Viele vernachlässigen die Geschwindigkeit Ihrer Website und denken das dieses keine allzu große Rolle spielt. Das ist leider ein Fehler! Und zwar ein ganz gewaltiger. Der Page Speed ist wahrscheinlich viel wichtiger, als die meisten  denken. Das verdeutlicht ein kleiner Blick auf die Statistik. Laut neusten Untersuchungen führt nur eine 1-Sekunden-Verzögerung der Ladezeiten ( time ) gemeinhin zu:

  • 11 % weniger Seitenaufrufen
  • 16% weniger Kundenzufriedenheit
  • 7% Umsatzverlusten

Andersherum fand Amazon heraus: Für jede 100 Millisekunden-Verbesserung der Website-Geschwindigkeit stieg der Umsatz des Online-Unternehmens um 1%. Im Fall von Amazon bedeuten diese 100 Millisekunden satte 1,6 Milliarden US-Dollar. Und das ist noch nicht alles.

Auch im SEO Onlinemarketing spielt die Ladegeschwindigkeit ( Speed of the Page ) Deiner Website eine wichtige Rolle. Es ist ein elementarer (und oft unterschätzter) Rankingfaktor für Google, Yahoo, Bing & Co. Je schneller Deine Webseite lädt, desto besser Dein Google Ranking. Haben wir nun Deine Aufmerksamkeit? Super, dann verraten wir Dir im Folgenden alles, was Du über den Page Speed von Webseiten wissen solltest. Die Geschwindigkeit ist ein wichtiger Faktor für nachhaltigen Erfolg beim Kunden gewinnen im Internet.

Was beeinflusst den Page Speed der Website?

Was genau beeinflusst den Page Speed der Website und somit das Ranking?

Es gibt zahlreiche Faktoren, die eine Domain verlangsamen können. Hier sind die üblichen Verdächtigen auf einem Blick:

  • Online Werbenetzwerk von Drittanbietern

    Online Werbung ist zwar eine zusätzliche Möglichkeit, um Geld mit Deiner Website zu verdienen. Bedenke aber: Werbeanzeigen basieren meist auf Javascript, was den Page Speed drastisch verlangsamen kann. Wir von KUNDENWACHSTUM raten aus Gründen der Usability, Benutzerfreundlichkeit, grundsätzlich von Werbeanzeigen dritter ab, wenn das nicht der ausschließliche Zweck Deiner Website ist. Das sorgt für schnelle Webseiten und der user ( Besucher ) bleibt länger.

  • Die falsche Wahl beim Web -Host

    Wenn Deine Domain besonders inhaltsstark ist und Du viel Traffic bekommst, kann es sein, dass Dein Webhoster nicht mehr Schritt halten kann. Deine Website wird auf Grund des Servers langsamer geladen. Das gilt besonders für Shared Hosting. Wende Dich in diesem Fall an Deinen Webhoster.

  • Zu viele Widgets und Plugins

    Plugins und Widgets sehen nicht nur super aus und versprechen nützliche Funktionen – sie können leider auch hauptverantwortlich für einen niedrigen Page Speed sein. Je mehr Plugins und Widgets Du installierst, desto mehr Zeit nimmt das Laden Deiner Domain in Anspruch. Beachte auch: Viele Plugins werden gar nicht mehr aktualisiert und befinden sich nicht auf dem neuesten Stand. Das kann Deine Webseite zusätzlich verlangsamen und auch zu Sicherheitsrisiken führen. Die nützlichsten und empfehlenswertesten WordPress SEO Plugins haben wir Dir übrigens in einem Blog Artikel auf dieser Seite einmal zusammengestellt.

  • Keine Gzip-Komprimierung

Gzip komprimiert sämtliche CSS -, Javascript – und HTML -Dateien auf die Hälfte der ursprünglichen Dateigröße. Ohne Gzip-Komprimierung lädt Deine Domain langsamer und kann weniger Bandbreite benutzen.

