Semantisches Web – Das ist ein großer Fortschritt bei der Frage, welche Suchergebnisse Nutzern angezeigt werden. Wer die Grundlagen dieser neuartigen Form der Internet Suche beachtet, kann sich damit von der Konkurrenz absetzen. Du kannst dadurch neue Kunden gewinnen. Was es mit dem Semantic Web auf sich hat, erklären wir Dir in diesem Text.

Semantisches Web – Definition und was dahintersteckt

Semantisches Web - Was das für Suchmaschinen-Optimierung bedeutetWer sich mit den Finessen des Suchmaschinen-Rankings auseinandersetzt, der wird früher oder später auf den Begriff semantisches Web stoßen. Das Semantic Web, wie es auch genannt wird, ist auch als Web 3.0 bekannt. Es stellt eine Erweiterung des herkömmlichen Internets, des Webs 2.0, dar. Viele sprechen schon von einer Evolution der Internet Suche.

Doch was steckt hinter diesen neuen Entwicklung? Beim Semantic Web handelt es sich um eine spezielle Computer Technologie, die die Suche nach Informationen im Netz erleichtern soll. Die Daten einer Seite werden dazu mit zusätzlichen strukturierten Daten versehen. Das geschieht auf einer Metaebene. Das hat zum Ziel, Suchmaschinen die Auswertung der auf der Website enthaltenen Daten zu erleichtern. Sie sollen relevanten und holistischen Content nicht nur finden können, sondern auch verstehen – und je nach Inhalt und Qualität bewerten.

Mit dieser Technologie ist es aus Sicht von Suchmaschinenbetreibern möglich, relevanten Content gezielt von irrelevantem zu filtern. Es ist dadurch auch möglich, die zahlreichen Daten im Netz sinnvoll miteinander zu verbinden. Aus Sicht eines Suchmaschinenbetreibers ermöglicht das, treffsicher die tatsächlich vom Nutzer gesuchten Informationen bereitzustellen. Was weniger relevant ist, kann hingegen vernachlässigt werden. In der Trefferliste wird es dann weiter unten angezeigt – oder gar nicht.

Web 3.0: eine Idee des WWW Erfinders Berners-Lee

Der Begriff Semantic Web leitet sich von der Semantik ab. Dabei handelt es sich um die Wissenschaft von sprachlichen Zeichen und Zeichenfolgen. Bezogen auf eine Web-Suche bedeutet das, dass Netzinhalte sprachlich analysiert werden. Erst danach werden sie bei einer Suche angezeigt – und zwar gewichtet nach ihrer Relevanz.

Das Web 3.0 geht auf eine Idee von Tim Berners-Lee zurück, dem Erfinder des WWW. Schon im Jahr 1998 hat der britische Physiker und Informatiker einen entsprechenden Vorstoß veröffentlicht. Seither ist die Bedeutung der Semantik bei der Netz Suche auch Thema beim W3C, dem World Wide Web Consortium.

Die Organisation bietet ein Forum für den Austausch von Informationen und E Commerce. Sie entwickelt auch selbst neue Technologien und Standards. Gemeinsam mit Partnern arbeitet das W3C daran, Standards für das semantische Web festzulegen. Darüber hinaus hat sich die Organisation zum Ziel gesetzt, einen effektiven Austausch von Informationen zu ermöglichen.

Wie funktioniert das semantische Web?

Semantisches Web - Und was das für die Suchmaschinen-Optimierung bedeutetEs gibt immer mehr Seiten und Content im World Wide Web. Das bedeutet für die Arbeit von Suchmaschinenbetreibern: Es gibt immer mehr Websites, die mithilfe geeigneter Tools durchkämmt und optimiert werden müssen. Damit gehen einen Reihe qualitativer Treffer, aber auch viel irrelevanter Content einher.

