Du bist auf der Suche nach einer klar verständlichen Conversion Rate Definition? Oder möchtest wissen, wie man diese einfach und schnell berechnen kann? Dann bist Du hier genau richtig! Wir geben Dir eine einfache Conversion Rate Definition und zeigen Dir, wie Du sie berechnest. Außerdem gehen wir in diesem Artikel noch auf alles Weitere ein, was Du über diese wichtige Kennziffer im Digitalen Marketing wissen musst. Viel Spaß und viel Erfolg!

Conversion Rate Definition & was ist eine normale Conversion Rate?

Im Inbound Marketing gilt die Conversion Rate bzw. die Konversionsrate als eine der wichtigsten Messgrößen des E-Commerce und Online Unternehmen. Unsere Conversion Rate Definition lautet wie folgt:

Conversion Rate Definition & was ist eine normale Conversion Rate?

Conversion Rate Definition: „Die Conversion Rate bezeichnet im Onlinemarketing den prozentualen Anteil der Webpage Besucher, die eine bestimmte Aktion auf Deiner Webpage ausgeführt haben, z.B. einen Kauf getätigt oder sich für Deinen Newsletter eingetragen haben.“

Die Conversion Rate gibt somit Aufschluss über die Effektivität eines Onlineshops oder einer Webpage, beispielsweise für die Neukundengewinnung im Internet oder das Kundenwachstum. Welche Aktion der Nutzer letzten Endes durchführen soll, das legt jeder individuell für seine Webpage fest.

Viele Marketer und Unternehmen nehmen häufig an, dass die Conversion Rate im Normalfall rund 10-15% betragen sollte. Wenn Du jedoch Deine Conversion Rate berechnen möchtest, wirst Du schnell merken: Dies ist ein kaum zu erreichbarer Wert und mutet gerade zu utopisch an! Die durchschnittliche Conversion Rate berechnen, das war auch  das Thema der Digital Marketing Optimization Studie von Adobe 2013 – und diese kam zu einem ganz anderen Ergebnis: Eine Conversion Rate liegt im Durchschnitt bei rund 2 bis 4%! Das hört sich vielleicht wenig an, ist aber tatsächlich ein guter Wert. Andere Studien gehen sogar von einem noch kleineren Durchschnittswert aus, der bei rund 1,5% liegt. Die wenigsten Unternehmen und Onlineshops haben eine Conversion Rate jenseits der 5%. Also, wenn Du Deine Conversion Rate berechnen willst und bekommst anschließend einen ziemlich kleinen Wert als Ergebnis, nicht verzagen, es ist alles im Rahmen! 

In unserem Marketing Seminar lernst Du dieses und noch viele weitere Themen rund um das Thema Marketing. Du lernst gleichgesinnte Menschen kennen, kannst sehr nützliche Synergien herstellen unter Anleitung eine Marketingstrategie für Deine Firma erarbeiten. Informiere Dich gleich!

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Conversion Rate Definition: Berechnung der Conversion Rate?

Conversion Rate berechnen ist nicht schwer, Du musst lediglich einige wenige Besonderheiten und Stolperfallen beachten, die wir Dir im Folgenden vorstellen.

Conversion Rate Definition: Berechnung der Conversion Rate?

Wenn Du die Conversion Rate berechnen willst, benötigst Du 2 grundlegende Daten und einen festen Zeitraum. Dann funktioniert es mit der folgenden und ziemlich einfachen Formel:

Conversion Rate berechnen:

Conversion Rate = Käufer / Besucher 

Folgende Probleme werden häufig übersehen und sollten vermieden werden, wenn Du die Coverversion Rate berechnen willst:

  • 1. Conversion Rate Definition Problem 1: Nicht alle Verkaufskanäle werden erfasst
  • 2. Conversion Rate Definition Problem 2: Retouren werden beim Conversion Rate berechnen nicht berücksichtigt
  • 3. Conversion Rate Definition Problem 3: Teilretouren werden ebenfalls nicht erfasst
  • 4. Conversion Rate Definition Problem 4: Der Zeitraum wird nicht eingehalten

Übrigens: Viele Tools übernehmen den Job der Conversion Rate Berechnung. Google Analytics beispielsweise berechnet den Wert ganz automatisch, schnell und zuverlässig! So macht Conversion Rate berechnen Spaß!

