CTR

Du hast einiges für die Sichtbarkeit Deiner Seite getan - Doch wer klickt Deine Inhalte tatsächlich? Die Kennzahl Click Through Rate (CTR) misst, wie viele der interessierten Nutzer den Schritt zu Deinem Content gehen. Erfahre hier, wie Du sie steigerst!

CTR – So holst Du das Beste aus der Click Through Rate raus

In den letzten Jahren lag die Click Through Rate laut statista.com für Search Ads bei durchschnittlich etwa 2%. Das hört sich wenig an? Je nach Branche und Werbemedium kann die CTR stark variieren. Du kannst trotzdem selbst deutlich dazu beitragen, dass Deine Inhalte bei Interessenten und potenziellen Kunden höhere Aufmerksamkeit bekommen. Schließlich ist die Klickrate ein wichtiger Schritt zur Conversion, also der Verwandlung von Interesse zu Kauf. In unserem Beitrag erfährst Du, mit welcher CTR Du rechnen kannst und was Du dafür tun kannst, über dem Durchschnitt zu landen.

Definition der CTR

Die Click-Through-Rate, Klickrate gibt an, wie oft User eine Website aufgerufen haben und stellt die Anzeigen-Anzahl / Impressionen ins Verhältnis zu den Aufrufen.Wurde eine bestimmte Anzeige beispielsweise 100 Mal angezeigt und generiert dabei 5 Klicks, so liegt die Klickrate bzw. CTR bei 5 Prozent.

Im Marketing lassen sich daraus wichtige Schlüsse ziehen und Maßnahmen ergreifen. Die CTR bzw. Klickrate gibt indirekt an, wie attraktiv ein Werbemittel ist. Je höher die Rate ist, desto besser scheint die Werbung anzukommen. Und desto mehr Aufmerksamkeit erregt sie. Neben dem Qualitätsfaktor ist sie auch ein Indikator für die Onlinereputation. Klicks, Klicks, Klicks ist also das Stichwort für eine gute User Experience. Denn je mehr Deine User / Nutzer geklickt haben, desto besser wird Deine Klickrate. Und somit Dein Google Ranking.

Wann ist es überhaupt sinnvoll, die Click Through Rate zu bestimmen? Ein Suchergebnis oder eine Google Ads Anzeige, die erst 50 Mal angezeigt wurde, weist noch keine aussagekräftige Kennzahl auf. Im Online Marketing spricht man von mindestens 100 Impressionen, bevor sich die Berechnung lohnt. Sind es erst über 1000, ist mit der Zahl viel anzufangen. Dann lässt sich zuverlässig von erfolgreichen oder weniger erfolgreichen Kampagnen sprechen. Diese Erkenntnisse geben Aufschluss darüber, welche Art Ansprache bei Deiner Zielgruppe am besten funktioniert.

Wer sich des Fragens schämt, der schämt sich des Lernens.

Christoph Lehmann

Verschiedene Typen von CTRs

Im Online Marketing ist die Click-Through-Rate, wie bereits erklärt, das Verhältnis von Klicks zu Impressionen. Grundlegend bezieht sich die CTR jedoch in den verschiedenen Online Marketing Bereichen auf unterschiedliche Gegebenheiten.

  • CTR beim Suchmaschinenmarketing: Die CTR bei beispielsweise Google Ads beschreibt das Verhältnis von der Häufigkeit der Anzeige der Werbemittel zu tatsächlichen Klicks.
  • CTR beim Banner Marketing: Die CTR ist hier das Verhältnis zwischen Anzahl derer, die auf den Banner geklickt haben und denen, die den Banner komplett ignoriert haben. So kann überprüft werden, ob der Banner gut gestaltet wurde oder ober Verbesserungspotential besteht.
  • CTR beim SEO: Die CTR spiegelt das Verhältnis von Impressionen des Suchergebnisses und Klicks. Es verdeutlicht, wie effizient die Meta Description gestaltet wurde.
  • CTR beim Affiliate Marketing: Die CTR spiegelt wieder wie effektiv der Affiliate, das Produkt präsentiert. Sie gibt auch hier wieder das Verhältnis von Impressionen und Klicks an.
  • CTR beim E-Mail-Marketing: Auch Mailings wie Newsletter sind umso erfolgreicher, je mehr auf die in ihnen verlinkten Inhalte geklickt wird. Mit der Click-Through-Rate lässt sich messen, wie oft genau die verschiedenen Angebote, Artikel oder Ankündigungen im Detail auf der Website gelesen werden.

