backlinks aufbaust und Deine Rankings in den Suchmaschinen so verbesserst, ist eine Onpage Optimierung dringend erforderlich. Warum ist das so? Das Link Building verfolgt im Grunde zwei Ziele:

  • Zum einen können Links von thematisch passenden und qualitativ hochwertigen Websites Deine Suchmaschinen Rankings verbessern.
  • Zum anderen gelangen über den Link auf der entsprechenden Seite direkt User auf Deine Internetseite.

Wenn Dein Link Building richtig funktioniert, generierst Du also mehr Traffic. Damit überhaupt Websites auf Deine Domain verlinken, musst Du interessante Artikel und Informationen liefern. Je besser Dein Content ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Dich ein Webmaster auf seiner Seite verlinkt. Ein Link auf Deine Webseite nutzt Dir ebenfalls nichts, wenn die Inhalte auf Deiner Internetseite nicht ansprechend und informativ sind. Wenn zum Beispiel ein Nutzer auf z. B. einen internen Link klickt und dort nur einen langweilig verfassten Beitrag oder einen viel zu kurzen Artikel und keine weiteren für ihn interessanten Informationen, wie Videos, findet, wird er Deine Seite schnell wieder verlassen. Das ist nicht nur schlecht für Deinen Umsatz, sondern kann auch Deine Rankings in den Ergebnissen der Suchmaschinen verschlechtern.

Um langfristig Erfolg mit Deinen Websites zu haben, solltest Du eine SEO Analyse starten und anschließend Deine Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung sowohl auf den OnPage als auch auf den OffPage Bereich beziehen. Nur so lässt sich auf Dauer eine gute Präsenz in den Suchergebnissen der Suchmaschinen und zugleich eine hohe Zufriedenheit der Besucher Deiner Internetseiten erzielen.

10 hilfreiche Techniken für Dein Onpage SEO

Um die Rankings Deiner Websites in den Suchergebnissen zu verbessern, kannst Du verschiedene Techniken nutzen. Diese reichen von der mobilen Anpassung über die Ladegeschwindigkeit (Pagespeed) Deiner Website bis hin zu den eigentlichen Texten mit Keywords und dem Crawling sowie Indexing.

Techniken

„Content is king“ ist ein viel genutztes Zitat aus dem Online Marketing. Doch was genau verbirgt sich dahinter? Selbst wenn Deine Onpage Optimierung gut ist, nutzt Dir das nichts, wenn die Informationen auf Deiner Webseite, Dein Text und Deine Artikel den Nutzer nicht überzeugen. Doch umgekehrt nutzt es Dir ebenso wenig, wenn Du hervorragende Informationen lieferst und einen grandiosen Artikel schreibst, den aber aufgrund einer fehlenden Onpage Analyse auf Deiner Seite niemand findet. Um möglichst viele interessierte Menschen mit Deinem Text zu erreichen, solltest Du Dich auf der inhaltlichen Ebene auf relevante Keywords fokussieren. Ein klarer Fokus auf die gewählten Keywords gehört zu den wichtigsten Rankingfaktoren bei Google. Du solltest Dich pro Text auf ein Thema mit einem Hauptkeyword beschränken. Je fokussierter Dein Artikel ist, desto relevanter ist er aus Sicht der Suchmaschine für dieses Thema und desto besser ist das Ranking.

Du solltest darauf achten, dass Du das hauptsächliche Keyword und thematisch passende andere Keywords sowie Synonyme mehrmals im Text verwendest. Eine Density der Keywords von drei bis vier Prozent ist dabei optimal. Mehr gilt als Keyword Stuffing. Keywords sollten aber nicht nur bewusst im Text gestreut, sondern auch zusätzlich in den Meta-Tags, den Überschriften sowie in den Bildtexten und Alt-Attributen eingesetzt werden. Dem voran geht natürlich immer eine Keyword Analyse zur Identifizierung der Keywords, nach denen Deine Zielgruppe vorrangig sucht. Bei der Keyword Recherche helfen Dir Online Tools wie Google Suggest, HyperSuggest oder der Google Keyword Planer.