Die Technologien im bisherigen Web 2.0 sind Syntax orientiert. Das bedeutet, dass sie mit Stichwörtern bei der Suche arbeiten. Suchbegriffe, die Nutzer in ein Eingabefeld eingeben, werden mit Begriffen auf Websites abgeglichen. Das wiederum bestimmt darüber, welche Ergebnisse dem User in der Trefferliste angezeigt werden. Das Problem mit dieser Art der Suche ist, dass diese nicht immer die Ergebnisse zutage befördert, die der Nutzer wirklich haben wollte. Das ist in vielen Fällen begrifflichen Unklarheiten geschuldet – vor allem, wenn Suchbegriffe mehrere Bedeutungen haben können. Die Folge davon sind Suchtreffer, die nicht dem entsprechen, was der Nutzer tatsächlich wissen wollte.

Beispiele für die neue Art der Suche im World Wide Web

Ein Beispiel zur Verdeutlichung des Prinzips: Ein Nutzer sucht nach Produkten des Eisherstellers „Das Eis“. Gegenwärtig wird eine entsprechende Suche im Web 2.0 sehr viele weitere, aber aus Nutzersicht irrelevante Treffer zutage befördern. Mit semantischen Suchmaschinen ist es jedoch möglich, wesentlich gezielter Produkte dieser Marke zu finden. Das funktioniert über entsprechende Zuordnungen auf der Metaebene. Und noch ein Beispiel: Die Stadt Hemmingen gibt es in Deutschland nicht nur einmal. Wer danach sucht, findet folglich bislang nicht nur Treffer, bei denen es um die tatsächlich gemeinte Stadt geht. Welche Stadt auf einer Website gemeint ist, kann im Semantic Web jedoch eindeutig festgelegt werden. Entsprechende Suchergebnisse sind dann im Web 3.0 wesentlich präziser.

Bislang ist es bei der Suche mit Bing, Yahoo und Co oft zweitrangig, welche weiteren Informationen in einem Dokument im Netz stecken. Solange die entscheidenden Keywords enthalten sind, wird der Text bei der Web Suche gut gerankt – zumindest potenziell. Natürlich spielen hierfür auch noch andere Faktoren eine Rolle.

Das semantische Web geht einen entscheidenden Schritt weiter. Das damit verbundene Ziel ist, dass die Suchmaschinentools die Anfrage eines Nutzers inhaltlich zunächst verstehen. Im nächsten Schritt versuchen sie, eine qualifizierte Antwort auf die Frage zu geben. Das geschieht mithilfe von Algorithmen, die auf künstliche Intelligenz setzen. Unternehmen wie Google setzen immer stärker auf solches maschinelles Lernen und entwickeln entsprechende Technologien und Algorithmen. Nutzer sollen so relevantere Ergebnisse bei einer Suche angezeigt bekommen. Im Gegensatz zu herkömmliche Suchverfahren sind nicht nur einzelne Keywords entscheidend, wenn es um die Treffer geht. Vielmehr spielt die Kombination mehrerer Suchbegriffe eine entscheidende Rolle für das Ranking. Diese Variante der Web Suche ist deshalb wesentlich komplexer als bisherige Verfahren.

Informationen im Web werden systematisch miteinander in Beziehung gesetzt

Die Grundlage der Semantik bei der Web Suche ist eine eindeutige Zuordnung von einer Bedeutung zu Informationen. Im Semantic Web werden Informationen miteinander in Beziehung gesetzt. Algorithmen und Tools werten diese Informationen dann aus. Sie sind in der Lage, den Content tatsächlich inhaltlich zu verstehen – und legen sich fest, was der Nutzer wissen möchte.In der Praxis bedeutet das, dass es dadurch möglich ist, dass ein User konkrete Fragen stellt. Auch ganze Sätze kann er in das Suchmaschinen Eingabefeld schreiben. Das geschieht ohnehin immer häufiger – Menschen halten sich nicht daran, wie Entwickler es erwarten. Die Treffer sind bislang oft nicht zufriedenstellend, weil sie nicht die Ergebnisse liefern, die der Nutzer haben wollte. Herkömmliche Arten der Suche kommen mit solchen Anfragen oftmals nicht gut genug zurecht.

