Brand Monitoring ist enorm wichtig. Der Aufbau der eigenen Marke und ihre Wahrnehmung in der Öffentlichkeit ist nicht nur im B2B Bereich von zentraler Bedeutung. Auch für B2C Unternehmen spielt die gute Reputation eine immer größere Rolle. SEO Experten weisen darauf hin, das Performance Marketing nicht zu wichtig zu nehmen. Zwar können Adwords Kampagnen kurzfristig höhere Umsätze bewirken. Die Marken Reputation verbessern sie jedoch nicht. Nur Branding hat eine nachhaltige Wirkung. Hier erfährst Du darum, was Du beim Brand Monitoring beachten musst.

Was ist Brand Monitoring?

Mit Brand Monitoring die eigene Marke regelmäßig prüfen und verbessern

Brand Monitoring ist die Überwachung von Brands (Marken) durch die Unternehmen, denen die Marken gehören. Außerdem lassen viele Firmen die Brands konkurrierender Anbieter mit Monitoring Tools überwachen. Mithilfe dieser Spezialsoftware kontrollieren sie sämtliche Werbeaktivitäten auf diversen Kanälen in Echtzeit. Dadurch erkennen die Marketer sofort, wie sich der Ruf ihres Unternehmens entwickelt. Denn für eine Image Kampagne in Deiner Marketing Strategie und Positionierung Deines Unternehmens musst Du eines wissen: Wie der Consumer die eigene Marke wahrnimmt. Diese Einschätzung nennt man im Marketing Consumer Sentiments. Das ist ein zentraler Aspekt im Marketingkonzept.

Zur Durchführung von Monitoring Maßnahmen stehen den Zuständigen für Dein Online Marketing Konzept heute diverse Softwaretools zur Verfügung. Da gibt es kostenpflichtige und kostenfreie. Sie funktionieren auf der Basis bestimmter Fokus Keywords. Manche von ihnen verfügen noch zusätzlich über eine Benachrichtigungsfunktion. Du möchtest ein professionelles Monitoring des Website Traffic und Deine Conversion Rate berechnen? Dann helfen Dir auch Werbeagenturen (die größten befinden sich in Berlin und anderen großen Städten). Die sind auf Image Überwachungen spezialisiert. Außerdem können Sie Dir juristische Unterstützung bieten. Z.B. wenn sie Rechtsverletzungen aufdecken.

Aber gerade für Deine Internet Marketing Strategie ist auch eine SEO Consulting Agentur bestens geeignet. Wir bieten beispielsweise eine GRATIS Sichtbarkeitsanalyse an. Dadurch zeigt sich Potenzial, das noch in Deiner Website steckt. Außerdem erhälst Du Tipps zur Optimierung. Das ist eine einmalige Sache, aber wir bieten auch begleitenden Support und ständig aktualisierte Sichtbarkeitsreports an.

Welche Tools können Dir beim Brand Monitoring helfen

Ein Keyword Tool zum Tracking ist mit dem kostenfreien Google Alerts möglich. Dafür gibst Du einfach die zu überwachenden Keywords ein. Dann definierst Du die Medien, in denen Du nach dem jeweiligen Keyword suchen möchtest. Außerdem legst Du die Anzahl und Häufigkeit der Benachrichtigungen fest. Die gerade erschienenen Kommentare der User landen dann sofort an Deinen Gmail Account. Um herauszufinden, welche Reputation Deine Marke und Produkte bei Twitter Usern haben, gibst Du:

  • den Namen Deiner Marke,
  • Deiner Firma
  • und Deiner Produkte

bei Twitter ein. Das kostenlose Mentionmapp untersucht Twitter anschließend nach neuen Hashtags. Dadurch findest Du User, die über Deine Marke diskutieren.

Social Media Tools

Marble mailt Dir in einem übersichtlichen Dashboard nach Keywords sortierte Tweets zu. Über das Twitter Tracking kannst Du Hashtags mit Produkten ausfindig machen, die den von Dir angebotenen ähnlich sind. Anschließend kannst Du gezielt zu den Verfassern der Hashtags Kontakt aufnehmen. Auch dies trägt zur Verbesserung Deiner Online Reputation. Das führt unter dem Strich zu einem besseren Webseiten Ranking in den organischen Suchergebnissen. Social Mention durchsucht alle sozialen Plattformen nach Conversations. Wenn darin die von Dir eingegebenen Keywords vorkommen, wertet es die Erwähnungen aus. Auch das Google Analytics Dashboard ist eine wertvolle Hilfe, wenn es um Brand Monitoring geht. Im Dashboard findest Du verschiedene Diagramme. Die stellen die Ergebnisse des Monitoring in Bezug auf die Markenbeliebtheit und Markentreue dar.