Während der Content in aller Munde ist, wird die Macht der Bilder im Online Marketing allzu oft unterschätzt. Dabei sind Bilder neben dem eigentlichen Text die wichtigsten sichtbaren Bestandteile Deines Internetauftritts. Die Qualität und das Design der einzelnen Bilder haben einen entscheidenden Einfluss auf das Kaufverhalten der Kunden. Mithilfe von Bilder SEO im Rahmen der OnPage Optimierung kannst Du zudem die Sichtbarkeit Deiner Webseite steigern und Dir eine gute Platzierung in den Ergebnissen der Google Bildersuche sichern. Folgende Aspekte solltest Du bei der Wahl und Einbindung Deiner Bilder beachten:

  • Achte auf eine moderate Dateigröße und komprimiere zu große Bilder.
  • Dein Bild sollte einen Richtwert von 300 Pixeln pro Seite nicht unterschreiten.
  • Bilder im Querformat werden häufiger angeklickt.
  • In dem Title-Tag kannst Du hervorragend ein relevantes Keyword unterbringen.
  • Im Gegensatz zum Content kannst Du Bilder gut duplizieren.
  • Mehrfachverwendungen von Bildern mit denselben Metaangaben können das Ranking sogar verbessern.

Der Content ist die Basis für den Erfolg Deiner Webseite. Deshalb solltest Du jedem Artikel, den Du verfasst, die volle Aufmerksamkeit schenken. Wir zeigen Dir die wichtigsten Werkzeuge, um die Erstellung Deiner Texte zu beschleunigen.

  • Der HubSpot Blog Topic Generator hilft Dir dann weiter, wenn Du nicht weißt, worüber Du überhaupt schreiben sollst. Du gibst einfach ein paar Schlagworte oder Keywords in die Suchmaske ein und das Tool generiert Dir fünf verschiedene Vorschläge für Überschriften oder Artikel für Deinen Blog. nTopic.org ist ein Tool, das Du ebenfalls perfekt für Deine OnPage Maßnahmen nutzen kannst.
  • Mithilfe von nTopic.org kannst Du analysieren, ob das Keyword, dass Du für Deinen Content nutzen möchtest, überhaupt relevant ist. Die Relevanz eines Keywords und natürlich auch Deiner Inhalte gehört zu den wichtigsten Rankingfaktoren
  • Squirrly ist ein SEO Plugin, das Dir dabei hilft, Inhalte für die richtigen Keywords zu finden, diese Inhalte für Deine Nutzer zu optimieren und direkt den Erfolg des Contents zu messen. So kannst Du Squirrly zum Beispiel nutzen, um nach Longtail Keywords zu suchen, mit denen Du eine gute Position in den Suchergebnissen erzielen kannst. Das Tool berät Dich direkt online zur Suchmaschinenoptimierung, während Du einen Beitrag für Deine Website verfasst, sodass Du Deinen Workflow nicht unterbrechen musst.

Während bei der Off Page Optimierung insbesondere die externen Links von Bedeutung sind, geht es bei der Onpage Optimierung vor allem um interne Verlinkungen. Ein interner Link ist ein Verweis zu einer anderen Webseite auf derselben Domain. Auf dieser Seite kann der User dann weiterführende, ergänzende oder thematisch passende Inhalte finden. Ein interner Link bietet Deinem User echten Mehrwert und kommt zudem der Nutzerfreundlichkeit zugute. Zwar bietet ein gut strukturiertes Menü in der Regel auch eine gute Übersicht, bei umfangreichen Seiten können interne Verlinkungen den Nutzer jedoch bei der Navigation unterstützen.

Aber nicht nur Deine Leser, sondern auch Google und andere Suchmaschinen reagieren positiv auf interne Verlinkungen. Doch Vorsicht: Zu viele Links können den User überfordern und verwirren. Du solltest deshalb ausschließlich Seiten verlinken, die einen direkten Bezug zu Deinem Beitrag haben. Hältst Du Dich an diese Vorgaben, sind interne Verlinkungen ein wirksames und vor allem kostenloses Tool zur Verbesserung Deiner Online Sichtbarkeit.

Eine übersichtliche Seitenarchitektur hilft sowohl dem User als auch dem Suchmaschinenbot sich auf Deiner Seite zurechtzufinden. Eine möglichst flache Hierarchie gehört zu den wichtigsten Faktoren für eine übersichtliche Architektur. So sollte jede Seite von der Startseite ausgehend mit maximal sechs Klicks erreichbar sein. Achte zudem darauf, dass Deine URLs nicht zu lang sind. Eine URL, die aus mehr als 2048 Zeichen besteht, wird von Google nicht mehr komplett erfasst.

