SEO CMS

Durch Deine Suchmaschinenoptimierung kannst Du über 50% Deines Traffics organisch generieren (Quelle: ahrefs.com). Jedoch sind viele Content Management Systeme nicht SEO kompatibel. Wir zeigen Dir, worauf Du bei der Wahl Deines SEO CMS achten musst.

SEO CMS – Alle interessanten Systeme auf einem Blick

Content Management Systeme helfen Dir bei einer schnellen und leichten Umsetzung Deines Webdesigns. So gilt WordPress mit einem weltweiten Marktanteil von über 60% als am häufigsten verwendetes CMS. Es gibt eine Vielzahl von CMS Systemen, aber nicht jedes ist auch wirklich hilfreich bei der Optimierung Deiner Seite. Im Feld der Online Marketing Maßnahmen nimmt die Wahl des richtigen SEO CMS für Deine Seite eine wichtige Rolle ein.

SEO CMS – Was ist das genau?

Ausgeschrieben bedeutet CMS: Content Management System. Ein Content Management System dient als Software zur gemeinsamen Erstellung von Inhalten. Dabei greifen die Urheber des Contents auf eine private Plattform zurück, mit deren Hilfe sie multimediale Inhalte zur Verfügung stellen. Dazu gehört Content, wie Texte, Bilder, Videos, Audios und Grafiken. CMS, wie TYPO3 oder WordPress, sind heutzutage eine Grundvoraussetzung für den erfolgreichen Upload von Inhalt sowie für den Austausch zwischen Autoren im Internet. Bekannte CMS sind zum Beispiel WordPress oder Joomla.

Diese Vorteile bringt ein SEO CMS mit sich

In der Suchmaschinenoptimierung wird vermehrt Wert auf vielseitige, googlefreundliche CMS gelegt. SEO CMS bieten im Vergleich mit anderen CMS gravierende Vorteile. So ist es zum Beispiel wichtig, dass ein CMS HTML Zeichen wie Meta Title und Meta Description unterstützt. Außerdem begünstigen gute SEO CMS kurze Ladezeiten und hochwertige Designs. Durch die Unterteilung in Inhalte, Design und Technik können alle Bereiche individuell verbessert und perfekt abgestimmt werden. Dabei reagiert die URL optimal auf die technischen Voraussetzungen der Suchmaschine und erreicht dadurch einen hohen Score.

Managementsysteme für SEO sind dementsprechend verantwortlich dafür, wie gut eine Seite bei Kunden ankommt. Zielgruppengerechte Inhalte lassen sich schnell, effizient und gut sichtbar in das Websdesign via SEO CMS auf einer Webseite eingebunden. Darüber hinaus steuern auf SEO abgestimmte Managementsysteme den Zugang zum administrativen Bereich. Wer Inhalt auf der Seite platziert, entscheidet das Managementsystem via Zugangsdaten. Des Weiteren speichern CMS auch Daten über das Uploaddatum, den Verfasser und das Inhaltsverzeichnis ab.

Zudem verfügen gute CMS für Suchmaschinenoptimierung über eingebaute SEO Plugins, welche die Contenterstellung vereinfachen und automatisieren. Hierbei sei auf Keywordvorschläge, Informationen über die Keyworddichte und Analysefunktionen verwiesen. Darüber hinaus eignen sich Managementsysteme für SEO auch für die Erstellung von Inhalten für soziale Netzwerke. In den sozialen Netzwerken liegt die Zukunft des Targetings und der Conversion. Es ist also wichtig, dass Dein Content Management System sowohl Social Media als auch herkömmliche Webseiten abdeckt.

Wenn dein Content-Marketing für jeden ist, ist es für niemanden.

Joe Pulizzi

Nachteile eines SEO CMS

Grundsätzlich harmonieren CMS nicht unbedingt gut mit SEO. Auch das mit Abstand beliebteste Managementsystem, WordPress, ist nicht perfekt auf suchmaschinenoptimierte Inhalte angepasst.

