Page Speed

Die Reduktion der Ladezeit einer Webseite um 0,5 Sekunden kann eine Umsatzsteigerung von bis zu 5% mit sich bringen (Quelle: norisk.group). Klingt verlockend? Dann lies jetzt weiter und erhalte wertvolle Tipps, um den PageSpeed Deiner Seite zu optimieren.

Page Speed – Welche Rolle spielt er im Google Ranking?

Optimiere den Page Speed Deiner Seite, um Besucherabsprünge zu vermeiden. Denn bei einer Ladezeit zwischen 1 und 3 Sekunden liegt die Absprungrate gerade mal bei 32% Prozent, wohingegen bei einer Ladegeschwindigkeit von 1 bis 5 Sekunden die Bounce Rate schon bei 90% liegt (ThinkWithGoogle.com). Mache Deine User glücklich und verhindere so unnötige Umsatzeinbußen.

Was ist der PageSpeed und was beeinflusst ihn?

Allgemein gilt der PageSpeed als die Ladegeschwindigkeit Deiner Website im Internet. Dabei wird die Ladezeit als die Zeit zwischen dem Absenden einer Anfrage und dem vollständigen Laden des angefragten Inhalts bezeichnet. Der PageSpeed ist ein Faktor, der die User Experience beeinflussen kann und gilt damit als ein wichtiger Rankingfaktor. Daher gilt hier: Je schneller, desto besser.

Es gibt zahlreiche Faktoren, die eine Domain verlangsamen und damit das Ranking negativ beeinflussen können. Hier sind die üblichen Verdächtigen auf einem Blick:

Faktoren, die den PageSpeed beeinflussen

Online Werbung ist zwar eine zusätzliche Möglichkeit, um Geld mit Deiner Webseite zu verdienen. Bedenke aber: Werbeanzeigen basieren meist auf Javascript, was den Page Speed drastisch verlangsamen kann. Wir von KUNDENWACHSTUM raten aus Gründen der Usability, Benutzerfreundlichkeit, grundsätzlich von Werbeanzeigen dritter ab, wenn das nicht der ausschließliche Zweck Deiner Website ist. Das sorgt für schnelle Ladezeiten Deiner Webseite und der User (Besucher) bleibt länger.

Wenn Deine Domain besonders inhaltsstark ist und Du viel Traffic bekommst, kann es sein, dass Dein Webhoster nicht mehr Schritt halten kann. Deine Webseite wird auf Grund des Servers langsamer geladen. Das gilt besonders für Shared Hosting. Wende Dich in diesem Fall an Deinen Webhoster.

Plugins und Widgets sehen nicht nur super aus und versprechen nützliche Funktionen – sie können leider auch hauptverantwortlich für einen niedrigen Page Speed sein. Je mehr Plugins und Widgets Du installierst, desto mehr Zeit nimmt das Laden Deiner Domain in Anspruch. Beachte auch: Viele Plugins werden gar nicht mehr aktualisiert und befinden sich nicht auf dem neuesten Stand. Das kann Deine Webseite zusätzlich verlangsamen und auch zu Sicherheitsrisiken führen.

Gzip komprimiert sämtliche CSS -, Javascript – und HTML -Dateien auf die Hälfte der ursprünglichen Dateigröße. Ohne Gzip-Komprimierung lädt Deine Domain langsamer und kann weniger Bandbreite benutzen. Besonders bei Bilddateien für das Parallaxing beim Webdesign.

Je aufwendiger Deine Webseite, desto langsamer wird sie geladen. Das bedeutet: Videos, Musik und Diashows sind zwar großartige Möglichkeiten, Content darzustellen, können den Page Speed aber auch negativ beeinflussen. Wähle Deine Medien deshalb weise und überlade Deine Webseite nicht mit unnötigen Bildern, Videos und Musik.