Um den User die Navigation zu erleichtern, kannst Du sogenannte Breadcrumbs nutzen. Diese bieten dem Benutzer die Möglichkeit, andere Teile der Website schnell zu erreichen oder zurück zur Startseite zu gelangen. Zwar erfordert die Einbindung der Brotkrümel etwas Aufwand, sie ist aber als deutlicher Vorteil für die Usability Deiner Website zu werten. Breadcrumb und Breadcrumb NavXT gehören zu den wichtigsten Plugins zur einfachen Implementierung von Breadcrumb-Navigationen.

Der Pagespeed, also die Ladegeschwindigkeit oder Performance Deiner Website, ist ein von Google bestätigter Faktor für das Ranking. Somit gehört die Optimierung der Ladezeit zu den wichtigsten Techniken der Onpage Optimierung. Eine zu lange Ladezeit kann zum Beispiel durch zu große Bilder oder zu lange Videos hervorgerufen werden. Auch langsame Datenbanken oder eine verzögerte Serverantwortzeit kann Deinen Pagespeed unnötig erhöhen. Ebenso können zum Beispiel fragmentiertes JavaScript, zu viele CSS-Dateien oder überflüssiger Quellcode die Ladezeit verlängern.

Die Google Search Console liefert Dir mit den Pagespeed Tools Informationen, welche Faktoren Deine Ladegeschwindigkeit verringern. Mithilfe des kostenlosen SEO Tools kannst Du Deine Websites dann überarbeiten und die Ladezeit verringern. Das wirkt sich nicht nur positiv auf Dein Ranking aus. So zeigen Studien zum Beispiel, dass fast die Hälfte aller Käufer beim Onlineshopping den Kauf abbricht, wenn die Webseite nicht innerhalb von drei Sekunden antwortet.

Damit Deine Website gut zu finden ist und ein gutes Ranking erreicht, muss sie zunächst vom Googlebot gefunden und gecrawlt werden. Damit alle Informationen, jeder Text und Artikel auf Deinen Websites gecrawlt werden, sollte möglichst die gesamte Webseite crawlbar sein. Dabei hilft Dir zum Beispiel die Datei robots.txt. Es handelt sich dabei um eine Textdatei, die festlegt, welche Bereiche Deiner Homepage von den Suchmaschinenbots gecrawlt werden dürfen. Du kannst mit der robots.txt zum Beispiel Dateien, komplette Verzeichnisse oder auch Unterverzeichnisse vom Crawling ausschließen. Dabei solltest Du beachten: Eine Internetseite kann in der Regel nur dann ranken, wenn sie nicht per robots.txt ausgeschlossen wurde. Die robots.txt ist eine der wichtigsten Möglichkeiten für einen Webmaster, um das Crawlverhalten der Suchmaschinen direkt zu beeinflussen und somit ein entscheidender Teil der Onpage Optimierung.

Die korrekte Nutzung der Textdatei sorgt dafür, dass alle wichtigen Informationen Deiner Websites gecrawlt und in den Suchergebnissen sichtbar werden. Eine XML-Sitemap kann Dir weitere Vorteile verschaffen. Sie ermöglicht zum Beispiel nicht nur das schnellere Crawling neuer Seiten, sondern analysiert und ermittelt auch verwaiste Seiten sowie Seiten mit einem toten Link. Auch mithilfe der XML-Sitemap kannst Du Einfluss auf das Crawling der Suchmaschinen nehmen. Eine Sitemap mit einer eindeutig strukturierten Übersicht aller vorhandenen Seiten Deines Internetauftritts kannst Du bei WordPress mithilfe verschiedener Tools wie beispielsweise Google XML Sitemaps oder Better WordPress Google XML Sitemaps erstellen und anschließend in der Google Online Search Console einreichen.

Sicherlich ist die Verschlüsselung Deiner Seite nicht die erste Maßnahme, die Dir beim Thema OnPage Optimierung einfällt. Nicht nur im Hinblick auf die Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) macht eine HTTPS Verschlüsselung Deiner Seite Sinn. So ist HTTPS nicht nur ein von Google bestätigter Rankingfaktor, auch verschiedene Browser weisen Seiten, die nicht verschlüsselt sind, inzwischen als unsicher aus. Viele User reagieren darauf mit Verunsicherung und verlassen Deine Webseite wieder.