Dennoch gilt WordPress zurecht als gutes CMS für Suchmaschinen. Die vielen verschiedenen Features des CMS WordPress SEO ermöglichen eine hohe Position bei Suchmaschinen wie Google und Co. Es bietet jedoch kaum Möglichkeiten, die Texte auf einer Webseite suchmaschinenfreundlich zu gestalten. Dasselbe gilt für die meisten anderen Managementsysteme. Leider ist auch der beste Content wirkungslos, wenn er nicht mit Google konform geht. Glücklicherweise gibt es seit einigen Jahren ernsthafte Konkurrenten für WordPress und Co., darunter Textpattern oder DOTCMS.

Die Lösung

Immer mehr CMS verfügen jedoch über eine integrierte SEO Suchmaschinenoptimierung. Statt Off Page Elemente zu überbewerten, stehen die Inhalte hier im Mittelpunkt.

Hochwertiger Content ist unverzichtbar für ein gutes Google Ranking und sollte regelmäßig optimiert werden. Dementsprechend bedeutsam ist auch die SEO Funktion eines CMS. Das perfekte Content Management System gibt es jedoch nicht schon fertig zu erwerben. Vielmehr muss es auf die verschiedensten Anforderungen und die jeweiligen Zielsetzungen individuell zugeschnitten werden.

Hierbei lohnt sich die Zusammenarbeit mit einem Profi im Bereich SEO CMS. Denn die Managementsysteme werden in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen modifiziert und optimal eingestellt. Kontaktiere dafür gerne unsere Experten:

Am Online Marketing arbeitet das Team von Kundenwachstum bestehend aus Christian.
Am Online Marketing arbeitet das Team von Kundenwachstum bestehend aus Christian.
Christian Vogel

Online-Marketing ist wie eine Welle: Entweder man lernt, auf ihr zu surfen oder man geht in ihr unter.

SEO CMS – Diese Punkte solltest Du bei Deiner Wahl beachten

Die Wahl des richtigen CMS sollte schon von Anfang an gut durchdacht sein. Denn nur so kann Dein SEO erfolgreich unterstützt werden.

Achte dafür auf die folgenden Punkte:

CMS sind eine tolle Stütze für Blogger, Shop-Systeme, Unternehmer und Autoren. Als erfolgreicher Webseitenbetreiber / Blogger / Unternehmer musst Du jedoch darauf achten, wie suchmaschinenfreundlich das ausgewählte Managementsystem ist. Nachhaltige, innovative und topmoderne SEO Optimierung ist seit langer Zeit eine der wichtigsten Voraussetzungen für wirkungsvolles und effizientes SEO Online Marketing. Traffic generierst Du nur, wenn Deine Webseite auch mit den Suchanfragen Deiner Zielgruppe übereinstimmt und gut auf Google reagiert. Faktoren wie das Webdesign, der Mobile First Index und die Struktur der Texte beeinflussen Dein Content Marketing. Als Erstes gilt Deine Aufmerksamkeit also der Kompatibilität mit den Suchmaschinen. Die besten Inhalte nützen nichts, wenn Dein Managementsystem auf diesem Terrain versagt.

Ein Faktor wird bei der Wahl des richtigen Content Management Systems oft vergessen: die Wartungsfreundlichkeit. Updates, Patches und Neuerungen schützen Dein System beispielsweise vor Hackerangriffen, Viren sowie Spam und bringen Dein CMS auf den neuesten Stand der Entwicklung. Auch die Datenbank muss ab und an gewartet werden. Achte am besten darauf, dass all diese Prozesse unkompliziert, schnell und mit wenig Aufwand vonstatten gehen.

Sicher benötigst Du für Deinen Start erst einmal nur die Basis-Funktionen Deines CMS. Und das ist gut so, denn installierst du nur die wirklich notwendigen Funktionen, bleibt dein Content Management System überschaubar und wird nicht überlastet.