Flash ist berüchtigt für seine negativen Auswirkungen auf den Page Speed, ist nicht mit allen mobilen Geräten kompatibel und Browser wie Google Chrome funktionieren mit einigen Plugins nur suboptimal. Prüfe, ob Du auf Deinen Webseiten ggf. nicht komplett auf Flash verzichten kannst. Teste die Ladezeit Deiner Webseite regelmäßig und überprüfe, ob sie auch auf verschiedenen Geräten und Browser korrekt geladen wird.

Zu Große Bilder auf Deiner Internetseite können den Page Speed drastisch verlangsamen. Passe die Größe der Bilder deshalb bereits vor dem Hochladen an und versuche platzsparend zu sein. Das beschleunigt die Ladezeiten von Blog und Webseiten. Wichtig also: Achte auf die Größe von Bildern für eine schnelle Performance und ein besseres Ranking.

Wenn Cache-Control oder Expire nicht konfiguriert sind, ist es für jeden Browser schwierig, den Inhalt im Cache zu speichern (damit ist nicht der Google Cache gemeint). So muss Deine Domain bei jedem Aufruf von potenziellen Kunden komplett neu geladen werden, was die Ladezeiten natürlich auch verlangsamt. Schnelle Ladezeiten sind Deinen Usern wichtig. Dabei macht die Page Speed-Optimierung von Sekunden beim Laden schon einen großen Unterschied.

Je höher entwickelt die Technologie, umso höher auch das Kontaktbedürfnis.

John Naisbitt

Der Google Page Speed Analyzer und andere Tools

Um Deine Performance zu überprüfen, gibt es viele kostenlose und kostenpflichtige Tools und Werkzeuge, die Dir schnell Daten liefern. Besonders beliebt ist neben Google Analytics auch der Google PageSpeed Analyzer, der in den Google PageSpeed Insights zu finden ist.

Google PageSpeed Insights analysiert Deine komplette Internetseite. Das Tool liefert im Gegensatz zu Google Analytics konkrete Vorschläge, wie Du Deine Website Performance verbessern kannst. Die Vorschläge von PageSpeed Insight treffen zwar nicht immer genau ins Schwarze, sind meist jedoch nützlich und in der Regel empfiehlt es sich, sie auch so umzusetzen wie vorgeschlagen. Zum Beispiel: Nicht optimierte oder falsch skalierte Bilder. Die Behebung solcher Probleme ist meist einfach und kann die gesamte Ladezeit schnell und effektiv reduzieren. Das gilt gleichermaßen für Webseite und oder einen Blog im Web. Je schneller der Besucher an die Informationen kommt, desto besser. Der beste Content hilft Dir jedoch nicht, wenn die Ladezeit mehrere Sekunden beträgt. Das kann auch das Ranking beeinflussen.

Andere Vorschläge wiederum sind manchmal auch kostspielig und schwierig zu implementieren. Zum Beispiel, wenn Google PageSpeed Insights Dir vorschlägt, einen JavaScript – Code eines bestimmten Plugins zu entfernen, der das Rendern blockiert. In diesem Fall wäre die einzige Möglichkeit, dass Plug-in komplett zu entfernen oder den Vorschlag zu ignorieren. Letzteres bedeutet auch, dass Deine Domain keine 100/100 PageSpeed Insights Score erhält – das ist in den meisten Fällen aber sowieso unrealistisch.

Weitere nützliche Tools:

  • YSlow
  • WhichLoadsFaster
  • org
  • Gtmetrix
  • Pingdom
  • Website Speed Ranker

Core Web Vitals

Core Web Vitals werden von Google zur Beschreibung der User Experience herangezogen, welche ein wichtiger Bestandteil Rankingfaktoren ist. Die Vitals können mit Hilfe der Google Search Console für historische Werte und PageSpeed Insights für aktuelle Werte abgerufen werden. Die Core Web Vitals bestehen aus drei Werten, die sich vor allem mit der Art und Geschwindigkeit des Websiteaufbaus befassen:

  • Largest Contentful Paint (LCP): Die Kennzahl LCP misst die Zeit, die zwischen dem Seitenaufruf und dem Zeitpunkt, bis das Hauptelement der Seite geladen wurde, vergeht.
  • First Input Delay (FID): FID misst die Zeit zwischen dem Zeitpunkt, wo eine Interaktion, wie etwas das Scrollen durch den User ausgelöst wurde und dem, wo die Seite auf die Interaktionen reagiert.
  • Cumulative Layout Shift (CLS): Durch die Kennzahl CLS werden unerwartete Layoutverschiebungen während des Ladevorgangs einer Seite gemessen.