Aus Nutzer- und auch aus Betreibersicht ist es also sinnvoll, Deine Websites auf HTTPS umzustellen. Achte dabei unbedingt darauf, dass Deine alten HTTP URLs 1 zu 1 mittels 301 Redirect auf die neue HTTPS-Variante weitergeleitet werden. Zudem musst Du dafür sorgen, dass Deine Webseite infolge nur noch mit HTTPS genutzt wird. Andernfalls kann es aufgrund von Duplicate Content zu Rankingverlusten kommen.

Beim Surfen mit dem Smartphone oder einem anderen mobilen Endgerät gelten andere Voraussetzungen, die Du bei der OnPage Optimierung berücksichtigen solltest. Anders als beim Desktop PC navigiert der Seitenbesucher nicht mit der Maus, sondern nutzt den Touchscreen oder die Spracheingabe, um sich auf Deiner Seite zu bewegen. Zudem ist das Display bei einem Smartphone oder Tablet bedeutend kleiner als bei einem Desktop PC oder einem Notebook. Ebenso solltest Du berücksichtigen, dass die Internetverbindung insbesondere unterwegs zumeist langsamer ist als im WLAN-Netzwerk. Was bedeutet das nun für Deine Onpage Optimierung?

Grundsätzlich hast Du zwei Möglichkeiten, um die Usability für Deine Mobilnutzer zu erhöhen. Zum einen kannst Du eine zweite Internetseite mit mobilen Inhalten einrichten. Wenn Deine normale Internetseite also unter http://Deineseite.de zu erreichen ist, könntest Du eine mobile Seite unter http://Deineseite.mobil.de einrichten. Besser ist es jedoch, wenn Du Deine Website direkt im sogenannten Responsive Design programmierst. Inhalte wie der Text oder Bilder passen sich hier automatisch an die Bildschirmgröße an. Die mobile Optimierung spielt nicht nur eine Rolle für die Zufriedenheit Deiner Seitenbesucher, sondern auch für Dein Suchmaschinenranking.

So ist die Mobile Friendliness bereits seit dem Jahr 2015 ein Faktor für das Ranking bei Google und somit Teil der Onpage Optimierung. Seit 2016 ist der mobile Index sogar als der primäre Index in der Suchmaschine festgelegt. Damit Deine mobilen Seitenbesucher sich gut auf Deiner Webseite zurechtfinden und Google die Seite als mobile friendly einstuft, solltest Du einige Dinge beachten:

  • optimiere und komprimiere Bilder und Videos
  • wähle die Schriftgröße so, dass sie auch auf kleinen Bildschirmen gut lesbar ist
  • schränke Animationen, Videos und Tondateien ein, da sie zusätzliche Ladezeit benötigen
  • verzichte bei der Navigation auf Hover-Menüs, da diese mit einem Touchscreen nicht gut bedient werden können
  • passe Deinen Head Bereich auf die kleineren Displays an

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Deinen Fortschritt mit einem Analysetool überwachen

Analysetools wie Google Analytics oder Matomo helfen Dir, die Performance Deiner Website zu analysieren. Die Ansalyse und Dokumentation des Userverhaltens zeigen Dir auf, welche Inhalte für Deine Nutzer gut funktionieren. Du erhältst zudem Hinweise auf die Unterseiten oder Beiträge Deiner Seite, die nicht so gut funktionieren. Anhand der Kennzahlen kannst Du Deine Online Marketing und OnPage Maßnahmen anpassen und so mehr Besucher auf Deine Seite locken.

Verschiedene Onpage Analyse Tools

Für die Optimierung Deiner Landingpages gibt es diverse gebührenpflichtige und kostenlose SEO Tools die Dich bei der Onpage Analyse unterstützen können. Wir stellen hier die wichtigsten Tools einmal vor:

Das beste und auch umfangreichste Tool ist YOAST SEO. Dabei handelt es sich um ein Plugin für WordPress. Bereits beim Erstellen des Contents unterstützt Dich dieses Tool und sagt Dir, was aus SEO Sicht empfehlenswert wäre und was nicht. So vermeidest Du bereits bei der Erstellung gravierende Fehler. Aber nicht nur Fehler werden angezeigt, sondern auch Vorschläge, was Du verbessern kannst.