  • Extern eingebettete Medien

    Je aufwendiger Deine Website, desto langsamer wird sie geladen. Das bedeutet: Videos, Musik und Diashows sind zwar großartige Möglichkeiten, Content darzustellen, können den Page Speed aber auch negativ beeinflussen. Wähle Deine Medien deshalb weise und überlade Deine Website nicht mit unnötigen Bildern, Videos und Musik.

  • Ungeeignete Browser und Apps

    Flash ist berüchtigt für seine negativen Auswirkungen auf den Page Speed, ist nicht mit allen mobilen Geräten kompatibel und Browser wie Google Chrome funktionieren mit einigen Plugins nur suboptimal. Prüfe ob Du auf deinen Webseiten ggf. nicht komplett auf Flash verzichten kannst. Teste die Ladezeit Deiner Webseite regelmäßig und überprüfe, ob sie auch auf verschiedenen Geräten und Browser korrekt geladen wird. Gerne kannst Du Dich auch an unseren Support wenden um einmal eine komplette unverbindliche GRATIS Analyse über Deine gesamte Website Performnace zu erhalten. Sende dafür einfach eine E-Mail, mit Name, Rückrufnummer und Deiner Domain an support@kundenwachstum.de

  • Große Bilddateien

    Zu Große Bilder auf Deiner Internetseite können den Page Speed drastisch verlangsamen. Passe die Größe der Bilder deshalb bereits vor dem Hochladen an und versuche platzsparend zu sein. Das beschleunigt die Ladezeiten von Blog und Webseiten. Wichtig also: Achte auf die Größe von Bildern für eine schnelle Performance und ein besseres Google Page Ranking.

  • Zwischenspeicher der Browser nutzen

    Wenn Cache-Control oder Expire nicht konfiguriert sind, ist es für jeden Browser schwierig, den Inhalt im Cache zu speichern. So muss Deine Domain bei jedem Aufruf von potenziellen Kunden komplett neu geladen werden, was die Ladezeiten natürlich auch verlangsamt. Schnelle Ladezeiten sind Deinem Besucher / User wichtig. Dabei macht die Optimierung von Sekunden beim Laden schon einen großen Unterschied.

Der Google Page Speed Analyzer und andere Tools

Der Google Page Speed Analyzer und weitere Tools zur Verbesserung Deiner Website

Um Deinen Performance zu überprüfen, gibt es viele kostenlose und kostenpflichtige Tools und Werkzeuge, die Dir schnell Daten liefern. Besonders beliebt ist neben Google Analytics auch der Google PageSpeed Analyzer, der in den Google PageSpeed Insights zu finden ist.

Google PageSpeed Insights analysiert Deine komplette Internetseite. Das Tool liefert im Gegensatz zu Google Analytics konkrete Vorschläge, wie Du Deine Website Performance verbessern kannst. Die Vorschläge treffen zwar nicht immer genau ins Schwarze, sind meist jedoch nützlich und in der Regel empfiehlt es sich, sie auch so umzusetzen wie vorgeschlagen. Zum Beispiel: Nicht optimierte oder falsch skalierte Bilder. Die Behebung solcher Probleme ist meist einfach und kann die gesamte Ladezeit schnell und effektiv reduzieren. Das gilt gleichermaßen für Websites und oder einen Blog im Web. Je schneller der Besucher / User an die Informationen kommt, desto besser. Der beste Content hilft dir jedoch nicht, wenn die Ladezeit mehrere Sekunden beträgt. Das kann auch das Google Page Ranking beeinflussen.

Andere Vorschläge wiederum sind manchmal auch kostspielig und schwierig zu implementieren. Zum Beispiel, wenn Google PageSpeed Insights Dir vorschlägt, einen JavaScript – Code eines bestimmten Plugins zu entfernen, der das Rendern blockiert. In diesem Fall wäre die einzige Möglichkeit, dass Plugin komplett zu entfernen oder den Vorschlag zu ignorieren. Letzteres bedeutet auch, dass Deine Domain keine 100/100 PageSpeed Insights Score erhält – das ist in den meisten Fällen aber sowieso unrealistisch.