Gerne kannst Du Dich auch an unseren Support wenden, um weitere Fragen zum Thema PageSpeed oder allgemein zum Thema SEO zu klären. Klicke für weitere Informationen einfach auf den nachfolgenden Button und unsere Experten werden sich bei Dir melden:

Am Online Marketing arbeitet das Team von Kundenwachstum bestehend aus Christian.
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Christian Vogel

Online-Marketing ist wie eine Welle: Entweder man lernt, auf ihr zu surfen oder man geht in ihr unter.

Was ist ein guter Page Speed und wie erreichst Du diesen?

Die durchschnittliche Punktzahl einer Internetseite, die auf der Performance -Testwebseite GTMetrix gelistet ist, liegt bei einem Insights Score von 71%. Während Google sagt, dass ein PageSpeed Score von 85% nötig ist, damit eine Seite gut funktioniert. Wie schnell ist also schnell genug für den Google Page Rank? Wann solltest Du Dich mit dem Speed Deiner Webseite zufriedengeben?

Darauf gibt es verschiedene Antworten und Möglichkeiten. Du könntest beispielsweise das Tool WhichLoadsFaster benutzen. Damit kannst Du die Ladezeit Deiner Domain mit denen Deiner Hauptkonkurrenten vergleichen. Schnelligkeit und Performance ist das A und O. Dein Ziel? Die Information schneller als andere zu zeigen. Oder Du verwendest folgende Richtlinien:

  • Unter 1 Sekunde = perfekt
  • 3-5 Sekunden = Durchschnitt
  • 5-7 Sekunden= schlecht
  • Mehr als 7 Sekunden = sehr schlecht

Diese Orientierungspunkte basieren auf verschiedenen Studien, die zeigen, dass knapp 50% der Befragten erwarten, dass eine Internetseite in weniger als zwei Sekunden geladen wird. 57% der Besucher verlassen eine Seite, die 3 oder mehr Sekunden zum Laden benötigt. Im nächsten Abschnitt erfährst Du, wie Du Deinen Page Speed auf Vordermann bringst. Durch das Optimieren der Daten hast Du direkten Einfluss auf die Zeit fürs Laden.

Was ist außerdem noch entscheidend?

Doch nicht nur der PageSpeed Deiner Webseite im Web ist entscheidend für eine gute Suchmaschinenplatzierung. Suchmaschinen, wie Google, Bing und Co. werden immer intelligenter. Der Trend geht beispielsweise immer mehr hin zur semantischen Suche im Browser. Gerade in Bezug auf das immer wichtiger werdende Voice Search SEO und dem damit verbundenen Alexa Rank.

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Page Speed Optimization – So machst Du es richtig

Spätestens jetzt sollte uns allen bewusst sein, dass die Performance ein wichtiger Ranking Faktor im Digitalen Marketing ist. Die Geschwindigkeit Deiner Webseite (Speed of the Page) hat auch einen signifikanten Einfluss auf folgende Fragen:

  • Wie lange bleiben Besucher auf Deiner Domain?
  • Wie viele davon werden zu zahlenden Kunden? (Conversion Rate)
  • Ist Deine Neukundengewinnung im Internet effizient?
  • Wie hoch ist Dein CPC?
  • Wo stehst Du mit Deinem Ranking in der organischen Suche?
  • Wie hoch ist Deine Absprungrate?

Im Folgenden stellen wir Dir die wichtigsten Tipps und Tricks vor, wie Du Deinen Pagespeed optimieren kannst.

