Aufbau einer guten Webseite

User können laut terkeye.de bereits aus über 1,8 Milliarden Websites weltweit wählen. Lege für Deine Neukundengewinnung Wert auf den Aufbau einer guten Webseite. Wir zeigen Dir, worauf Du achten musst.

Aufbau einer guten Webseite – Das gehört dazu

Im Internet wimmelt es nur so von Webseiten, womit ein besonderer Aufbau Deiner Webseite eine wesentliche Grundlage ist, um eine große Anzahl der Internetnutzer direkt zu fesseln. Allein im Jahr 2020 lag laut Statista der Anteil deutscher Onliner bei fast 95%. Beachte also die Besonderheiten einer guten Website, um aus der Vielzahl an jährlich wachsenden Usern Neukunden zu gewinnen und so Deinen Umsatz zu steigern!

Was ist das Besondere am Aufbau einer guten Webseite?

Bevor Du überhaupt eine Webseite erstellen kannst, solltest Du Dir über die Ziele im Klaren sein, die Du damit verfolgen willst. Eine Webseite kann dazu dienen, Dein Unternehmen zu präsentieren, bestimmte Produkte oder Dienstleistungen zu vermarkten oder den Bekanntheitsgrad zu steigern. Deshalb ist es wichtig, vor dem Erstellen der Seite Deine Online Marketing Ziele zu definieren. Du kannst die Ziele als Notiz auf ein Blatt Papier schreiben. Dies sind erste Schritte zum Aufbau Deiner Seite und der Website Struktur. Die wichtigsten Punkte für die Struktur Deiner Website sind

  • Was soll präsentiert werden?
  • Wie soll diese Präsentation aussehen?
  • Zielgruppendefinition – Welche Zielgruppe will ich damit ansprechen?

Deine Webseite muss vor allem Informationen präsentieren. Die wichtigste Information sollte dabei klar und rasch auf den ersten Blick ersichtlich sein. Um effizient Informationen zu gewährleisten, muss die Gliederung der einzelnen Themen so erfolgen, dass der Kunde das Wesentliche sofort erfasst. Für einen benutzerfreundlich erstellten Inhalt, muss der Text auch in der Sprache der Zielgruppe verfasst werden. Zudem sollte auch der Header gutgeschrieben sein, um Deinen Besucher neugierig zu machen.

Struktur einer gut aufgebauten Website

Eine einfache, nachvollziehbare Struktur erleichtert es nicht nur Deinem User zum Ziel zu gelangen. Sie macht die Seite auch für Suchmaschinen wie Google besser sichtbar und leichter zuzuordnen. Ein guter Content zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass der Inhalt informativ ist. Er muss auch einfach und logisch angeordnet sein.

Seit der Jahrtausendwende hat sich ein typischer Aufbau mit Unterseiten etabliert. Deine Besucher erwarten ihn: Sie orientieren sich daran und wollen alles über die Navigation mit maximal zwei, drei Klicks erreichen können. Das verringert die Absprung Rate und wirkt sich so auch aufs Ranking aus. Betreibst Du einen Online Shop, musst Du Deine Kunden ohne Umwege zum Kauf führen.

Am besten verstehen die Google Crawler reines HTML. Für Java oder Flash sind sie relativ „blind“. Wenn zudem das Keyword ein Bestandteil der URL Deiner Landingpages ist, ordnet Google sie der Suche richtig zu. Außerdem weiß Dein Kunde, dass er beim Klick auf die URL am Wunschziel landet.

Teile Deine Inhalte zuerst in logische Einheiten auf. Ordne diese Einheiten hierarchisch und plane dabei, thematisch zueinander Passendes untereinander zu verlinken.

Liefere immer mehr ab, als von Dir erwartet wird.

