Beim Marketingstrategie entwickeln müssen eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigt werden. Je besser und schlüssiger der Plan, desto effektiver wird die Neukundengewinnung. Wie funktioniert das aber am besten? Darüber streiten sich Leute in der Werbung seit langem. Jedoch haben sich im Laufe der Zeit gewisse Elemente heraus kristallisiert. Diese sollen den Zielen gerecht werden, die Zielgruppe ansprechen und so ein Kundenwachstum ermöglichen.

Marketingstrategie entwickeln -Was bedeutet das und was gehört alles dazu?

Um eine nachhaltige Strategie zu entwickeln, kannst Du Dich an folgenden neun Schritten orientieren:

1. Analyse der Ausgangssituation

Hier solltest Du die grundlegenden Informationen zusammentragen. Egal, ob sich die Strategie auf Dein Unternehmen oder ein spezielles Produkt oder eine einzelne Dienstleistung bezieht.

Marketingstrategie entwicklen für Dein Kundenwachstum und dien Neukundengewinnung ohne Werbeagentur

Dazu analysiert Du die einzelnen Stärken und Schwächen der Angebote, die Du bewerben möchtest. Wo tun sich Chancen auf? Wo lauern eventuelle Stolpersteine? Wie könntest Du die Hindernisse umgehen? Hier gilt es, das Gelände mit allen Faktoren auszukundschaften.

Mache Dir am besten eine genaue Zielplanung. Wenn Du wissen willst, wie Du schnell und effektiv eine Zielplanung machst, dann lese unbedingt auch diesen Artikel:

Hier gehts zum Blog Artikel: Zielplanung nach SMART und andere Methoden der Zielplanung.

2. Vorbereitung zum Marktstrategie entwicklen

Nachdem Du Dir einen Überblick verschafft hast, geht es an Deinen Zielmarkt und die Zielgruppe darin. Wie ist dieser aufgebaut? Finden sich womöglich Teilmärkte oder interessante Subkulturen in Deiner Zielgruppe? Hier ist es entscheidend, ob Du einen “Shotgun” oder “Rifle” Ansatz wählst. Die Shotgun zielt auf ein breites Spektrum. Das Gewehr hingegen fokussiert einen Punkt.

Ein sehr hilfreiches Tool, um seine Zielgruppe genau zu analysieren und zu definieren, ist die Zielgruppenanalyse. Klicke hier und Du kommst zum Artikel Zielgruppenanalyse auf dieser Website sowie dem dazugehörigen GRATIS-Download.

3. Richtung der Werbung

Mit den gesammelten und analysierten Informationen zu Deiner Situation und Deiner Zielgruppe geht es an den nächsten Schritt. Mit diesem Wissen im Hinterkopf kannst Du eine Marketingstrategie entwickeln.

Bevor Du aber eine Werbung startest, gilt es noch zu prüfen, wie es um die Konkurrenz steht? Worin ist der Wettbewerb besonders stark? Wo hat der Wettbewerb vielleicht aber auch Schwächen? Wie grenzt Du Dich effektiv ab? Was sind die Besonderheiten, die Du hervorhebst?

Außerdem solltest Du hier Deine ersten definitiven Ziele in Zahlen festlegen. Welche Quoten willst Du bei der Leadgenerierung erreichen? Welchen ROI Return on Invest erwartest Du mit Deiner Kampagne. Wie hoch soll die Conversion Rate sein? Mehr zum Thema ” Conversion Rate berechnen ” erfährt Du übrigens in einem anderen Artikel hier auf diesem Blog.

4. Bestimmung des Absatzes

In diesem Teil legst Du fest, auf welche Art und Weise Du den Vertrieb gestaltest. Dabei hängt es davon ab, ob Dein Produkt physisch oder digital ist. Ob Du einen Laden besitzt oder per Online-Shop verkaufst oder eine Dienstleistung anbietest. Hier stellt sich auch die Frage, ob und welche Partner Du eventuell für eine gute Reichweite brauchen wirst.