Weitere nützliche Tools:

Ist der Google PageSpeed Analyzer für das Google Ranking wichtig?

Google hat bisher offiziell nicht bestätigt, dass Page Speed Insights einen Einfluss auf das Google Ranking hat, obwohl der Zusammenhang zumindest indirekt da ist. Alle Vorschläge von Google PageSpeed haben einen gewissen Einfluss auf die Ladezeit Deiner Seite im Web, die ein wichtiger Rankingfaktor ist. Die wichtigsten Rankingfaktoren für SEO Suchmaschinenmarketing bleiben:

Gratis-Download

Hilfreiche Anleitungen und Checklisten für Dein Onlinemarketing.

Gratis-Sichtbarkeitsanalyse

Entdecke welches Potential in Deiner Webseite schlummert.

Kontakt

Du hast Fragen zum Onlinemarketing oder speziell zu diesem Thema?

Was ist ein guter Page Speed und wie erreichst Du diesen?

Was ist ein guter Page Speed und wie erreichst Du ihn für mehr Kundenwachstum?

Die durchschnittliche Punktzahl einer Internetseite, die auf der Performance -Testwebseite GTMetrix gelistet ist, liegt bei einem Insights Score von 71%. Während Google sagt, dass eine Score von 85% nötig ist, damit eine Seite gut funktioniert. Wie schnell ist also schnell genug für den Google Page Rank? Wann solltest Du Dich mit dem Speed Deiner Websites zufrieden geben?

Darauf gibt es verschiedene Antworten und Möglichkeiten. Du könntest beispielsweise das Tool WhichLoadsFaster benutzen. Damit kannst Du die Ladezeit Deiner Domain mit denen Deiner Hauptkonkurrenten vergleichen. Schnelligkeit und Performance ist das A und O. Dein Ziel? Die Information schneller / faster als andere zu zeigen. Oder Du verwendest folgende Richtlinien:

  • Unter 1 Sekunde = perfekt
  • 3-5 Sekunden = Durchschnitt
  • 5-7 Sekunden= schlecht
  • Mehr als 7 Sekunden = sehr schlecht

Diese Orientierungspunkte basieren auf verschiedenen Studien, die zeigen, dass knapp 50% der Befragten erwarten, dass eine Internetseite in weniger als zwei Sekunden geladen wird. 57% der Besucher verlassen eine Seite, die 3 oder mehr Sekunden zum Laden benötigt. Im nächsten Abschnitt erfährst Du, wie Du Deinen Page Speed auf Vordermann bringst. Durch das Optimieren der Daten hast du direkten Einfluss auf die Zeit fürs laden.

Was ist außerdem noch entscheidend?

Doch nicht nur der PageSpeed Deiner Webseite im Web ist entscheidend für eine gute Suchmaschinenplatzierung. Suchmaschinen, wie Google, Bing und Co. werden immer intelligenter. Der Trend geht beispielsweise immer mehr hin zur semantischen Suche im Browser. Gerade in Bezug auf das immer wichtiger werdende Voice Search SEO und dem damit verbundenen Alexa Rank.

Page Speed Optimization – So machst Du es richtig

Page Speed Optimization - So geht es richtig für Dein erfolgreiches Kundenwachstum

Spätestens jetzt sollte uns allen bewusset sein, dass die Performance ein wichtiger Ranking Faktor im Digitalen Marketing ist. Die Geschwindigkeit Deiner Webseite ( Speed of the Page ) hat auch einen signifikanten Einfluss auf folgende Fragen:

Im Folgenden stellen wir Dir die wichtigsten Tipps und Tricks vor, wie Du Deinen Pagespeed optimieren kannst.