Doch sammele trotzdem frühzeitig Informationen über erweiterbare Zusatzfunktionen (Extensions), die Du in Zukunft eventuell benötigen könntest. Recherchiere am besten auch, ob diese problemlos funktionieren und ob sie etwas kosten oder gratis zur Verfügung gestellt werden.

Hacker-Angriffe sind glücklicherweise selten, doch hin und wieder kommen sie leider vor. Um Dein CMS vor solchen Cyber-Attacken zu bewahren, muss es nach aktuellen Standards gesichert werden – zum Beispiel gegen Cross-Site Scripting oder XSS-Attacken. Neben Hacker-Angriffen kann es jedoch auch passieren, dass Roboter Dein System mit unerwünschten Werbebotschaften zu spamen. Hiergegen kannst Du beispielsweise vorgehen, indem Du eine Captcha-Anfrage in deine Kommentarfelder und Kontaktformulare integrierst.

Selbst die beste Software ist irgendwann überholt. So reicht es zum Beispiel heutzutage nicht mehr, eine gute Figur auf dem Desktop abzugeben. Desktopversionen einer Webseite sind veraltet und alleine nicht mehr zeitgemäß. Mobile Friendliness, ein Faktor im Google Index, spielt eine große Rolle beim Erfolg des Contents. Das bedeutet, dass die Inhalte auch auf mobilen Endgeräten fehlerfrei und vollständig angezeigt werden müssen. Der Terminus hierfür lautet Responsive Design. Gute Content Management Systeme ermöglichen Dir Responsive Webdesign. Dies ist nur ein Beispiel von vielen. Bei der Wahl des optimalen Systems musst Du darauf achten, dass dieses topmodern und vielseitig ist. Patentlösungen bedeuten Stillstand. Content Freshness ist ein Produkt kreativer Ansätze.

Dein zukünftiger CMS-Anbieter sollte einige Anforderungen erfüllen, die Dir die Arbeit mit dem System in Zukunft erleichtern. Dammele deshalb rechtzeitig Informationen darüber, mit welchem Support Du rechnen kannst. Reagiert der Kundendienst schnell und problemlos auf Anfragen? Ist genug Know-How vorhanden, um Dir all Deine Fragen zu beantworten? Und kannst Du vielleicht sogar einige Tätigkeiten auslagern – wie die Installation oder die regelmäßigen Updates? Um Dich rechtlich abzusichern, kannst Du mit Deinem Anbieter Supportverträge oder Service Level Agreements (SLA) abschließen.

Wenn Du Dich mit den Erfordernissen eines guten Content Management Systems nicht auskennst, kannst Du mit einer SEO Agentur zusammenarbeiten. SEO Agenturen beraten Dich zu den verschiedenen Systemen und kalkulieren Dir ein Angebot. Darüber hinaus nehmen sie auch eine Modifizierung bestehender Systeme für Dich vor. Hiermit gewährleistest Du, dass das verwendete System auch tatsächlich auf Deine Zielsetzung und Deine Ansprüche zugeschnitten und für technische Suchmaschinenoptimierung geeignet ist. Wenn Du das perfekte System gefunden hast, kannst Du SEO Dienste in Anspruch nehmen. Agenturen wissen, welche Begriffe der Kunde bei Suchmaschinen wie Google eingibt und welche SEO Tools zum Erfolg führen. Die Zusammenarbeit mit einem professionellen Dienstleister im Bereich Suchmaschinenoptimierung hält viele Vorteile für Dich bereit, von denen Du und Dein Unternehmen profitieren. Eine SEO Beratung hilft Dir, Dein Unternehmen multimedial mit gelungenen Inhalten auszustatten.