Conversion Rate Definition – Was sind Möglichkeiten zur Optimierung der Conversion Rate?

Eine Conversion Rate Optimierung beinhaltet verschiedene Maßnahmen, um eine höhere Anzahl von Besuchern in tatsächliche Käufer zu verwandeln. Damit eine Conversion Rate Optimierung erfolgreich gelingt, müssen dazu vor allem Elemente der Webseite überprüft und perfektioniert werden. Folgende Dinge sind zum Beispiel wichtig:

Conversion Optimierung im Kundenwachstum und Marketing

  • Eine logische und systematische Struktur der Webpage
  • Eine zielgruppengerechte Gestaltung der Webpage
  • Zielgruppenrelevante Inhalte
  • Hervorragende Usability und Bedienung inkl. Responsive Design
  • Ein einfacher Weg zum Kaufabschluss (Call to Action)

Ein besonderes Hauptaugenmerk sollte dabei stets auf die Nutzerführung, Usability und inhaltliche Ausarbeitung der Webseite gelegt werden. Das bedeutet z.B.: Wie leicht sind Deine Produkte für die Kunden zu finden (SEO Marketing mit Suchmaschinenoptimierung) und wie ist die Performance Deiner Webpage auf mobilen Endgeräten? Usability Tests klären auf und zeigen Dir verstecktes Optimierungspotenzial. Außerdem sollte Dein Content unbedingt mit verschiedenen Call-to-Actions versehen werden, indem der Kunde aktiv zum Handeln aufgefordert wird. Deine Webpage Besucher sollten in jedem Fall motiviert werden, eine Aktion auszuführen.

Das Ziel einer jeder Conversion Rate Optimierung ist es natürlich, Deine Conversion Rate zu erhöhen. Dies gelingt Dir nur, wenn es Deinen Nutzern so einfach wie möglich gemacht wird, die gewünschte Aktion (z.B. Kauf, Registrierung, Newsletter Einschreibung, Download) durchzuführen. Kurz gesagt: Es geht darum, Hindernisse zu beseitigen und für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen! Doch was genau beeinflusst die Conversion Rate überhaupt?

Conversion Rate Definition – Was beeinflusst die Conversion Rate?

Die Konversionsrate wird von einer Vielzahl von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. Ausnahmslos alle auszuführen, wäre utopisch.  Wir geben trotzdem unser Bestes und stellen Dir die wichtigsten und häufigsten Einflussfaktoren auf die Conversion Rate vor:

  • Einflussfaktor 1: Qualität der Besucher

    Jede Webseite hat eine bestimmte Zielgruppe, die sie ansprechen möchte. Du kannst jeden Tag eine hohe Anzahl an Besuchern haben und es wird Dir trotzdem nichts nützen, wenn sie nicht Deiner Zielgruppe entsprechen. Also nicht vergessen, eine Zielgruppenanalyse durchzuführen. Hast Du jedoch nur eine kleine Anzahl an Besuchern pro Tag, diese aber genau Deiner Kundengruppe entsprechen, sehen Deine Erfolgsaussichten sehr viel besser aus. Die Qualität der Besucher ist ein wichtiger Bestandteil einer hohen Conversion Rate. Mittels einer Analyse der Landing Page kann genau geschaut werden, woher Deine User kommen und wie viele von ihnen die gewünschte Aktion durchführen bzw. tatsächlich zu zahlenden Kunden werden.

  • Einflussfaktor 2: Usability

    Je schneller und einfacher die Benutzung Deiner Webpage, desto besser wird das Ergebnis Deiner Conversion Rate ausfallen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Wenn Deine Website umständlich aufgebaut und kompliziert zu navigieren ist, springen User schneller ab. Sie bleiben nicht lange auf Deiner Webpage – und führen auch keine der gewünschte Aktion aus.