Larry Page

Grundaufbau einzelner Seiten

Am weitesten verbreitet ist eine Art Baum-Struktur:

  • Startseite – z.B. Fahrradshop
  • Unterthema 1, z.B. Fahrradtypen
  • Unterthema 1.1., z.B. Marken
  • Unterthema 1.2., z.B. Rahmengrößen
  • Unterthema 2, z.B. Fahrradzubehör
  • Unterthema 2.1., z.B. Reifen und Schläuche
  • Unterthema 2.2., z.B. Reifengrößen

Solche Schemata sind von den Nutzern „erlernt“ und werden erwartet.

Eine Ausnahme bilden sogenannte One Pager. Bei diesen Webseiten werden alle Inhalte auf einer Seite dargestellt. Die Nutzer scrollen herunter oder „springen“ über die Navigations-Leiste in ihren gewünschten Bereich.

Ein typischer Aufbau ist:

  • H1-Header
  • H2-Überschriften
  • Ein großer, mit H2 oder H3 untergliederter Content-Bereich
  • Ein immer sichtbarer Navigations-Button in der Sidebar oder ganz oben
  • Ein Footer mit Kontakt, Impressum etc. ganz unten

One-Pager eignen sich vor allem für Webseiten, die überwiegend mit mobilen Endgeräten aufgerufen werden. Suchen die User in Google eher nach Unter-Themen wie „28 Zoll Fahrradschläuche“ oder „Corona News München“, empfiehlt sich der klassische Baumstruktur-Aufbau.

Was in jedem Fall sichtbar bleiben und intern verlinkt sein muss: der zurückgelegte Weg.

Beispiel: „Sie sind hier: Startseite Fahrradshop –> Fahrradzubehör -> Fahrradschläuche“.

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Aufbau einer guten Webseite – Diese Bestandteile sind besonders wichtig

Hier findest Du noch einmal die besten Tipps für den Aufbau einer guten Webseite zusammengefasst. Um im Internet in der Flut an Information nicht unterzugehen, sollte Deine Website zumindest die folgenden Kriterien erfüllen. Damit hast Du einen Homepage Baukasten zu Verfügung.

Tipps für den Aufbau Deiner Webseite

Bevor Du das Projekt Webseite startest, leg Dein Ziel fest. Möchtest Du in erster Linie verkaufen? Eventuell einen Online Shop aufbauen oder eine E Commerce Plattform betreiben?

Willst Du vor allem Leads generieren? Ist Deine Website die digitale Visitenkarte oder Imagebroschüre Deines Unternehmens – und Dein Geschäft lebt von der persönlichen Betreuung Deiner Kunden? Möchtest Du vor allem informieren – ob als Journalist oder Blogger – und Dir einen Expertenstatus verschaffen? Möchtest Du in erster Linie Deine Marke aufbauen und stärken?

Wenn diese Fragen geklärt sind, kommen wir zum zweiten Schritt: Deiner Zieldefinition.

Wer ist Deine Zielgruppe? Welche Bedürfnisse hat sie? Wie möchte sie angesprochen werden? Hier spielen Faktoren wie Geschlecht oder Altersgruppe eine Rolle.

Punkt drei sind die Ziele Deiner Suchmaschinenoptimierung. Geht es Dir um größtmögliche Sichtbarkeit und Reichweite? Stehen Brand Building, Leadgenerierung oder Markenaufbau an erster Stelle? Benötigst Du „Pull Marketing“, das heißt, Kunden, die online suchen und Dich finden müssen? Sollst Du der vielgelesene Experte oder Influencer sein?

Leg Deine Ziele fest und starte Dein Projekt!

Die Struktur bildet die Grundlage für eine gute Webseite. Sie soll übersichtlich sein und klare Informationen über Dein Unternehmen liefern. Dabei kannst Du selbst einige Fragen beantworten wie zum Beispiel: Was wird angeboten? Was zeichnet Dein Unternehmen aus? Wie kann man die Produkte erwerben oder Deine Dienstleistung in Anspruch nehmen? Für die praktische Umsetzung der Seitenstruktur stehen auch einige Tools zur Verfügung. Microsoft beispielsweise bietet dafür entsprechende Lösungen an.