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Diese SEO CM-Systeme gibt es

Für die Wahl Deines CMS kannst Du aus einem großen Angebot an Content Management Systemen wählen. Doch viele Systeme, die SEO via Suchmaschinen erleichtern, sind heutzutage noch weitgehend unbekannt und gehen in der Vorherrschaft von WordPress und Co. unter. Dies ist bedauerlich, da sie viele Chancen für die Webseite mitbringen, zum Beispiel Google Analytics, Kontrollen für Duplicate Content oder Google Search Console. Sie können Dir einen Vorteil verschaffen, gerade weil viele Konkurrenten bei ihrer Webseite auf herkömmliche Methoden vertrauen.

Das große Angebot vielversprechender Systeme:

Ein Vorteil, der ins Auge sticht, ist der Preis: CushyCMS ist gratis und erfordert keinen Account. Du musst einfach nur Deine URL hinzufügen und kannst starten. In der Gratisversion sind die Basics enthalten. Wenn Du Deinen Content professioneller gestalten möchtest, kannst Du als Kunde auf die Pro Version umrüsten. Der URL Generator gestaltet Deine URL suchmaschinenfreundlich. Darüber hinaus enthält CushyCMS jedoch nicht viel, das Dich von der Masse abhebt. Es ist ein gutes, einfaches Basismodell.

Contao stellt eine Vielzahl von SEO Tools zu Verfügung und überzeugt mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche. Andererseits ist es gerade für Anfänger schwer, den Überblick zu behalten. Online gibt es viele Tutorials, die einen professionellen Umgang mit Contao ermöglichen. Mit diesem Programm kannst Du sprechende URLs erstellen, die sich positiv auf SEO auswirken. Mit Hilfe des Programms kannst Du außerdem kritische Faktoren wie Keywords, Struktur und Descriptions kontrollieren und bearbeiten.

DOTCMS kommt ebenfalls als Open Source Programm daher. Es ermöglicht ein Multi Level Caching, das den Zugriff auf die Daten Deiner Webseite erleichtert. Multi Level Caching gestaltet die Infrastruktur Deiner Seite effizienter und wirkt sich positiv auf die Ladezeit aus.

Benötigst Du Hilfe bei der richtigen Wahl Deines SEO CMS und Webdesign Deiner Homepage, so kontaktiere uns und wir helfen Dir gerne weiter.

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Fazit

Die wenigsten Websites sind heutzutage händisch gebaut, sondern verwenden das CMS. Um Deine Website im Ranking erfolgreich platzieren zu können, kommst Du um die Suchmaschinenoptimierung nicht herum. Dafür jedoch muss auch Dein CMS die Suchmaschinenoptimierung unterstützen. Doch sind nicht alle Systeme SEO kompatibel. Deshalb ist es wichtig vor der Wahl Deines CMS Informationen darüber zu sammeln, ob dies Funktionen in Form von Plugins enthält und damit SEO unterstützen kann.

Du hast Fragen zu SEO CMS?
Hier findest Du passende Antworten!

Die Nutzung von gängigen Content Management Systemen erfordert meist keine Programmierkenntnisse oder sonstige spezielle Expertise. Eine gewisse Einarbeitungszeit solltest Du jedoch dennoch einplanen. Doch natürlich kannst Du die Pflege des CMS auch Deinen geschulten Mitarbeitern überlassen.

Was Du jedoch unbedingt brauchst, ist eine grobe Strategie, welche Dir den Weg weist. So kann Dein CMS von Beginn an für Dich arbeiten und Dir beim Erreichen Deiner Unternehmensziele helfen.

Wird ein Content Management System auf dem Server installiert, kannst Du Dich als Administrator einloggen und eine komplett neue Website bzgl. de Webdesigns und Contents erstellen oder Änderungen an Deiner bestehenden Page vornehmen.  Die meisten CMS funktionieren mit einer oder mehrere Datenbanken, welche alle Inhalte Deiner Website abspeichern. Sogenannte Templates geben die Struktur Deiner Page vor. Möchtest Du etwas ändern, musst Du Dich also nicht am Code Deiner Website zu schaffen machen, sondern kannst den Content und die Optik über ein Baukasten-System verwalten. Du benötigst also keine Programmierkenntnisse für das Bearbeiten Deiner Website.

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