YOAST SEO achtet auch auf eine klare und saubere Struktur, eine flüssig lesbare Sprache und auf Grammatik. Solltest Du zu oft von Passiv in Aktiv wechseln oder zu viel indirekte Rede verwenden, wird Dir das angezeigt. Auch zu lange Sätze, die unter Umständen auch noch kompliziert verschachtelt sind, werden deklariert. Erst wenn wirklich alle Punkte abgearbeitet und erfüllt sind, leuchtet die Ampel des Tools grün. Dann hast Du alles richtig gemacht und Dein Content befindet sich in einem Top Zustand.

Solltest Du nicht mit WordPress arbeiten, empfiehlt sich das vorhin erwähnte Tool Screaming Frogs SEO Spider. Dieses Programm agiert unabhängig auf Deinem Rechner und kann alle Webseiten im Internet überprüfen. Mit dem Tool Check My Links kannst Du sicherstellen, dass Links auf Deiner Webseite – egal, ob extern oder intern – tatsächlich funktionieren. Kaputte Links können Dein Ranking verschlechtern, da aus Google-Sicht Nutzer in die Irre geführt werden und das Nutzererlebnis darunter leidet.

Mit dem Webtool SEO Site Checkup kannst Du Deine Webseite auf Herz und Nieren überprüfen. SEO Site Checkup ist ein zum Teil kostenloser SEO Analysator, der Deine Website und einen optionalen Wettbewerber, anhand von 45 individuellen Faktoren in sechs verschiedenen Kategorien analysiert. Basierend auf den Ergebnissen dieser Überprüfungen erstellt das Tool eine Zusammenfassung, die eine numerische Bewertung für die Website enthält. Für Fehler auf Deiner Webseite werden kleine Anleitungen oder Lösungen präsentiert, wie Du am besten die gefundenen Fehler ausbesserst.

Mit dem Tool OnPage.org lässt sich die Onpage Optimierung leicht strukturieren. Nach einer Phase der erfolgreichen Beta-Erprobung ist das Programm inzwischen für alle erhältlich und richtet sich an Einsteiger wie SEO Profis.

Die Software bietet umfangreiche Analyse Möglichkeiten. Aus den Ergebnissen lassen sich ganz leicht die nötigen SEO Maßnahmen auf Deiner Seite ableiten. Dabei wird nicht nur der aktuelle Ist-Zustand der Webseite dargestellt. Das Programm wertet den Fortschritt der Verbesserungen über längere Zeitläufe aus und ermöglicht somit eine nachhaltige Suchmaschinenoptimierung.

OnPage.org arbeitet webbasiert. Daher muss es nicht installiert werden. Das Programm ist mit allen gängigen Content Management System (CMS) kompatibel und liefert schon nach wenigen Crawler-Stunden erste Verbesserungs-Ergebnisse.

Dieses Tool vereinfacht die Suchmaschinenoptimierung auf schnelle, einfache und nachhaltige Weise. Es „durchforstet“ die komplette Webseite samt Landingpages und sämtlicher verlinkter Seiten mit einem eigenen Crawler. Die Analyse lässt Veränderungen und Probleme wie etwa mit Duplicate Content oder Server-Schwierigkeiten sofort erkennen und stellt sie auf einer Listenansicht übersichtlich dar. Außerdem informiert Dich Seobility kontinuierlich per E-Mail über den Status Deiner Webseite. Zum Paket gehören kostenlose Einzel-Tools wie SEO Check mit wertvollen Tipps, Keyword Check zur Suchwort-Prüfung, Ranking Check zur Prüfung der Platzierung bei Google und ein WDF*IDF Tool zur Erstellung passender Inhalte.

Wie wir Dir helfen können

Online Marketing wird auch für KMU immer wichtiger. Dabei muss es nicht unbedingt teuer sein und Du musst nicht auf eine kostenintensive Werbeagentur angewiesen sein. In unserem Marketing Seminar geben Dir unsere Experten wichtige Tipps und Hinweise, um Deine Leadgenerierung und Kundengewinnung im Internet zu steigern. Profitiere dafür von unserer kostenlosen Analyse.

