404 Fehler

Die Meldung "Fehler 404 - Not Found" verursacht bei Websitebesuchern häufig Frustration. Sie kann diverse Gründe haben und bei oftmaligem Auftreten auf einer Domain Folgen für Dein Ranking haben. Wir zeigen Dir, wie sich das vermeiden lässt.

404 Fehler – Das solltest Du aus SEO Sicht beachten

Mit einem hohen Platz im Suchmaschinenranking kann laut BrightEdge über 50% mehr Traffic auf Deiner Seite generiert werden. Somit kann die Rate der Neukundengewinnung deutlich erhöht werden. Ein 404 Fehler auf Deiner Website jedoch ist fatal: Dein User trifft  auf eine Sackgasse, denn da, wo er hin wollte, ist nichts mehr. Wir zeigen Dir, wie Du 404 Fehler schnell erkennst und vermeiden kannst, damit Deine User Rate nicht sinkt.

Was ist ein 404 Fehler und wie entsteht er?

Der Fehler „404 Seite nicht gefunden“ ist eine clientseitige Fehlermeldung, die in diversen Textvarianten existiert. Je nachdem, welche URL vom User aufgerufen wird, erscheint eine andere Error Seite. Sie wird vom Content Management System automatisch generiert, wenn der Server die Adresse nach einem HTTP Request nicht findet. Darüber hinaus hat der Inhaber der Domain die Möglichkeit, sich eine derartige Seite individuell zu gestalten. Gibt der User eine URL ein, wird der 404 Error beispielsweise mit „404 Not Found“– „404 Nicht gefunden“ oder „404 Error“ – „Fehler 404“ aufgerufen.

Ein 404 Fehler erregt bei vielen Usern verständlicherweise Unmut. Und das sorgt für einen hohe Absprungrate oder Bounce Rate. Für diese nervigen Fehlermeldungen gibt es diverse Ursachen. Eine bedenklich hohe Anzahl von ihnen entsteht durch unzureichend getestetes URL Redesign anlässlich eines Website Relaunch. Und dies hat eine Verschlechterung des Webseiten Rankings in den Suchmaschinen zur Folge. 404 Fehler auszuräumen gehört ebenfalls zur SEO mit dazu.

Der Error wird vom Server, auf dem die betreffende Domain gehostet wird, an den Webbrowser des Users gesandt. Der Browser zeigt den Status Code 404 dann in Form einer Fehlerseite an. Andere Bezeichnungen für die als störend empfundene Fehlermeldung sind Broken Links (defekter Link) und Dead Links (toter Link). Die Error Seite erscheint beim HTTP Request an den Server, wenn die eingegebene URL auf dem Server nicht mehr existiert. Sie wurde vom Seiteninhaber entfernt oder ist inzwischen unter einer anderen URL erreichbar. Dies geschieht oft im Zusammenhang mit einem Website Relaunch. Die Fehlermeldung entsteht, wenn er vergisst, die internen und externen Links dementsprechend anzupassen.

Andere Ursachen für einen 404 Fehler

  • Der Browser Cache ist zu voll (nicht zu verwechseln mit dem Google Cache; dort ist möglicherweise noch eine ältere Version der Website verfügbar).
  • Die URL wurde falsch eingegeben oder falsch in die Browserzeile kopiert.
  • Der Computer des Users ist von Malware befallen und zeigt irrtümlicherweise an, dass die gewünschte Webseite nicht erreichbar ist.
  • Der Server ist gerade überlastet, sodass die angewählte Webseite nicht erreichbar ist.
  • Fehlerhaft konfigurierter Server.
  • Der Server ist durch eine Störung außer Betrieb.
  • Die Domain existiert nicht mehr – also eine Expired Domain.
  • Es gibt noch Links, die auf den gelöschten Inhalt verweisen.
  • Veraltete Gerätetreiber sorgen dafür, dass die angeforderte Seite nicht erreichbar ist.
  • Die Festplatte ist überlastet. Eine der häufigsten Ursachen dafür ist, dass sich zu viel Datenmüll darauf angesammelt hat. Sie hat dann eine langsamere Loading Time und ruft die Fehlermeldung hervor.
  • Die Ursachen für den Error sind ganz anderer Natur: Windows läuft infolge von kurz zuvor durchgeführten Deinstallationen oder Installationen zu langsam.

Brauchst Du Hilfe bei der Beseitigung von 404 Fehlern? Kontaktiere uns für eine persönliche Beratung!

Am Online Marketing arbeitet das Team von Kundenwachstum bestehend aus Lukas.
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Lukas Wojtke

Die Pandemie hat uns so deutlich wie noch nie gezeigt, dass die digitale Welt das Leben der potentiellen Kunden bestimmt. Deswegen ist es umso wichtiger, eine moderne und zielgerichtete Webseite zu haben.

