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Nutze den Digital-Bonus der Überbrückungshilfe III für Dein Unternehmen

Erfahre mehr über Deine Möglichkeiten für einen Fixkostenzuschuss, wenn Du einen Online-Shop und weitere digitale Services anbieten möchtest.

 

Die Corona-Pandemie hat zahlreiche Unternehmen wirtschaftlich stark herausgefordert. Das Bundeswirtschaftsministerium hat betroffenen Firmen Unterstützung in Aussicht gestellt. Mit der Überbrückungshilfe III werden unter anderem digitale Investitionen wie die Erstellung und die Ausweitung von Web-Shops mit einer einmaligen Zahlung von bis zu 20.000 Euro gefördert. Unternehmen, die sich im Zeitraum der Pandemie in der Planungs- oder Ausführungsphase einer Online-Shop-Erstellung befinden, können diese Unterstützung unter bestimmten Voraussetzungen in Anspruch nehmen.

Der Unternehmensumsatz muss dafür Corona bedingt um mindestens 30 Prozent zurückgegangen sein. Darüber hinaus sind Werbe- und Marketingkosten sowie laufende IT-Dienstleistungen in der Förderung ebenfalls eingeschlossen. Die Überbrückungshilfe III kommt in Betracht bei:

  • Unternehmen, Soloselbstständigen und Freiberuflichen aller Branchen (Einzelhandel, Eventbranche, Gastronomie usw.)
  • mindestens 30-prozentigen, corona-bedingten Umsatzeinbußen pro Monat (im Vergleich zum gleichen Monat im Jahr 2019)
  • Maximum des Zuschusses 1,5 Mio. Euro pro Monat

Erfahre mehr über die Überbrückungshilfe III und die Antragsstellung auf www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Hinweis: Die zur Verfügung gestellten Informationen sind sorgfältig gesammelt und aufbereitet. Sie können jedoch keine fachkundige Beratung ersetzen. Wenn Du von den Förderungen Gebrauch machen willst, nimm bitte Kontakt mit einem/r SteuerberaterIn oder BeraterIn für Wirtschaftsförderung auf.

Überblick über gängige förderfähige Kosten

Investitionen in die Digitalisierung

Fixkosten, die der Digitalisierung zuzurechnen sind, können Einmalzahlungen von bis zu 20.000 Euro auslösen. Dazu gehören unter anderem die Erstellung und Ausweitung von Online-Shops und die Kosten für den Zugang zu großen Plattformen. Dies gilt auch rückwirkend für Posten, die seit März 2020 angefallen sind.

Werbe- und Marketingkosten

Vermarktungskosten sind maximal bis zur Höhe der jeweiligen Ausgaben im Referenzjahr 2019 erstattungsfähig. Abweichende Regeln erhalten Unternehmen, die im Zeitraum von Januar 2019 bis April 2019 entstanden sind.

Sonstige Ausgaben wie Versicherungen oder Abonnements

Erstattungen können auch für laufende Betriebskosten gewährt werden. Dazu zählen unter anderem die Ausgaben für IT-Dienstleistungen, Finanz- und Lohnbuchhaltung, die Ausfertigung des Jahresabschlusses, Reinigung und Hausmeisterdienste.

Wie hoch ist der Förderbetrag?

Der konkrete Erstattungsbetrag wird individuell für jedes Unternehmen festgelegt. Umsatzeinbrüche werden im Vergleich zu den jeweiligen Referenzmonaten im Jahr 2019 berechnet. Jedoch haben kleine und Kleinstunternehmen nach Anhang I der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung (EU) Nr. 651/2014 sowie Soloselbständige oder selbständige Angehörige der freien Berufe die Möglichkeit, der Berechnung den jeweiligen Monatsdurchschnitt für den Jahresumsatz 2019 zu Grunde zu legen.

Die jeweiligen Erstattungsanteile bei der Überbrückungshilfe III betragen:

  • bei Umsatzeinbußen von mehr als 70 Prozent bis zu 90 Prozent der anerkannten Fixkosten
  • bei Umsatzeinbußen von zwischen 50 und 70 Prozent bis zu 60 Prozent der anerkannten Fixkosten
  • bei Umsatzeinbußen zwischen 30 und 50 Prozent bis zu 40 Prozent der anerkannten Fixkosten

Der Umsatzrückgang basiert auf einen Vergleich des jeweiligen Fördermonats mit dem entsprechenden Monat im Referenzjahr 2019. Die Überbrückungshilfe III erstreckt sich über acht Monate (vom November 2020 bis zum Juni 2021), wobei bereits erhaltene Hilfen verrechnet werden.