Tipps und Tricks

Im SEO Online Marketing gibt es viele nützliche SEO Tools und Werkzeuge, die wir täglich benutzen und monatlich bezahlen. Da die Performance das A und O im Web ist, sind diese oft gut und hilfreich. Du kannst mit diesen nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch das Google Page Ranking verbessern. Ein einzelnes Tool kostet zwar wenig, wer jedoch mehrere Tools gleichzeitig benutzt, wird feststellen: Das geht ganz schön ins Geld. Da ist es nur verständlich, nach Möglichkeiten zum Sparen zu suchen. Aber Achtung: Spare nicht an der falschen Stelle. Vor allem nicht beim Web Hosting!

Viele Unternehmen und Unternehmer machen den Fehler und wählen billige Discount Webhoster, die unzähligen Domains auf einen Server legen. Hier leidet natürlich die Qualität. Achte also stets auf den Standort des Web – Servers. Bei solchen Webhostern magst Du zwar Geld sparen, aber Du verlierst auch Kunden – denn Deine Internetseite wird dadurch sehr langsam laufen. Das führt dazu, dass Deine Besucher diese dann wieder frustriert verlassen (Bounce Rate beachten). Da kann Dein Angebot noch so unschlagbar sein, Deine Zielgruppe wird es niemals zu Gesicht bekommen.

CDN (Content Delivery Network):

Deine Mediendateien auf einem Content Delivery Netzwerk zu hosten, ist eine der besten Möglichkeiten, um Deine Seite zu beschleunigen. Durch die reduzierte Größe kannst Du nebenbei bis zu 65% an Bandbreite sparen. CDNs funktionieren, indem sie ihre Dateien über ein großes Netzwerk von Servern auf der ganzen Welt hosten. Das bedeutet: Wenn jemand aus Hannover Deine Internetseite besucht, lädt er die nötigen Dateien von dem Server herunter, der ihm am nächsten ist. Ein weiterer Vorteil: Da die Bandbreite auf viele verschiedene Server verteilt ist, reduziert sich die Belastung der einzelnen Server, und Deine Domain wird gut vor Ddos-Angriffen u.ä. geschützt. Du kannst die gewünschten Daten einfach über die URL des Netzwerks einfügen.

Hoster mit WP Engine:

Für WordPress Seiten im Web unbedingt zu empfehlen ist die WP Engine. Diese verfügt über einen außergewöhnlich hohen Speed, schnelle Antwortzeiten und ist folglich jeden Cent wert. Auch die WP Engine verbessert die Sicherheit Deiner Seite und erspart Dir somit viele Sorgen.

Jede Datei, die für das Funktionieren einer Domain benötigt wird, wie z.B. HTML, CSS, JavaScript, Images und Fonts, erfordert einen separaten HTTP Request. Je mehr Anfragen gestellt werden, desto langsamer die Ladezeit Deiner Seite (loading time). Das Problem: Die meisten Themes laden eine oder mehrere CSS- und JavaScript-Dateien. Einige Daten werden bei vorgefertigten Themes, manchmal sogar von einem Server im Web geladen. Auch das kann die Ladezeit Deiner Internetseite drastisch verschlechtern ohne dass Du es ändern kannst. Das wird sogar noch problematischer, wenn man die zusätzlichen CSS- und JavaScript -Dateien hinzuzählt, die von Plugins hinzugefügt werden.

So hat man ganz schnell ein halbes Dutzend oder mehr HTTP Requests – allein aus CSS und JavaScript. Wenn dann noch alle Images berücksichtigt werden, die jeweils einen HTTP – Request erfordern, dann kann dies die Ladezeit extrem verschlechtern. Besonders auffällig tritt dieses Problem beim Mobile Consumer auf. Häufig kann dann deswegen neben Off Page auch eine On Page Optimierung Sinnvoll sein. Vor allem durch die hohe Nutzung von mobilen Endgeräten wäre die Optimierung für das sogenannte Mobile First sinnvoll.