  1. Wähle den richtigen Webhoster

Im SEO Online Marketing gibt es viele nützliche SEO Tools und Werkzeuge, die wir täglich benutzen und monatlich bezahlen. Da die Performance das A und O im Web ist, sind diese oft gut und hilfreich. Du kannst mit diesen nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch das Google Page Ranking verbessern. Ein einzelnes Tool kostet zwar wenig, wer jedoch mehrere Tools gleichzeitig benutzt, wird feststellen: Das geht ganz schön ins Geld. Da ist es nur verständlich, nach Möglichkeiten zum Sparen zu suchen. Aber Achtung: Spare nicht an der falschen Stelle. Vor allem nicht beim Web Hosting!

Viele Unternehmen und Unternehmer machen den Fehler und wählen billige Discount Webhoster, die unzählige Domains auf einen Server legen. Hier leidet natürlich die Qualität. Achte also stets auf den Standort des Web – Servers. Bei solchen Webhostern magst Du zwar Geld sparen, aber Du verlierst auch Kunden – denn Deine Internetseite wird dadurch sehr langsam laufen. Das führt dazu, dass Deine Besucher diese dann wieder frustriert verlassen ( Bounce Rate beachten). Da kann Dein Angebot noch so unschlagbar sein, Deine Zielgruppe wird es niemals zu Gesicht bekommen.

  • CDN ( Content Delivery Network ):

    Deine Mediendateien auf einem Content Delivery Netzwerk zu hosten, ist eine der besten Möglichkeiten, um Deine Seite zu beschleunigen. Durch die reduzierte Größe kannst Du nebenbei bis zu 65% an Bandbreite sparen. CDNs funktionieren, indem sie ihre Dateien über ein großes Netzwerk von Servern auf der ganzen Welt hosten. Das bedeutet: Wenn jemand aus Hannover Deine Internetseite besucht, lädt er die nötigen Dateien von dem Server herunter, der ihm am nächsten ist. Ein weiterer Vorteil: Da die Bandbreite auf viele verschiedene Server verteilt ist, reduziert sich die Belastung der einzelnen Server, und Deine Domain wird gut vor Ddos-Angriffen u.ä. geschützt. Du kannst die gewünschten Daten einfach über die URL des Netzwerks einfügen.

  • Hoster mit WP Engine:

    Für WordPress Seiten im Web unbedingt zu empfehlen ist die WP Engine. Diese verfügt über einen außergewöhnlich hohen Speed, schnelle Antwortzeiten und ist folglich jeden Cent wert. Auch die WP Engine verbessert die Sicherheit Deiner Seite und erspart Dir somit viele Sorgen.

  1. HTTP Requests verringern

Jede Datei, die für das Funktionieren einer Domain benötigt wird, wie z.B. HTML, CSS, JavaScript, Images und Fonts, erfordert einen separaten HTTP Request. Je mehr Anfragen / request gestellt werden, desto langsamer die Ladezeit Deiner Seite ( loading time ). Das Problem: Die meisten Themes laden eine oder mehrere CSS- und JavaScript-Dateien. Einige Daten werden bei vorgefertigten Themes,  manchmal sogar von einem Server im Web geladen. Auch das kann die Ladezeit Deiner Internetseite drastisch verschlechtern ohne das Du es ändern kannst. Das wird sogar noch problematischer, wenn man die zusätzlichen CSS- und JavaScript -Dateien hinzuzählt, die von Plugins hinzugefügt werden.

So hat man ganz schnell ein halbes Dutzend oder mehr HTTP Requests – allein aus CSS und JavaScript. Wenn dann noch alle Images berücksichtigt werden, die jeweils einen HTTP – Request erfordern, dann kann dies die Ladezeit extrem verschlechtern. Besonders auffällig tritt dieses Problem beim Mobile Consumer auf. Häufig kann dann deswegen neben Off Page auch eine On Page Optimierung Sinnvoll sein.

Die Lösung?