Überwachungstools

Überwachungstools wie SEMrush checken die von Dir voreingestellten Quellen. Anschließend ordnen sie die ermittelten Ergebnisse Keyword Tags zu. Die Tracking Ergebnisse kannst Du dann entsprechend Deiner Zielplanung auswerten. Findest Du in den regelmäßig erstellten Reports Kommentare eines bekannten Bloggers und Deiner Stammkunden? Dann wirkt sich dies positiv auf Dein Image aus. SEMrush hilft Dir außerdem dabei, die Autorität von Domains mit ähnlichem Angebot zu überprüfen. So weißt Du, ob es sinnvoll ist, den Betreiber der Domain in Deinen Backlinkaufbau einzubeziehen. Überprüfst Du mithilfe des Brand Monitoring die Werbekampagnen Deiner Konkurrenz? Dann kannst Du ohne eigene Kosten herausfinden, auf welchen weiteren Kanälen sich das Advertising lohnt.

Und Brand Monitoring auf Social Media?

Planst Du, Deine Social Media Marketing Aktivitäten auszubauen, um für noch mehr Marken Reichweite zu sorgen? Umso mehr wäre es sinnvoll, ein spezielles Social Media Monitoring Tool einzusetzen. Mit Hootsuite erhältst Du alle Facebook Kommentare und Twitter Hashtags, in denen Deine Marke auftaucht. Dann kannst Du direkt aus der Software heraus auf diese antworten. Möchtest Du die Marken Reputation in mehreren Social Media, in Blogs und Newsseiten verfolgen und auswerten? Dafür ist das kostenpflichtige Brandwatch die beste Lösung. Dieses kommerzielle Monitoring Tool checkt 80 Millionen Internetquellen. Deswegen nutzen es viele bekannte Unternehmen. Möchtest Du Deiner Monitoring Software die Order geben, wichtige Influencer ausfindig zu machen? Dann solltest Du Radarly nutzen. Die All in one Lösung bietet außer Suchmaschinen und Social Media Monitoring noch Analysen. Außerdem ein eigenes Customer Relations Management.

Wofür braucht man Brand Monitoring?

Brand Monitoring gibt die Möglichkeit die eigene Marke regelmäßig zu kontrollierenBrand Monitoring wird zu verschiedenen Zwecken eingesetzt:

  • zum Aufbau der unternehmenseigenen Marke
  • zur Image Verbesserung
  • zur Abwehr von negativem Marketing durch Konkurrenten
  • und um unzufriedene Kunden umzustimmen

Um die eigene Reputation zu verbessern, nutzen moderne Unternehmen außerdem die große Reichweite der sozialen Netzwerke: Viele User sprechen in Blogs, Produktforen und bei Facebook und Twitter über ihre bevorzugten Marken und Produkte. Das Monitoring der eigenen Brands verfolgt zwei Ziele. Einerseits Schwächen in der Kommunikation mit den eigenen Kunden und mit Konkurrenten aufzudecken und andereseits zu beheben. Brand Monitoring umfasst sämtliche sozialen Netzwerke, z.B. auch im LinkedIn Marketing. Im Unterschied zum Produkt Advertising, für das sich je nach Produkt nur einige Social Media eignen.

Mit den Tools kannst Du nicht nur im Internet Market Place den Websitetraffic messen. Sondern auch die Conversations über die Marke und die Erwähnungen des Unternehmens auf den Social Media Plattformen. Findest Du bei der dauerhaften Überwachung diffamierende Bemerkungen? Dann kannst Du durch das Monitoring zwecks Schadensbegrenzung schnell darauf reagieren.

Was können diese Tools sonst noch?