Zum Aufbau einer guten Webseite gehört natürlich auch ein entsprechendes Webdesign. Dieses trägt dazu bei, um Besucher möglichst lange auf Deiner Homepage zu halten. Auch das Design muss sich jedoch am Inhalt der Seite orientieren. Bei Unternehmen ist es besonders wichtig, dass dieses Webdesign der Corporate Identity des Unternehmens folgt. Zudem spielen die gewählten Farben im Design eine große Rolle. Bestimmte Farbtöne rufen beim Besucher Deiner Seite besondere Emotionen und Gefühle hervor, wie die Farbe orange bei Dir Glück und Dynamik erzeugen kann.  Tipp: Arbeite mit Emotionen, um neue Kunden und Besucher anzusprechen!

Ein guter Content ist auch der wichtigste Bestandteil jeder Firmen Website. Der Inhalt muss für User und potenzielle Kunden auf jeden Fall einen Mehrwert bieten. Dabei besteht der Content einer Homepage nicht nur aus Texten, die Du selbst schreiben kannst. Auch eine Bildergalerie, Grafiken und Videos können in eine Homepage eingebaut werden. Bei einem Content, der aus einem Text besteht, sollte dieser informativ und unterhaltsam sein und dem Besucher vor allem einen Mehrwert bieten. Der Text muss zudem in eine HTML Datei konvertiert sein, respektive sollten HTML Tags verwendet werden. Tipp: Sieh Dir dafür den Content erfolgreicher Websites an!

Um Deine Seite auch für Suchmaschinen wie Google leicht auffindbar zu machen, ist der Einbau von Fokus Keywords unumgänglich. Darauf solltest Du bereits bei den Überschriften achten. Google analysiert jede Website nach einem bestimmten Algorithmus. Allerdings wird dieser regelmäßig von Google und anderen Suchmaschinen geändert. Dafür stehen Dir sogenannte Trackingtools zur Verfügung. Google Analytics dient beispielsweise der Datenverkehrsanalyse.

Die Unique Selling Proposition beschreibt die Kernkompetenz Deines Unternehmens. Die USP gilt als Alleinstellungsmerkmal und erklärt, wie und warum sich Dein Angebot von anderen Angeboten unterscheidet. Das Gleiche gilt natürlich für Deine Website. Diese sollte nicht nur auf Dein Angebot verweisen, sondern dem User einen Mehrwert bieten. Dadurch unterscheidet sie sich bereits von anderen Websites.

Du kennst das sicher: Du möchtest schnell etwas einkaufen oder Dir unter Zeitdruck Dein Ticket online ziehen. Dein Browserrädchen dreht sich, aber Du kommst nicht zum Ziel. Du springst ab und probierst es bei der Konkurrenz. Mach es auf Deiner Webseite besser!

Verkleinere zu große Bilddateien, z.B. mit der Photoshop-Funktion „Für Web speichern“.

Komprimiere die Datengröße Deiner Seiten mit Gzip.

Lass Deine Seite über einen dezidierten (einzelnen) Server laufen statt über einen, der Hunderte Seiten bedient. Dies verkürzt die Ladezeit. Manche Provider ermöglichen es.

Biete Browser Caching häufig aufgerufener Inhalte an, dann kommen Deine Besucher schneller zum Ziel.

Diese und viele weitere Tricks helfen Dir, das Tempo zu erhöhen. Übrigens, die Ladezeit ist ein Rankingfaktor! Deine Seite wird besser beurteilt, wenn die Google Bots Deine Inhalte zügiger erfassen. Ein Richtwert: Laut Studie des Unternehmens Pingdom beträgt die Durchschnittliche Ladezeit von Webseiten 3,21 Sekunden. Miss Deine Seitengeschwindigkeit mit Google PageSpeed: Gib dafür Deine URL in die Suchleiste ein. Du solltest einen Performance Wert von 85 von 100 Punkten erreichen.