  • JavaScript -Dateien in eine Datei zusammenführen
  • CSS -Dateien in eine Datei zusammenführen
  • Plugins, die eigenes JavaScript und CSS verwenden, reduzieren oder komplett löschen
  • Verwende das Tool Sprite für häufig verwendete Bilder.
  • Benutze so oft wie möglich Schriftarten von FontAwesome oder Ionic Icons anstelle von Bilddateien
  1. Verwende ein Caching-Plugin

Caching Plugins, wie z.B. WP Total Cache oder WP Super Cache sind eine schnelle und einfache Möglichkeit die Seitenladegeschwindigkeit von WordPress – Webseiten zu verbessern. Beide Plugins sind kostenlos als Download erhältlich und unbedingt empfehlenswert. Darüber hinaus verfügen die Caching Plugins noch über viel mehr nützliche Funktionen, als nur das Browser – Caching. Wenn du sie also noch nicht nutzt, erweitere direkt deine To Do Liste. Mit diesem einfachen Tool kannst du deine Websites schneller laden lassen.

  1. Reduziere URL Redirects

„301 Weiterleitungen“ (siehe Sistrix.de) sind 404 Fehlern und defekten Links vorzuziehen, aber versuche dennoch sie zu vermeiden. Auch URL Redirects verlangsamen Deine Site- und Browser -Performance. Das Tool Screaming Frog kann Dir dabei helfen, 301 Weiterleitungen auf Deinen Websites aufzuspüren. Ebenfalls sinnvoll: Xenu Link Sleuth, eine großartige Software für das Crawlen von Daten von Websites. So kannst Du den Google Crawler besser verstehen lernen.

  1. Repariere kaputte Links

Kaputte Links sind eine Belastung für die Bandbreite. Außerdem sie sind auch eine der besten Methoden, um Benutzer ( User ) dazu zu bringen, Deine Domain in Rekordzeit zu verlassen. Das wird Deine Bounce Rate in die Höhe  schießen zu lassen. Hier bieten sich folgende Tools an, um das Problem zu lösen: Die Google Search Console und Screaming Frog SEO Spider.

  1. Datenbank aufräumen (für WordPress)

WordPress bietet viele Vorteile, hat jedoch den Nachteil, dass es bei der Vielzahl an unterschiedlichen Daten ziemlich schnell unübersichtlich in Deiner Datenbank werden kann. WP Optimize ist ein fantastisches Plugin, das all die Dinge löscht, die Du nicht mehr benötigst. Dies verkürzt die Zeit ( time ), die Browser benötigen, um Dateien aus der Datenbank zu fischen. Und außerdem: regelmäßiges Backup und gute Recovery Tools nicht vergessen!

  1. Ersetze PHP durch statisches HTML

PHP ist hervorragend geeignet, um Deine Domain effizient und bequem einzurichten. Wer möchte schon die selbe Information mehrmals eingeben müssen? Jedoch verbraucht das Aufrufen von Informationen durch PHP Server viele Ressourcen. Benutze PHP deshalb nur, wo es unbedingt nötig ist und ersetze es, wenn möglich, durch statisches HTML.

Eine maßgeschneiderte Marketingstrategie für Dein Unternehmen

Das richtige Marketing kann über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens  oder Blog im Web entscheiden. Denn ganz egal, wie gut Deine Idee, Dein Produkt oder Deine Dienstleistung ist: Ohne eine effiziente Marketingstrategie für KMU wirst Du keinen Erfolg haben. Dein Ziel sollte ein gutes Google Page Ranking sein. In unserem Marketing Seminar machen wir Dich fit, damit Du maximalen und nachhaltigen Erfolg ernten kannst. Dort lernst Du z.B.:

Gratis-Download

Hilfreiche Anleitungen und Checklisten für Dein Onlinemarketing.

Gratis-Sichtbarkeitsanalyse

Entdecke welches Potential in Deiner Webseite schlummert.

Kontakt

Du hast Fragen zum Onlinemarketing oder speziell zu diesem Thema?

MEHR LESEN ÜBER: "Marketing"

KOMMENTARE