Die praktischen Tools entdecken außerdem noch Rechtsverletzungen durch Mitbewerber. In diesem Fall hat das Brand Monitoring die Aufgabe, die Reputation der Marke zu schützen. Dadurch spürst Du widerrechtliches Verhalten auf und und kannst es rechtlich verfolgen. Unternehmen nutzen manchmal eine fremde Marke, um eigene Produkte als höherwertig zu präsentieren. Das ist hierzulande verboten. Diese vergleichende Werbung kann Deinem Unternehmen großen Schaden zufügen. Der Traffic auf Deiner Domain geht zurück und Du verlierst Kunden und Umsätze.

Außerdem spürst Du mithilfe der Monitoring Software Fälle von Ad Hijacking auf. Beim Ad Hijacking kopieren konkurrierende Marketer Deine Werbeanzeigen. Sie erhöhen damit ihren eigenen Traffic. Und erzielen somit eine höhere Conversion Rate. Manchmal benutzen sie den geschützten Namen Deines Brands. Dadurch wollen sie sich eine eigene Domain mit Deinem Namen einrichten. Oder sie verwenden ferner Deine Marke für ihre eigene Werbung. All das erfährst Du über das Tracking sofort. Dann kannst Du sofort rechtliche Schritte gegen das Unternehmen einleiten. Außerdem trägt das Brand Monitoring dazu bei, Deine Marke stärker zu machen. Starke Brands erkennt man beispielsweise an foglenden Merkmalen:

  • gute User Experience
  • dadurch eine große Anzahl neuer und wiederkehrender Besucher
  • eine starke Sichtbarkeit des Brands in den sozialen Medien
  • viele Suchanfragen
  • eine lange Verweildauer auf der Webseite
  • eine hohe Conversion Rate und niedrige Absprungrate
  • ein gutes Ranking

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Darauf solltest Du beim Brand Monitoring achten

Brand Monitoring bietet der eigenen Marke eine regelmäßige KontrolleVoraussetzung des Brand Monitoring ist natürlich eine Corporate Identity. Ihre speziellen Eigenschaften bestimmen den Aufbau der Marke. Außerdem auch die Kommunikation in der Öffentlichkeit. Dies musst Du bei Deinen Online Marketing Maßnahmen zur Stärkung des Brands berücksichtigen.

Auch für die Suchmaschinen wird das Thema Branding immer wichtiger. Deine Domain, Deine Webseite, ist das digitale Aushängeschild Deiner Firma. Dies solltest Du unbedingt bei der SEO Optimierung und Deinem SEA Search Engine Advertising beachten. Natürlich spielt auch die Marken Reputation eine größere Rolle. Denn die Bots achten mittlerweile stärker auf die Autorität von Domains. Definiere vor dem Einsatz Deines Keyword Monitoring, welches Ziel Du erreichen möchtest. Dadurch vergeudest Du keine kostbaren zeitlichen und finanziellen Ressourcen. Geht es Dir beispielsweise nur um Image Research? Dann kannst Du an die Überwachung anders herangehen als Unternehmen, die die Reputation ihrer beschädigten Marke wiederherstellen müssen. Bei ersterer reicht es möglicherweise schon aus, anschließend gezielte SEO Maßnahmen durchzuführen.

Verbucht Dein Unternehmen starke Umsatzverluste? Trotz:

  • gleichbleibender Produktqualität
  • regelmäßig optimierter Website
  • und zielgerichteter Werbekampagnen?

Dann ist vermutlich ein Mitbewerber daran schuld.

Dies könnte am Adwords Marketing liegen, weil dort Marken keinen speziellen Schutz genießen. In diesem Fall solltest Du unbedingt eine professionelle Werbeagentur beauftragen. Die kümmert sich dann um das Reputation Management. Diese Spezialisten verfügen über noch bessere technische Möglichkeiten. Beispielsweise, um Markenmissbrauch aufzuspüren. Außerdem können sie  diesen vor Gericht besser beweisen. Die Überwachung erfolgt dabei entweder regional begrenzt oder international. Da sie rund um die Uhr läuft, bist Du stets auf dem Laufenden. Und binde sie in Deine gesamte Unternehmensstrategie ein. Dazu:

  • führst Du eine IST-Analyse durch,
  • definierst das Ziel
  • sowie die Abstände der einzelnen Auswertungen des Monitoring
  • und legst die dafür notwendigen Ressourcen fest.