Rund die Hälfte aller Website Besucher sucht im Internet nach Inhalten über Smartphone oder Tablets. Deshalb muss die Gestaltung Deiner Website vor allem auf diese Komponenten abzielen. Eine Homepage sieht zum Beispiel auf einem PC oft anders aus als auf einem Smartphone. Der Aufbau einer guten Webseite berücksichtigt diese Details. Eine Website, die auf einem Smartphone schwer zu lesen ist, wird bei den Usern kaum Anklang finden.

Die Conversion Optimierung ist ein Teilgebiet im Online Marketing. Sie gewährleistet, dass Besucher auf Deiner Homepage bestimmte Aktionen durchführen, wie zum Beispiel einen Kauf, die Annahme eines Angebots oder die Durchführung eines Downloads. In der Conversion Optimierung werden Maßnahmen gesetzt, die zur Erreichung dieser Ziele beitragen. Dazu zählen zum Beispiel die Warenkorb Optimierung oder die Usability Optimierung. Im ersten Fall werden dem Website Besucher mehrere Zahlungsmethoden angeboten oder die Möglichkeit zum Check out erleichtert. Bei letztgenannter Methode erscheint Deine Homepage zudem optimal auf allen mobilen Endgeräten. Tipp: Eine Willkommensseite ist nicht unbedingt notwendig! Baue einen Call to Action Button ein und sorge dafür, dass potentielle Kunden auf einen Kommentar antworten können.

Die vier Komponenten Content, Webdesign, SEO optimierter Inhalt und Conversion bilden die Grundlage für den Aufbau einer guten Webseite. Die anderen Komponenten sollten jedoch ebenfalls gut umgesetzt werden, um eine hohe Anzahl an Besuchern auf Deiner Website generieren zu können. SEO Agenturen können Dir mit Ihren Experten dabei helfen, eine gut ausgebaute Website zu erstellen.

Am Online Marketing arbeitet das Team von Kundenwachstum bestehend aus Lukas.
Lukas Wojtke

Die Pandemie hat uns so deutlich wie noch nie gezeigt, dass die digitale Welt das Leben der potentiellen Kunden bestimmt. Deswegen ist es umso wichtiger, eine moderne und zielgerichtete Webseite zu haben.

Homepage-Tools zur Websitegestaltung

Die Namen von Homepage Baukästen wie Wix oder Jimdo kennst Du bestimmt aus der Werbung. Sie suggerieren: Nichts sei leichter, als eine Webseite zu bauen. In der Tat enthalten sie das Wesentliche, um einfache Internetseiten zu erstellen: eine Domain, genug Speicherplatz, eine Arbeitsoberfläche bzw. einen Editor im Design der Seite und meist auch ein E-Mail-Postfach.

Ferner bieten diese Baukästen verschiedene Layout- und Design-Vorlagen zur Wahl, die sich individuell leicht anpassen lassen. Ebenfalls enthalten sind Homepage Elemente wie Text-, Bild- und Video-Kästen sowie Formulare. Sie lassen sich per Drag & Drop in Position ziehen und befüllen. Manche Systeme arbeiten mit Editoren wie WordPress, die ähnlich wie Word aufgebaut sind.

Vergleichen wir die Tools miteinander:

Der Baukasten liefert diverse Vorteile, wie:

  • Gute Design-Vorlagen für diverse Branchen
  • Hohe Individualisierbarkeit dank einer flexiblen Nutzer-Oberfläche

Die Nachteile:

  • Kein automatisches Responsive-Design für mobile Endgeräte
  • Nachträgliche Design-Änderungen sind sehr aufwendig

Pluspunkte:

  • Die erste Einrichtung ist schnell und einfach
  • Die Bedienung ist intuitiv
  • Die Anschaffung per se ist kostenlos, allerdings mit einem monatlichen Abo verbunden
  • Die Webseiten werden automatisch mobil optimiert (Responsive Design)
  • Eine Blog-Funktion ist integriert
  • Es gibt umfangreiche Shop-Funktionen

Minuspunkte?