Mit der semantischen Suche soll dieses Problem behoben werden. Die Suchmaschinen – so die Idee – verstehen die Bedeutung der Anfrage des Users und liefern ihm passende Ergebnisse. Sie interpretieren, was der Nutzer wirklich wissen möchte. Im besten Fall beantworten die Suchmaschinen selbst schon die Frage des Users. Für die Suchmaschinenbetreiber ist das eine Möglichkeit, sich von der Konkurrenz abzusetzen. Die Kunden sollen mit den angezeigten Treffern noch zufriedener werden.Betreiber von Webseiten müssen jedoch nicht ihre HTML-Seiten neu verfassen, wenn sie sich auf die technologische Entwicklung einstellen wollen. Die Idee ist vielmehr, dass die ohnehin enthaltenen Informationen um eine Beschreibung ihrer semantischen Bedeutung ergänzt werden. Das funktioniert mithilfe von Metadaten, also Daten, die wiederum andere Daten beschreiben. Suchmaschinentools können diese Informationen dann lesen und entsprechend auswerten. Bei der Suche werden sie dann sinnvoll berücksichtigt.

Ontologien bringen Webseiten sinnvoll miteinander in Verbindung

Im Moment gibt es häufig Duplicate Content im Netz, den aber Suchmaschinen als solchen nicht erkennen. Das liegt daran, dass es keine Verknüpfungen untereinander gibt. So werden für dieselben Informationen unterschiedliche Erklärungen (URIs) festgelegt, wenn sie zum Beispiel in unterschiedlichen Sprachen verfasst sind. Hier kommt die Technologie der Ontologie ins Spiel. Sie ist eine essenzielle Komponente im Semantic Web. Die Ontologie bezeichnet ein Schema, das unterschiedliche Ressourcen sinnvoll miteinander in Beziehung setzt. So entsteht Linked Data. Auch Hierarchien zwischen Webseiten können durch Ontologien festgelegt werden. So können relevante Treffer von weniger Wichtigem unterschieden werden.

Noch steckt die Entwicklung eines umfassenden Semantic Webs in den Kinderschuhen. Es gibt jedoch vielversprechende erste Ansätze. Dazu zählt zum Beispiel das Hummingbird Update von Google aus dem Jahr 2013. Das Hummingbird Update setzt auf solche maschinenlesbaren Suchanfragen. Bei der Bildersuche von Google ist es darüber hinaus möglich, sich ähnliche Fotos anzeigen zu lassen. Diese Option basiert ebenfalls auf entsprechenden Entwicklungen bei der Suche im Web.

Weitere Entwicklungen betreffen den früheren Apple Browser HotSauce, die Suchmaschine Quintura und die Social Media Plattform Twine. Auch hier wird beziehungsweise wurde semantischen Prinzipien Rechnung getragen

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Die Algorithmen im semantischen Web

Semantisches Web - Was das für die Suchmaschinen Optimierung bedeutetDie von Betreibern wie Google eingesetzten Algorithmen werden immer schlauer. Sie sind immer besser dazu in der Lage, dem Nutzer das bestmögliche – und tatsächlich ersehnte – Ergebnis zu liefern. Die Treffer einer Anfrage sollen in Zukunft noch genauer und vollständiger sein. Konzerne wie Google arbeiten mit Hochdruck an passenden Lösungen, um ihre Nutzer zufriedenzustellen.

Die technischen Grundlagen für die neuartige semantische Suche sind vielfältig. Einerseits setzen Entwickler auf CBL (Contextual Browsing Language). Dabei handelt es sich um eine spezielle Sprache. Sie hilft dabei, Informationen im Web miteinander in Beziehung zu setzen. Die so hergestellten Verbindungen werden dann für die Suche gewichtet.

Essentiell für die Anwendung des semantischen Prinzips bei der Netzsuche ist außerdem die Web Ontology Language, kurz OWL. Diese Sprache hilft dabei, Informationen im Netz zunächst eindeutig zu klassifizieren. Anschließend werden sie in eine bestimmte Rangfolge eingeordnet. So entsteht eine hierarchische Ordnung. Bei OWL handelt es sich um eine der bedeutendsten Sprachen zur Beschreibung von Ontologien im World Wide Web.