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Fazit

Google bestimmt bereits aus über 200 Faktoren die Positionsverteilung des Suchmaschinenrankings. Der Algorithmus dafür ist ein laufender Prozess, der sich über die Zeit immer wieder verändert. Aus diesem Grund sollte die Suchmaschinenoptimierung ebenfalls ein stetiger Prozess sein. Saubere Onpage Optimierung in Kombination mit gutem Content können dazu beitragen einen guten Platz im Ranking zu ergattern und sich von Deiner Konkurrenz abzuheben. Um den Platz jedoch halten zu können ist es wichtig bei der rasant steigenden Websiteanzahl im Internet regelmäßig die eigene Seite mithilfe von Tools zu analysieren und eine Optimierung zu starten. Offpage Optimierung kann die Onpage Optimierung unterstützen und so ebenfalls zu einer guten Position beitragen.

Du hast Fragen zum On Page SEO?
Hier findest Du passende Antworten!

SEO ist die englische Abkürzung für Search Engine Optimization. Auf Deutsch nennen wir es Suchmaschinenoptimierung, benutzen aber die englische Abkürzung SEO.

Die Suchmaschinenoptimierung umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, eine Internetseite in den Suchmaschinen auffindbar zu machen und sie trotz Millionen von möglichen Suchergebnissen auf Spitzenpositionen zu platzieren. Erreicht wird dies, wenn Suchmaschinen wie Google die Seite und ihre Inhalte als wertvoll und nutzbringend für User einstufen, die nach bestimmten Suchwörtern recherchieren. Gibt ein Nutzer zum Beispiel den Suchbegriff Rennradreifen ein, sollten lokale Händler oder Onlineshops, die Rennradreifen bieten, ihre Seiten entsprechend aufbereitet haben und eingeblendet bekommen.

Zur SEO zählen unter anderem Maßnahmen wie

  • regelmäßig neue und originäre Text-Inhalte mit bestimmter Keyworddichte zu erstellen,
  • die Quellcodes für Google-Bots lesbar zu machen,
  • jede Seite mit Tags und Descriptions zu versehen,
  • die Webseiten-Struktur möglichst einfach zu gestalten oder
  • die Seite auf die zunehmend wichtigeren Mobilgeräte anzupassen.

Seit es Suchmaschinen gibt – zunächst Yahoo oder Lycos, später vor allem Google – ist die Optimierung von Webseiten zur Auffindbarkeit ein eigener Industriezweig geworden. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen greifen auf externe Dienstleister zurück, um sich die Kapazitäten für eine professionelle und kontinuierliche SEO zu sichern.

Wichtig ist beides. Eine nachhaltige und erfolgreiche Optimierung Deiner Seite für die Auffindung in den Suchmaschinen bedient alle Kanäle – natürlich auch Onsite. Eine Abstufung ist allerdings in der Reihenfolge sinnvoll.

Eine Offpage-Optimierung lohnt sich erst dann, wenn die Inhalte auf Deiner Website hochwertig, originär und gut strukturiert sind. Sie müssen Deinen Nutzern Mehrwert bieten. Das erreichst Du ausschließlich mit der Onpage Optimierung. Außerdem müssen der HTML-Quellcode und die Benutzerführung optimiert sein – auch für Mobilgeräte. Das wiederum gehört zum Onsite-Bereich der Onpage Optimierung.

Wenn Deine Seite diese Voraussetzungen erfüllt, kann die Offpage-Optimierung erfolgen – ja, in manchen Bereichen sogar zum Selbstläufer werden! Jedenfalls gewinnst Du leichter Backlinks, die Google als hochwertig einstuft. Und wenn Nutzer von extern auf Dich zugreifen, wollen sie mit relevanten Inhalten bedient werden.

In den meisten Fällen gilt der Grundsatz: Erst „on“, dann „off“. Es macht keinen Sinn, User auf Deine Seite zu locken, wenn sie noch keine relevanten Inhalte bietet. Niemand verlinkt auf Deine Webseite, wenn kein hochwertiger Content vorhanden ist.

Natürlich kannst Du Backlinks sammeln und kaufen, aber davon raten wir ab. Schließlich registriert es Google, wenn die zu Dir geführten Besucher mangels guter Inhalte schnell wieder abspringen. Besser ist es, wenn Influencer, Blogger, Redakteure und Branchen-Portale selbst oder zumindest freiwillig auf Deine Seite verlinken und die Nutzer den Wert Deines Contents erkennen.

Optimiere Deine Seite aus den gleichen Gründen „onpage“, bevor Du AdWords-Kampagnen startest oder Social Signals wie etwa Likes oder Tweets sammelst. Sie generieren zwar Traffic, aber enttäuschte Nutzer kommen gegebenenfalls nie wieder.

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