Die Lösung?
  • JavaScript -Dateien in eine Datei zusammenführen
  • CSS -Dateien in eine Datei zusammenführen
  • Plugins, die eigenes JavaScript und CSS verwenden, reduzieren oder komplett löschen
  • Verwende das Tool Sprite für häufig verwendete Bilder.
  • Benutze so oft wie möglich Schriftarten von FontAwesome oder Ionic Icons anstelle von Bilddateien

Caching Plugins, wie z.B. WP Total Cache oder WP Super Cache sind eine schnelle und einfache Möglichkeit die Seitenladegeschwindigkeit von WordPress-Webseiten zu verbessern. Beide Plugins sind kostenlos als Download erhältlich und unbedingt empfehlenswert. Darüber hinaus verfügen die Caching Plugins noch über viel mehr nützliche Funktionen als nur das Browser-Caching. Wenn Du sie also noch nicht nutzt, erweitere direkt Deine To Do Liste. Mit diesem einfachen Tool kannst Du Deine Webseite schneller laden lassen.

„301 Weiterleitungen“ (siehe Sistrix.de) sind 404 Fehlern und defekten Links vorzuziehen, aber versuche dennoch sie zu vermeiden. Auch URL Redirects verlangsamen Deine Site- und Browser-Performance. Das Tool Screaming Frog kann Dir dabei helfen, 301 Weiterleitungen auf Deiner Webseite aufzuspüren. Ebenfalls sinnvoll: Xenu Link Sleuth, eine großartige Software für das Crawlen von Daten von Websites. So kannst Du den Google Crawler besser verstehen lernen.

WordPress bietet viele Vorteile, hat jedoch den Nachteil, dass es bei der Vielzahl an unterschiedlichen Daten ziemlich schnell unübersichtlich in Deiner Datenbank werden kann. WP Optimize ist ein fantastisches Plugin, das all die Dinge löscht, die Du nicht mehr benötigst. Dies verkürzt die Zeit (time), die Browser benötigen, um Dateien aus der Datenbank zu fischen. Und außerdem: regelmäßiges Backup und gute Recovery Tools nicht vergessen!

PHP ist hervorragend geeignet, um Deine Domain effizient und bequem einzurichten. Wer möchte schon dieselbe Information mehrmals eingeben müssen? Jedoch verbraucht das Aufrufen von Informationen durch PHP Server viele Ressourcen. Benutze PHP deshalb nur, wo es unbedingt nötig ist, und ersetze es, wenn möglich, durch statisches HTML.

Eine maßgeschneiderte Marketingstrategie für Dein Unternehmen

Das richtige Marketing kann über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens oder Blog im Web entscheiden. Denn ganz egal, wie gut Deine Idee, Dein Produkt oder Deine Dienstleistung ist: Ohne eine effiziente Marketingstrategie für KMU wirst Du keinen Erfolg haben. Dein Ziel sollte ein gutes Google Page Ranking sein. In unserem Marketing Seminar machen wir Dich fit, damit Du maximalen und nachhaltigen Erfolg ernten kannst. Dort lernst Du z.B.:

  • Deine optimale Zielgruppendefinition und eine erfolgreiche Positionierungsstrategie
  • Das beste Online Marketing für KMU und Deine individuellen Bedürfnisse und Ziele
  • Tipps und Tools für eine optimale Leadgenerierung
  • Wie Du durch professionelles SEO sofort mehr organische Online Sichtbarkeit bekommst und wie Du diese oben hältst.

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vorschläge, komplett kostenlos und unverbindlich.

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Fazit

Viele vernachlässigen die Geschwindigkeit Ihrer Webseite und denken das dieses keine allzu große Rolle spielt. Das ist, wie wir gesehen haben, leider ein Fehler! Der PageSpeed Deiner Seite hat einen großen Einfluss auf die User Experience Deiner Besucher. Denn eine Website mit kurzer Ladegeschwindigkeit wird nicht so schnell verlassen, wie eine mit langer. Somit ist auch die Absprungrate, also die Bounce Rate und zugleich auch das Ranking vom PageSpeed abhängig. Vor allem im E-Commerce sollte der Absprung Deiner User verhindert werden, um Umsatzeinbußen zu vermeiden.