Wie hoch muss die CTR sein?

Die Frage kann nicht pauschal beantwortet werden. Die Click-Through-Rate ist stark abhängig vom Typ des Mediums und auch der Branche. Sie kann je nach Kampagne oder auch Keyword sehr unterschiedlich ausfallen. Das Augenmerk sollte auf dem Verlauf der CTR für eine Kampagne /Keyword liegen und eigene Erfahrungswerte sollte bei der Bewertung der Höhe mit einfließen. Manchmal ist eine augenscheinlich niedrige CTR für ein bestimmtes Produkt bei hoher Konkurenz sehr stark.

Außerdem solltest Du mit Aussagen, gerade wenn eine Anzeige oder URL noch sehr jung ist, extrem vorsichtig sein. Bevor Du richtige Aussagen triffst, benötigst Du eine valide Größe an Impressionen. Als Richtgröße an Impressionen solltest Du immer mind. 100 vorweisen, um erste Aussagen über Deine CTR treffen zu können. Erst dann kannst Du sinnvolle Schlüsse und Konsequenzen ziehen, die Dir in Deinem Online Marketing effektiv helfen.

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Wie verbesserst Du die CTR?

Heutzutage wird die Optimierung des Online Marketing Maßnahmen immer wichtiger. Es gibt viele Jobs, die auf diese Sparte ausgerichtet sind und Mitarbeiter, die nur für diesen Zweck arbeiten. Auch auf bekannten Jobbörsen findest Du immer mehr Stellen in diesem Bereich. Vor allem in Unternehmen, die ihren Vertriebsschwerpunkt im Online Handel haben, ist die Optimierung der Klickrate bzw. Click-Through-Rate und der Bounce Rate ein wichtiger Aspekt für den Erfolg des Unternehmens.

Zunächst ist natürlich die äußere Erscheinung der Anzeige oder des Links und mitgelieferten Textes wichtig. Die Werbeanzeige muss Aufmerksamkeit erregen, einen Kaufwunsch wecken und einen Call-to-Action enthalten. Bei Links oder dem Erscheinen in Suchmaschinen ist es wichtig, im Titel der Anzeige direkt auf die Webseite aufmerksam zu machen und bereits Keywords einzubringen. Dieser Bereich wird als Snippet Optimierung bezeichnet.

Schaffe einen eindeutigen Appell

Attraktive und eindeutige Calls to Action geben Nutzern einen deutlichen Eindruck davon, was sie hinter dem Klick auf Deinen Link erwartet. Um das zu erreichen, solltest Du den Call to Action prägnant formulieren und visuell ansprechend gestalten, ohne allzu sehr zu „flashen“. Das wirkt unseriös.

Die Grenze zwischen „positivem Interesse generieren“ und negativem Clickbaiting darfst Du nicht überschreiten. Die Besucher können Deine Webseite auch sehr schnell wieder verlassen, wenn die versprochenen Inhalte nicht auftauchen oder in einem völlig fremden Kontext stehen. Stattdessen sollte ein eindeutiger, einfacher Appell enthalten sein.

Gestalte schnell ladende Seiten

Du hast es geschafft, die Aufmerksamkeit von Usern zu erregen. Doch nach dem Klick auf den Link mit dem vielversprechenden Namen passiert lange nichts. Das lässt UserInnen trotz Interesse abspringen. Eine Ladezeit von über 2 Sekunden gilt dabei bereits als zu lang. Aus diesem Grund geht die Ladegeschwindigkeit auch in Google’s Algorithmus zur Berechnung des Rankings einer Seite ein. Sorge deshalb dafür, dass die Performance Deiner Website nichts zu wünschen übrig lässt. Dann erhältst Du auch mehr Besuche mit Kaufpotenzial.

Gründliche Suchmaschinenoptimierung

Auch SEO Optimierung Deines Contents wirkt sich positiv aus. Der Umfang und die Qualität des Contents wird nämlich ebenfalls bewertet. Genauso verbessern semantisch passende Nebenkeywords das Ranking Deiner Website. Lege besonderes Augenmerk auf die Verwendung von Long Tail Keywords. Suchende nutzen längere Phrasen häufig dann, wenn sie sich einen Kauf bereits vorstellen können. Schaffst Du für Deine Website ein hohes Ranking bei relevanten Long Tail Keywords, dann ziehst Du deshalb höchstwahrscheinlich User an, die ein größeres Conversion-Potenzial haben.