Weitere Tools, die im semantischen Netz zur Anwendung kommen

Bei der Umsetzung der semantischen Vorgehensweise bei der Internet Suche spielen weitere Elemente eine wichtige Rolle. Hierzu zählt beispielsweise RDF beziehungsweise RDFa. Das Resource Description Framework (in Attributes) legt die Bedeutung eines bestimmten Webinhalts fest. Es baut auf den Web-Technologien XML (Extensive Markup Language) und URI (Uniform Resource Identifier) auf. Beide Tools identifizieren Ressourcen im Web. Zusammen entstehen dadurch Statements, die auch Tripel genannt werden.

Die Tripel bestehen aus Informationen über Subjekt, Prädikat und Objekt. Mit Subjekt ist die Ressource an sich gemeint, während das Prädikät eine Eigenschaft beschreibt. Das Objekt meint den Eigenschaftswert. So gibt URI Aufschluss darüber, um welche Elemente es sich handelt.

Ein praktisches Beispiel zur Verdeutlichung: Der Präsident der Vereinigten Staaten (Subjekt) heißt (Prädikat) Donald Trump (Objekt)

Es ist dann möglich, noch weitere Informationen damit zu verknüpfen. So entstehen logische Verbindungen.

Die Programmiersprache OWL baut auf RDF Schema auf, kurz RDFS. Mithilfe von RDFS ist es möglich, Vokabulare im Netz zu erstellen. Auf diese Weise werden Eigenschaften von RDF Ressourcen festgelegt. Auch hier gibt es Tripel. Diese umfassen Klassen, ihre Eigenschaften und die Eigenschaftswerte. Mit diesem Tool ist es möglich, die Beziehungen zwischen einzelnen Ressourcen zu beschreiben.

Weitere Web Tools, die eine Rolle für semantische Technologien spielen, sind unter anderem:

  • RIF (kurz für Rule Interchange Format): Hiermit können Regeln definiert werden. Das ermöglicht es, Bedeutungszusammenhänge zwischen einzelnen Dokumenten herzustellen
  • SPARQL (kurz für SPARQL Protocol And RDF Query Language): Hierbei handelt es sich um eine Abfragesprache, die auf RDF Daten zugreift. Sie basiert auf Graphen und stellt eine Weiterentwicklung von Abfragesprachen wie RDF Query Language dar
  • XML (kurz für Extensible Markup Language): Dieses Tool ähnelt HTML und ermöglicht es, Webseiten strukturiert darzustellen. Sie werden dazu in den XML-Dokumenten auch mit Tags versehen, die aus semantischer Sicht relevant sind

Semantic: Inhalte passgenau ausstatten mit Dublin Core

Auch mithilfe von dem Tool Dublin Core können semantische Merkmale von Websites gekennzeichnet werden. Es stellt somit eine Weiterentwicklung von XML dar. Metadaten werden als Elemente eingefügt, die einem gewissen Standard entsprechen. Semantik kann somit in die Data eingebettet werden, damit die Tools von Suchmaschinenbetreibern die Inhalte optimal auslesen können.

Die Auswirkungen des semantischen Webs auf Dein Suchmaschinenranking

Semantisches Web - Was das für Suchmaschinenoptimierung bedeutetKünstliche Intelligenz spielt beim Webseiten Ranking eine immer größere Rolle. Wer sich mit den neuen Standards und deren Anwendung auskennt, kann das gezielt für seine Zwecke nutzen. Mit der neuen Tragweite der Semantik für die Web Suche geht einher, dass Inhalte personalisiert werden. Das ist im Web 3.0 sehr viel stärker möglich als bisher. Wie genau Nutzer sich verhalten, wonach sie konkret suchen und auf welchen Webseiten sie sich bewegen, wird künftig eine noch größere Rolle spielen. Suchmaschinenbetreiber arbeiten seit Jahren intensiv daran, den Usern noch personalisiertere Informationen anzubieten. Das sind aus ihrer Sicht die relevanten Informationen, nach denen User suchen.