Um diverse Faktoren, die den PageSpeed beeinflussen analysieren zu können, sind Tools, die einen Website Speed Test machen, wie PageSpeed Insights, eine große Hilfe. Zudem solltest Du auf unsere genannten Tipps und Tricks achten und einer schnell ladenden Seite wird nichts mehr im Weg stehen.

Du hast Fragen zum Page Speed?
Hier findest Du passende Antworten!

Das verdeutlicht ein kleiner Blick auf die Statistik. Laut neusten Untersuchungen führt nur eine 1-Sekunden-Verzögerung der Ladezeiten (Page Load Time) gemeinhin zu:

  • 11 % weniger Seitenaufrufen
  • 16% weniger Kundenzufriedenheit
  • 7% Umsatzverlusten

Andersherum fand Amazon heraus: Für jede 100 Millisekunden-Verbesserung der Website-Geschwindigkeit stieg der Umsatz des Online-Unternehmens um 1%. Im Fall von Amazon bedeuten diese 100 Millisekunden satte 1,6 Milliarden US-Dollar. Und das ist noch nicht alles.

Auch im SEO Onlinemarketing spielt die Ladegeschwindigkeit (Speed of the Page) Deiner Webseite eine wichtige Rolle. Es ist ein elementarer (und oft unterschätzter) Rankingfaktor für Google, Yahoo, Bing & Co. Je schneller Deine Webseite lädt, desto besser Dein Google Ranking.

  • Inhalt
  • Backlinks
  • Metadaten
  • Mobile Responsive Design
  • Loading time

Google hat bisher offiziell nicht bestätigt, dass Page Speed Insights einen Einfluss auf das Google Ranking hat, obwohl der Zusammenhang zumindest indirekt da ist. Alle Vorschläge von Google PageSpeed Insights haben einen gewissen Einfluss auf die Ladezeit Deiner Seite im Web, die ein wichtiger Faktor für das Ranking ist. Die wichtigsten Rankingfaktoren für SEO Suchmaschinenmarketing bleiben:

Googles Analyse-Tool zur Ladegeschwindigkeit analysiert Deine gesamte Website. Page Speed Insights misst die Ladezeiten jeder einzelnen URL und berechnet aus bestimmten Parametern einen Score. Google Page Speed Insights zeigt daraufhin Verbesserungspotenziale auf. Dabei stützt sich der Online-Dienst auf Faktoren der User Experience, die bekanntlich dann besser ist, wenn die Seite schneller lädt.

Seit Mobile First ist besonders die mobile Version Deiner Internetseite von Interesse. Bei Google Page Speed Insights kannst Du die Ansicht zwischen Desktop- und mobiler Seite wechseln. Es misst unter anderen diese vier Kennzahlen: First Contentful Paint, First Input Delay, Largest Contentful Paint und Cummulative Layout Shift.

Der Begriff Ladegeschwindigkeit wird tatsächlich unterschiedlich verstanden und gemeint. Es lassen sich verschiedene Arten der Website-Performance unterscheiden, die sich alle auf die User Experience auswirken:

  • Response Time / Firstbyte Time: Die Kennzahl beschreibt den Zeitraum von der http-Anfrage des Users, bis er das allererste Byte der angefragten Website im Browser angezeigt bekommt.
  • Page Load Time: Die wohl bekannteste Definition der Ladezeit meint die Zeit vom ersten Request (etwa das Klicken auf einen Link) bis zum vollständigen Rendering der Seite. Manche Analyse Tools jedoch verstehen unter der Ladezeit nur das Laden des HTML-Codes und nicht das von Bildern oder Videos.
  • Größe und „Gewicht“ der Website: Hier wird gemessen, wie lange es dauert eine gesamte Webseite mit allen ihren Inhalten herunterzuladen. Dabei ist natürlich die gesamte Größe (in Kilobytes) interessant, aber auch die Dauer für den Download.