Signalisiere ein attraktives Angebot

Wenn Du Deine Angebote auch in den Anzeigen oder in der Seitenüberschrift der Suchmaschine darstellst, verbessert sich dadurch Deine Click-Through-Rate / CTR und im Endeffekt auch Deine Conversion Rate. Da der Interessent direkt auf Dein attraktives Angebot zugreifen kann, erhält er  einen ersten positiven Eindruck von Deinem Unternehmen und wird eher zum Kauf angeregt.

Ebenfalls möglich ist Day-Part-Targeting, durch welches Du an bestimmten Tagen Deine Werbung öfter schalten kannst. Besonders attraktive Werte werden im Vorfeld analysiert, um herauszufinden, an welchen Tagen sich eine vermehrte Veröffentlichung lohnt. Auch dadurch lässt sich die CTR /  Klickrate optimieren.

Nutze und optimiere die Möglichkeiten von Meta-Beschreibungen und Meta-Titeln

Meta-Beschreibungen und Meta-Titel von Seiteninhalten sind Deine Gelegenheit, Nutzern und Nutzerinnen bereits in den Suchergebnissen kurz und prägnant mitzuteilen, welche Inhalte sie nach dem Klick auf Deinen Link zu erwarten haben. Das ist eine Hilfestellung für Suchende, die damit besser finden, was sie suchen und idealerweise gar nicht angezeigt bekommen, was sie nicht suchen. Es unterstützt aber auch Dein Interesse an relevantem Traffic. Außerdem profitiert Deine Klickrate davon, denn zur Suche gut passende Inhalte werden Interessierten direkt angezeigt.

Verwende Checklisten, Top-Tipps und Co

Die meisten Internet User und Userinnen wünschen sich kompakte, übersichtliche und gut strukturierte Informationen, die rasch zu konsumieren sind. Aus diesem Grund sind Listen sehr beliebt. Das können die 10 besten Tipps für den eigenen Gemüsegarten sein oder die Checkliste für den Wohnmobil-Urlaub. Kommuniziere bereits in den Metadaten oder dem Call-To-Action klar und deutlich, dass sie hinter dem Link eine Liste erwartet.

Erstelle nach Zielgruppen differenzierte Anzeigen

Mit individuell abgestimmten Ad- oder Newsletter-Inhalten sprichst Du bestimmte Zielgruppen besser an. Formuliere konkrete Probleme und Lösungen für die Bedarfe von Jugendlichen, Familien, Älteren, Reisenden oder Selbstständigen, in denen sich die verschiedenen Adressierten wiederfinden können. Das Ergebnis: Eine höhere Click-Through-Rate!

Errege mit Bildern mehr Aufmerksamkeit

Bilder wirken auch im Online Marketing stärker als Text. Verwende relevante Bilder und Grafiken bei der Präsentation Deines Produktes, Deiner Dienstleistung oder Deines Events. Das macht sowohl E-Mail-Kampagnen als auch Banner interessanter und fordert User zum Klicken auf.

Verwende glaubwürdige und sinnvolle URLs

Die Lust, auf Deine Web-Inhalte zu klicken, hängt unter anderem davon ab, ob die Nutzerinnen und Nutzer der Ziel-URL vertrauen. Dazu trägst Du bei, in dem Du sichere Protokolle verwendest, bewährte Domain-Endungen benutzt und Deine URL-Namen nicht zu lang gestaltest. Der Erfolg ist am größten, wenn zwischen dem URL-Pfad und dem angekündigten Call-To-Action bzw. Inhalt ein Zusammenhang besteht.

Nutze beliebte Seiten für weiteres Verlinken

Wenn Du Deine Seiten beispielsweise mit Heat Maps analysierst, weißt Du, welche besonders beliebt sind. Seiten und Inhalte, die bereits hohen Traffic aufweisen, können auch anderen Zielseiten zu mehr Sichtbarkeit verhelfen. Cleveres Platzieren von Calls-to-Action an solchen Stellen kann NutzerInnen auf Deiner Site halten und die Click-Through-Rate für weitere Ziele erhöhen.