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Häufig gestellte Fragen

So funktioniert das Förderprogramm im Detail

Allen Unternehmen, Soloselbstständigen und Freiberuflichen, deren jährlicher Umsatz 750 Millionen Euro im Jahre 2020 nicht übersteigt, steht die Möglichkeit der Fördermittelbeantragung grundsätzlich offen. Außerdem gilt dies für gemeinnützige Organisationen und Unternehmen aller Branchen.

Alle Antragsteller müssen die festgelegten Kriterien für Umsatzeinbußen erfüllen. Für die Beantragung des Zuschusses darf der Umsatz des jeweiligen Monats nicht unter 30 Prozent des Referenzmonats 2019 liegen. Der Umsatzrückgang muss dabei corona-bedingte Ursachen haben. Für zwischen Januar 2019 und April 2020 neu gegründete Unternehmen gelten abweichende Regeln. Unternehmen, denen im November und/oder Dezember Unterstützung gewährt wurde, ist in diesen beiden Monaten nicht antragsberechtigt.

Anträge für Fixkostenzuschüsse im Rahmen der Überbrückungshilfe III müssen spätestens am 31. August 2021 bei der zuständigen Bewilligungsstelle eingegangen sein.

Grundsätzlich ist der Antrag durch prüfende Dritte auf www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de zu stellen. Unter prüfenden Dritten verstehen die Ministerien SteuerberaterInnen, WirtschaftsprüferInnen, RechtsanwältInnen sowie vereidigte BuchprüferInnen. Die Kosten für die Beauftragung der Prüfer sind zuschussfähig.

Grundsätzlich kannst Du auch dann Zuschüsse beantragen, wenn Dir bereits Fördermittel – etwa aus der Überbrückungshilfe II – genehmigt wurden. Diese werden dann jedoch auf Deinen neuen Antrag angerechnet. Wer finanzielle Hilfe für November und/oder Dezember 2020 erhalten hat, muss auf für den entsprechenden Monat oder beide auf die Unterstützung aus der Überbrückungshilfe III verzichten.

Als Antragsteller musst Du zwingend einen prüfenden Dritten mit der Einreichung Deines Antrages beauftragen. Die Bewilligungsstellen der jeweiligen Länder nehmen ihn auf dem Wege einer digitalen Schnittstelle entgegen. Damit soll eine zügige Bearbeitung erreicht und der Missbrauch der Überbrückungshilfe vermieden werden.

Die maximale Erstattung von betrieblichen Kosten pro Antragsteller beträgt 1.500.000 Euro monatlich. Beachte bitte, dass die gesamte Förderhöhe in einem späteren Release auf 3.000.000 Euro pro Monat erhöht wird. Das europäische Recht gibt beihilferechtliche Obergrenzen vor, die bei der Auszahlung beachtet werden. Unternehmerlohn gehört nicht zu den förderfähigen Ausgaben.

Umsatzeinbrüche werden dabei für jeden Monat einzeln berechnet. Hat eine Firma, ein Soloselbstständiger oder Freiberufler in einem oder mehreren Monaten des Zeitraums Umsatzeinbußen erlebt, die 30 Prozent verglichen mit dem Referenzmonat übersteigen, wird für diesen konkreten Fördermonat keine Überbrückungshilfe III geleistet.

Allgemein gelten besondere Vorgaben für Unternehmen, welche im Zeitraum vom 1. Januar 2019 bis zum 30. April 2020 entstanden sind, Soloselbständige und selbstständige Angehörige der freien Berufe, die im selben Zeitraum ihre Tätigkeit begonnen haben.
Als Referenzumsatz können diese Unternehmen den durchschnittlichen monatlichen Umsatz im Jahr 2019 ansetzen, den durchschnittlichen monatlichen Umsatz in den zwei Monaten vor der Krise im Januar 2020 und Februar 2020 oder den durchschnittlichen monatlichen Umsatz des Zeitraums Juni 2020 bis September 2020. Diese Unternehmen können außerdem wählen, den Monatsdurchschnitt des geschätzten Jahresumsatzes im Jahr 2020 anzusetzen, der im Fragebogen zur steuerlichen Erfassung angegeben wurde, als das Unternehmen erstmals beim zuständigen Finanzamt steuerlich erfasst wurde.
Für solche Unternehmen liegt die maximale Förderung durch Überbrückungshilfe von insgesamt 1.800.000 Euro.

Alle auf dieser Seite gemachten Angaben sind ohne Gewähr. Nimm bei Fragen und zur Antragsstellung Kontakt mit Deiner/m SteuerberaterIn, WirtschaftsprüferIn, BuchprüferIn oder RechtsanwaltIn auf. Weitere Informationen findest Du auf www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

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