Online sind verschiedene gute Tools verfügbar. Legst Du es darauf an, bei Google gut zu ranken, bietet es sich natürlich an, deren Page Speed Insights zu nutzen. Auch andere Anbieter machen gute und brauchbar Website Speed Tests. Dazu gehören unter anderem:

  • Pingdom Website Speed Test
  • GTmetrix Performance Report
  • Google Chrome – Inspect Element
  • Google Analytics – Site Speed Page Timings

Darüber hinaus findest Du bei Google verschiedene Hilfsmittel, die Dir auch noch konkrete Verbesserungsvorschläge für Deine Ladezeiten unterbreiten:

  • Google Page Speed Tools – Page Speed Insights
  • Page Speed Insights – Chrome Extension
  • Google Analytics – Site Speed Suggetions

Google kennt sehr viele verschiedene Rankingfaktoren. Die größte Suchmaschine der Welt legt bei deren Definition besonders großen Wert auf die Benutzerfreundlichkeit von Internetseiten. Deshalb hat Google in Bezug auf die User Experience die sogenannten Core Web Vitals definiert, die ebenfalls in das Ranking einfließen:

  • Largest Contentful Paint (LCP): Ladegeschwindigkeit des größten Elementes auf der Seite
  • First Input Delay (FID): Reaktionszeit des Servers auf eine erstmalige Reaktion des Users
  • Cumulative Layout Shift (CLS): Maß für die visuelle Stabilität der Seite

Diese drei Kennzahlen beziehen sich auf die Messung der Ladegeschwindigkeit, die zweifellos eine wichtige Rolle beim Ranking spielt. Allerdings kann man nicht sagen, dass es der wichtigste aller Rankingfaktoren ist.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) vereint all die Faktoren, die zum Ranking Deiner Seite beitragen. Mit gutem SEO kommst Du an die Spitze der Suchergebnisse. Der Vorteil des SEO liegt eindeutig darin, dass es langfristig wirkt und automatisch Qualität aufweist. Denn die Maßnahmen für die Suchmaschinenoptimierung funktionieren nur, wenn die User sie mögen und Google sie als gute Arbeit erkennt. Deshalb ist SEO eine hervorragende Investition, wenn Du das Internet als Kanal für Neukundenakquise, Umsatzwachstum oder Branding in Betracht ziehst. Bei KUNDENWACHSTUM.de können wir Dir dabei professionell zur Seite stehen.

Neben Kennzahlen zur Ladegeschwindigkeit sind für gute Suchergebnisse noch viele weitere Faktoren wichtig. Wie genau diese in das Ranking eingehen, ist außerhalb des Suchmaschinen-Giganten nicht bekannt. Online-Marketing Profis wissen jedoch ziemlich viel darüber, wie sich das Ranking einer Seite positiv beeinflussen lässt. Dabei spielen Inhalte, Reputation, Glaubwürdigkeit und Keywords wichtige Rollen. Eine Übersicht:

  • Inhalt: Qualitativ hochwertiger, einzigartiger und gut lesbarer Content gewinnt Leser. Schreibe immer für Menschen und nur in zweiter Instanz für Suchmaschinen.
  • Keywords: Die Wörter, die Nutzer in ihrer Suche nutzen, sollten sie zu Deiner Seite führen. Kenne deshalb Deine Keywords.
  • Links: Relevante Verweise von einer Webseite auf eine andere schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Deshalb helfen Backlinks beim SEO.
  • Meta- bzw. strukturierte Daten: Wenn Du Google mit Hilfe von Metatiteln, Meta Descriptions, Ankertexten und anderen mitteilst, was sich hinter Deinen Inhalten verbirgst, kann es Deine Inhalte besser indexieren und somit in den SERPs anzeigen.
  • Nutzersignale: Wenn Nutzer Deine Webseite mögen, rankt Google sie auch. Wenn jemand nach dem Klick auf den Link auf Deiner Site verweilt, Dich in den sozialen Medien teilt oder mag, gibt das Pluspunkte.

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Weitere Tipps und interessante Artikel findest Du in unserer Ratgeber-Übersicht.

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