Möchtest Du professionelle Unterstüzung bei der Verbesserung Deiner CTR? Dann kontaktiere unseren Experten für ein unverbindliches Beratungsgespräch:

Am Online Marketing arbeitet das Team von Kundenwachstum bestehend aus Sarah.
Am Online Marketing arbeitet das Team von Kundenwachstum bestehend aus Sarah.
Sarah Wiehe

Online-Marketing sollte für die Zielgruppe so anziehend sein, dass diese das werbende Unternehmen unbedingt kennenlernen wollen.

Klickraten bei sozialen Medien – eine Welt für sich

Auf den sozialen Netzwerken besteht durch viel Wissen über die UserInnen, intelligente Algorithmen und die meist sehr anschauliche Form der Inhalte großes Potenzial für hohe Click Through Rates. Die gilt es auszunutzen! Die Differenzierung der Zielgruppen ist bei Facebook & Co ein Kinderspiel. Du kannst ganz einfach dafür sorgen, dass nur diejenigen Deine Ads oder organischen Inhalte zu Gesicht bekommen, die Du auch erreichen möchtest. Außerdem ist die Arbeit mit Bildern bei den sozialen Netzwerken äußerst willkommen. Tatsächlich erhöht sich die Anzahl der Klicks auf einen Link, wenn er mit einem relevanten Bild verbunden ist. Du solltest allerdings darauf achten, passende Inhalte mit einer angemessenen Länge zu verlinken. Denn wer auf den sozialen Netzwerken scrollt, ist normalerweise nicht auf längere Lektüre eingestellt, sondern auf kurze und konkrete Informationen. Verlinke deshalb am besten zu übersichtlichen Landingpages, die Lust auf mehr machen und damit möglicherweise selbst für mehr Klicks sorgen.

Zusammenhang der Conversion und CTR

Auf den sozialen Netzwerken besteht durch viel Wissen über die UserInnen, intelligente Algorithmen und die meist sehr anschauliche Form der Inhalte großes Potenzial für hohe Click Through Rates. Die gilt es auszunutzen! Die Differenzierung der Zielgruppen ist bei Facebook & Co ein Kinderspiel. Du kannst ganz einfach dafür sorgen, dass nur diejenigen Deine Ads oder organischen Inhalte zu Gesicht bekommen, die Du auch erreichen möchtest. Außerdem ist die Arbeit mit Bildern bei den sozialen Netzwerken äußerst willkommen. Tatsächlich erhöht sich die Anzahl der Klicks auf einen Link, wenn er mit einem relevanten Bild verbunden ist. Du solltest allerdings darauf achten, passende Inhalte mit einer angemessenen Länge zu verlinken. Denn wer auf den sozialen Netzwerken scrollt, ist normalerweise nicht auf längere Lektüre eingestellt, sondern auf kurze und konkrete Informationen. Verlinke deshalb am besten zu übersichtlichen Landingpages, die Lust auf mehr machen und damit möglicherweise selbst für mehr Klicks sorgen.

Detaillierte Auswertung und direkte Optimierungs-
vorschläge, komplett kostenlos und unverbindlich.

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Wie beeinflusst die CTR das Suchmaschinen-Ranking?

Einerseits wird die Click Through Rate von organischen Suchergebnissen in der Regel höher, je besser das Ranking der Seite ist. Denn NutzerInnen klicken gern auf eines der ersten Ergebnisse auf den SERPs und selten weiter als bis zur dritten Seite. Andererseits begünstigt eine hohe Klickrate auch das Ranking der entsprechenden Seite. Google ist nämlich bestrebt, den Suchenden das relevanteste Suchergebnis zuerst anzuzeigen. Ein Faktor für diese Relevanz ist das Interesse der User und Userinnen, die bereits einmal zu einem bestimmten Thema bei Dir fündig geworden sind. Die Interessierten, die schon einmal zu einer höheren CTR beigetragen haben, steigern auf diese Weise auch das Ranking Deiner Website. Eine Win-Win-Situation! Gründliche SEO-Arbeit (Suchmaschinenoptimierung) lohnt sich auch in diesem Zusammenhang.