Schritte beim Brand Monitoring, welche Du umsetzen kannst

Um diese bestmöglich einzusetzen, gehst Du folgendermaßen vor:

  •  Du legst das Ziel fest. Das ist beispielsweise die Absicht, mehr über die Zielgruppe und ihre Einstellung zu Deiner Marke zu erfahren.
  •  Du bestimmst, welches Tool für das Brand Monitoring infrage kommt.
  •  Du suchst nach für Deine Werbung und Kommentare geeigneten Netzwerken: Weißt Du, in welchem digitalen Raum sich Deine Zielgruppe aufhält? Dann kannst Du Deine Marke dort noch besser präsentieren. Außerdem findest Du so den geeigneten Influencer.
  • Um aussagekräftige Reports zu erhalten, musst Du die passenden Keywords eingeben. Du misst den Namen Deiner Marke, Deines Unternehmens, Produkts und der Produktgruppe. Beobachte die Tagline und überprüfe den Erfolg Deiner Werbekampagne regelmäßig.
  • Du filterst kontinuierlich alle eingehenden Benachrichtigungen. Anschließend versuchst Du, das darin verborgene Muster zu identifizieren. So kannst Du bei Deinen Marketingmaßnahmen Prioritäten setzen. Ändert sich das Muster später, passt Du die Werbung an.
  • Du misst den Erfolg Deiner Postings. Dafür eignet sich beispielsweise das Kampagnen Management Tool Xcampaign.
  • Du stellst einen Notfallplan auf. Damit bist Du imstande, sofort auf Shitstorms und Blogposts zu reagieren. Und zwar mit angemessenen Bemerkungen, um den Konflikt beizulegen.
  • Du untersuchst die Gespräche Deiner Zielgruppe. Wer spricht mit wem wie worüber. Beachte aber die in dieser Social Community geltenden Normen. Entwickle erst ein Gefühl für Dein digitales Gegenüber. Dann schalte Dich in die Kommunikation ein.
  • Du unterscheidest zwischen Inbound und Outbound Conversations. Bei ersteren musst Du nicht mit gewünschten Informationen zur Marke sparen. Denn der Fragende ist bereits grundsätzlich interessiert.
  • Du baust ein Netzwerk auf. Gehe mit sachlichen Argumenten auf den wichtigen Influencer ein. Der regelmäßige Kontakt zu ihm beeinflusst langfristig die Meinung seiner Anhängerschaft über Deine Marke.

Was bringt Dir Brand Monitoring für Dein Unternehmen?

Brand Monitoring bietet den regelmäßigen Vergleich der Marke zu anderen Wettbewerbern

Brand Monitoring bietet Dir als Unternehmen viele Vorteile:

  •  Du weißt stets, was Deine Kunden, Interessenten und Mitbewerber über Deine Marke denken. Und kannst somit diffamierende Erwähnungen umgehend entkräften.
  • Somit erhältst Du Hinweise darüber, wann es Zeit für eine Produkt Optimierung ist.
  • Du erfährst, auf welchen Marketing Kanälen Du die Reputation Deiner Marke verbessern musst.
  • Damit hast Du die Gelegenheit, Market Research zu betreiben. Dadurch nutzt Du aktuelle Trends. Indem Du auf die als wichtig identifizierten Themen eingehst, demonstrierst Du Deinen Expertenstatus.
  • Die Reports der Monitoring Tools halten Dich über Deine Branding Marketing Kampagne auf dem Laufenden. Sie helfen Dir zudem, ihre Reichweite besser einzuschätzen. So stärkst Du die Markenwahrnehmung.
  • Die Eingabe relevanter Keywords gibt Dir ein genaueres Bild über andere Anbieter. Dazu musst Du nur die Gespräche über die Wettbewerber in den sozialen Netzwerken analysieren.
  • Überprüfe regelmäßig Deine Social Media Marketing Mix Aktivitäten. Dadurch kannst Du wichtige Influencer ausfindig machen. Kontaktiere sie! Bei Interesse kannst Du mit ihnen zusammenarbeiten. Und zwar zur Verbesserung der Reputation Deines Unternehmens.
  • Du erhältst nützliche Informationen darüber, wie die Konkurrenz Werbung macht. Verwende das für Deine eigene Marketingstrategie.
  • Du kannst das Feedback zur Optimierung Deines Kundenservice nutzen.

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