  • Einflussfaktor 3: Nutzererfahrung

    Ähnlich wie die Usability spielt die Nutzererfahrung (User Experience) eine wichtige Rolle. Sie bezeichnet, wie gut die Erfahrung der User beim Navigieren auf Deiner Webpage ist. Langsame Ladezeiten der Webpage verschlechtern die Nutzererfahrung beispielsweise drastisch. Sie wirken sich dementsprechend auch negativ auf Deine Conversion Rate aus.

  • Einflussfaktor 5: Komplizierte Eingabeformulare

    Alles auf Deiner Webpage sollte simpel und übersichtlich aufgebaut sein. Wenn sich ein User für Deinen Newsletter anmelden möchte, dafür aber hunderte von Informationen abgefragt werden, wird er spätestens nach der 5. Frage auf das kleine x oben rechts im Browser klicken – und Deine Seite verlassen. Deshalb sollten Eingabeformulare stets einfach gehalten werden und nur Informationen abfragen, die auch wirklich benötigt werden.

  • Einflussfaktor 6: Design

    Wie im echten Leben zählt auch im Internet der erste Eindruck. Meist entscheidet ein Nutzer einer Webpage innerhalb von wenigen Sekunden, ob ihn die Seite anspricht und gefällt und ihm das bieten kann, wonach er sucht. Deshalb sollte auch das Design so übersichtlich wie möglich gehalten werden und wichtige Informationen auf einen Blick zu erkennen sein.

  • Einflussfaktor 7: Qualität & Preis der Produkte/Dienstleistungen

    Ob online oder offline: Letzten Endes entscheidet das Angebot über Erfolg und Misserfolg. Wenn Dein Angebot nicht wettbewerbsfähig ist oder Deine Zielgruppe nicht anspricht, wird Deine Conversion Rate in den Keller rutschen. Besonders wichtig für ein gutes Angebot: Preis, Verfügbarkeit, Lieferfrist, Garantie und Qualität der Leistung.

  • Einflussfaktor 8: Bezahlmöglichkeiten

    Die Conversion Rate leidet auch, wenn bestimmte Bezahlungsmöglichkeiten in Deinem Onlineshop fehlen. Findet ein User beispielsweise nicht die Möglichkeit via PayPal zu zahlen, dies aber seine favorisierte Bezahlmöglichkeit ist, muss Dein Angebot wirklich einzigartig sein, um ihn zum Kauf bei Dir zu überzeugen.

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Wo kann die Conversion Rate ausgewertet und verbessert werden?

Meist definiert man seine Conversion Rate für Onlineshops. Doch grundsätzlich können Conversion Rate Auswertungen nahezu jede Aktion eines Nutzers betreffen, die das Ergebnis einer Webpage beeinflussen. Dazu gehören zum Beispiel:

Conversion Optimierung im Kundenwachstum und Marketing

  • Der Einkaufskorb
  • Newsletter Registrierungen
  • Downloads
  • Banner Klicks
  • Umfragen
  • Rabatt- und Gutscheinaktionen
  • Kundenregistrierungen

Ebenso vielfältig sind die Möglichkeiten, die Conversion Rate zu verbessern. Hier sind einige beliebte Vorschläge und Methoden:

  1. Aufmerksamkeit der Besucher gezielt steuern

Um die Conversion Rate und damit sein Kundenwachstum zu erhöhen, muss die Aufmerksamkeit der User auf Deiner Webpage erhöht und gezielt gesteuert werden. Aufgrund der Interaktivität in der digitalen Welt, ist die Aufmerksamkeitsspanne der Kunden noch geringer als im realen Leben. Versuche deshalb unnötige Ablenkungsmöglichkeiten zu eliminieren. Vermeide unnötige Links und überflüssige interaktive Elemente, die Deine User vom Wesentlichen, nämlich der Ausführung Deiner gewünschten Aktion, ablenken. Alles auf Deiner Webpage sollte darauf abzielen und es den Visits so einfach und ungestört wie möglich machen, eine Aktion auszuführen. Wie ein roter Faden sollten sich Deine Nutzer innerhalb Deiner Website entlanghangeln, ihr folgen und schlussendlich erfolgreich abschließen.