  • Bei Jimdo ist im direkten Vergleich der Baukästen wenig zu beanstanden.

Was spricht für Weebly?

  • Das System hat Versionen für Webseiten in mehreren Sprachen „eingebaut“
  • Es bietet eine gute Auswahl an Designs
  • Die Seiten sind responsive, das heißt, sie werden automatisch mobil optimiert

Wobei schneidet Weebly schlechter ab?

  • Das Programm bietet schwache interne Analyse-Möglichkeiten
  • Die Preisgestaltung ist ein Minus-Punkt

Welche Vorteile bietet der Baukasten aus Montabaur?

  • 1&1 verfügt über eine einfache, intuitiv zu bedienende Arbeitsoberfläche

Die Nachteile:

  • Der Prozess zur Anmeldung ist sehr langwierig
  • Der Preis liegt im Vergleich hoch
  • Die Designs und Templates verleiten zu Doppelungen bzw. Verwechslungen im Web
  • In kleineren Paketen ist keine automatische Mobil Optimierung enthalten

Das kann Webnode gut:

  • Es sind Versionen für Webseiten in mehreren Sprachen „eingebaut“
  • Es können mehrere Projekte unter einem Account laufen
  • Webnode bietet eine Einbindung für Preisvergleichs-Portale
  • Die Seiten werden automatisch responsive (optimiert für mobile Endgeräte)

Die Minus-Punkte von Webnode:

  • Die Designs werden weniger gut beurteilt
  • Das System verfügt über einen altbacken wirkenden Editor

Fazit zu den Homepage Baukästen: Für den Friseursalon, die Bier-Bar oder die Hausarzt-Praxis ohne Online Terminierung reicht es aus. Einfache Webseiten mit begrenzten Inhalten lassen sich problemlos damit „bauen“ und betreiben. Wer jedoch eine Vielzahl an Unterkategorien benötigt, stößt mit den Baukästen schnell an seine Grenzen.

Beispiele für komplexe Web Präsenzen sind Seiten mit vielen unterschiedlichen Produkten und Funktionen wie etwa größere Online Shops mit diversen Bezahl Systemen, dazu Seiten mit tagesaktuellen journalistischen Inhalten oder Web Präsenzen mit unterschiedlichsten Firmen-, Marken- oder Dienstleistungs-Strukturen. Um hierfür eine nutzerfreundliche Customer Journey zu gewährleisten, benötigst Du professionelle Programmierer. Die Homepage Tools und Baukästen sind eben nur Standards.

Detaillierte Auswertung und direkte Optimierungs-
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Fazit

In der heuten digitalisierten Welt ist das Schaufenster Deines Unternehmens digital. Egal ob Einzelunternehmen oder Konzern – eine professionelle Firmenwebsite ist damit für die Neukundengewinnung ein muss. Um jedoch Erfolg zu haben, gilt es Deine Website den hohen Ansprüchen Deiner Zielgruppe gerecht zu werden und auf vielfältige Punkte zu achten.

Du hast Fragen zum Aufbau einer guten Website?
Hier findest Du passende Antworten!

Unter der Usability versteht man die Benutzerfreundlichkeit einer Homepage oder Website. Dabei spielen vor allem die Elemente Seitengeschwindigkeit, das Responsive Design und die eingebauten Links eine große Rolle. Der Kontrast muss gut sein und die Texte gut lesbar. Tipp: Lass die Usability von einem Nutzer überprüfen!

Wie bereits erwähnt, stellt hochwertiger Content das bedeutendste Element der Website dar. Der Inhalt sollte mit aussagekräftigen Überschriften versehen sein. Auch Keywords sollten im Header nicht fehlen, um von Google erkannt zu werden. Der textliche Content sollte einheitlich aufgebaut sein und eine übersichtliche Struktur aufweisen. Außerdem sollte sich jedes Element des Inhalts logisch eingliedern. Nur durch einen guten Inhalt wird Deine Seite aufgebessert. Tipp: Verwende nicht zu viele fett gedruckte Worte!