5. Verteilung der Marketinginstrumente

Je nach Werbung variieren Deine Instrumente. Schaltest Du Banner? Setzt Du überwiegend auf Social Media Marketing? Welchen Stellenwert hat SEO  Marketing (search engine optimization) oder auch SEA Marketing (Search Engine Advertising) für Deine Ergebnisse? Es kommt letztlich auf den passenden Mix an, der möglichst alle relevanten Marketingkanäle abdeckt.

6. Infrastruktur anpassen

Sobald die Wahl der Werbekanäle steht, kommt der Punkt Infrastruktur und Ressourcen innerhalb des Unternehmens ins Spiel. Lege fest, was Du innerhalb von Deinem Unternehmen alles entwickeln und umsetzen kannst. Als nächstes überlege, was Du definitiv outsourcen willst. Zum Beispiel an eine Werbeagentur oder an eine externe Marketing Consulting Agentur. Manchmal reicht aber auch schon der Besuch von einem Marketing Seminar oder einem Marketing Coaching.

Vielleicht kannst Du Dir aber auch für gewisse Bereiche neue innerbetriebliche Ressourcen schaffen. Dabei hilft das Pareto Prinzip erheblich weiter. Schaue Dir einfach einmal genauer an wie es funktioniert. Im Blog Artikel Pareto Prinzip findest Du viele Tipps dazu und sogar einen Pareto Prinzip Speed Workshop zum Download.

7. Budget definieren und eingrenzen

Weil Du nun weißt, was alles einzuplanen ist bei Deiner Marketing Strategie, gilt es zu ermitteln welcher Bereich Dich wie viel kosten wird.  So kannst Du Dein Budget beim Marketingstrategie entwickeln  genauer definieren und eingrenzen. Das Ziel ist es die perfekte Mischung zu finden. Kein Unternehmer will zu wenig oder zu viel werben. Es gilt den idealen Wert zu finden. Auch eine Marketingstrategie kann an den “Point of diminishing returns” gelangen. Den Punkt der abnehmenden Rückkehr wo weitere Marketing Aktivitäten ggf. sogar kontraproduktiv werden.

8. Ausführung der Marketing Maßnahmen

Deine Vorbereitung zum Marketingstrategie entwicklen steht. Deine Analysen sind fertig, deine Zielgruppe bestimmt, externe Faktoren wie Konkurrenz hast Du ebenso bedacht. Und natürlich harmoniert alles mit dem von dir festgesetzten Budget. Jetzt geht es daran Deinen theoretischen Marketing Plan in die Tat umzusetzen.

9. Bewertung und Kontrolle

Nach einiger Zeit solltest Du allerdings wieder einen genaueren Blick auf Dein Marketing und Deine Werbeaktivitäten werfen, wenn Du keine externe Werbeagentur mit einbeziehst. Es geht nicht darum die Marketingstrategie einmal zu entwickeln und dann sich selbst zu überlassen.

Kontrolliere die ersten Ergebnisse. Welche Marketing Methoden erweisen sich als besonders profitabel? Was in deiner Maketingstrategie blieb hinter den Erwartungen zurück? Ist der Kostenrahmen womöglich gesprengt worden?

Beständiges und qualitatives Kundenwachstum erzielst Du nur durch dauerhafte Kontrolle und Optimierung. Dazu gehört auch die detaillierte Bewertung und Neuausrichtung der einzelnen Tools.

Tipps und praktische Tools dazu bekommst Du im GRATIS Ebook Marketingstrategie, was Du Dir mit einem Klick auf den Button sofort und kostenfrei herunterladen kannst.

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Welche Marketingstrategien kommen häufig zum Einsatz?

Egal ob Offline Marketing oder Online Marketing, beide Systeme bedienen sich in der Regel drei grundlegenden Strategien. Diese haben sich immer wieder aufs Neue als effektiv erwiesen.