Auswirkung auf Dein Google Ranking

Wenige vorhandene Fehlerseiten haben keinen Einfluss auf das Suchmaschinen Ranking. Stößt der Google Crawler beim Überprüfen aber häufig auf Error Seiten, wirkt sich dies negativ auf Dein Ranking aus: Google wertet die große Anzahl der Error Pages als unzureichende Pflege der Website. Denn Du hast Dein Link Building vernachlässigt. Im Extremfall werden Deine Seiten vom Crawler überhaupt nicht mehr indexiert. Vergeudest Du die Kapazitäten des Crawlers durch fehlerhafte Seiten, nimmt der Googlebot weniger Seiten in die Indexierung. Und damit natürlich auch weniger relevante URLs. Ein Sinken des PageRank kann für Deine Domain verheerende Folgen haben: Die Besucherzahl auf der Webseite geht zurück, der Umsatz ebenfalls.

Hast Du extrem viele Not Found Fehlermeldungen, solltest Du die meisten von ihnen mithilfe einer 301 Weiterleitung beheben. Den Rest kannst Du attraktiv designen und mit zusätzlichen Hilfestellungen für Deine Besucher versehen. Belasse sie als Fehler Seite. Wichtig ist, dass Du Deinen PageRank nicht verschlechterst. Denn Abstürze im Suchmaschinen Ranking führen dazu, dass Deine Webseite in den Suchmaschinen nicht mehr gut sichtbar ist. Eine 301 Weiterleitung bietet sich an, wenn Du den Leser auf einen ähnlichen Inhalt wie den Gesuchten verweisen möchtest. Vermeide aber unbedingt, mit einem 301 Redirect auf Deine Startseite zu verweisen. Dies würde der Google Crawler als Soft – 404 deuten. Denn mit einer solchen 301 Weiterleitung enttäuschst Du die Erwartungen des Lesers, weil er dort nicht den angeforderten Content findet.

Um die Linkkraft der Backlinks nicht zu vergeuden und das Suchmaschinen Ranking nicht zu beeinträchtigen, legst Du Dein 301 am besten auf einen guten internen Link. Dieser sollte außerdem noch bestmöglich zu dem auf der externen Webseite gesuchten Inhalt passen. Gibt es keine geeignete Unterseite, sendest Du einfach die optimierte Fehler Seite. Bevor Du den externen Link selbst umleitest, kontaktierst Du den Webmaster der anderen Internetseite und bittest um eine entsprechende Änderung. Erhältst Du aber keine Reaktion oder weigert er sich, darfst Du die Änderung selbsttätig durchführen. Verweisen externe Spamseiten mit Not Found Fehlern auf Deine eigene Website, solltest Du davon absehen, eine 301 Weiterleitung anzulegen.

Viele Leser sind verunsichert, wenn sie bei Dir viele Error Seiten vorfinden. Hast Du eine umfangreiche Webpräsenz und dementsprechend viele Fehlerseiten, solltest Du die Anzahl der Crawling Fehler schnellstmöglich reduzieren. Da sich Fehlerseiten nicht grundsätzlich vermeiden lassen, hältst Du Deine Besucher am besten mit einer visuell attraktiven Not Found Seite und mit zusätzlichen Informationen bei Laune. Da Google die User Experience besonders hoch bewertet, kannst Du damit einer Verschlechterung des Rankings vorbeugen.

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404 Fehler auf der Website schnell erkennen und beheben

Ein Error lässt sich manuell, aber auch mithilfe besonderer Software ausfindig machen. Erhältst Du eine dieser lästigen Fehlermeldungen, löschst Du in der Browserzeile den letzten Ordner. Dann überprüfst Du auf der dann angezeigten Seite, ob die gewünschte URL dort verlinkt ist. Findest Du den Link nicht, entfernst Du schrittweise jeden Ordner, bis Du ihn gefunden hast. Ist diese Methode nicht zielführend, gibst Du ins Suchfeld der Startseite einen oder mehrere Begriffe aus der nicht gefundenen URL ein. Oder Du suchst in einer der Suchmaschinen danach. Existiert der Webauftritt noch, wirst Du nach der Eingabe des Domain Namens und eines thematisch passenden Stichworts fündig.

Funktioniert auch dies nicht, löschst Du am besten Deinen Browser Cache und führst eine Festplattenbereinigung mit einem geeigneten PC Cleaner durch. Kann die Webadresse auch dann nicht aufgerufen werden, kontaktierst Du den Webseiteninhaber. Die erforderlichen Angaben findest Du im Impressum seiner Seite. Falls die URL inzwischen unter einer neuen Adresse existiert, kann der Webmaster die Fehlermeldung beheben. Er legt dafür eine 301 Weiterleitung von der alten zur neuen Webadresse an.