Eine Firmen Website stellt besondere Anforderungen an eine gute Website. Hier muss das Logo auf jeden Fall prominent platziert werden. Auch die Corporate Identity muss bei der Gestaltung der Seite einbezogen werden. Ein Kunde muss auf dieser Seite schnell an sein gewünschtes Suchziel gelangen. Der Kunde hält sich nicht gerne lange mit Suchen in Datenbanken auf und will rasch und einfach Ergebnisse sehen. Websites für einen Online Shop oder andere Formen des E-Commerce bilden das Grundelement für dieses Business. Tipp: Vergiss das Impressum nicht sowie die Datenschutzerklärungen!

Um die Frage kurz zu beantworten: Ja, brauchst Du!

In Deutschland gilt Impressumspflicht laut Paragraf 5 des Telemediengesetzes. Es besagt, dass jeder geschäftsmäßige Online Dienst ein Impressum benötigt, sobald die Seite öffentlich sichtbar ist. Zu den geschäftsmäßigen Online Diensten zählen auch Seiten mit regelmäßig aktualisierten, journalistisch redaktionell gestalteten Inhalten, öffentliche Blogs oder werbefinanzierte Webseiten. Die Impressums-Pflicht gilt für Unternehmen, Selbstständige (auch Freiberufler) sowie Behörden, Stiftungen und Vereine.

  • Der Name des Seitenbetreibers
  • Der Name einer verantwortlichen Person für den Inhalt
  • Die geschäftliche Adresse des Seitenbetreibers
  • Kontaktmöglichkeiten wie E-Mail und/oder Telefonnummer
  • Register und Registernummer des Unternehmens
  • Die Umsatzsteuer-Identitätsnummer oder Wirtschafts-Identitätsnummer
  • Die vollständige Datenschutzerklärung

sowie einige weitere Punkte, über die wir Dich gern informieren.

Laut der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) muss jeder, der personenbezogene Daten erhebt oder verarbeitet, über eine Datenschutzerklärung verfügen. Also grundsätzlich jeder Webseiten Betreiber. Die Datenschutzerklärung gehört mit ins Impressum.

  • Der gewünschte Domainname muss verfügbar sein. Häufig sind Domainnamen vergeben, selbst wenn keine Seite darauf geschaltet ist. Ist der Wunschname frei – und mit welcher Top Level Domain (URL-Endung)? Überprüfen lässt sich dies bei den Domain Hostern.
  • Der Domainname enthält neben dem Firmen- oder Markennamen im Idealfall auch das Haupt Keyword, z.B. Fahrradshop Mueller. So weiß der Google Suchende, dass der Link zielführend ist. Gegebenenfalls hebt Google die Domain farblich hervor.
  • Von einer deutschsprachigen Website erwarten die User deutsche TLDs wie .de, .ch für die Schweiz und .at für Österreich. Viele tippen Namen automatisch mit .de ein, um auf die Website zu gelangen.
  • Der Domainname sollte sich leicht merken lassen. Schließlich werden Webseiten auch in TV oder Print beworben und müssen im Gedächtnis bleiben.
  • Am besten wird der Domainname so kurz wie möglich gewählt, damit er auch auf Mobilgeräten leicht einzutippen ist.
  • Der Domainname muss die Erwartungen erfüllen. Klickt der User auf www.fahrradshop-mueller.de und landet bei Staubsaugern, fühlt er sich verschaukelt und verschwindet. Außerdem erkennt Google den Zusammenhang zwischen Fahrradshop und Staubsaugern nicht und wertet die Webseite ab.
  • Zahlen und Umlaute sollten vermieden werden. Beispielsweise lässt sich aus müller.de keine Email-Adresse generieren, es geht nur @mueller.de.

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