Jeder dieser drei Marketingstrategien entwickeln sich im praktischen Einsatz am Markt allerdings häufig sehr unterschiedlich. Wie exakt, das erfährst Du jetzt.

1. Märkte / Teilmärkte

Bei diesem Vorgehen gibt es einige Beispiele, wie eine gute Marketingstrategie ablaufen kann. So kannst Du von Beginn an jeden Markt in deinem Feld gleich bedienen. Das heißt, Du verteilst deine Ressourcen einfach gleichmäßig auf jeden Bereich.

Oder Du hast den fokussierten Ansatz der Positionierung. Sprich, Du nimmst einzelne Käuferschichten und Produktsegmente heraus. Das grenzt zwar Deine Zielgruppe ein, doch erlaubt es Dir, für diese Zielgruppe konzentriert mehr Mittel aufzuwenden ohne mehr investieren zu müssen.

Zum Abschluss bietet sich die Möglichkeit individuelle Nischenmärkte zu erschließen. Diese bewirbst Du dann über alle in der Nische relevanten Marketing Kanäle sehr aggressiv. Zum Beispiel mit Guerilla Marketing. Das bringt in der Regel höhere Gewinn- margen, weil Du ein spezielles Problem löst.

2. Abgrenzung zum Wettbewerb

Wie der Name vermuten lässt, nimmst Du Konkurrenz Unternehmen als Dreh- und Angelpunkt mit in die Überlegungen beim Marketingstrategie entwickeln mit auf. Beispielsweise kannst Du einen Konkurrenten durch seine Produkte bzw. in seiner Dienstleistung kopieren. Auch wenn sich das ethisch nicht toll anhört, es geschieht tagtäglich. Was bei dieser Technik im Marketing meist den Unterschied ausmacht, ist das simple Hervorheben der (Preis-)Vorteile gegenüber dem Konkurrenten.

Ebenfalls sehr beliebt ist sich über einen bestimmten Wiedererkennungswert abzugrenzen. Hier erzeugst Du durch Originalität in deiner Werbung ein Kundenwachstum. Menschen haben eine Vorliebe für das Unbekannte, das Neue, das andere. Das machst Du Dir zunutze und fällst auf, weil Du einfach anders bist.

Die dritte häufig verwendete  Möglichkeit beschränkt sich auf Deine vorhandenen Kunden. Hier steht nicht die Neukundengewinnung im Vordergrund. Stattdessen versuchst Du durch clevere Events, Rabatte oder ähnlichem einen Mehrkonsum zu erzeugen. Im Marketing nenne wir das Up-Selling oder Cross-Selling. Dieser Weg ist dann angebracht, sobald entweder das Potenzial der Zielgruppenreichweite erschöpft ist oder Du spürst das innerhalb der gewonnen Zielgruppe noch weiteres Kaufpotential schlummert.

3. Marktbearbeitung

In der Marktbearbeitung ist es das Ziel, jegliche Wege zum Kunden auszuloten. Im heutigen oft üblichen Online Marketing und einem gelungenen Social Media Marketing Mix, läuft ein Großteil der Werbung über indirekte Kanäle. Hier ist dann ein Dienstleister, wie Google Ad Words, Facebook Lead Ads, Twitter Marketing, YouTube Marketing etc., die Schnittstelle zwischen Dir und dem Kunden.

Das Ziel ist es zu prüfen, ob und welche neuen Marketing Kanäle eine Option für Dein Unternehmen darstellen. Darunter könnte beispielsweise auch der Weg über das sehr effektive Ambush Marketing führen. (Mehr dazu beim Klick auf diesen Link). Hier zeigst Du in der echten offline Welt Präsenz, um online neue Kunden anzulocken. Diese Variante gehört eher in spätere Stadien des Kundenwachstums. Solltest Du allerdings gerade Deine erste Marketingstrategie entwickeln, ist es ratsam bei den Standard-Methoden zu bleiben.