Welche Tools gibt es?

Um Error Pages schnell zu finden, nutzt Du einfach einen der im World Wide Web angebotenen kostenlosen oder kostenpflichtigen Broken Link Checker. Das wohl bekannteste Tool zum Aufspüren von Fehlerseiten ist die Google Search Console (Google Webmaster Tools). Hast Du ein Google Konto und ist Deine Webseite dort eingetragen, kannst Du das kostenlose Tool nach der Eingabe von Status, Crawling Fehler und „Nicht gefunden“ verwenden. Klickst Du auf die jeweilige URL, werden detaillierte Informationen über die fehlerhafte Verlinkung aufgerufen. Hast Du diese dann behoben, setzt Du ihren Status auf Korrigiert.

Die Soft – 404 Fehlermeldungen findest Du ebenfalls in der Search Console. Am schnellsten funktioniert das Überprüfen mit der App Dead Link Checker: Du gibst einfach die zu kontrollierende Adresse in Deinen Browser ein und wählst zwischen dem Überprüfen einer einzigen URL und dem der ganzen Webseite. Nach dem Durchsuchen wird eine Liste aufgerufen, in der sämtliche Fehler mit ihrem Status Code und ihrer Adresse aufgeführt sind. Außerdem hilft Dir ein Crawler wie der Screaming Frog SEO Spider dabei, die Fehlerseiten zu identifizieren. Um externe tote Links zu finden, kannst Du auch das Link Juice Recovery Tool verwenden. Bei diesem handelt es sich um ein Modul der Link Research Tools.

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Wie kann man 404 Fehler zukünftig vermeiden?

Um eine Fehlermeldung zu vermeiden, gibt es in diesem Fall mehrere Möglichkeiten. Welche die Richtige ist, hängt davon ab, was die Error 404 Seite verursacht. Vorher bietet sich also ein Backlink Test an. Hast Du eine URL und ihre Inhalte gelöscht, solltest Du sofort alle externen Links überprüfen und den jeweiligen Seiteninhaber darüber informieren. Das gilt natürlich auch, wenn Du Deine Webseite umziehst. Außerdem ist es hilfreich, sämtliche externen und internen Links in regelmäßigen Abständen zu überprüfen. Mit speziellen Tools findest Du die toten Links innerhalb kürzester Zeit und kannst die erforderlichen Maßnahmen vornehmen. Sind die Fehlermeldungen technisch bedingt, etwa weil die Page Load Time durch einen zu vollen Browser Cache verlangsamt ist, sollte der Besucher nach jedem Surfen seinen Cache leeren. Durch Malware hervorgerufene Fehler lassen sich mit der geeigneten Antivirensoftware verhindern. Mit einer regelmäßigen Festplattenbereinigung können Fehlermeldungen ebenfalls vermieden und der Page Speed verbessert werden.

Vorteile einer individuellen Fehlerseite

Grundsätzlich gilt: Die Standard Fehlermeldung ist immer noch besser als gar keine Fehlerseite. Am vorteilhaftesten ist es jedoch, wenn der Google Crawler nach Deinem Website Relaunch eine maßgeschneiderte Fehlermeldung vorfindet. Mit dieser kannst Du Deinen Besuchern den korrekten Status Code anzeigen: Gelöschte Inhalte lassen sich beispielsweise mit dem Status Code 410 Gone kennzeichnen. Darüber hinaus kannst Du ihnen auf Deiner attraktiv gestalteten Fehler Seite Links bereitstellen. Diese verweisen auf Unterseiten mit ähnlichen wie den gesuchten Inhalten. Ein Suchfeld auf der Fehlermeldung kann ebenfalls verhindern, dass der Leser Deine Website wegen des Errors vorzeitig verlässt. Als Shop Betreiber kannst Du Deine Kaufinteressenten mit dem Hinweis: „Dieser Artikel ist leider nicht mehr lieferbar“auf gelöschte Produktseiten hinweisen. Aber achte beim Anlegen einer kreativen Fehler Seite unbedingt darauf, dass ihr Design zum Stil Deines Webauftritts passt.

Außerdem gibt es noch Soft – 404 Fehler. In dem Fall sieht der Code folgendermaßen aus:

ErrorDocument 404 http://www.domain.tld /404.php.

Bei ihnen entsteht je nach Serverkonfiguration ein 301 oder 302 Redirect. Eine Soft – 404 Fehlermeldung sieht wie eine normale 404 Fehler Seite aus. Auch sie wird generiert, wenn ein Inhalt nicht mehr aufgerufen werden kann oder überhaupt nicht mehr existiert. Für den Soft – 404 Fehler existiert überhaupt kein Status Code. Google bewertet derartige Fehler negativ. Der Grund: Der Server sendet Status Codes, die den Crawler in die Irre führen.