  1. Optimale Landingpage

Die Landingpage wird das erste sein, was die meisten Deiner User von Dir sehen werden. Sie spielt deshalb vor allem in der Neukundengewinnung eine wichtige Rolle. Die Landing Page hat die Funktion den User mit möglichst wenig Klicks zum gewünschten Conversion Ziel zu führen. Deshalb ist ein optimales Landing Page Design im Digitalen Marketing so wichtig. Versuche die Nutzer mit einer zielgruppenrelevanten und passgenauen Landing Page zu überzeugen, abzuholen und bis zum Kaufabschluss zu führen. Dann klappts auch mit der Neukundengewinnung.

Unser Tipp: Greife Suchbegriffe und Anzeigetitel in Deiner Landingpageheadline wieder auf und stelle einen direkten Bezug her. Hebe Argumente, die für Dein Conversion Ziel sprechen, deutlich und übersichtlich hervor.

  1. Benefits und Nutzen herausstellen und unterstreichen

Gehe sicher, dass der Nutzen und die Vorteile, die Dein Produkt / Dienstleistung dem Kunden bringt, stets klar und verständlich kommuniziert werden – und im Vordergrund stehen. Was sind Deine Unique Selling Points (USP)? Versuche die Benefits auch visuell ansprechend darzustellen. Denke daran: Niemand interessiert sich für Deine Leistungen, wenn es ihm nicht hilft ein bestimmtes Problem zu lösen. Sei selbstbewusst und zeige, dass Du dieses Problem lösen kannst!

  1. Wiedererkennungswert schaffen

Wenn Du eine effiziente Conversion Rate berechnen will, ist es wichtig, dass Deine User zu jeder Zeit wissen, dass sie sich auf Deiner Seite befinden. Deshalb ist es empfehlenswert Deine Webpage, Landingpage und Werbung einheitlich zu gestalten. Jede Seite inkl. Werbung sollte z.B. durch ein gelungenes Branding Marketing die selben Farben beinhalten und auf die selbe Botschaft hinweisen (Corporate Identity). Dies lässt Dich nicht nur seriös und professionell erscheinen, sondern lässt ganz nebenbei Deine Konversion in die Höhe schnellen.

  1. Einfache und schnelle Kaufprozesse

Versuche den Weg bis zu Deinem Conversion Ziel einfach und übersichtlich zu halten. Das bedeutet vor allem: Deine Zielgruppe sollten mit so wenig Klicks wie möglich ans Ziel kommen. Je mehr Klicks sie benötigen, desto höher wird die Abbruchrate – Versprochen! Entscheide, was mehr Sinn für Deinen Online Shop macht: Sofortkauf oder Warenkorb? Beide Wege bringen bestimmte Vorteile mit sich, der Warenkorb erleichtert den Einkauf von mehreren Produkten auf einmal, während der Sofortkauf die „Klick-Strecke“ reduziert und auf viele unnötige Klicks verzichtet.

  1. Credibility! Sei glaubwürdig und vertrauensvoll!

Dass Vertrauen das A & O im (online) Marketing ist, müssen wir Dir nicht erklären. Deshalb machen wir es kurz: Ohne Vertrauen kommt kein Kauf zustande. Oder hast Du jemals bei einem Anbieter etwas gekauft, der total unseriös, unprofessionell und nicht vertrauensvoll erschien? Wahrscheinlich nicht. Dies solltest Du auch auf Deiner Webpage beachten. Setzte deshalb so früh wie möglich Vertrauenssignale ein. Es gibt Möglichkeiten wie z.B.: Geld-zurück-Garantien, Testimonials, Referenz Marketing von bisherigen Kunden, Storytelling Marketing, bestimmte Gütesiegel, Medienberichte, die Möglichkeit von kostenlosen Retouren oder das Angebot seriöser Zahlungsmöglichkeiten. Genauso wichtig ist natürlich ganz allgemein eine seriöse und professionelle Internetpräsenz.

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