Der Stellenwert der Semantik für Web Suchen wirkt sich in starkem Maße auf Online Marketing Strategien aus. In der Zukunft ist es mit dieser Technologie möglich, Werbung noch viel passgenauer anzuzeigen. Das geschieht, indem ein Bezug zur Suchanfrage des Nutzers hergestellt wird. Wenn er beispielsweise nach Informationen sucht, weil er eine Solaranlage auf seinem Dach installieren möchte, können entsprechende Anbieter gezielter werben. Für die Betreiber von Webseiten eröffnet das ganz neue Möglichkeiten des digitalen Marketings.

The Semantic Web und seine Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung

Auch für die SEO Optimierung hat die semantische Herangehensweise an die Online Suche eine enorme Bedeutung. Wenn Du einen Shop im Netz betreibst oder dort auf einer Homepage über Deine Dienste informierst, wirst Du deshalb früher oder später mit der Semantik konfrontiert werden. Wenn Du die Prinzipien verstanden hast, die mit der Semantik verbunden sind, kannst Du Dich entscheidend von der Konkurrenz im Web absetzen.

Dazu musst Du Deine Homepage nach semantischen Kriterien aufbauen. Am besten, Du beauftragst damit einen Fachmann – es sei denn, Du bist selbst versiert in der Zusammenstellung entsprechender Data. Viele Webseiten Betreiber kennen sich allerdings nicht gut genug mit der Erstellung von solchen Metadaten aus. Versuchen sie es ohne Hilfe von versierten Dritten, sind solche Versuche meistens zum Scheitern verurteilt. Du steckst dann möglicherweise viel Arbeit in die Metadaten Deiner Homepage. Das gewünschte Ergebnis – ein besseres Ranking in den organischen Suchergebnissen – erzielst Du in dann jedoch nicht.

Künftig wird es für Nutzer im Web noch einfacher, genau das zu finden, was sie gesucht haben. Wichtig ist, dass Du das anbietest, was sie gesucht haben. Wenn Deine Webseite den Kriterien des Semantic Webs entspricht, kannst Du von der neuen Entwicklung profitieren. Vieles gleicht dabei den Google Guidelines. Wird Deine Homepage in der Suche weit vorne angezeigt und entsprechen die von Dir angebotenen Produkte den Vorstellungen des Users, ist das ein großer Pluspunkt. Du bist Mitbewerbern damit den womöglich entscheidenden Schritt voraus.

Die wichtigste Voraussetzung, um im Zeitalter von Web 3.0 von Suchmaschinenbetreibern gut gerankt zu werden, versteckt sich in den Metadaten Deiner Homepage. Nur, wenn die Inhalte optimal zusammengestellt sind, können Algorithmen die Inhalte Deiner Website optimal verstehen. Wenn die digitalen Tools Deine Inhalte als relevant und qualitativ hochwertig einstufen, hast du gute Chancen, dass Deine Seiten weit oben in der Trefferliste erscheinen.

Das Web 3.0 eröffnet neue Chancen für die Betreiber von Websites

Weil die Struktur von Webseiten für das Ranking in der Web Suche immer wichtiger wird, spielen darüber hinaus auch interne Verlinkungen eine wichtige Rolle. Deshalb ist es sinnvoll, wenn Du einzelne Seiten mit thematisch verwandten Seiten verlinkst. So machst du es nicht nur Besuchern Deiner Seite leichter, andere passende Inhalte zu finden. Auch Google und Co honorieren solche Bemühungen.

Wer sich mit der Semantik, die hinter der neuartigen Web Suche steckt, befasst, kann das beim Aufbau der eigenen Website beherzigen. Deine Inhalte im Netz werden dann besser gerankt – vorausgesetzt, es handelt sich um hochwertigen Content, der von den Tools auch als solcher eingestuft wird. Und was ein besseres Ranking in der Trefferliste bedeutet, weißt Du selbst – mehr Besucher auf Deiner Seite. Wenn du die Bedeutung vom Semantic Web erkannt hast, kannst Du zielgerichtet neue Kunden für Dich und Deine Firma gewinnen.

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