Was zu beachten ist beim Marketingstrategie entwickeln

Werbung ist immer eng mit der Psychologie verknüpft. Daher ist es ratsam die wichtigen Grundlagen der Psychologie im Hinterkopf zu behalten. Alle Menschen haben Bedürfnisse und offene Fragen die beantwortet werden wollen. Sogar Konsumverweigerer kommen nicht umhin, ihre Bedürfnisse zu decken.

Marketingstrategie entwicklen für Dein Kundenwachstum und dien Neukundengewinnung ohne Werbeagentur

Die menschlichen Bedürfnisse Deiner Zielgruppe genau zu verstehen und zu erfahren hilft enorm dabei eine angemessene Marketingstrategie zu entwickeln. Clayton Alderfer hat eine vereinfachte Form der Bedürfnispyramide entworfen. Er hat die allseits bekannte Maslowsche Bedürfnishierarchie weiterentwickelt.

Auf diese kannst Du Dich bei der Kontrolle deiner Strategie stützen. Du solltest beim entwickeln Deiner Marketingstrategie mindestens eine der drei Kategorien ansprechen, um wirklich effektiv zu sein.

Existence Needs – Existenzbedürfnisse

Hierunter fallen Essen, Trinken, Schlaf und Sicherheit. Die Grundbedürfnisse eben. Spricht Deine Marketing Strategie beispielsweise ein Ernährungsthema an, ist es perfekt. Essen muss jeder Mensch. Insofern hast Du es einfacher, wenn es darum geht, Kunden zu überzeugen. Es ist allerdings immer anzuraten, nach Möglichkeit, eines der Grundbedürfnisse abzudecken. Selbst dann, wenn dein Produkt oder Deine Dienstleistung auf einen ganz anderen Bereich abzielt.

Relatedness Needs – Beziehungsbedürfnisse

Direkt nach den existenziellen Grundbedürfnissen steht der Gemeinschaftsgedanke beim Menschen im Mittelpunkt. Wir geben viel auf die Meinung anderer und wollen, dass unsere Nächsten es gut haben.

Außerdem fallen sozialer Status, Anerkennung und neue Kontakte hierunter. Jeder Hersteller von Luxusgütern baut seine Strategie auf das Prestigebedürfnis auf. Für Dich ist es insofern nützlich, um zu checken, wie effektiv deine “Mund-zu-Mund Propagana”, Dein Empfehlungsmarketing oder modern ausgedrückt Dein Word of Mouth Marketing funktioniert.

Zufriedene Kunden sind Deine beste Werbung. Dieses kannst Du heute über eine gelungene Social Media Marketing Strategie übrigens wunderbar pushen.

Growth Needs – Wachstumsbedürfnisse

Dieses Bedürfnis ist sehr schwer zu fassen. Nichtsdestotrotz kann es ungemein mächtig werden. Insbesondere dann, wenn die vorherigen Bedürfnisebenen gedeckt sind. Schaffst Du es in Deiner Werbekampagne den Kunden individuell raus zustellen, ist das ein großer Pluspunkt.

Aus diesem Grund solltest Du in Deiner Strategie nie vergessen, den Kunden als besonders hervorzuheben. Jeder strebt nach Selbstverwirklichung. Zapfst Du diesen Wunsch an, kannst Du sogar Unentschlossene als Kunden gewinnen.

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Die 7 wichtigsten Einflussfaktoren beim Marketingstrategie entwickeln

Abschließend findest Du die sieben wichtigsten Einflussfaktoren. Erfüllst Du diese, kannst Du den Erfolg Deiner Marketingstrategie schon fast sicher stellen.

Die folgenden Punkte sind beim Marketingstrategie entwickeln wie eine Checkliste zu verstehen.

1. Produkt

Kurz, stichhaltig und bewirbst du das Produkt. Qualität und Besonderheiten für den Kunden greifbar machen. Das geschieht per Werbetext, Bilder und Videos.