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Fazit

Der 404 Fehler ist einer der am häufigsten vorkommenden Fehlermeldungen im Web. Er zeigt Deinen Nutzern an, dass sie Informationen auf Deiner Seite nicht abrufen können. Die Ursachen, die zu diesem Error führen, sind vielfältiger Natur und oft nicht vermeidbar. Je komplexer Deine Seite ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass solch ein Error auftritt. Eine kreative 404 Fehlerseite kann dabei helfen, Deine Nutzer zu motivieren, sich weiterhin auf Deiner Seite aufzuhalten. Dennoch solltest Du eine große Anzahl an 404 Fehler Seiten vermeiden und aktiv etwas dagegen unternehmen, um im Suchmaschinenranking nicht abzurutschen.

Du hast Fragen zu 404 Fehlern?
Hier findest Du passende Antworten:

Selbst gestaltete Fehlerseiten haben den Vorteil, dass Du Einfluss auf deren Gestaltung nimmst und dass der Google Crawler sie als Unique Content indexieren kann. Auch bei benutzerdefinierten 404-Seiten bleibt es dabei, dass sie dem User den Fehler anzeigen sollten, und zwar am besten mit dem korrekten Fehlercode 404. Eine individuelle 404-Fehlerseite wird technisch genauso aufgesetzt wie jede andere Webseite. In Bezug auf Layout und Stil sollte sie zu Deinen existierenden Seiten passen. Inhaltlich bieten sich folgende Elemente an:

  • Der detaillierte Fehlercode: 404 bedeutet, dass die Seite zwar hier nicht zu finden ist, aber möglicherweise noch an einer anderen Stelle auf dem Server. 410 hingegen sagt aus, dass die Seite komplett gelöscht wurde
  • Links zu thematisch verwandten oder anderen interessanten Bereichen auf Deiner Webseite
  • Eine Suchmaske lädt zu alternativen Suchen und zum weiteren Verweilen auf Deiner Domain ein
  • Präsentation alternativer Artikel aus Deinem Webshop, falls ein Artikel nicht mehr verfügbar sein sollte
  • Kontaktinformationen oder ein Link zur Start- bzw. Kontaktseite teilen dem Nutzer mit, dass Du ihm weiterhelfen möchtest
  • Mit Humor lässt sich sympathisch kommunizieren, dass hier was schief gegangen ist – in Worten, Bildern oder Videos

Grundsätzlich sagt der Fehlercode 404 aus, dass die aufgerufene Seite auf dem Webserver nicht gefunden wurde. Der automatische HTTP-Statuscode, der in diesem Fall ausgegeben wird, heißt „404 – Seite nicht gefunden“. Die mit der Ziffer 4 beginnenden HTTP-Fehlercodes stehen für sogenannte Client-Fehler. Dazu gehören auch die Fehler 400 (Bad Request), 401 (Unauthorized) und 403 (Forbidden). Aus welchen Gründen kommt es nun zu einem 404 Fehler? Die Ursache kann über verschiedene Varianten decken:

  • Die URL kann geändert oder umbenannt worden sein
  • Die URL wurde ganz gelöscht
  • Beim Eingeben der Webadresse wurde ein Fehler gemacht, z.B. ein Buchstabendreher oder Tippfehler
  • Der interne Link von einer anderen Seite stimmt nicht

Abhängig vom verwendeten Browser und den Spracheinstellungen lautet die automatische Fehlermeldung unterschiedlich, so etwa:

  • Die angeforderte URL wurde auf diesem Server nicht gefunden.
  • HTTP-Fehler 404
  • Page Not Found
  • The requested URL was not found on this server.

Diese Beispiele zeigen, dass nicht jede standardmäßige Mitteilung verrät, wie der Fehlercode heißt und auch nicht unbedingt, was das Problem mit der eingegebenen URL ist.

Die oben genannten Tools

sind unsere besten Tipps für das Aufdecken von 404-Seiten. Sie entdecken auch solche, die ein menschlicher User nicht finden könnte. Darüber hinaus gibt es im Internet folgende Möglichkeiten:

Die verschiedenen Online-Tools verwenden unterschiedliche Methoden beim Aufdecken von fehlerhaften Seiten und fehlenden URLs. Deshalb bietet es sich an, die eigene Website auf interne Fehler und auch auf Fehler bei externen Links (Stichwort Link Juice) regelmäßig zu überprüfen. Zwei verschiedene Tools können dabei unterschiedliche Ergebnisse liefern, weil sie die Seiten unter jeweils anderen Aspekten betrachten.

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Weitere Tipps und interessante Artikel findest Du in unserer Ratgeber-Übersicht.

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