Fazit

Die Click Through Rate gehört zu den wichtigsten Kennzahlen im Online Marketing. Sie beschreibt den Erfolg einer Kampagne – seien es Google Ads, Banner, SERPs oder Newsletter – sehr zuverlässig. Wenn Du wissen möchtest, wie effektiv Deine Internet Marketing Maßnahmen funktionieren, ist die CTR aus Deinem Key Performance Indicator (KPI) Dashboard nicht wegzudenken. Brauchst Du Unterstützung bei Ihrer Messung oder Inspiration, um Deinen Erfolg online noch weiter zu boosten? Dann steht Dir das Team von kundenwachstum.de mit Rat und Tat zur Seite.

Du hast Fragen zu CTR?
Hier findest Du passende Antworten!

Um die Kennzahl Click Through zu berechnen, gilt es zwei Größen zueinander ins Verhältnis zu setzen. Für diese Berechnung musst Du sowohl die Gesamtanzahl der Anzeigen oder Impressionen bestimmter Online Ad Kampagnen, SERPs, Social Media Anzeigen usw. kennen. Außerdem brauchst Du dafür die Anzahl der Klicks auf den jeweiligen Link. Dividiere nun die Anzahl der Klicks durch die Anzahl der gesamten Anzeigen. Dann kennst Du Deine Click Through Rate. Sie besagt, wie viele der Nutzer, die Deine Anzeige oder Deinen Post gesehen haben, auch darauf klicken. Meist liegt die CTR im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Und je höher die CTR ist, umso besser.

Um Deine Kennzahlen richtig zu werten, ist wichtig zu wissen: Klickraten variieren je nach Branche. In manchen Geschäftszweigen sind höhere Raten unter Umständen mit geringerem Aufwand zu erreichen und in anderen ist das sehr schwierig. Wordstream (LINK: https://www.wordstream.com/average-ctr) hat diesen Effekt untersucht und unter anderem die folgenden Zahlen ermittelt:

  • Dating: 3,4 Prozent
  • E-Commerce: 2,7 Prozent
  • Business-2-Business Dienstleistungen: 2,6 Prozent
  • Verbraucherdienstleistungen: 2,4 Prozent
  • Technologie: 2,4 Prozent
  • Tourismus: 2,2 Prozent
  • Medizinische Dienstleistungen: 1,8 Prozent
  • Waren fürs Zuhause: 1,8 Prozent

Wie sind diese unterschiedlichen CTR pro Branche zu erklären? Manche Industrie- bzw. Handelszweige unterliegen deutlich stärkerem Wettbewerb als andere. Deshalb werden in manchen Bereichen deutlich mehr Ads angezeigt und die Visits der Nutzer verteilen sich damit breiter auf die Inserenten. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, Suchende zu einem Klick zu bewegen, in manchen Gebieten höher als in anderen. Während Suchen nach Datingseiten häufiger mit dem Wunsch nach einer Nutzung des Services verbunden sind, können Ads bei Suchen innerhalb juristischer oder wissenschaftlicher Themen irrelevant sein. Hier ist öfter der rein fachliche Inhalt gefragt. Auf entsprechend weniger Interesse treffen Anzeigen beispielsweise zu Beratung.

Impressionen und Klicks musst Du zum Glück nicht selbst zählen. Webanalyse Tools wie Google Analytics erfassen diese Zahlen automatisch und genau. Solch ein SEO Tool hilft Dir auch dabei, die Entwicklung Deiner Klickrate zu verfolgen. Eine Messung allein reicht nämlich nicht, sie zeigt Dir nun den Ausgangspunkt. Versuche dann möglichst eine Optimierung oder Kampagne nach der anderen auszuprobieren. Damit bekommst Du den besten Eindruck davon, wie gut die jeweilige Maßnahme funktioniert.

Über den Wert und die Entwicklung Deiner Klickrate kannst Du Dir mithilfe von Web-Analyse-Tools und SEO-Suiten selbst im Handumdrehen einen Überblick verschaffen. Eine professionelle Online Marketing Agentur allerdings kann Dich bei den Maßnahmen unterstützen, die Deine CTR boosten. Kompetente Online Marketing-Fachleute beschäftigen sich täglich mit höherer Sichtbarkeit und größerem Erfolg von Internet-Angeboten. Außerdem halten sie sich fachlich auf dem Laufenden. Diesen Aufwand sparst Du Dir und kannst die wertvolle Zeit mit Deinen Kernkompetenzen füllen.

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