2.Preis

Der kommunizierte Preis bestimmt, wie Dein beworbenes Produkt wahrgenommen wird. Er dient als Anker. Ein höherer Preis vermittelt höhere Wertigkeit. Jedenfalls solange er im Rahmen für das Produkt liegt.

Heute haben weitaus mehr Faktoren Einfluss auf die Preisfindung als einfach nur die Qualität Deiner Produkte oder Dienstleistungen.

3. Platzierung

Wo und in welcher Präsentationsform wird Dein Produkt verkauft oder Deine Dienstleistung angeboten. Auch das beeinflusst die Wahrnehmung erheblich. So hat sich beispielsweise Nespresso mit seinen Kaffeekapseln immer in großen Städten direkt neben die exklusivsten Modeboutiquen platziert. Auch wenn es oft der Geldbeutel nicht hergibt bei Prada, Gucci und co einzukaufen.

Nespresso lässt seine Kunden etwas an dieser elitären Szene schnuppern und die Möglichkeit geschaffen auch etwas auf den Top Einkaufsstrassen der Städte für kleines Geld zu erwerben. Den Kunden wird so das Gefühl vermittelt etwas sehr hochwertiges erworben zu haben.

4. Promotion

Wie Du hier vorgehst, hängt davon ab, wie groß Dein Kundenstamm ist, wo sich dieser aufhält uvm. Promotion heißt nicht immer aufdringliche Teams durch die Fußgängerzone zu schicken. Auch eine Schauvitrine im Hotel oder anderen Geschäften ist Promotion. Genauso wie z.B. eine Verkostung eine Schnupperstunde Deiner Dienstleistung die Du im örtlichen Golfclub oder beim verkaufsoffenen Sonntag etc. anbietest fällt unter Promotion.

5. Prozess

Vertreibst Du ein fertiges Produkt, ist damit die Herstellung gemeint. Bietest Du Dienstleistungen an, so ist es der Dienst am Kunden sowie die Art und Geschwindigkeit von Deinem Service gemeint.

Beim Prozess kommt es vor allen Dingen auf eine perfekt strukturierte Logistik und saubere Arbeitsabläufe an. Systeme die schnell, pünktlich und zuverlässig funktionieren sind Pflicht. Im Prozess stellen Deine Neukunden schnell fest, ob das geliefert wird, was Deine entwickelte Marketingstrategie verspricht.

6. People – Image Marketing

Natürlich musst Du dich auf den Kunden und Dein Tagesgeschäft konzentrieren. Allerdings musst Du dabei auch das interne genauso wie das externe Personal berücksichtigen. Wirbst Du beispielsweise auf Social Media Marketing Kanälen und wer anders kommentiert die Beiträge in Deinem Auftrag, so muss die Kommunikation mit Deinem Markenimage harmonieren. Dasselbe gilt für das Auftreten Deiner Promotion und Support Mitarbeiter, solltest Du welche beschäftigen. Auch diese Überlegungen fliessen alle beim Marketingstrategie entwickeln mit in die Entscheidungen ein.

7. Physical Facilities – haptische Gegenstände schaffen

Ein Punkt, den Du in der Online Marketing Welt nicht unterschätzen darfst. Geschäfte laufen zunehmend digital ab. Dennoch schätzen Menschen es immer noch, wenn Sie etwas greifbares etwas haitisches in den Händen halten.

Dein Marketing Erfolg in der Neukundengewinnung und auch beim Stammkunden Marketing wird steigen, wenn Du beim Marketingstrategie entwicklen auch physische Tools mit einplanst.

Sicher kann man ein Ebook, eine Audio oder Filmdatei ausschließlich zum Download bereitstellen. Die meisten Menschen lieben es aber immer noch ein gedrucktes Buch zu erhalten oder die Dateien z.B. auf anderen Werbeträgern wie USB Stick o.ä. zu erhalten.

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